Wenn du durch Japan reist, stehst du bestimmt irgendwann vor einem Tempel, doch welche Regeln solltest du dort beachten? In diesem Artikel erkläre ich dir, wie du dich richtig an einem Tempel in Japan verhalten solltest, was du alles an einem Tempel entdecken kannst und wie du tiefer in die Kultur eintauchst. Ich bin sicher, danach wird dein nächster Besuch im Tempel ganz anders sein!

Update: Tempel hinzugefügt und Artikel aktualisiert. 

Schauen wir uns an, welche Sitten und Bräuche du bei einem Tempelbesuch in Japan beachten solltest:


Was ist ein Tempel?

kamakura_hase-4-von-11

In Japan glaubt man neben dem Shintoismus  auch an den Buddhismus, der im 6. Jahrhundert von China/Korea nach Japan kam. Im Prinzip ist der Buddhismus eine Erfahrungsreligion, die darauf abgezielt hat, den Geist in einer Erleuchtung zu entfalten. Ursprünglich stammt der Buddhismus allerdings aus Nord-Indien. Ab dem 7. Jahrhundert wurde in Kyoto, Kamakura und Nara die ersten Tempelanlagen errichtet.

Als nächstes solltest du dir folgendes überlegen:

Welchen Tempel möchtest du besuchen? (Update!)

Über ganz Japan gibt es nämlich verschiedene Tempel-Stile, die du grob in diese Gruppen einteilen kannst:

#1. Japanischer Stil 和様

tempel-39-von-1

Im 6. Jahrhundert vermischten sich der aus China-stammende Buddhismus mit japanischen Einflüssen, so dass die japanischen Gebäude leichter wirken als die ursprünglichen Tempel aus China. Außerdem wurden zwei- oder mehr-stöckige Pagoden aus Holz angefertigt.

kyoto (8 von 42)

Die Pagoden stellen das Abbild der Grabstätte Buddhas dar und besitzen viele verschiedene Formen und Farben.

Berühmte Japanischer Stil-Tempel sind beispielsweise:

#2. Daibutsu-Stil 大仏様

nara (1 von 33)

Nachdem der aus dem 8. Jahrhundert stammende Tempel Todai (Nara) in  der Heian-Zeit ( 794-1192) zerstört wurde, entschied man sich, ihn im „Daibutsu-Stil“ (Großer Buddha) wieder aufzubauen, der gerade in China in Mode gekommen war. Allerdings brannte der Tempel danach mehrmals ab, so dass dieser nur noch in seiner reinen Form am großen Süd-Tor 南大門 erkennbar ist.

tempel-39-von-1

Berühmte Daibutsu-Tempel sind:

#3. Zen-Stil oder Chinesischer-Stil 書様

kamakuratenen (16 von 40)

Schon in der Kamakura-Zeit (1185-1333) erreichte Japan auch der Zen-Stil, der sich kaum von vom „Japanischen Stil“ abhebt. Ein gutes Unterscheidungsmerkmal ist allerdings, das  es keine Pagoden gibt.

Berühmte Zen-Tempel sind:

Fazit: Egal für welchen Tempel du dich entscheidest, ich empfehle dir, mehrere Stile anzusehen, um die feinen Unterscheide der Tempel wahrzunehmen.

Wie besuchst du einen Tempel?

Nachdem du dich für einen Tempel entscheiden hast, schauen wir uns einen Tempel genauer an. Als erstes wirst du wahrscheinlich auf ein großes Tor Mon 門 treffen.

kamakuratenen (18 von 40)

In größeren Toren findest du auf jeder Seite Wächter, die böse Geister abhalten sollen.

kusatsuonsen (17 von 52)

Eine Statue besitzt einen geöffneten Mund, das soll der Anfang sein, und die andere einen geschlossenen, das soll das Ende darstellen. Interessanterweise findest du diese Symbolik auch im Shintoismus. Gleich hinter den Figuren triffst du auf eine Waschstelle:

Die Reinigung

tempel-1-von-7

Vor dem Gebet solltest du dich symbolisch reinigen, um Buddha sauber dein Gebet vorzutragen. Das Wasser fließt meist aus Drachen heraus, da er in Japan ein Wassergott ist.  Du nimmst die Kelle und reinigst dich folgendermaßen:

  • #1. Wasche deine linke Hand.
    tempel-3-von-7
  • #2. Wasche deine rechte Hand.
    tempel-2-von-7
  • #3. Fülle Wasser in deine linke Hand und wasche dein Mund.
    tempel-4-von-7
  • #4. Wasche deine linke Hand erneut.
    tempel-3-von-7
  • #5. Wasche die Kelle.
    tempel-5-von-7

Beachte: Bei der Reinigung solltest du mit deinen Lippen nicht die Kelle berühren oder Münzen in den Brunnen werfen! Im Anschluss trittst du an den Weihrauchkessel.

Der heilende Weihrauchkessel

tempel-1-von-9

Dieser soll zusammen mit Weihrauchstäbchen heilenden Kräfte besitzen. Auch hier musst du einem bestimmten Ritual folgen:

  • #1. Werfe 50/100 Yen Stück in die Kiste.
    schrein3 (2 von 2)
  • #2. Nimm Dir ein Weihrauchstäbchen.
    tempel-2-von-9
  • #3. Zünde das Stäbchen an.
    tempel-3-von-9
  • #4. Stecke das Stäbchen in den Sand.
    tempel-4-von-9
  • #5. Lösche die Flamme mit einer Handbewegung.
    tempel-1-von-1
  • #6. Wehe den Rauch zu dir hin.
    tempel-5-von-9

Falls du also ein Gebrechen hast, hast du mit diesem Ritual, deine Inneren heilenden Kräfte aktiviert. Danach gehst du weiter zum Hauptgebäude, um dein Gebet (Wunsch oder Danksagung) vorzutragen.

Das Gebet

tempel-3-von-1

Auch das Beten folgt einem bestimmten Ritual. Falls nicht anders angegeben, halte dich an diesen Ablauf:

  • #1. Werfe ggf. eine 5 Yen Stück in die Kiste.
    tempel-6-von-9
  • #2. Verbeug dich ein wenig.
    tempel-2-von-1
  • #3. Falls vorhanden, läute die Glocke zwei oder drei mal, um die Aufmerksamkeit auf dich zu lenken.
    tempel-7-von-9
  • #4. Falte deine Hände, verbeug dich dabei und trage still dein Anliegen vor.
    tempel-8-von-9
  • #5. Am Ende deines Gebets bedanke dich still bei Buddha.
    tempel-9-von-9
  • #6. Verbeuge dich erneut.
    tempel-2-von-1

Herzlichen Glückwunsch, du hast dein Anliegen erfolgreich mitgeteilt! Beachte: Im Gegensatz zu dem Schrein-Gebet wird beim Tempel nicht geklatscht! Falls du dein Anliegen allerdings lieber aufschreiben möchtest, kannst du dieses auf Holzbrettern erledigen, die auf japanisch Ema heißen.

Die Holzbretter Ema えま

schrein (11 von 23)

An den Verkaufsständen von Tempeln oder Schreinen kannst du so eine Holztafel für 500 Yen kaufen, die meist mit dem Logo des Tempels/Schreins (Kigan-Ema) oder dem aktuellen Tierkreiszeichen (Eto-Ema) verziert sind. Auf die Tafel schreibst du deinen Wunsch oder deine Danksagung. Die Holztafel nimmst du entweder mit nach Hause oder bringst es an den Wänden des Tempels an:

schrein (12 von 23)

Wenn die Wände voll sind, werden diese abgeschnitten und verbrannt, so dass die Wünsche in den Himmel aufsteigen können. Hierbei ist auch die Sprache egal, da Buddha alle Sprachen versteht. 😉

Eine weitere Möglichkeit, den dein Anliegen darzubringen, ist ein Brief zu schreiben.

Der Wunsch-Brief Kiganbun 祈願分

schrein (9 von 23)

In solch einen Brief kannst du deine Wünsche und Träume schreiben oder einfach für etwas bedanken. Die Sprache ist ebenfalls egal. Den Briefbogen und einen Umschlag findest du vor einigen Tempeln. Wenn du den Brief verfasst hast, steckst du ihn mit einigen Münzen in einen Umschlag und wirfst ihn in diese Kiste 祈願文納箱:

schrein (10 von 23)

Nach dem Einwerfen, verbeugst du dich kurz. Wenn du dich etwas umschaust, wirst du einige Verkaufstände erblicken. Dort findest kleine Beutelchen:

Die Talismane Omamori お守り

schrein (14 von 23)

Diese kleinen Beutelchen sind Talismane und sollen den Träger vor allerlei Unheil beschützen. Im Innern des Beutels befinden sich Zettel, die mit heiligen Sprüchen versehen sind. Du solltest allerdings den Beutel nicht öffnen, da sonst die Wirkung verfliegt.

Wenn du dich etwas umschaust, siehst du eine Vitrine mit der große Auswahl an Glücksbringern.

tempel-4-von-1

Die Glücksbringer kosten um die 500 Yen (五〇〇円) bis 800 Yen (ハ〇〇円).  Schauen wir uns an, wofür die Glücksbringer 守り stehen:

  • 安産 Anzan – Sichere Geburt
  • 病気平癒 Byokheiyu – Gute Besserung
  • 旅行安全 Ryokou-Anzen – Gute & sichere Reise
  • 開運 Kaiun – Mehr Glück
  • 必勝 Hissho- Sicherer Sieg
  • 交通安全 Koutsuu-Anzen – Sicherer (Auto-)Verkehr
  • 厄除 Yakujo – Übel abwenden
  • 相和 Souwa – Liebe (Gut mit einander auskommen)
  •  福 Fuku – Glück
  • 縁結 Enmusubi – Hochzeit
  • 就職成就 Shuushoku-Jouju – Arbeit-finden
  • 合格成就 Goukaku-Jouju – Test-bestehen
  • 学業神殿 Gagyou-Shinden – Für die Schule lernen-Tempel
  • 学業錦 Gagyou-Kin – Die Schule bestehen
  • 児童健全 Jidou-Kenzen – Gesundheit vom Kleinkind
  • 心身健全 Shinshin-Kenzen – Gesundheit vom Körper und Geist

Nachdem du dich für einen Glücksbringer entschieden hast, kannst du an der Kasse den Namen auf Japanisch sagen und O-Mamori 御守 zu dem Wort hinzufügen. Nach der Bezahlung kannst du deinen Glücksbringer in Empfang nehmen. Außerdem eignen sich diese Beutelchen als nettes Mitbringsel für die Familie daheim.  Für ganze Firmen oder Geschäfte gibt es übrigens auch einen Art Wächter, der Ofuda auf Japanisch heißt:

Der Wächter – Ofuda 神符

schrein (5 von 23)

Der Wächter ist mit dem Logo vom Tempel und deren Götter gekennzeichnet. Sie sind häufig aus Holz oder Papier und werden in Läden, Häuser oder Firmen aufgestellt. Die günstigsten gibt es ab 500 Yen, die für Firmen können auch mal locker 50.000 Yen (490 Euro) kosten….

Eine Übersicht der verfügbaren Wächter:

  • 家内安全 Kanai-Anzen – Sicherheit der Familie
  • 商売繁昌 Shoubai-Hanjou – Gute Geschäfte (Laden)
  • 初宮 Hatsumiya – Geburt eines Kindes
  • 社運隆昌 Shaun-Ryushou – Gute Geschäfte (Firma)

Die oben genannten Wächter kannst du natürlich auch in verschiedenen Größen kaufen:

  • 車用 Kuruma-You – Für’s Auto – ab 3000 Yen
  • 神府 Ofuda – Wächter – ab 5000 Yen
  • 中神府 Naka-Ofuda – Mittlerer Wächter – ab 10.000 Yen
  • 大神府 Dai-Ofuda – Großer Wächter – ab 30.000 Yen
  •  特別神府 Tokubetsu-Ofuda – Spezieller Wächter – ab 50.000 Yen…

Beliebt sind die Wächter für das Auto, da diese „erfolgreich“ vor Autounfällen schützen sollen. 😉 Neben dem Verkaufsstand fällt dir plötzlich ein Schrank auf:

Die Wahrsagerei – Omikuji おみくじ

tempel-7-von-6

Wenn du einen Schrank mit vielen Fächern erblickst, bist du bei der Wahrsagerei -Omikuji gelandet. Vor dem Schrank siehst du eine kleine, schwarze Box, mit der du dein Glück vorhersagen lassen kannst.

Der Ablauf der Wahrsagerei ist folgendermaßen:

  • #1. Werfe 100 Yen in die vorgesehene Schlitz neben dem Schrank.
    schrein3 (2 von 2)
  • #2. Schüttel die sechs-eckige Box und ziehe einen Stift mit einer Nummer heraus.
    tempel-8-von-6
  • #3. Merke dir die japanische Nummer und suche die passende Schublade mit den gleichen Zeichen heraus.
    tempel-9-von-6
  • #4. Hol dir den obersten Zettel aus der Schublade heraus.
    tempel-10-von-6
  • #5. Öffne den Zettel und lies deine Vorhersage durch.
    tempel-11-von-6
  • #6. Falls du kein Japanisch kannst, drehe den Zettel um, häufig steht auf der Rückseite die Englisch-Übersetzung.
    tempel45-23-von-1

Diese Sprüche sollen deine Zukunft voraussagen und werden in sieben Kategorien eingeteilt:

  • dai-kichi (大吉) – Große Segnung
  • chuu-kichi (中吉) – Mittlere Segnung
  • sho-kichi (小吉) – Kleine Segnung
  • kichi (吉) – Segnung
  • sue-kichi (末吉) – Ende der Segnung
  • kyo (凶) – Fluch
  • dai-kyo (大凶) – Großer Fluch

Alles unter der Segnung solltest du sofort an eine Wand bzw. Baum binden, um das Übel abzuwenden:

tempel-12-von-6

Wenn die ganze Wand voll ist, werden die Zettel verbrannt und somit wird auch alles Übel vernichtet. Gerade an Neujahr gibt es gleich mehrere Zettel-Wände, die jeden Tag verbrannt werden. Beachte: In kleineren Tempeln sind diese Omikuji-Sprüche leider nur auf Japanisch.

Hinter dir bemerkst du auf einmal dieses Schild:

schrein (15 von 23)

Das Siegel-Buch Goshuin 御朱印

Dort kannst du dir ein leeres Buch kaufen, in dem du das Siegel vom Tempel eintragen lässt.

schrein (20 von 23)

Das Buch kostet zusammen mit dem Siegel 1000 Yen. Wenn du es aufklappst, siehst du das Siegel vom Tempel/Schrein und das Datum.

schrein (21 von 23)

An jedem größeren Schrein oder Tempel kannst du so ein Siegel für dein Buch bekommen, das extra für dich per Hand(!) eingetragen wird und kostet meist zwischen 300~350 Yen. Der begehrteste Siegel ist übrigens auf dem Berg Fuji. Mit dem Buch kannst du so auf Stempel-Jagd gehen und alle deine Besuche eintragen lassen.

Tipp: Wenn du keine Schriftzeichen lesen kannst, schreibe dir daneben, wie der Schrein/Tempel hieß und das Datum. Außerdem kann eine wasserabweisende Hülle oder ein Gefrierbeutel für das Buch nützlich sein, wenn man Wasser im selben Rucksack transportiert. 😉

Beachte, dass in dieses Buch nur die handsignierten Stempel gehören. Manche Tempel weigern sich hineinzuschreiben, wenn du auch die kostenlosen Stempel hineinstempelst, die du häufig neben den Verkaufsständen findest.

Der kostenlose Stempel

Häufig ist dieser angekettet, da er ein beliebtes Diebesgut ist.

schrein (16 von 23)

Daneben findest du ein Stempelkissen und probierst ihn gleich aus.

schrein (17 von 23)

Jeder Tempel oder Schrein hat seinen eigenen kostenlosen Stempel, die recht hübsch verziert sind. Außerdem wird bei dem Stempel immer das aktuelle Datum eingestellt. In Japan wirst du oft an Bahnhöfen oder Sehenswürdigkeiten auf diese Stempel stoßen.

Wenn du dich etwas umschaust, wirst du ein Unterstand mit einer großen Glocke entdecken:

Die heilige Glocke Bonsho 梵鐘

tempel-8-von-1

Wenn du über Neujahr nach Japan schaffst, solltest du dich zum Jahreswechsel an einem Tempel einfinden. An dem Abend wird nämlich die heilige Glocke 108 mal mit einem Rammbock geschlagen und soll damit die 108 irdischen Sünden überbrücken.  Der warme und tiefe Klang kannst du über weite Strecken hören. Ansonsten wird die Glocke bei Katastrophen, zum Zusammenrufen der Mönche oder zur Meditation geschlagen.

Übrigens in Zen-Tempeln kannst du ggf. an einer Zen-Meditation teilnehmen:

Zen-Meditation 座禅

zen-1-von-1

Und wenn du dich vom Reisestress erholen oder noch tiefer in die Kultur eintauchen möchtest, kannst du an Wochenenden oder früh morgens an einer Zen-Meditation teilnehmen. Eine genaue Anleitung und möglice Zen-Tempel findest du hier.

Jetzt fragst du dich vielleicht, wie kannst du Tempel von Schreinen unterscheiden?

Das ultimative Unterscheidungsmerkmal

yamadera (23 von 35)

In Japan gilt die einfache Faustregel: In Schreinen heiratest du, aber in Tempel wirst du beerdigt. Nach deinem Tod wird deine Asche in ein Familiengrab neben dem Tempel beigesetzt. Meist stehen davor diese Jizo-Statuen, die sollen die Untote Seelen in die Unterwelt bringen. Also wenn du einen Friedhof oder Jizo-Statuen siehst, stehst du vor einem Tempel. 😉

Und jetzt alles klar?

Weißt du nun, wie du dich am Tempel verhalten solltest? Wenn du nach diesem Artikel nicht gut informiert bist, dann kann ich dir auch nicht helfen!

Erkunde alle Tempel in Japan jetzt! 


Hast du schon einmal an einem Tempel gebetet? Welcher Tempel hat sich am meisten beeindruckt? Lass mir doch einen Kommentar da!

16 Thoughts on “[Tipps] Tempel-Besuch in Japan: So machst du alles richtig!

  1. Hallo,
    ich habe ja schon einige Tempel auf meinen Reisen in Asien gesehen und auch in Japan habe ich mir einige Tempel angesehen. In Tokyo, Kamakura und dann natürlich in Kyoto. Die Tempel in Japan sind anders. Sei sind schön und haben ihren Reiz.
    ich bin besonders von den großen Tempeln in Thailand sehr begeistert
    Lg Thomas.

    • Hallo Thomas,

      ja, die Tempel in Thailand sind sehr schön und viel größer. 🙂 Davon habe ich schon einige Fotos gesehen.

      Viele Grüße aus Tokio
      Tessa

  2. Joanna on 28. November 2016 at 21:46 said:

    Sehr interessant, vielen Dank. Habe es dann wohl ein paar mal „falsch“ gemacht, geklatscht habe ich immer *__* Einmal musst du im Text ein „Kehle“ gegen Kelle austauschen, btw 🙂

    • Hallo Joanna,

      vielen Dank! Mir war das mit dem Klatschen auch nicht bewusst und habe durch die Nachforschungen für den Artikel darüber erfahren. Wie sagt man schön: Bloggen scheint zu bilden. xD

      Viele Grüße aus Tokio
      Tessa

  3. Hallo,
    ja Tempel und Schreine sind Pflichtprogramm bei der Japanreise, ich fand auch die Gärten Drumherum immer toll, gerade bei den bekannteren steht da echt kaum ein Baum der nicht in Form gebracht wurde.
    Ach ja, der Byoudou-in mit der Phönixhalle ( auch wenn der Name einfach nur falsch ist 🙂 ) steht übrigens in Uji, zwar in der Präfektur Kyoto aber nicht in der Stadt.

  4. Immer wieder lese ich Deine Beiträge gern!!

  5. Marc on 12. Juli 2017 at 3:33 said:

    Hi Tessa,

    habe deinen Blog durch Zufall entdeckt und komme jetzt nicht von deiner Seite weg :-). Du gibt´s dir wirklich eine Menge Mühe. Danke dir dafür 🙂

    Grüße,
    -Marc

    • Hallo Marc,

      gerne. 😉 Könntest du dir vielleicht vorstellen, einen Gastartikel für WanderWeib zum Thema Katana/Schwerter zu schreiben? 😉

      Viele Grüße aus Tokio
      Tessa

  6. TheWashingtonP on 12. Juli 2017 at 13:24 said:

    Hallo Tessa, wie immer der Bericht ist ganz toll. Uebrigens, Manpukuji Tempel gibt es auch in Tokio/Otaku Magome, allerdings kleiner als in Uji. Herzliche Grüße diesmal auch aus Tokio/Takanawadai.

    • Hallo TheWashingtonP,

      Danke für den Hinweis! Den habe ich mir mal für meinen nächsten Ausflug markiert. 😉

      Viele Grüße
      Tessa

  7. Claire van der Lelie on 17. Juli 2017 at 7:09 said:

    Liebe Tessa,

    Dein Blog ist wirklich ganz großartig!!!
    Ich reise diese Woche das erste Mal nach Japan/Tokyo zusammen mit meinen Kindern und wir sind schon sehr aufgeregt und gespannt.

    Zu den Tempeln habe ich noch eine Frage:
    Gibt es eine Art „Bekleidungsvorschrift“ für den Tempelbesuch?

    Und dann noch allgemein eine Frage zum Thema „Schuhe ausziehen“ 😊
    Wir tragen gerne Sandalen bzw. FlipFlops im heißen Sommer, ist es dann okay Häuser, Restaurants etc. barfuß zu betreten? Oder sollte man sich in diesem Fall Socken überziehen?

    Herzliche Grüße,
    Claire

    • Hallo Claire,

      im Tempel solltest du deine Schultern bedecken und nicht zu tiefen Ausschnitt haben. Außerdem solltest du deine Sonnenbrille und deinen Hut abnehmen. Sehr kurze Hosen, blaue Jeans und Minirock kommen auch nicht gut an. 😉

      Wenn ihr mit Sandalen bzw. FlipFlops reist, packt euch dünne Socken ein. Auf den Bambusmatten oder Holzböden wird nicht gerne gesehen, wenn ihr Barfuß geht.

      Viele Grüße aus Tokio
      Tessa

      • Claire on 17. Juli 2017 at 20:50 said:

        Liebe Tessa,

        ganz lieben Dank für deine schnelle Antwort und deine Hilfe.
        Es macht so Spaß deinen Blog zu lesen…mach weiter so! 😀👍🏻

        Alles Liebe,
        Claire

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Post Navigation