Heute nimmt uns Oliver mit nach Shikoku und zeigt uns, wie auch du auf Shikoku pilgern kannst. Er erklärt dir, wie du nach Shikoku kommst, wie Pilgern funktioniert, was Pilger tragen oder wie Pilgerwege aussehen. Zum Abschluss stellt er dir einige Tipps und Links vor, so dass du auch selbst in Shikoku/Japan pilgern kannst.

Schauen wir uns das Pilgern auf Shikoku einmal genauer an:


**** Vielen Dank für den Gastartikel von Oliver Dunskus ****

Oliver erzählt: Vor ein paar Jahren kam in mir der Wunsch auf, Japan auf eine andere Weise kennen zu lernen als nur in den großen Städten. Ich wollte das alte, und das ländliche Japan kennenlernen. Da ich bereits mehrmals auf den Jakobswegen in Spanien unterwegs war (ja, es gibt mehrere, sogar ziemlich viele) begeisterte mich die Entdeckung eines japanischen Pilgerwegs auf Shikoku.

Aber warum überhaupt pilgern?

Und was ist das besondere daran? Mein Vater pilgerte seit Jahren regelmäßig in Spanien, und irgendwann beschloss ich, ihn dabei zu begleiten, um an seinem Lebensabend noch viel Zeit mit ihm zu verbringen. Ich entdeckte einiges, was ich nicht erwartet hatte: Dass Pilgern zum Beispiel ungeheuer erholsam ist, vielseitig, unterhaltsam, und dass es einem sehr schnell eine große Distanz zum Alltag gibt.

Dazu ist Pilgern die preiswerteste Art Urlaub zu machen, und du begegnest überwiegend sympathischen Menschen. Und noch etwas: Du wirst genügsam, bescheiden ohne dass man die Entbehrungen als Last empfindet. Mit Glaube oder Religion hat die Pilgerei weniger zu tun, als du denkst, vielmehr stellt sich die Spiritualität mit einem selbst ein, früher oder später.

Wo liegt Shikoku?

Shikoku liegt südlich der Hauptinsel Honshu, wo sich die großen Städte Hiroshima, Kyoto und Tokio befinden. Auf einer Fläche von der Größe Hessens verteilen sich hier über tausend Heiligtümer, von denen 88 Tempel zu einem 1.200 km langen Pilgerweg zusammengeschlossen sind, der  rund um die Insel führt. Vor 1200 Jahren wurde der Weg von einem Heiligen Mann Kobo Daishi gegründet, dem noch viele andere gute Taten und Wunder zugeschrieben werden. Kobo Daishi gehörte zu denen, die den Buddhismus nach Japan brachten.

Wie nach Shikoku?

Die 88 Tempel und Kobo Daishi – das fand ich interessant, genau mein Ding! Also suchte ich nach Wegen, um nach Shikoku zu kommen. Günstige Flüge nach Tokyo oder – noch besser – Osaka kosten nur 500-600€, und von dort sind es nur 2-3 Stunden mit der Bahn, der Fähre oder dem Fernbus. Die Entschleunigung stellt sich schon auf der Anreise ein:

Nach der Landung erst mit dem Shinkansen Express mit 300 Sachen von Tokio nach Okayama gerauscht, dann umgestiegen in eine Art D-Zug der einen über die spektakuläre große Hängebrücke auf die Insel bringt, und dann geht es in einen Schmalspur-Schienenbus, der sich knatternd mit 30 km/h durch den Dschungel und entlang der Reisfelder bewegt. Der Fahrer stellt den Motor aus, du bezahlst deine Fahrt beim Fahrer und bist plötzlich in der Stille gelandet, die Luft geladen von schwerem Blütenduft, und die Stille nur unterbrochen, nein eingerahmt vom Zirpen der Zikaden.

Die Anreise ab Tokyo:
1. Vom Flughafen Haneda oder Narita mit dem Bus oder Zug zum Hauptbahnhof Tokyo (ab 650 Yen, ca. 1-2 Std.)
2. Shinkansen Schnellzug von Tokyo nach Okayama (ab 16.820 Yen,  3-4 Std.)
3. Eilzug (Marin Liner) von Okayama nach Takamatsu (2.030 Yen, 53 Min.)

Praktischer ist es, direkt von Deutschland nach Osaka (Kansai) zu fliegen:

Die Anreise ab Osaka:
1. Fernbus vom Osaka Zentrum nach Tokushima Hauptbahnhof (ca 3.700 Yen, 2 Std 20 Min)
2. JR Tokushima Linie von Tokushima nach Bandou  (260 Yen, 31 Min)

Aber wie geht Pilgern überhaupt?

Die „Spielregeln“ sind da sehr flexibel. Im Prinzip geht es darum, sich von Tempel zu Tempel zu bewegen und unterwegs zu übernachten, und vielleicht irgendwann alle 88 Tempel besucht zu haben. Dabei solltest du dich auf nichts anderes konzentrieren. Es gibt Reisegesellschaften, die mit dem Bus die 88 Tempel abfahren, Andere machen das mit dem Auto, dem Rad, mit Bahn und Bus, oder zu Fuß. Es ist einem freigestellt.

Du musst auch nicht mit Tempel Nr. 1 beginnen, da du auch alle Tempel durcheinander besuchen kannst. Trotzdem solltest du nicht vergessen (und das passiert leicht), dass das eigentliche Pilgern zwischen den Tempeln passiert und nicht bei den Tempeln, damit das nicht zu einem touristischen „Briefmarkensammeln“ wird. Ein prominenter holländischer Pilger, Ingmar Beldman, sagte mal darüber: „Shikoku nimmt einem Dinge weg, die man glaubte zu brauchen, und gibt einem Dinge die man nicht erwartet hat.“

Der klassische Weg wäre, die ganze Runde in 6-8 Wochen zu Fuß zu laufen und dabei einen halbwegs bescheidenden Lebenswandel zu haben. Aber jeder soll auf die Weise und die Dauer pilgern, die ihm zur Verfügung steht. Du schläfst dort, wo du eben unterkommst, in einer der zahlreichen Herbergen oder in Gästehäusern, teilweise in den Tempeln, aber auch in Backpacker-Hostels, Hotels oder du zeltest, eben so, wie es die Umstände und der Geldbeutel gestatten.

Und du solltest dich an einige Spielregeln halten, die eigentlich selbstverständlich sein sollten: Die Erwartungen niedrig zu halten, dankbar zu sein, positiv zu denken, nicht zu lügen oder zu betrügen usw. usw.

Eine Liste der Tempelanlagen findest du hier: http://www.shikokuhenrotrail.com/

Was tragen Pilger?

Die Pilger sind im Allgemeinen weiß gekleidet und besitzen oft einen Hut und einen Pilgerstab. Der Stock, der vielleicht sogar ein Glöckchen dran hat, hat viele Funktionen: Er hilft wenn es bergauf, bergab beschwerlich wird, signalisiert mit seinem Bimmeln, dass da einer kommt der nichts Böses im Schilde führt, verscheuchte aber auch feindselige Tiere und ist der unsichtbare Kompagnon. In ihm steckt vielleicht sogar die Seele Kobo Daishis, und so solltest du gut mit ihm umgehen.

Wie sieht der Pilgerweg aus?

Du folgst in der Regel den gut beschilderten Wegen, meist entlang ruhiger Straßen, aber auch durch Wälder, über Berge oder zwischen Reisfeldern hindurch, bis du irgendwann den nächsten Tempel erspähst, vielleicht auch nur das Eingangstor, hinter dem noch viele Stufen auf dich warten.

Wie einen Tempel besuchen?

Die Tempelanlagen bestehen aus mehreren Gebäuden, und es gibt eine Serie von Ritualen, die du dort vollzieht, wenn du möchtest. Wenn du diese nicht absolvierst, kommt zwar kein Aufseher und ruft dich zur Ordnung, aber ich habe es immer genossen, sie zu zelebrieren, ohne dabei alles zu verstehen: Nachdem du dich im Tor verbeugt hast und deinen Stock in einer der Halterungen pausieren lässt, gehst du zum Reinigungsbecken, wo du deine Hände und den Mund wäschst.

Weiter gehst du zur großen Tempelglocke und meldest deine Ankunft mit einem tiefen, sonoren Glockenschlag, dessen langer Nachhall überall im Gelände zu hören ist.

Dann bewegst du dich zum Haupttempel, wo du eine kleine Kerze und ein paar Räucherstäbchen anzündest.

Vor dem Altarraum wirfst einen speziellen Zettel mit dem eigenen Namen oder etwas Geld in die Spendenbox.

Hier kannst du im stillen Gebet verharren, ein bisschen im Stehen meditieren oder gemeinsam mit anderen Pilgern die Sutren mitsingen, das sind festgelegte Gebete. Diese Ritual wiederholst du beim Nebentempel, der speziell den Pilgern zugedacht ist. Ich selbst habe diese Momente immer genutzt, um inne zuhalten und über die Dinge nachzudenken, für die ich in dem Moment dankbar war, oder um an kürzlich verstorbene Menschen zu denken oder um ein paar liebe Gedanken zu schicken.

Der Tempelbesuch schließt mit einem Besuch im Verwaltungsgebäude, wo du dich in einem Pilgerbuch den Besuch Quittieren lässt.

Und das ist ein wunderschöner Moment, denn die Mönche, Nonnen oder Angestellte machen das auf kunstvolle Weise mit Kalligraphien und alten Stempeln.

Zufrieden kannst du noch etwas Pause machen, etwas trinken und mit anderen Pilgern plaudern, bevor du wieder dein Säckel schnürst und dich wieder auf machst, zum nächsten Tempel, der vielleicht nur einen Kilometer weg ist, vielleicht aber auch 70km. Das schwankt sehr stark.

Kannst du auch als absoluter Anfänger pilgern?

Die Menschen auf der Insel sind freundlich und wesentlich lockerer als die in Osaka oder Tokio, Ausländern gegenüber auch weniger scheu. Ich bin europäischen Pilgern begegnet, die überhaupt kein Japanisch sprachen, aber sich gut zurechtfanden. Allen hat es sehr gut gefallen, und viele sind – wie ich – süchtig geworden und kehren regelmäßig zurück.

Wenn du die Runde zu Fuß gehen möchtest, solltest du als Wanderer ziemlich fit sein, denn du gehst etwa 20-30 km am Tag, teilweise über schwierige und sehr steile Wege. Aber jeder sollte die Methode wählen, die ihm liegt und sich nicht unter Druck setzen lassen. Die Aussichten bei einigen der schwierigeren Bergtempel sind allerdings spektakulär und lohnen die Anstiege.

Shikoku ist eine Insel mit vielfältigen Landschaften. Gelegentlich spazierst du durch den “Schwarzwald”, der “Cote d’Azur” oder dem “Thailändischen Dschungel”. An manchen Tagen sind die Tempel wie an einer Perlenkette hintereinander, an anderen Tagen oder Gegenden, besonders wenn es an die südlichen Enden der Insel geht, wird es dünner besiedelt und du hast mehr Einsamkeit, außer du reist mit einer Gruppe.

Wie bereitest du dich auf das Pilgern vor?

Das Fremdenverkehrsamt Shikokus ist gut auf englischsprachige Pilger eingestellt und hat auf seiner Website diverse weiterführende Links. Sehr zu empfehlen sind auch diverse englische Blogs und Youtube-Filme vom Niederländer Ingmar Beldman, der seine Wanderungen minutiös gefilmt und moderiert hat, auch die schwierigen Momente.

Ein „Must Have“ ist der englische Reiseführer „Shikoku Japan 88 Route Guide“ im Buyodo-Verlag, der im Internet bestellt werden kann und regelmäßig aktualisiert wird.

Wer in Facebook unterwegs ist und sich für Pilgern in Shikoku interessiert, kann gerne meiner Gruppe „Shikoku 88 Pilgerweg“ beitreten.


Nützliche Links:


Warst du schon einmal auf Shikoku? Lass mir doch einen Kommentar da!

15 Thoughts on “[Ausflug] Pilgern auf Shikoku: Ein kurzer Erfahrungsbericht!

  1. Hallo,
    interessanter Artikel, wie immer eigentlich, auch wenn Pilgern aus verschiedenen Gründen nix für mich ist, ist diese Ecke bestimmt trotzdem nen Besuch wert.
    Bei dem bild mit dem Zelt kam mir allerdings ne Frage, die ich mir schon öfters mal gestellt, aber immer wieder vergessen hatte, wieder in den Sinn. Wie ist das eigentlich mit Zelten/Campen in Japan, ich weiß es gibt etliche Campingplätze, allerdings soll man sich da wohl voranmelden müssen, was für Backpacker natürlich doof ist. Kann man auch “wild” campen, bzw. kann man, in Städten und Dörfern auch spontane Übernachtungsmöglichkeiten finden, ich habe gelesen das bei den Hotels und ähnlichem mit Spontanität nich viel los ist.
    Gruß
    Michael

    • Hallo Michael,

      wenn du etwas abgelegen im Wald bist, kannst du dort auch wild zelten. Spontanität ist in Japan tatsächlich ziemlich schwierig. 😉

      Viele Grüße aus Tokio
      Tessa

      • Hallo,
        das hatte ich befürchtet, also wird aus dem Plan mit dem JR Ticket mal hier mal dahin zu fahren, und übernachten wos gerade passt :-).
        Hatte gehofft mit etwas verbesserten Japanischkentnissen, könnte man da was reißen, aber wird wohl nix, wenn man Mangacafes und Kabselhotels meiden möchte.

  2. Der Shikoku 88 steht ganz ganz weit oben auf meiner Japanliste, sogar noch vor der Fujibesteigung! Leider kann man ja Geld leicht sparen, bei Zeit wird es schon schwieriger. Wie lange ist Oliver den gelaufen? Und hat er unterwegs gezeltet?

    Liebe Grüße Daniela

    • Oliver Dunskus on 28. November 2017 at 14:40 said:

      Daniela, ich habe drei Reisen zu jeweils etwa 2 Wochen nach Sikoku gemacht. Auf der ersten war ich hauptsächlich mit Bus/Bahn unterwegs, verteilt an einigen Städten mit hoher “Tempeldichte”. Bei der zweiten war ich überwiegend zu Fuß unterwegs und habe in 2 Wochen etwa 300km geschafft, gelegentlich auch im Bus. Die letzte fand auf dem Rad statt, 900km in 2 Wochen.

      Am Stück mit Bus und Bahn würde ich 5 Wochen für alle 88 Tempel rechnen, da die Verkehrsmittel z. T. nicht so oft fahren.

  3. Oliver Dunskus on 27. November 2017 at 8:04 said:

    Wer sich für dieses Thema interessiert und weitere Fragen hat darf mich gerne anschreiben oliverdunskus[AT]yahoo.de. und wer in Facebook aktiv ist und sich für den Pilgerweg der 88 Tempel interessiert, für den gibt es eine englische Gruppe namens “Ohenro” sowie eine Deutsche namens “Shikoku 88 Pilgerweg”

  4. Danny on 27. November 2017 at 9:11 said:

    Schöner Bericht. Ich selbst habe auch vor einigen Wochen ein paar Pilgerer angetroffen als ich auf Shikoku unterwegs war und habe auch schon öfters Gedanken daran verloren dies irgendwann einmal zu machen. Aber 8 Wochen am Stück Urlaub zu bekommen wird schwer werden.
    Bei denen die ich getroffen hatte war auch einer dabei der sich übernommen hatte und die Gelenke schlapp gemacht haben. Auch im Gespräch mit anderen pilgern wurde mir das erzählt das sich einige überschätzen. 30km mit Gepäck ist gerade zu Beginn nicht zu unterschätzen.

  5. Oliver Dunskus on 28. November 2017 at 14:36 said:

    Danny, es ist jedem selbst überlassen wie weit und wie schnell und mit welchen mitteln er pilgert. Man muß weder bei Nr. 1 anfangen noch die ganze Runde gehen, oder alles zu Fuß machen. Man kann das so gestalten wie man möchte. Ich finde die Kombination von Wandern und Bus/Bahnfahren eigentlich am besten, wenn man nicht unendlich viel Zeit hat. 20km am Tag finde ich erträglich, und das Gepäck habe ich auf etwa 9kg reduzieren können wenn ich in Herbergen schlafe.

  6. Jessica on 30. November 2017 at 23:15 said:

    In meinem “Sammelbuch” habe ich erst Tempel 1 und 88 – die große Lücke wird wohl erst gefüllt, wenn mein Kind mal sechs Wochen auf mich verzichten kann 🙂

  7. Robert V. on 1. Dezember 2017 at 13:26 said:

    Ich bin dieses Jahr im Oktober zwei kurze Stücke in der nähe von Takamtsu gegangen. Die Wege sind teils Halsbrecherisch. Steil auf Geröll und Laub gehen zu müssen geht einfach gar nicht. Teils sind die Wege auch nicht sonderlich gut ausgeschildert gewesen, so das man auf alte Strecken geriet, die wohl auch nicht mehr begangen werden. Da kahmen dann noch umgefallene Bäume und Bambus dazu.

    Ansonsten ist Japan halt generell sehr Steil, was oft Treppen bedeutet. Egal ob man in Städten oder auf dem Land unterwegs ist. Das ist etwas das ich auch nicht den ganzen Tag tun möchte. Meine Reisebegleitung und ich haben Treppen gerne als die natürliche Oberflächenform Japans bezeichnet.

    Auch sollte nicht unerwähnt bleiben, das selbst solche Pilger oder Wanderwege gerne mal auf Straßen liegen. Der Verkehr kann dabei auch mal recht hoch sein. So das dies auch nicht wirklich zum Besinnen/meditieren/… geeignet ist.

    Ich möchte niemanden von solchen Wander und Pilgerwegen abhalten, aber es ist nicht wie hier in Deutschland wo man vernünftige Wege und Ruhe hat.

    • Hallo Robert,

      Danke für deine Einschätzung. Tatsächlich ist der Pilgerweg nicht gerade leicht, aber mit genügend Vorbereitung und GPS Track sollte es machbar sein, wenn man pro Tag 30 km gehen kann..

      Viele Grüße aus Tokio
      Tessa

  8. Tessler on 2. Dezember 2017 at 6:32 said:

    Hallo,

    Interessanter Bericht und eine interessante Idee (@Oliver Danke fürs Idee geben). Ob ich es selbst machen werde, weiß ich noch nicht. Dafür braucht es meiner Meinung nach mehr Zeit als Urlaub derzeit zur Verfügung steht. Aber ich behalte es im Hinterkopf … schon allein weil ich die Tempel in Japan sehr mag und es immer was neues zu entdecken gibt. Selbst wenn ein Tempel verlassen erscheint.

    @Robert sind es nicht die Unwägbarkeiten die eine Reise spannend machen? Und sollte man diese Tour machen wird man mit den Blick auf eine schöne Natur und den Begegnungen mit den Menschen die dort leben belohnt. So zumindest sehr ich das, und bisher bin ich damit sowohl in Japan als auch überall sonst in Asien gut gefahren.

    Shalom Tessler

    • Hallo Tessler,

      also ich finde die Idee auch sehr spannend. Leider steht mir auch nicht so viel Urlaub zur Verfügung…

      Viele Grüße aus Tokio
      Tessa

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