Die Burg Himeji (姫路城, Himejijō) ist durch ihre spektakuläre Erscheinung weltbekannt. Das UNESCO-Weltkulturerbe liegt in der gleichnamigen Stadt Himeji und ist ganz sicher eine der schönsten Bauten Japans. In diesem Artikel stelle ich dir die Burg Himeji in Japan vor, wie viel der Eintritt kostet, wann die Öffnungszeiten sind und wie die Anreise ist. Außerdem besuchen wir den Garten Kokoen, der sich neben der Burg befindet.

Schauen wir uns die Burg Himeji und den Garten Kokoen einmal genauer an:


**** In Zusammenarbeit mit Corinna ****

Corinna erzählt:

Wem die ‚schwarze‘ Burg Matsumoto etwas sagt, der hat bestimmt schon von der ‚weißen‘ Burg Himeji gehört. Diese weiße Schönheit zählt zu den schönsten Bauten Japans.

Der Ausflug zur Burg Himeji:

Auch wir wollten uns das Schmuckstück gerne aus der Nähe anschauen und fahren schnurstracks mit dem Shinkansen von Kyoto zum Himeji Bahnhof.

Gegen 9 Uhr treffen wir am Bahnhof Himeji an und folgen am Bahngleis den unzähligen Schildern zur Burg ‚Himeji-jo‘ (姫路城). Der Weg zu unserem Ziel ist sehr touristenfreundlich: Bahnhof auf der Nordseite 北口 verlassen und einfach immer gerade aus!

Wir entscheiden uns gegen den Bus und gehen die kurze Wegstrecke von ca. einem Kilometer zu Fuß. Dabei können wir gar nicht die Burg verfehlen. Unzählige Statuen begegnen uns auf unserem Weg, die von führenden Bildhauern Japans geschaffen wurden.

Etliche Touristen sind auch mit uns unterwegs und endlich kommen wir der Burg näher. Wir überqueren die Brücke…

… und durchschreiten das erste Tor.

Tor Otemon 大手門

Dahinter treffen wir auf eine riesige Wiese, an der viele Kirschbäume stehen.

Auf dem Gelände der Burg Himeji stehen insgesamt mehr als 1000 Kirschbäume, die Himeji zu einem der schönsten Orte der Kirschblüte verwandeln. An der Kasse hinter der Wiese zahlen wir 1040 Yen Eintritt für eine Kombi-Karte (Burg und Garten Koroen). Hier finden wir das zweite Tor Hishinomon.

Tor Hishinomon 菱の門

Das Hishinomon Tor ist das größte Tor, das die Grenze zwischen äußerer und erster Befestigung markiert. Wenige Schritte weiter stehen wir am Burggraben (Sangokubori), der ein beliebter Foto-Spot ist.

Burggraben (Sangokubori) 三国掘

Wir stellen uns auch vor der Burg auf und schießen fleißig Fotos. Als nächstes erkunden wir den Westhof der Burg, der als Residenz rund um die tragische Geschichte von Prinzessin Sen-hime gedient hatte.

Westhof (Nishi-no-Maru 西の丸)

Vor dem Einlass des langen Gebäudeteils werden wir gebeten, unsere Schuhe auszuziehen. Anschließend betreten wir den historischen Bau.

Viele Informationen oder viel zu sehen gibt es leider nicht. Aber wir bekommen noch einen Raum zu sehen, in dem eine Szene aus dem Leben der Prinzessin nachstellt wird.

Wir erfahren:

Die Prinzessin Senhime war die Enkeln von dem berühmten Feldherren Ieyasus, dessen Mausoleum wir in Nikko besucht hatten. Senhime und ihr Mann Taketoki lebten in der Burg Himeji und bekamen zwei Kinder, einen Sohn und eine Tochter.

Die Tragöde beginnt als ihr Sohn unerwartet mit 3 Jahren verstirbt und kurze Zeit später im Jahre 1626 auch ihr Mann und ihre Schwiegermutter. Wie es damals die Tradition verlangte, musste sie sich ihr Haupt schoren, nannte sich Tenjuin und lebte als buddhistische Nonne in Edo/Tokio weiter.

Und so verlassen wir das Gebäude und entdecken in einem Gebäude Samurai-Rüstungen aus der damaligen Zeit.

Von einer Seite können wir den kleinen Spähturm Kotenshu / Shotenshu mit ein paar Kirschblüten bestaunen:

Der Spähturm war der letzte Ort, wo der einfallende Feind abgewehrt wurde. Einen kurzen Fußmarsch später, betreten wir nun das Haupthaus der Burg (Daitenshu).

Haupthaus Daitenshu 大天守

Im Hauptgebäude bekommen wir eine kleine Vorstellung davon, wie viel Holz für einen solchen Bau verwendet werden musste.

Das ‚Herz‘ der Burg besteht aus einer 5-stöckigen Holzkonstruktion, welche wir uns auch als Miniatur ansehen können.

Langsam dämmert uns auch, wie wir bis ganz nach oben kommen: Man steigt über steile und immer enger werdende Treppen bis in die obersten Etagen hinauf. Doch im Gegensatz zum Prinzessinnen-Trakt gibt es hier mehrsprachige Informationen, z. B. über die Architektur, die Bedeutung der Dachziegel oder die Abwehrmechanismen in Kriegszeiten.

Anders als viele andere Bauwerke dieser Art fiel Himeji-jo nie einer Zerstörung zum Opfer. Im jetzigen Zustand überdauert die Burganlage schon seit 1609. Sie überstand fast unbeschadet sogar die Bombardierung im zweiten Weltkrieg.  Allerdings wurde die Burg mehrfach, zuletzt 2010 bis 2015 renoviert.

Auch eine Miniaturansicht des ehemaligen Burggeländes gibt es auf einer Etage zu bestaunen.

Neben den ganzen Ausstellungen gibt es allerdings keine Möbel in der Burg, deswegen wirkt diese recht leer und verlassen. Als wir nach unzähligen Treppenstufen ganz oben ankommen, werden wir mit einem wunderschönen Blick auf die Stadt Himeji belohnt.

Die Stadt Himeji können wir so von allen Seiten aus betrachten.

Die Zapfen an den Dach-Enden sind übrigens Talismane, die vor Feuer schützen sollen.

So langsam begeben wir uns auch wieder Richtung Ausgang. Jetzt fällt uns am Eingang die lange Menschenschlange auf, die sich mittlerweile gebildet hat. Himeji scheint ganzjährig gut besucht zu sein.

Durch viele verschiedene Gänge bahnen wir uns den Weg nach Draußen.

Zwischendurch können wir immer wieder aus den ‚Fenstern‘ schauen und die schöne Architektur und Ziegel begutachten.

Auf einem großen Platz, Nahe des Ausgangs, baut sich die Burg nochmals in ganzer Pracht vor uns auf.

Diesen Umstand haben wir auch sofort genutzt, um noch ein paar Erinnerungsfotos und Selfies zu schießen.

Wir gehen an der Kasse vorbei, überqueren die große Wiese und die Brücke. Danach biegen wir nach rechts ab und treffen nach wenigen Metern auf den Eingang zum Garten Koroen. Schon im ersten Bereich bleiben wir vor einem großen Teich stehen, in dem viele Koi-Fische schwimmen.

Der relative “neue” japanische Garten wurde 1992 eröffnet und beinhaltet neun Bereiche, die verschiedene Stile der Edo-Zeit (1603-1868) repräsentieren.

Außerdem wird in einem Tee-Haus Matcha serviert. Dazu kommen wir aber nicht, weil wir richtig Hunger haben. Also verlassen wir den Garten, gehen zurück zur Brücke und entdecken dort eine Eisdiele. An dieser gönnen wir uns ein Kirschblüten-Eis (Sakura Sofutokuriimu 桜ソフトクリーム) für 300 Yen.

Richtig lecker! :) Wir machen uns auf dem Rückweg zum Bahnhof und stoßen unterwegs auf das Restaurant Menme めんめ.

Das Restaurant ist bekannt für seine selbstgemachten Udon Nudeln. Wir bestellen die Empfehlung des Hauses: Kamaage Udon 釜揚げうどん für 650 Yen:

Das Personal erklärt uns auch gleich, was Udon sind und wie man sie essen soll:

Udon werden aus Weizenmehl herstellt und erhalten ihren Geschmack durch eine braune Sauce, die aus Fischbrühe, Sojasauce und Mirin besteht.

Die grünen Zwiebeln und der Ingwer sollen wir in die braune Sauce schütten, dann tauchen wir die Nudeln kurz in die braune Sauce und sollen kräftig dabei schlürfen.

Gesagt: Getan! Die weichen Nudeln und die kräftige Sauce sind wirklich lecker! Am Anfang hatten wir allerdings ziemliche Probleme, die Nudeln mit Stäbchen zu essen. ;)

Fazit: Wenn du in der Nähe unterwegs bist, solltest du dir diesen Ausflug auf keinen Fall entgehen lassen. Himeji stand bei unserer ersten Tour durch Japan ganz oben auf der Sightseeing-Liste. Und wir fanden, dass sich der Weg definitiv gelohnt hat.


Insidertipps

  • Besuche die Burg vormittags bis mittags, dann ist weniger los.
  • Samstags, sonntags und feiertags triffst du auf Ninjas oder Samurais, die gerne mit dir Fotos schießen.
  • Die Burg eignet sich als Zwischenstop ab Kyoto nach Hiroshima, da du für den Besuch mit Garten nur 3-4 Stunden brauchst.
  • Größeres Gepäck kannst du in den Schließfächern am Bahnhof einschließen, am Kaufhaus gegenüber abgeben oder per Lieferdienst weiterschicken lassen.

Anfahrt

  • Adressen:
    • Burg Himeji: 〒670-0012, 68 Honmachi Himeji City, Telefon: 079-285-1146, (Google Maps)
    • Garten Koroen: 〒670-0025 Hyōgo-ken, Himeji-shi, Honmachi, 68 (Google Maps)

Am einfachsten kommst du zur Burg Himeji & Garten, indem du mit dem Shinkansen zum Bahnhof Himeji fährst und 15 Minuten zu Fuß gehst.

Per Zug: 

  • Bahnhof Shin-Osaka 新大阪駅 -> Shinkansen (40 Min.,  3.940 Yen) ->Himeji Station 姫路駅 – > 15 Minuten Fußweg
  • Bahnhof Kyoto 京都駅 -> Shinkansen (56 Min.,  5.470 Yen) -> Himeji Station 姫路駅  -> 15 Minuten Fußweg
  • Bahnhof Tokyo 東京駅 -> Shinkansen (3 Std 4 Min.,  16.360 Yen) -> Himeji Station 姫路駅  -> 15 Minuten Fußweg
  • Die Fahrten werden vom JR Pass abgedeckt!

Per Bus :

  • Anfahrt mit dem Bus von der Himeji Bahnhof zur Burg Himeji:
      • Am Nord-Exit den Shinki-Bus nehmen und ‚Himejijo Otemon-mae‘ aussteigen, Preis: 100 Yen
      • Mehr Infos hier.
      • Die Fahrt wird vom JR Pass NICHT abgedeckt!

Öffnungszeiten & Preise

  • Öffnungszeiten (Burg & Garten):
    • 09:00 Uhr bis 17:00 Uhr (von September bis März)
    • 09:00 Uhr bis 18:00 Uhr (von April bis August)
  • Geschlossen: 29. und 30. Dezember
  • Eintritt:
    • Burg Himeji:
      • 1000 Yen (Erwachsene – ab 18 Jahren)
      • 300 Yen (Kinder 4-15 Jahren)
    • Burg Himeji + Kokoen Garten (Kombi-Ticket):
      • 1040 Yen (Erwachsene – ab 18 Jahren)
      • 360 Yen (Kinder 4-15 Jahren)
    • Gruppen ab 30 Personen erhalten 20 % Rabatt!

Restaurant Menme めんめ

  • Adresse: 〒670-0012 Hyōgo-ken, Himeji-shi, Honmachi68, Tel. 079-225-0118 (Google Maps)
  • Öffnungszeiten: 11:30 -19 Uhr (Mo, Di, Do-So)
  • Geschlossen: Mittwochs
  • Preise: Ab 450 Yen

Übersichtskarte


Nützliche Links


  • Fotos: Oktober 2008, März 2014 & Oktober 2016

Warst du schon einmal an der Burg Himeji? Lass mir doch mal einen Kommentar da!

22 Thoughts on “[Ausflug] Burg Himeji: Die weiße Schönheit!

  1. zoomingjapan on 2. April 2018 at 9:37 said:

    Vermutlich eines meiner Lieblingsschlösser in Japan, aber ich hab ja immer noch nicht alle gesehen. Bin momentan bei ca. 150 Burgen. ;)

    Aber es ist definitiv das Schloß, das ich am häufigsten besucht habe.
    Von 2007 – 2017 bestimmt mehrere hundert Male.
    Liegt aber auch einfach dran, dass ich in der Gegend gewohnt habe.

    Da kriegt man gleich richtig Heimweh! T_T

  2. Tanja L. on 3. April 2018 at 9:32 said:

    Ich war 2007 einmal dort. Die Burg hat mir echt gefallen, aber die Erinnerungen sind schon ein wenig verblasst. Im Mai geht es wieder nach Japan, aber ich bin nicht sicher, ob wir ab Kyoto wirklich hinfahren sollen. Nach Hiroshima wollen wir auch, nach Nikki und Osaka ebenfalls. Übernachten werden wir nur in Kyoto. Dort gibt es ja schon so viel zu sehen, deshalb weiß ich nicht, ob Himeji bei all den Möglichkeiten die beste Wahl sein wird…

  3. Kathleen on 3. April 2018 at 14:34 said:

    Perfekt!!!! Genau diese Informationen brauche ich für morgen! Danke!
    Bin tatsächlich sehr gespannt. Mein letzter Ausflug in Japan auf dem Rückweg nach Fukuoka.
    Deine Seite war ein toller Info-Spender zur Planung und ein toller Begleiter während der Reise ;).
    Liebe Grüße
    Kathleen

    • Hallo Kathleen,

      und wie war es?

      Viele Grüße aus Tokio
      Tessa

      • Kathleen on 9. April 2018 at 17:13 said:

        Die Burg war wirklich beeindruckend! Vor allem wegen der ganzen Kirschblüten. Der bericht oben hat mir tatsächlich nicht nur vorher sondern auch währenddessen viel geholfen. Wäre ohne diesen am Westhof-Teil vollkommen vorbei gelaufen und ich fand ihn interessant ;).
        Der kleine Wermutstropfen waren aber die chinesischen Touristen….unglaublich viele, sehr laute, irgendwie respektlose Menschen :(.

        Grüßle

        • Hallo Kathleen,

          einer der Gründe, warum ich immer früh morgens da bin und mittags eher abgelegene Orte heraussuche.

          Viele Grüße aus Tokio
          Tessa

          • Kathleen on 13. April 2018 at 17:40 said:

            Ich war Punkt 9 Uhr dort. Früher macht die Burg nicht auf. Ich weiß gar nicht wo die alle her kamen ;). In Kyoto und Tokyo hat das mit dem sehr früh irgendwo sein, sehr gut funktioniert ;).

          • Hallo Kathleen,

            ist eben Hauptsaison. XD

            Viele Grüße aus Tokio
            Tessa

  4. Danny on 3. April 2018 at 18:22 said:

    Huhu,
    Ist die Burg nicht unter Japanern als Burg von Osaka bekannt weil sie in einem James Bond Film mal als diese angepriesen wurde?

    • Hallo Danny,

      gute Frage. Hast du dazu eine Quelle?

      Viele Grüße aus Tokio
      Tessa

      • Kathleen on 9. April 2018 at 17:09 said:

        Aber in Osaka gibt es doch eine eigene Burg…. nur etwas kleiner. Macht ja irgendwie dann gar keinen Sinn Himeji auch Osaka zu nennen…bin gespannt ob du da eine Quelle findest^^.

        • Hallo Kethleen,

          also ich war in der Osaka und Himeji Burg und beide haben ihren Charme. :) Na ja, Burgen in Japan sehen sich sehr ähnlich. XD

          Viele Grüße aus Tokio
          Tessa

    • Lars on 10. April 2018 at 17:06 said:

      Na, ich weiß nicht, ist das wirklich so? Osaka hat ja auch eine eigene Burg. Im Gegensatz zu Himeji-jo zwar, wie viele japanische Burgen, nach dem Krieg rekonstruiert, soll aber trotzdem wohl ganz hübsch sein (wir haben sie bei einer Übernachtung Osaka für den Rückflug nicht geschafft).

      • Kathleen on 13. April 2018 at 17:46 said:

        Also rein gehen lohnt nicht unbedingt wenn man wenig Zeit hat (das integrierte Museum ist nett, aber so schlecht klimatisiert, dass einem beim kleinsten Sonnenschein draußen, innen die Luft weg bleibt). Die Aussicht von ganz oben ist hübsch. Der Garten drum rum und die Aussicht auf die Osaka-Burg lohnt dann wiederum. Fand ich zumindest ;)

  5. Fabian on 7. April 2018 at 21:56 said:

    Mich hat das Schloss ohne Möbel und mit den Massen an Touristen nicht überzeugt.
    Man konnte nach dem ersten Tor einmal hochspringen und die Füße einziehen durch diesen Menschenlindwurm wurde man dann ohne Pause einmal ganz nach oben getragen und wieder runter.
    Würde nicht wieder hinfahren, der Garten ist aber tatsächlich sehr hübsch. Wenn man im Rahmen einer Gruppenreise nur Zeit für eines von beiden hat, würde ich dringend zum Garten raten und nicht zum Schloss.

    • Hallo Fabian,

      in der Hauptsaison (März/April) würde ich auch nicht zur Himeji-Burg mittags oder nachmittags. Aber ansonsten lohnt sich die Burg schon.

      Viele Grüße aus Tokio
      Tessa

      • Lars on 10. April 2018 at 17:15 said:

        Wir waren gerade da, Wie Kathleen weiter oben auch am 04. April.

        Von Hiroshima kommend auf dem Weg nach Osaka, wo eine Nacht geplant war für den Rückflug am nächsten Morgen. Da wir nun auch nicht ultra-früh aufstehen wollten, waren wir natürlich auch erst kurz nach Mittag da.
        Klar war es voll, aber wie überall in Japan, ich habe die Menschenmassen nicht als unangenehm empfunden. Das würde hier ganz anders ablaufen!

        Und die Kirschblüte ist natürlich unschlagbar vor dem weißen Schloss. Die Japaner machen auf dem Vorplatz richtig nett Hanami. Kirschblüte war schon ein Tick über dem Höhepunkt, aber immer noch großartig und dann halt auch mit “Blüten-Schnee”.

        Wenn man nicht sehr früh ankommt, dann ist am Bahnhof kein Schließfach mehr zu bekommen. Aber das sehr nette Tourist-Center am Bahnhofsausgang gibt einem den netten Tip, dass man die Sachen auch einmal über die Kreuzung im nächsten Kaufhaus noch los werden kann. Und siehe da, da haben wir unsere Kabinen-Trolleys tatsächlich noch problemlos unterbekommen.

        Also, allein wegen der Kirschblüte würde ich es jedem zumindest einmal zu der Zeit empfehlen.
        Wettermäßig hatten wir wie auf der gesamten Reise auch Glück, nur blauer Himmel und Sonnenschein.

  6. syke on 30. Juli 2018 at 13:31 said:

    Hi Tessa, war heute, zum Glück bei öfter bedecktem Himmel mit einigen Sonnenabschnitten, ab mittags in der Burg. Die ist wirklich traumhaft schön! Bei Sonnenschein leuchtet sie wunderschön, aber zum Laufen fand ich es ohne direkte Sonne angenehmer. Es ist zwar nicht Kirschblütenzeit, aber es gibt auch schöne Fotowinkel, wo Kiefern oder Bäume und Büsche die Burg grün umrahmen. Besucheranzahl war auch angenehm… und der benachbarte Garten lohnt sich auch sehr. Danke für Deine nützlichen Tipps.
    Ich bin von Osaka Station mit JR Special Rapid train gefahren, knapp 1500 Y je Strecke, teilweise sehr schön, direkt am Meer entlang. Die Burg würde ich jedem empfehlen.
    Gruß Sylvia

    • Hallo Silvia,

      vielen Dank für deinen Erfahrungsbericht. Das erste mal war ich 2008 dort und kann die Burg auch nur empfehlen. :)
      Viele Grüße aus Tokio
      Tessa

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