Der Berg Koya (高野山, Koyasan) ist durch seine geheimnisvolle Bedeutung in der japanischen Geschichte weltbekannt. Der Tempelkomplex zusammen mit einem riesigen Friedhof ist in einer der schönsten Sehenswürdigkeiten Japans. In diesem Artikel stelle ich dir den Berg Koyasan in Japan vor, wie viel der Eintritt kostet, wann die Öffnungszeiten sind und ob sich ein Tempel Übernachtung lohnt. Außerdem verschiedene Anreiseorte ab Osaka, Kyoto oder Tokyo.

Schauen wir uns auch die Berg Koyasan Anreise einmal genauer an:


**** Vielen Dank für diesen Gastartikel von Corinna ****

Corinna erzählt: 

Schon oft wurden wir in unserem Japanisch-Sprachkurs darauf hingewiesen, einen geheimnisvollen Ort aufzusuchen: nämlich Koyasan in Japan. Und einige Jahre später planten wir endlich diesen Berg zu “bezwingen”.

Der Ausflug nach Koyasan:

Nachdem wir einige Tage in Kyoto verbrachten, konnte die spannende Anreise zum Koyasan beginnen: Zuerst fahren wir von Kyoto nach Osaka (Namba), weiter mit einer Privatbahn in Richtung Koyasan und hinauf mit einer Seilbahn zum Koyasan Bahnhof.

Damit ist der Weg aber noch nicht zu Ende! Dort angekommen, steigen wir in den wartenden Bus und verlassen ihn später an der Haltestelle Okunoin-mae. Direkt vor uns befindet sich der Eingang zum ‚neuen‘ Teil des Friedhofs, der von großen Säulen gesäumt ist.

Da dieser ‚moderne‘ Teil des Friedhofs schon monumental ist, sind wir uns ziemlich sicher, dass der ‚alte‘ Teil noch beeindruckender sein wird. Seit Jahrhunderten befinden sich hier 200.000 Gräber und reichen bis tief in den Wald. Unter diesen befinden sich auch die letzte Ruhestätte japanischer Kaiser, Shogunen, Samurai und natürlich berühmte Firmengräber (Toyota, Panasonic, Sharp etc.), wobei es sich hier eher um Denkmäler handelt.

Wir laufen einen ca. 1,5 km langen Pfad entlang und werden von vielen Japanern nett gegrüßt. An einer Weggabelung bleiben wir stehen und genießen die erste herbstliche Laubfärbung.

Mit Blick auf unsere Karte, die wir zusammen mit dem Heritage Ticket bekommen hatten, folgen wir dem Weg zum Okunoin (奥 の 院). Allmählich bemerken wir, dass die Gräber immer älter werden. Mit jedem weiteren Schritt verzaubert uns Koyasan immer mehr.

Dann kommen wir zur sogenannten Gokusho Hall, umgeben von Gräbern und markiert den Bereich vor dem allerheiligsten Gebiet.

Wir hatten viel gehört und gelesen über den heiligsten Ort Koyasans. Auch über die Gobyobashi-Brücke, die das Tor zum Innersten des Okunoins darstellt.

Weder essen, trinken noch fotografieren ist dort erlaubt und wir halten uns aus Respekt Gründen an die Vorschriften. Auch wir können im Nachhinein nur in Erinnerungen schwelgen und hier leider keine Fotos zeigen. Aber wir schwören Stein und Bein, dass sich jeder Schritt zum Okunoin lohnt.

Zusätzliche Info:

Okunoin (奥 の 院) ist der heiligste aller Orte auf Koyasan. Hier soll der sagenumwobene Gründer Koyasans, Kobo Daishi (弘法大師), auch bekannt unter dem Namen Kukai, in ewiger Meditation verharren. Damit ist Okunoin ein berühmter Wallfahrtsort für Pilger. Hinter der Gobyobashi-Brücke befindet sich auf der linken Seite der Miroku-Stein. Um ihn herum eine Art Käfig. Hier können Pilger versuchen, den Stein mit nur einer Hand von der unteren Plattform auf eine der oberen Plattformen zu heben.

Jedoch hat es keiner der Anwesenden geschafft. Anschließend fehlen nur noch ein paar Schritte zum Allerheiligsten. Hier stehen zwei Gebäude. Einmal die Torodo Hall (Laternenhalle) mit 10.000 Laternen, die Kobo Daishi Licht spenden sollen. Und daneben natürlich Okunoin, in welchem diverse Glücksbringer erworben werden können. Dahinter befindet sich das Mausoleum des berühmten Gründermönchs.

Sehr bekannt sind auch die riesigen Grabhügel mit vielen Statuen mit den roten Lätzchen (Jizos).

Auf dem Rückweg und außerhalb des heiligen Areals laufen wir noch etwas in Richtung des ‚alten‘ Friedhofs und schießen viele Erinnerungsfotos, bevor wir uns auf den Weg zurück zur Bushaltestelle machen.

Weiter gehts zu einem riesigen weiß-roten Tor namens Daimon. An der gleichnamigen Bushaltestelle steigen wir aus.

Das Daimon Tor markiert den offiziellen Eingang zum Berg Koya und im Inneren befinden sich die sogenannten Rikishin, das sind die größten Wächter in ganz Japan!

Der eine hat einen geschlossenen Mund und der anderen einen offenen.

Das soll der Anfang (Alpha) und das Ende (Omega) darstellen.

Unser nächster Halt mit dem Bus ist ‚Kondo-mae‘, welcher uns auf direktem Weg zur nächsten heiligen Stätte von Berg Koya bringt: Danjo Garan (壇上伽藍), dem zentralen Tempelgebiet. Wir betreten das Areal durch das sogenannte Chumon (中門), dem Eingangstor Garans.

Rechts daneben befindet sich ein Lotus-Teich (Hasu-ike) mit schönen roten Brücken.

Der Hasu-ike Teich wurde gebaut, um für Opfer von Dürren zu beten. Dann kehren wir wieder zurück zum Chumon und schauen uns erst einmal um. Das Gelände ist größer als gedacht und wissen gar nicht, wo wir zuerst hingehen und -sehen sollen:

Kondo (Haupthalle) 金堂

Wir fangen beim Nächstliegenden an und bestaunen die Haupthalle direkt hinter Chumon. Auffällig hier sind die drei davor stehenden Holz-‚Obelisken‘. Die Halle brannte insgesamt sieben Mal ab wurde das letzte mal 1932 wiederaufgebaut.

In der Tempelhalle werden wichtige Zeremonien abgehalten.

Rokkaku Kyozo 六角経蔵

Links daneben befindet sich ein sechseckiges Bauwerk. Wir beobachten zwei Touristen, die das Gebäude drehen! Im Nachgang erfahren wir, dass es sich hierbei um ein Depot für Sutras handelt und ein Teil des Gebäudes nach Studium der Sutras von Pilgern gedreht werden sollte.

Sanno-in 山王院

Etwas weiter hinten thront der hölzerne Sanno-in. Der Name bezieht sich auf eine lokale Shinto-Gottheit. Auffällig ist das schöne helle Holz, womit das Bauwerk beeindruckt.

Saito (westliche Pagode) 西塔

Wiederum hinter Sanno-in liegt Saito. Es wurde vom Nachfolger Kobo Daishis, Shinzen Daitoku, erbaut. Die Pagode ist 27 Meter hoch und aus ähnlichem Holz wie das vorhergehende Gebäude.

Konpon Daito 根本大塔

Wir gehen einmal um Saito herum und als wir fast einmal drum herumgelaufen waren, beeindruckte uns auch schon die nächste Pagode (dieses Mal im bekannten Rot-Weiß):

Die zweistufige Pagode im Tahoto-Stil gilt als Zentrum von Berg Koya, ist 45 Meter hoch und die Glocken an der Spitze erklingen bei Wind sehr angenehm. Darin befindet sich eine Statue eines Buddhas, ist umgeben von Statuen und Gemälden auf Säulen, die zusammen ein dreidimensionales Mandala bilden.

Mie-do 御影堂

Links daneben befindet sich die sogenannte Mie-do (Gründerhalle). Mie-do war einmal ausschließlich Kobo Daishi zur Meditation vorbehalten und ist bis auf eine Ausnahme stets geschlossen. In ihm soll sich ein Bildnis des Gründermönchs befinden und jedes Jahr am 21. März, während des Kyusho Mieku-Fests, darf das Bildnis bewundert werden. Das Gebäude wird von schönen, goldenen Laternen gesäumt.

Über Treppen gelangen wir auf ein weiteres Areal Garans. Auf der rechten Seite stehen viele kleine Steintäfelchen nebeneinander aufgereiht.

Direkt gegenüber befinden sich noch einige kleinere hübsche Gebäude. Unter anderem Aizendo, Daiedo, Sanmaido, zu denen wir leider kaum Informationen beschaffen konnten.

Wir schießen noch ein Bild von Toto, der östlichen Pagode und der letzten Pagode, die wir auf Berg Koya zu sehen bekommen.

Denn leider drängt uns die Zeit etwas und wir müssen uns leider wieder auf den Weg zurück nach Kyoto machen. Und so gehen wir zurück zum Bus, der uns wieder an die Koyasan Station zurückbringt.

Fazit: Es gibt auf Koyasan noch sehr viel mehr zu entdecken, daher empfehle ich eher zu einer Tempel Übernachtung (inkl. traditioneller Mahlzeiten). Und falls du nur einen Tag Zeit hast, sprechen wir trotzdem eine klare Reiseempfehlung für Koyasan aus!


Wie buchst du eine Tempel-Übernachtung?

Am einfachsten kannst du Tempel-Übernachtungen über das Internet buchen. Mittlerweile gibt es zahlreiche Webseiten:

  • Japanican – ist die englische Webseite von der Reiseagentur JTB, die die größte in ganz Japan ist. Auf deren Webseite findest du eine große Auswahl. Die Preise sind auch im Verhältnis zu anderen Suchmaschinen günstig und fair. Die Tempel können direkt online gebucht werden.
  • Japanese Guesthouses – Die Webseite ist wie ein japanischer Reiseveranstalter: Die Firma ruft für dich beim Ryokan an und reserviert dein Zimmer. Das bedeutet aber auch, dass Buchungen nicht direkt online bestätigt wird. Die Auswahl ist deutlich kleiner, aber bietet gute Übernachtungsmöglichkeiten in Shirakawa-go, Koyasan oder Kiso Tal an, die nicht so überlaufen sind.
  • Ryokan & Hotel search – Diese Seite bietet einen guten Überblick über Ryokans, die auch englische Webseiten besitzen. Reservierungen müssen bei kleineren Ryokans allerdings per Fax, Email oder Telefon erfolgen.

Außerdem nehmen Tempel direkt über deren eigene Webseite entgegen. Leider sind die meisten Webseiten nur auf Japanisch, deswegen ist es empfehlenswerter die obigen Seiten zu benutzen.

Beachte: Tempel-Übernachtungen werden meist Wochen vorher gebucht. Buchungen am selben Tag oder Vortag werden kaum bis gar nicht akzeptiert!


Insidertipps

  • Nicht im Sommer (Juli-August) und im Winter (Januar – Februar) besuchen, da zu heiß/schwül bzw. zu kalt/nass ist.
  • Creme dich mit Sonnencreme ein (auch im Winter!), da du leicht einen Sonnenbrand bekommst.
  • Übernachte in der Nähe von Namba, dann kannst du den ersten Zug nehmen.
  • Übernachte in einem Tempel auf dem Koyasan, um morgens die Sehenswürdigkeiten in Ruhe zu genießen.

Anfahrt

  • Adresse: Koyasan, Kōya, Ito District, Präfektur Wakayama 648-0211 (GoogleMaps)

Am günstigsten kommst du von Osaka (Namba / Nanba) zum Koyasan mit dem Koyasan World Heritage Ticket, darin sind eine Hin- + Rückfahrt und beliebig viele Busfahrten auf dem Koyasan enthalten. Außerdem gibt es den Kansai Thru Pass, der sich bei einem längeren Aufenthalt von mehr als 2 Tagen lohnt und du mehrere Ziele in Kansai besuchen möchtest.

Ab Osaka (Beispiel):

  • Kainan-Namba Bahnhof 海南難波駅 -> Nankaikoyasen Express 南海高野線急行 (50 Min) -> Hashimoto Bahnhof 橋本駅 -> Nankaikoyasen 南海高野線 (39 Min, 870 Yen ) -> Gokurakubashi Bahnhof 極楽橋駅 -> Nankaikoyasan Seilbahn 南海高野山ケーブル (5 Min, 390 Yen) -> Koyasan 高野山
  • Insgesamt: 1 Std. 44 Min und 1.260 Yen
  • Nicht durch den JR Rail Pass abgedeckt!

Ab Kyoto (Beispiel):

  • Kyoto Bahnhof 京都駅 -> JR Shinkansen (13 Min, 2.810 Yen)  -> Shin-Osaka Bahnhof 新大阪駅 -> JR Kyoto Linie (4 Min, 160 Yen) -> Osaka Bahnhof 大阪駅  -> Osaka Loop Linie (18 Min., 180 Yen)  ->  Shinimamiya Bahnhof 新今宮駅 -> Nankaikoyasen 南海高野線 (1 Std. 30 Min, 870 Yen) -> Gokurakubashi Bahnhof 極楽橋駅 -> Nankaikoyasan Seilbahn 南海高野山ケーブル (5 Min, 390 Yen) -> Koyasan 高野山
  • Insgesamt: ~ 3 Std. und 5.290 Yen
  • Von Kyoto bis Shinimamiya durch den JR Rail Pass abgedeckt (Rest: 1290 Yen).

Ab Tokyo (Beispiel):

  • Tokyo Bahnhof -> JR Shinkansen (2 Std. 33 Min, 14.450 Yen)  -> Shin-Osaka Bahnhof 新大阪駅 -> JR Kyoto Linie (4 Min, 160 Yen) -> Osaka Bahnhof 大阪駅  -> Osaka Loop Linie (18 Min., 180 Yen)  ->  Shinimamiya Bahnhof 新今宮駅 -> Nankaikoyasen 南海高野線 (1 Std. 30 Min, 870 Yen) -> Gokurakubashi Bahnhof 極楽橋駅 -> Nankaikoyasan Seilbahn 南海高野山ケーブル (5 Min, 390 Yen) -> Koyasan 高野山
  • Insgesamt: ~ 5 1/2 Std. und 15.630 Yen
  • Von Tokyo bis Shinimamiya durch den JR Rail Pass abgedeckt (Rest: 1290 Yen).

Weitere Routen:


Öffnungszeiten und Preise:

  • Öffnungszeiten: (meist) 8.30 – 17.00 Uhr (siehe unten)
  • Geschlossen: —
  • Koyasan World Heritage Ticket: (ab Osaka)
    • 2860 Yen ( Erwachsene – Regular Version)
    • 1430 Yen (Kinder 6-11 J.)
    • 3.400 Yen (Erwachsene – Limited Version)
    • 1.700 Yen (Kinder 6-11 J.)
    • Regular Version: beinhaltet den Express und den Rapid Express von Nankai-Namba zur Koyasan Station (Umstieg bei Hashimoto Station), außerdem alle Koyasan-Busse.
    • Limited Version: beinhaltet den Koyasan Limited Express von Nankai-Namba zur Koyasan Station (82 Min. Fahrt, 5 x täglich, Direktverbindung nach Koyasan, ohne Umstieg, Einzelpreis ohne Koyasan World Heritage Ticket: 1650 Yen. Betrifft nur die Hinfahrt. Bei der Heimfahrt muss man in der Hashimoto Station umsteigen, weil die Züge nur morgens fahren!
    • Verkauf an größeren Nankai Bahnhöfen und Reisebüros in Osaka.
  • Kansai Thru Pass (ab Kyoto z.B.)
    • 4.000 Yen (Erwachsene, 2 Tage nicht nacheinander.)
    • 2.000 Yen (Kinder 6.-12. J., 2 Tage nicht nacheinander.)
    • 5.200 Yen (Erwachsene, 3 Tage nicht nacheinander.)
    • 2.600 Yen (Kinder 6.-12. J., 3 Tage nicht nacheinander.)
    • Beinhaltet (fast) alle privaten Linien (außer JR!) von Kyoto zum Koyasan und die Koyasan-Busse
    • Übersichtskarte
    • Verkauf an größeren Bahnhöfen wie Kyoto, Osaka oder Nara (Mehr dazu).

Wichtige Sehenswürdigkeiten

Gokusho Hall (Heiligtum vom Koyasan)

  • Adresse: 10 Chome-1-2 Obi, Nichinan-shi, Miyazaki-ken 889-2535 (Google Maps)
  • Bushaltestelle: Okunoin-mae
  • Öffnungszeiten: 08:30 Uhr bis 17:00 Uhr
  • Eintritt: frei

Okunoin/Torodo Hall (Friedhof)

  • Adresse:〒648-0294 Präfektur WakayamaIto District, Kōya, Koyasan, 132   (Google Maps)
  • Bushaltestelle: Okunoin-mae
  • Öffnungszeiten: 06:00 Uhr bis 17:00 Uhr
  • Eintritt: frei

Kondo Halle 金堂 (Haupthalle)

  • Adresse: Koyasan, Kōya, Ito District, Präfektur Wakayama 648-0211, Japan (Google Maps)
  • Bushaltestelle: Kondo-mae
  • Öffnungszeiten: 08:30 Uhr bis 17:00 Uhr
  • Eintritt: 200 Yen

Konpon Daito 根本大塔 (Pagode)

  • Adresse: 〒648-0211 Wakayama-ken, Ito-gun, Kōya-chō, Kōyasan,  152, (Google Maps)
  • Bushaltestelle: Kondo-mae
  • Öffnungszeiten: 08:30 Uhr bis 17:00 Uhr
  • Eintritt: 200 Yen

  • Fotos: Oktober 2016

Nützliche Links:


Nützliche Schriftzeichen:

  • 高野山 Berg Koya
  • 御供所 Gokusho Hall
  • 奥 の 院 Okunoin
  • 奥ノ院御廟橋 Gobyobashi Brücke
  • 弘法大師 Kobo Daishi
  • 燈籠堂 Torodo Hall (Laternenhalle)
  • 大門 Daimon
  • 壇上伽藍 Danjo Garan
  • 中門 Chumon
  • 金堂 Kondo Halle
  • 六角経蔵 Rokkaku Kyozo
  • 山王院 Sanno-in
  • 西塔 Saito Pagode
  • 根本大塔 Konpon Daito Pagode
  • 御影堂 Mie-do Laternenhaus

Steht Koyasan auch auf deiner Route?

2 Thoughts on “[Ausflug] Berg Koya / Koyasan: Der Berg ruft!

  1. Katja on 4. Juli 2018 at 13:43 said:

    Danke für den schönen und Informativen Beitrag. Wir sind im Herbst in Japan unterwegs und haben auch eine Übernachtung auf dem Koyasan. Wir haben das über Booking gebucht. Die Anreise info’s können wir noch sehr gut gebrauchen.

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