Die Inseln von Matsushima 松島 zählt zu den drei schönsten Landschaften Japans, die du unbedingt gesehen haben solltest. Sie zeichnen sich durch ihren gelben Felsen und grüne Kiefern aus, die fasziniert dem Meer trotzen. Wir besuchen außerdem Meditationshöhlen, Zen-Tempel, japanische Gärten, Schreine und beeindruckende Mausoleen. Des Weiteren gibt es leckeres Sushi und Rinderzungen, die Spezialitäten der Region.

Update: Artikel aktualisiert! (18.10.2017)

Schauen wir uns Matsushima, die Bucht der 100 Inseln, einmal genauer an:


Der Ausflug nach Matsushima

Im Februar sind wir von Tokio mit dem Shinkansen nach Sendai gefahren und haben uns dort die Sehenswürdigkeiten angesehen. Am nächsten Tag stehen wir früh morgens am Sendai Bahnhof und fahren zum Matsushimakaigan Bahnhof 松島海岸駅. Direkt vor dem Bahnhofsgebäude erhalten wir an der Touristeninformation eine Karte auf Deutsch.

Dann folgen wir den Schildern Richtung Insel Oshima 雄島 und überqueren auf der rechten Seite die Hauptstraße an der Ampel. Hier stoßen wir auf einen kleinen Tempel, der auf einer Anhöhe steht.

Dieser wurde im 16. Jahrhundert erbaut, stand lange Zeit neben dem Tempel Zuigan-ji 瑞巌寺 und wurde im 19. Jahrhundert an diese Stelle verschoben. Wir lassen eine Münze dort und ziehen weiter. Wenige Schritte weiter passieren wir einen kleinen Yachthafen …

… und gehen plötzlich durch enge Felswände.

Begeistert stehen wir plötzlich vor mehreren Einbuchtungen in einer Felsenwand.

Die Insel diente früher als Rückzugsort der Mönche vom nahem Tempel, die in den reichlich verzierten Höhlen beteten.

Meditationshöhlen auf der Insel Oshima 雄島

Kurz dahinter stehen wir vor einer roten Brücke, die zu der Insel Oshima führt.

Die Brücke wurde durch den Tsunami von 2011 zerstört, aber schon zwei Jahre später rekonstruiert. Langsam überqueren wir die Brücke und stehen vor einem Shinto-Tor.

Wir steigen die kleine Treppe hinauf und stoßen auf einige Höhlen im Felsen und viele kleine Schreine.

Hinter der nächsten Kurve treffen wir auf einen Schrein, deren Dach sehr neu aussieht.

Vermutlich musste dieses nach dem Tsunami erneuert werden. Von hier erhalten wir auch den ersten Blick auf die berühmten Matsushima Inseln.

Auf dem felsigen Inseln wachsen grüne Kiefern, die in einem schönen Kontrast zu den gelben Felsen stehen. Selbst der berühmte Haiku Dichter Matsuo Basho 芭蕉 (1644-1694) war von ihnen fasziniert, so dass er mehrere Gedichte über sie verfasste.

Über breite Wege erreichen wir einen weiteren Schrein, der eingezäunt ist, und einen Unterstand.

Hier lesen wir auch etwas Geschichte:

Die Region um Matsushima wurde seit der Jomon Zeit (12.000 BC) bewohnt und mit dem Bau der Burg Taga-jo, die im Jahre 724 errichtet worden ist, siedelten sich erste Fischer in Matsushima an. Die Burg war das administrative Zentrum der Provinz Mutsu und sollte diese Verwalten.

Später werden wir uns auch die gesagte Burg anschauen. Zunächst stoßen wir hinter einer großen Felswand auf weitere Höhlen…

… und einen dunklen Tunnel. Wo der uns wohl hinführt?

Gespannt betreten wir diesen und kommen auf der anderen Seite der Insel an der roten Brücke heraus. Klasse! Wir gehen den Weg zurück und folgen der Straße Richtung Yuransen-Noriba 遊覧船乗場. Auf einem Felsen sehen wir das berühmte Tee-Haus Kanrantei 観瀾亭.

Von der Terrasse erhält man einmalige Aussichten auf die Bucht Matsushima. Der Eintritt kostet 200 Yen und grüner Tee mit einer japanischen Süßigkeit (Wagashi) 400 Yen. In dem Gebäude findet sich auch das Matsushima Museum, das leider nur auf Japanisch ist.

Das Symbol Matsushimas: der Tempel Godaido 五太堂

Wir passieren den Anlegesteg der Fähren und gehen zielstrebig auf den berühmten Tempel Godaido zu.

Der Tempel, der auf einer kleinen Insel in der Bucht liegt, ist das Symbol von Matsushima. Wir betreten die Insel über eine schmale Brücke.

Zwischen den Balken können wir das Meer sehen, so dass diese nicht für Kinder und nur für schwindelfreie Menschen geeignet ist.

Auf einem Schild lesen wir auf Englisch:

Godaido wurde 807 gebaut und ist berühmt für seine fünf Statuen, die alle 33 Jahre der Öffentlichkeit gezeigt werden, das letzte mal war es 2006 so weit. Das heutige Gebäude wurde 1604 durch den Feldherren Date Masamune modifiziert, der auch die Stadt Sendai gründete. An den Wänden des Tempel kann man 12 Tierkreiszeichen sehen. Das Gebäude blieb übrigens durch den Tsunami und das Erdbeben unbeschädigt.

Über eine rote Brücke zur Insel Fukurajima 福浦島

Wir gehen an weiteren Yachten und einem Fährhafen vorbei zur Insel Fukurajima, die über eine 252 Metern lange, rote Brücke mit dem Land verbunden ist.

In einem kleinen Restaurant bezahlen wir den Eintritt von 200 Yen, um die Brücke betreten zu können, und bekommen eine Karte der Insel auf Japanisch.

Auf der Insel biegen wir auf den rechten Weg ab, um auf dem Rundweg die Insel komplett zu erkunden. An einigen Stellen finden wir Bänke und tolle Aussichten auf die Matsushima Inseln.

Auf der Insel gibt es auch einen kleinen Tempel Bentendo 弁天堂.

Ganz im Norden erhalten wir wohl den berühmteste Aussicht von der Aussichtsplattform Miharadai 見晴台, die etwas versteckt liegt.

Der Rest der Insel ist ein natürlicher Botanischer Garten, der besonders im Frühling mit seinen vielen schönen Blumenwiesen Besucher anlockt.

Schließlich gehen wir zurück zur Brücke und genießen die Aussicht auf die Stadt Matsushima.

Die Schiffsfahrt um die Inseln

Als nächstes gehen wir zum Fährhafen und kaufen uns eine Fahrkarte (1500 Yen) für die Strecke “Round-Bay Cruise (Aコース)”, die insgesamt 50 Minuten dauert und jede volle Stunde abfährt. Einige Minuten später stehen wir schon auf der Fähre und steuern die Matsushima Inseln an.

Von der Fähre können wir die Inselgruppe noch besser fotografieren. Am Heck fallen uns die ganzen Möwen auf.

Scheinbar werden die Tier gerade vom Oberdeck gefüttert. Das ist uns etwas unheimlich und erinnert uns stark an den Film „Die Vögel“ von Hitchcock.

Während unser Fahrt brabbelt eine Stimme auf Japanisch und Englisch und macht uns auf besonders interessante Felsformationen aufmerksam, die dem Meer trotzen.

Bekannt ist auch diese kleine Insel, die fast vollständig durchlöchert ist.

Auf der Fähre können wir ein paar Fotos ansehen, die die Felsen nach dem Tsunami zeigen. Einige der Felsen sind komplett in Schlick und Ästen eingewickelt, bei anderen sind fast alle Kiefern weggespült wurden.

Dann erklärt die Stimme auf Japanisch, dass selbst der berühmte Matsuo Basho mit einer Fähre nach Matsushima gereist sei. Die 50 Minuten vergingen wie im Flug und schon verlassen wir die Fähre.

Das schöne Mausoleum am Tempel Zuigan-ji 瑞巌寺

Vom Fährhafen folgen wir den kleinen Schildern zum Tempel Zuigan-ji, der sehr einfach zu finden ist. Vor einem Tor informiert uns ein Schild, dass der Tempel noch bis zum März 2018 renoviert wird.

Auf dem Weg zum Tempel entdecken wir einige Meditationshöhlen und interessante Felsformationen.

Am Tempel zahlen wir 700 Yen Eintritt und lesen etwas über seine Geschichte.

Der Tempel zählt zu den bedeutendsten Zen-Tempeln Japans und ist berühmt für seine schönen Kulturgüter. Er wurde im Jahre 828 erbaut und 1609 von Date Masamune modifiziert.

In der Eingangshalle des Tempels begrüßt uns eine schöne Statue der Göttin Kannon.

Kannon ist die Göttin der Barmherzigkeit und diese kennen wir schon von unserem Ofuna-Ausflug in der Nähe von Tokio/Kamakura. Die Details der Figur und die bunten Farben beeindrucken uns.

Hinter der nächsten Ecke betreten wir eine große Halle, die durch ihre vergoldeten Schiebetüren und zahlreichen Statuen berühmt ist.

Da es sehr kalt in der Halle ist, verlassen wir das Gebäude recht schnell und folgen den Schildern zum Yokokuin Mausoleum (寶華殿 Hogeden), das auf einem Hügel sich befindet.

Wir lesen auf einem Schild:

Das Mausoleum gehört Yotokuin, sie war die Frau des berühmten Feldherren Date Masamune. Normalerweise ist das Mausoleum nicht für die Öffentlichkeit zugänglich, aber dank der Renovierungsarbeiten darf es bis März 2018 besucht werden. Das Gebäude wurde 1660 von ihrem Enkelkind errichtet. 2006-2009 wurde es komplett restauriert und erstrahlt heute in neuem Glanz.

Die Farben und das Detailreichtum sind wirklich klasse. Staunend stehen wir vor dem Gebäude und können uns kaum satt sehen…

Irgendwann begeben wir uns auf den Rückweg und statten dem Tempel-Museum noch einen kurzen Besuch ab. Leider ist alles nur auf Japanisch, so dass wir es schnell wieder verlassen und biegen am Ausgang vom Tempel nach rechts Richtung Tempel Entsuin ab.

Die traurige Geschichte vom Tempel  Entsuin 円通院

Schon 100 Meter weiter stehen wir vor dem Eingang vom Tempel Entsuin.

Der Tempel wurde 1646 gebaut und ist der Göttin Kannon und zusätzlich dem 19-jährige Sohn des Regierenden Feldherren Date Terumunes gewidmet. Hinter dem Eingangstor erblicken wir einen schönen japanischen Garten.

Die Steine, die einen Fluss darstellen, werden jeden Morgen von Mönchen gehackt, so erhalten die Steine diese Rillen-Form. Für die Mönche stellt das Haken eine andere Form der Meditation dar.

In der hinteren Ecke vom Tempel finden wir das Mausoleum vom jungen Verstorbenen.

Im Inneren können wir eine kleine Statue vom Teenager erkennen. Er reitet auf einem weißen Pferd mit Pfeil, Boden und hat eine beeindruckende Rüstung an. Neben dem Gebäude finden wir weitere Meditationshöhlen und einen Rosengarten, der im August sehr schön blühen soll. Vor dem Eingang vom Tempel finden wir die Haupthalle, die eine Statue der Göttin der Gnade enthält.

Leider ist das Fotografieren der Statue verboten. Die Figur wurde im Kamakura Zeitalter (1185-1333) angefertigt und ist reichlich mit Gold verziert. Wir verlassen auch diesen Tempel und gehen zurück zum Bahnhof.

Der Schrein Shiogama-jinja 塩釜神社

Wir fahren mit dem Zug Richtung Sendai und steigen unterwegs in Hon-Shiogama 本塩釜 aus. Dort folgen wir der Straße (Nr. 3) für 600 Meter, bis wir auf der rechten Seite ein riesiges Tor und eine 200-stufige Treppe entdecken.

Etwas außer Atem steigen wir die Stufen hinauf und stehen vor dem wunderschönen Schrein Shiogama-jinja 塩釜神社 , der über 1200 Jahre alt sein soll.

Der Schrein gehört zu den bedeutendsten Schreinen der Region und gilt als Beschützer der Fischer und einer sicheren Geburt. Die heutigen Gebäude wurden in der Edo-Zeit (1603-1867) errichtet und zählen zum Kulturerbe Japans.

Bekannt ist der Schrein auch durch seine berittenen Bogenschütze-Turnieren, die jedes Jahr im Juli stattfinden. Ferner wachsen auf dem Gelände 300 Kirschbäume, die jedes Jahr im April viele Besucher anlockt. Wir werfen eine Münze in die Spendenbox, führen die üblichen Rituale aus und beten etwas.

Danach verspüren wir etwas Hunger und suchen im Internet nach einem Sushi-Restaurant.

Das beste Sushi der Welt: Sushi Tetsu Restaurant 塩竃すし哲

Ganz oben fanden wir das Sushi Tetsu Restaurant und erreichen es in wenigen Minuten.

DAS ist wohl das berühmteste Sushi Restaurant in der ganzen Gegend (und wie ich später erfahre in Japan). Leider sind die Karten nur auf Japanisch, so dass wir kurz beim Chef nachfragen, was wir bestellen sollen. Er empfiehlt uns Naka-Nigiri 中にぎり für 1650 Yen.

Das Sushi wird per Hand und vom Chef persönlich hergestellt und dazu gab es grünen Tee und Garnelen Suppe.

Lecker! Lecker! Lecker! Das beste Sushi, was wir je in Japan probiert hatten!

Alte Samurai Burg Tagajo 多賀城

Zurück am Bahnhof nehmen wir den Zug Richtung Sendai und steigen unterwegs in Kokufutagajo 国府多賀城 aus. Vom Bahnhof folgen wir unserem Handy, da es so gut wie keine Wegweiser zu der Burg Tagajo gibt. Wir halten uns schräg links und erreichen eine lange Treppe.

Oben angekommen stoßen wir auf eine kleines Model der ehemaligen Burg.

Heute können wir leider nur noch Reste der Anlage besuchen.

Viel gibt es nicht zu sehen, aber auf einer Tafel lesen wir:

Die Burg wurde 724 erbaut und durch einen Tsunami 869 stark beschädigt. 780 brannte die Burg vollständig ab und wurde wieder komplett aufgebaut. Im 15. Jahrhundert verlor das Gebiet an Bedeutung, so dass die Burg verfiel.

Ein kalter Wind weht uns um die Nase, so dass wir zurück zum Bahnhof gehen.

Leckere Rinderzunge (Gyutan 牛タン)

Zum Abschluss fahren wir zum Bahnhof Sendai und besuchen das Restaurant Kitsuke 喜助 in der 3ten Etage vom Bahnhofsgebäude. Dort probieren wir eine weitere Spezialität der Region: Rinderzunge (Gyutan 牛タン).

Wir bestellen uns Miso-Gyutan 味噌牛タン für 1674 Yen.

Sehr lecker!! Satt und glücklich lassen wir den Abend hier ausklingen.

Fazit: Der Ausflug war wirklich schön und kann gerne in zwei Tagen aufgeteilt werden. Wenn du möchtest kannst du die Strecke abkürzen, indem du von Matsushima mit der Fähre nach Shiogama zum Schrein fahrst.


Im Detail:

  • Dauer: Tagesausflug ab Sendai
  • Anfahrtsroute:
    • Ab Sendai: Bahnhof Sendai 仙台駅 -> JR Linie Senseki 仙石線 -> Bahnhof Matsushimakaigan 松島海岸駅 (39 Min, 410 Yen)
    • Ab Tokio: Bahnhof Tokio 東京駅 -> Shinkansen -> Bahnhof Sendai 仙台駅 -> JR Linie Senseki 仙石線 -> Bahnhof Matsushimakaigan 松島海岸駅 (2 Std 47 Min, 11,520 Yen)
    • Die Zugkosten werden komplett vom Japan-Rail-Pass abgedeckt!
    • Schiffsfahrt:
      • Fährzeiten: 10.00-15.00 Uhr
      • Kosten: 1500 Yen (Erwachsene und ältere Kinder), 750 Yen (Grundschüler)
      • Homepage: http://www.marubun-kisen.com (Englisch)
    • Tempel Zuiganji:
      • Öffnungszeiten: 8:00-17.00 Uhr (schließt 30-90 Minuten früher im Winter)
      • Eintritt: 700 Yen
    • Fukuura Insel:
      • Öffnungszeiten: 8.00-17.00 Uhr (16.30 Uhr von Nov.-Feb.)
      • Eintritt: 200 Yen

Die Route:
Bahnhof Matsushimakaigan 松島海岸駅 → Insel Oshima 雄島 → Fährhafen Yuransen-Noriba 遊覧船乗場 → Tempel Godaido 五太堂 → Insel Fukurajima福浦島 → Fährhafen Yuransen-Noriba 遊覧船乗場 → Tempel Zuigan-ji 瑞巌寺 → Yokokuin Mausoleum (寶華殿 Hogeden) → Tempel Entsuin 円通院 → Bahnhof Matsushimakaigan 松島海岸駅 Bahnhof → Hon-Shiogama 本塩釜 → Schrein Shiogama-jinja 塩釜神社 → Sushi Restaurant Tetsu 塩竃すし哲  → Bahnhof Kokufutagajo 国府多賀城 → Burg Tagajo 多賀城 → Bahnhof Sendai 仙台 → Restaurant Kitsuke 喜助


Fotos: 29. Februar 2016


Nützliche Schriftzeichen:
Bahnhof Matsushimakaigan 松島海岸駅
Insel Oshima 雄島
Fährhafen Yuransen-Noriba 遊覧船乗場
Tempel Godaido 五太堂
Insel Fukurajima 福浦島
Tempel Zuigan-ji 瑞巌寺
Yokokuin Mausoleum (寶華殿 Hogeden)
Tempel Entsuin 円通院
Bahnhof Hon-Shiogama 本塩釜
Bahnhof Kokufutagajo 国府多賀城
Sushi Restaurant Tetsu 塩竃すし哲
Sushi Naka-Nigiri 中にぎり
Burg Tagajo 多賀城
Restaurant Kitsuke 喜助
Rinderzunge mit Miso – Miso-Gyutan 味噌牛タン
Bahnhof Eki 駅
Rechts Migi 右
Links Hidari 左


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Warst du schon einmal in Matsushima? Lass mir doch einen Kommentar da!

2 Thoughts on “[Ausflug] Matsushima: Die Bucht der 100 Inseln!

  1. Sehr cooler Artikel und Top Bilder.
    Wir sollten vielleicht Japan mit auf unsere Bucket-List setzen.
    Sieht ja wirklich klasse aus dort !

    Super gemacht !

    Liebe Grüße
    Bibo & Tanja

    • Hallo Bibo & Tanja,

      vielen Dank! Japan lohnt sich auf jeden Fall. Falls ihr doch schafft, meldet euch. 😉

      Viele Grüße aus Tokio,
      Tessa

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