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60 Dinge, die du in Osaka getan haben solltest!

Du möchtest wissen, welche Sehenswürdigkeiten Osaka zu bieten hat? Du fragst dich, ob sich ein Besuch in Osaka lohnt? Dann such nicht weiter, sondern informiere dich in diesem Artikel über die Top 60 Dinge in Osaka, die du getan haben solltest. Wie wäre es zum Beispiel, wenn du Harry Potter besuchst (#4)? Oder fährst ein Riesenrad auf einem Hochhaus (#10)? Oder probierst eine japanische Pizza (#51)? Oder wolltest du dir schon mal deine eigenen Instant-Nudeln zusammen stellen (#35)? Dieser Artikel stellt dir die besten Osaka-Sehenswürdigkeiten vor, so dass du mit Sicherheit nichts in dieser riesen Stadt verpasst.

Schauen wir uns die besten Osaka Sehenswürdigkeiten genauer an:


Sehenswürdigkeiten

Spaß

Kulturgüter

Museen

Shopping

Restaurants

  • #50. Hozenji-Yokocho – Besuche mindestens 3 Imbisse/Kneipen an einem Abend.
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  • #51. Mos Burger – Werde zum Fast Food-Junkie!
  • #52. Okonomiyaki – Probier die berühmte japanische Pizza!
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  • #53. Takoyaki – Bekomme von Teigbällchen, die mit Tintenfisch gefüllt sind, nicht genug.
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  • #54. Kani Doraku – Probiere leckere Krebse.
  • #55. Gegrillter Ayu – Kauf dir einen aufgespießten Fisch auf einem Festival.
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  • #56. Sukiyaki Kitamura – Wärme deinen Bauch mit japanischen Eintopf.
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Ausflugsziele

  • #57. Koyasan – Wandere auf einem der ältesten Pilgerpfade der Welt.
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  • #58. Kyoto – Schreite durch 1000 rote Tore.
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  • #59. Burg Himeji – Besuche die schönste Burg Japans.
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  • #60. Biwa See – Angel im größten Süßwassersee Japans.
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Fazit: Osaka hat unglaublich viel zu bieten! Wer jetzt nicht loszieht, der ist selbst schuld!

>> Und falls ihr in Kyoto unterwegs seit: 60 Dinge, die du in Kyoto getan haben solltest!<<
>>Und falls ihr in Tokio unterwegs seit: 101 Dinge, die du in Tokio getan haben solltest!<<
>>Und falls ihr in Nara unterwegs seit: 60 Dinge, die du in Nara getan haben solltest!<<

Drucke diesen Artikel aus und hake jeden Punkt ab, dann verpasst du auch nichts!

Viel Spaß beim Erkunden!

14 Gedanken zu „60 Dinge, die du in Osaka getan haben solltest!“

  1. Hallo,

    hier noch ein paar Zusatz-Infos:

    Zusatz zu 2.
    Streichle im Becken am Ausgang einen Sandhai.

    Zusatz zu 6.
    Finde den größten Kugelfisch in Shinsekai

    Zusatz zu 20.
    Gehe aufs Dach von dem fast genauso verrückten Umeda Sky Building (aber meide das Goethe-Institut)

    Zusatz zu 23.
    Gehe am Sonntag in den Osakajokoen (Castle Park) und höre dir nah vom Bahnhofs-Parkeingang Live-Musik (J-Rock, Pop, etc) an und sieh dir andere Straßenkünstler an.

    Zusatz zu 59.
    Finde an den Burgmauern oder im Park je eine exakte Location aus Shogun, Kagemusha und James Bond „Man lebt nur zweimal“

    1. Hallo YabanJim.

      vielen Dank für deine Hinweise! Tatsächlich gibt es unglaublich viel, in Osaka zu entdecken. Da bin ich selbst immer überrascht.

      Viele Grüße aus Tokio,
      Tessa

  2. Tjah, in Osaka waren wir leider nur sehr kurz. Einen der drei Tage waren wir ja in Hiroshima.
    Im Osaka Castle waren wir, bei Osaka Station lauschten wir den Straßenmusikern. Mit der Osaka Loop Line sind wir einmal rundrum.
    Unter dem Hauptbahnhof sind solche unterirdischen Gänge, da gibt es ganz viele Restaurants und „Fressbuden“. Da gibt es sogar eine Bar, die u.a. belgisches und (Ost)deutsches Bier hat 😀
    Da aber was zu kriegen war oft unmöglich, das war alles voll.
    Takoyaki haben wir unentwegt gegessen…. aber auch Ikayaki auf Osaka Art … 😀
    War alles ganz lecker.
    So schnell kommen wir leider nicht mehr hin, auch nächstes Jahr nicht 🙁
    Wir sind ja eher im Norden dann.

    1. Hallo Daniela,

      danke! #39 ist nur ein Beispiel-Foto, da man nicht von allem Fotos haben kann… 😉 Der Garten von dem Museum soll richtig schön sein. Kam heute schon in den Nachrichten.

      Viele Grüße,
      Tessa

  3. Man kann auch auf die Terrasse des Abenobashi Terminal Towers fahren – immerhin das höchste Gebäude Japans (nutzbare Etagen).

    Dort hat man einen super Ausblick über die Stadt und den Hafen, es gibt einen riesigen, blauen Maskottchenbär, die beste Panoramatoilette, die ich je gesehen habe und abends machen sie eine Projektionsshow mit Meerestieren. Für mich war es zwar irgendwie seltsam, dass auf ein Panoramafenster, welches die ganze Stadt bei Nacht zeigt, noch was draufzuprojiziert wird, aber hey – Japan 🙂

    PS: Heute heißt das Gebäude Abeno Harukas, gleich bei der Station Tennoji.

    1. Hallo Christian,

      vielen Dank für den Tipp! Wenn ich das nächste mal in Osaka bin, werde ich das Gebäude besuchen! 😀

      Viele Grüße aus Tokio,
      Tessa

  4. Hallo Tessa, ich bin Neuling auf Deiner Seite (und habe mich auch gerade eben für Deinen Newsletter angemeldet).
    In Osaka war ich letzten Sommer, und was Christian (im Vorbeitrag) zu Harukas schreibt, kann ich bestätigen. Übrigens auch das mit der „Panorama-Toilette“.
    Aber die Aussicht ist grandios!

    Ich habe mich am Beginn und am Ende meiner Reise im Stadtteil Tennoji einquartiert.
    Deine 60 Tipps zu Osaka habe ich mir angesehen – Du erwähnst den Zoo (der auch dort ist), und den man vom Harukas-Hochhaus sehr gut sehen kann.
    Eigentlich wollte ich auch in diesem hinein, aber er ist eine Winzigkeit. Aber wenn man dort beim Haupteingang geradeaus geht, kommt man genau auf das Fine Arts Museum.
    Dort kann man zeitgenössische japanische Malerei auf sich wirken lassen. Und an diesem Sommertag, bei gut 34 Grad, war das auch genau das Richtige …

    Ich habe -für literarisch interessierte Japanreisende- noch einen Tipp: in Osaka steht das Geburtshaus von Yasunari Kawabata. Er war der erste (von zweien) japanische Literatur-Nobelpreis-Träger.
    Das „wo genau“ war so ziemlich das Erste, wonach ich mich bei der Touri-Info am Kansai-Airport erkundigt habe. Die Dame wusste es auch nicht genau, musste erst recherchieren, und zeichnete dann vage einen Kreis in den Stadtplan. Dort irgendwo … sollte es sein.
    Ich habe es dann auch gesucht, und eher durch Zufall gefunden. Heute wird es als Restaurant genutzt. Aber das war mir nicht klar, als ich das Gebäude betrat. Außer mir war da auch niemand. Ich schob die Schiebetür auf, sah die alten Gegenstände, und wähnte mich in einem Museum zu Ehren des wohl bekanntesten Sohnes Osakas (und wunderte mich ein bisschen, dass ich der einzige Touri hier bin …)
    Vorm Haus steht eine Stele mit japanischen Schriftzeichen, die ich aber nicht lesen kann.
    Wenn Du es möchtest, dann kann ich Dir davon Fotos senden.
    Ebenso auch von der Aussicht von Harukas (inkl. der Panorama-Toilette), dem Museum.

    Kawabatas bekanntester Roman ist „Schneeland“.
    Ich hörte, dass die Handlung in Nagano spielen soll, wobei die eigentlichen Schneeprovinzen noch weiter nördlich liegen sollen.
    Vielleicht fliege ich Ende Nov. nochmal nach Japan.
    Ich habe mir Deine Klimatabellen angesehen. Wenn ich das richtig verstehe, dann kann ich dort nicht mit Schnee rechnen?

    Ich habe auch eine Frage an Dich – wenn ich fliegen sollte, wollte ich mir eine japanische Klangschale als Souvenir mitbringen. Sie werden wohl „Rin“ genannt.
    Ich lese (in einem Buch über Klangschalen allgemein), dass diese in kleinen Familienbetrieben hergestellt werden.
    Hast Du eine Empfehlung, wo man in Tokyo Klangschalen kaufen könnte?
    In Tokyo war ich auch schon gewesen, vor 2 Jahren, aber nie bin ich auf Klangschalen gestossen – nur den üblichen Nippes sah ich.
    Wenn meine Anfrage zu speziell ist, kannst Du mir auch gerne per mail antworten.
    Und wenn Du Fotos brauchst bzw. möchtest – ich kann Dir gerne welche senden.

    Liebe Grüße aus dem Norden von Deutschlands Osten

    1. Hallo Jörg,

      vielen Dank für dein Feedback. Der Zoo ist ziemlich klein, aber vielleicht für Kinder recht interessant…

      Kannst du mir einen GoogleMap Link zu dem Geburtshaus zukommen lassen? Dann schaue ich mir das mal genauer an.

      Richtig. Ende November ist in Nagano noch kein Schnee, außer du steigst auf die Berge. 😉

      Klangschalen heißen auf Japanisch Orin (おりん) und bekommst du in diesem Laden:

      Name: メモリアル仏壇 八王子店
      Adresse: 1 Chome-8-22 Nakanokamichō, Hachiōji-shi, Tōkyō-to 192-0041
      Öffnungszeiten: 9:30~19:00 (Mo-So)
      Homepage: http://www.memoriarubutsudan.com/showroom-hachioji.html
      GoogleMaps: Link

      Viele Grüße aus Tokio
      Tessa

      1. Hallo Tessa, danke für Deine Antwort, und danke auch für Deinen link zu dem (Klangschalen-)Laden.
        Habe ich mir gerade angesehen.

        Um meinerseits einen google-maps-link zu dem Geburtshaus von Kawabata zu senden, muss ich noch ein bisschen recherchieren, da ich mich an den Strassennamen nicht mehr so erinnere. Aber ich weiß noch, dass ein kleiner Shinto-Tempel in derselben Strasse war – so sollte es dann nicht allzu schwer fallen.

        Ja – der Zoo dort ist klein. Das hatte mich gewundert, weil die Stadt doch ziemlich groß ist. Die Relation eben.

        Liebe Grüße aus dem Norden Deutschlands, in dem es gerade schneit … (man staunt …)
        Jörg

        1. Hallo Jörg,

          bitte sehr. 😉 Vielleicht kannst du danach mal berichten, wie der Laden war?

          Okay, dann warte ich, bis du die Adresse herausgefunden hast.

          Viele Grüße aus Tokio
          Tessa

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