Die Insel Taketomi (Okinawa) führt uns ganz in den Süden Japans. Während des Aufenthalts erkunden wir die komplette Insel per Fahrrad und besuchen schöne Sternen-Strände, stolpern über Gräber und genießen die lokalen Köstlichkeiten. Zu guter Letzt lassen wir uns noch von einem Wasserbüffel die Insel zeigen.

Lass dich von den Sehenswürdigkeiten auf Taketomi / Yaeyama /Okinawa überraschen!


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Die Anreise

In Tokio nehmen meine Begleiterin und ich einen Nachmittagsflieger vom Haneda Flughafen zum Ishigaki Flughafen, die mehrmals am Tag abfliegen.

Auf der Insel Ishigaki steigen wir in den Bus Richtung Stadtzentrum (Ishigaki Bus Terminal), das ganz im Süden der Insel liegt. Dort übernachten wir in der Nähe vom Fährhafen 石垣港離島ターミナル.

Die flotten Fähren

Am nächsten Tag treffen meine Freundin und ich um 7:25 Uhr am Fährhafen der Insel Ishigaki 石垣港離島ターミナル ein.

Direkt im Eingang fällt uns ein 7-Bank Geldautomat auf, die es erst seit kurzem auf Okinawa gibt und noch recht rar sind.

Wir decken uns gleich erst einmal mit Geld ein. In der Halle schauen wir uns etwas um und stellen fest, dass es zwei Anbieter gibt. Je nach Fahrtzeit fahren diese jeweils abwechselnd nach Taketomi. Der eine Anbieter ist Yaeyama Kankou Ferry 八重山観光フェリー…

… und der andere Aneikankou 安栄観光:

Wir kaufen uns eine Karte am Yaeyama Kankou Ferry Stand für die nächste 8 Uhr Fähre. Nur wenigen Minuten später stehen wir an der Anlegestelle 4 のりば4 und schauen zu, wie die Fähre anlegt.

Per Van geht es weiter

Die Fährfahrt dauert nur 15 Minuten, dann stehen wir am Pier und folgen den Fahrradleih-Schildern レンタサイクル nach links.

Dort warten bereits einige Kleinbusse auf uns, die einen kostenlosen Shuttlebus zu deren Fahrradgeschäften anbieten.

Ganz ohne Anmeldung setzen wir uns in den Kleinbus der Firma Tomori 友利. Nach einer weiteren fünf-minütigen Fahrt erreichen wir das Fahrradgeschäft.

Unser tolles Fahrrad!

Vom Personal bekommen wir eine kostenlose Karte der Insel und leihen uns eins der größeren Fahrräder aus.

Obwohl der Sattel auf der höchsten Stufe gestellt wurde, kommen wir mit unseren Füßen noch auf den Boden. Na ja, zumindest brauchen wir keine Angst haben, hinzufallen… Nach einer kurzen Vorstellung der Insel dürfen wir auch schon losfahren. Gezahlt wird nachher.

Es geht los!

An der Kreuzung zum Geschäft biegen wir links ab und schon nach wenigen Metern fällt uns die fehlende Gangschaltung auf. Hoffentlich gibt es auf dieser Insel keine Berge. *hüstel* An einer Ecke finden wir das erste Richtungsschild – Auf Japanisch!

In dem Fall hilft uns die kostenlose Karte vom Fahrrad-Verleih weiter, indem wir die Schriftzeichen vergleichen. Wir folgen zunächst den Schildern Richtung Brunnen Naaji kaa 仲節井戸, den wir nach 160 m unter einem Baum finden.

Dieser alte Herz-förmige Brunnen wurde einer Legende nach von einem Hund in einer Dürre-Zeit entdeckt und außerdem für das erste Bad von geborenen Babies am Neujahrstag genutzt. Bis 1976 wurde der Brunnen noch genutzt, bis eine Wasserversorgung eingerichtet wurde.

Danach richten wir uns nach den Schriftzeichen zum Sternen-Strand Kaiji-hama カイジ浜. An einer Ecke finden wir auf einem Haus einen typischen Shisa シーサー, welches eine Kreuzung aus Löwe und Hund darstellt.

Diese Shisa sind in Okinawa sehr berühmt und werden auf Häusern oder vor Eingängen angebraucht, um böse Geister abzuhalten. Vor den Eingängen stehen meist zwei Shisha: Einer mit einem geöffneten und der andere mit einem geschlossenen Maul:

Der geöffnete Mund-Shisa hält alles Übel ab und der Geschlossene soll die guten Geister im Haus behalten. Diese Legende stammt vermutlich aus China und fand in der Edo-Zeit (1603-1868) rege Verbreitung in Okinawa.

Das Suchen am Sternenstrand – Kaiji-hama カイジ浜

Keine zehn Minuten später sind wir am Fahrradparkplatz 自転車おきば vom Strand und stellen unsere Fährräder brav ab.

Schließlich gehen wir durch ein dichten Tunnel…

… und bleiben sprachlos stehen.

Der Strand Kaiji-hama カイジ浜 und das Wasser besitzen wunderschöne Farben, wie wir es nur aus dem Mittelmeer oder der Karibik kennen. Nach wenigen Minuten finden wir auch den Grund heraus, warum dieser Sternenstrand genannt wird: Im Wasser finden wir viele kleine Korallen, die wie Sterne geformt sind. Schon nach wenigen Minuten besitzen wir eine stolze Sammlung:

An diesem Strand können wir auch baden, da er durch ein Netz vor Quallen geschützt ist. Unter einem mächtigen Baum finden wir auch einen Verkaufsstand, der Glas-Souvenir anbietet.

Typisches Souvenirs aus Okinawa sind beispielsweise Glas-Ohrringe, Schlüsselanhänger oder ähnliches.

Der Picknick-Strand – Kondoi-Beach コンドイビーチ

Gern hätten wir an diesem Strand verweilt, aber der Rest der Insel warte auf uns. Also steigen wir auf unsere Fahrräder und fahren fünf Minuten zum nächsten Strand Kondoi-Beach コンドイビーチ, der ebenfalls einen ausgewiesenen Fahrradplatz besitzt.

Auch dieser Strand ist fantastisch und lässt uns auf einem großen Baumstumpf verweilen…

“Ist das wirklich noch Japan?”, fragen wir uns… Neben den Fährrädern fallen uns die vielen Katzen auf, die sich bereitwillig auf unseren Schoss setzen.

Außerdem gibt es viele Bänke, die zu ausgedehnten Picknicken einladen.

Die Reis-Brücke – Nishi-Sanbashi 西桟橋

Nur schwer können wir uns von den süßen Tieren losreißen, doch schon fahren wir an der Küste über einige Hügel (ohne Gangschaltung…) zur Brücke Nishi-Sanbashi 西桟橋 weiter.

Die alte Brücke/Anlegestelle wurde noch bis 1972 zur Reis-Anlieferung genutzt, da auf Taketomi kein Reis-Anbau möglich war. Das türkise Wasser und der blaue Himmel sind wunderschön… Doch wir setzen uns schließlich auf unsere Räder und radeln über einige Hügel Richtung Misashi ミサシ weiter.

Das Grab einer Okinawa-Schönheit – 安里屋クヤマの墓

Unterwegs biegen wir kurz nach links Richtung Grab 安里屋クヤマの墓 ab, um uns ein typisches Mausoleum Okinawas anzusehen.

Das Grab gehörte Kuyama, die aus der Asato Familie entstammt. Sie soll eine wunderschöne Frau gewesen sein und den Heiratsantrag eines Regierungsbeamten abgelehnt haben. Noch heute gibt es einige Okinawa Volkslieder, die von ihrer Schönheit erzählen.

Der Felsenstrand – Misashi ミサシ

Zurück auf der Küstenstraße fahren wir einige Hügel herunter und schieben andere Hügel hinauf, bis wir am Strand Misashi ミサシ ankommen. Auf Felsen finden wir zahlreiche Muscheln vor.

Leider ist das Baden an diesem Strand verboten…

Insel Entdeckungen…

Spontan entscheiden wir uns, geradeaus vom Strand ins Landesinnere zu fahren. Auf einem Hügel stoßen wir auf Überreste einer Siedlung (新里村遺跡) aus dem 14. Jahrhundert und Stufen zu einen alten Brunnen 花城井戸.

Das ganze erinnert uns ein bisschen an Indiana Jones. Wir folgen der Straße durch dichte Sträucher und vorbei an den berühmten Ishigaki-Kühen.

Diese stammen ursprünglich aus Asien und deren Fleisch gilt in Ishigaki als Delikatesse. Beim Fahren bzw. Schieben müssen wir auf Kuhfladen oder Stachelzäune achtgeben. An einer Kreuzung halten wir uns links und biegen an der Hauptstraße nach rechts ab. An einem Baum fallen uns diese roten Blüten auf.

Diese heißen Deigo und sind das typische Symbol Okinawas. Die Blüten zeigen, dass der Winter vorbei ist und der Frühling vor der Tür steht. Sie blühen meist von Februar bis April und sollen dem Besitzer Reichtum und Erfolg versprechen.

Hinter einer Verkehrsinsel mit wilden Bäumen biegen wir nach rechts ab und passieren eine Blütenallee und das Gästehaus 松竹荘.

Wie das duftet und riecht! Begeistert radeln wir etwas langsamer, bis wir an dem Museum たけとみ民芸館 (Mingeikan) ankommen.

In dem Museum können wir uns die typischen Okinawa Tücher und andere Handwerkskunst-Gegenstände ansehen. Leider sind die meisten Informationen nur auf Japanisch, so dass wir uns lieber gegenüber den Schrein Yuumuchi Utaki(On) 世持御嶽 ansehen.

Der Schrein ist dem Gott des Feuers und der Agrarlandschaft gewidmet und ist berühmt für sein Herbst-Festival (Tanadui) im November. Zu diesem Fest kommen alle Inselbewohner zusammen und feiern für eine gute Ernte, Reichtum und Gesundheit. In dem Moment sehen wir einen Wagen, der von einem Wasserbüffel gezogen wird.

Diese Wasserbüffelwagen sind berühmt auf Taketomi und zeigen Touristen die Insel auf ganz besondere Art. Früher wurden die Wasserbüffel hauptsächlich für die Landwirtschaft eingesetzt. Auch wir werden später mit einem Wasserbüffel fahren. 🙂

Der Übersichtsturm – Nagomi no To なごみの堵

Wir folgen den Schildern Richtung Turm なごみの堵 und stellen unsere Räder an der Kreuzung vor dem Turm ab, da an dem Turm direkt nicht geparkt werden darf.

Der Turm Nagomi no To なごみの堵 wirkt mit den Felsen davor, als wenn dieser aus Schottland stammen würde.

Der Turm wurde früher vermutlich für Reden oder Veranstaltungen verwendet. Heute ist das Betreten leider verboten. Neben seinem Sockel erhalten wir trotzdem eine schöne Aussicht auf Taketomi mit seinen typischen Dächern.

Diese werden strikt bei Neubauten vorgegeben, so dass sich das Stadtbild nicht verändert.

Der einsame Strand – Aiyaruhama アイヤル浜

Wir gehen zurück zu unseren Rädern, steigen auf und passieren den Schrein Nishi-Touotake 西塘御嶽.

Der Schrein ist dem Führer Nishitou der Yaeyama Inseln (1524) gewidmet. An der Stelle des Schreins stand früher sein Anwesen und heute sein Grab und eben der Schrein. Er wird als Schutzgott der Inselbewohner verehrt.

Ab dieser Stelle folgen wir den Schildern Richtung Strand Aiyaruhama アイヤル浜.

Über eine breite Verkehrsstraße  und einige Schlaglöcher geht es mitten durch die Einöde, bis wir nach gut 15 Minuten Fahrzeit an dem Strand Aiyaruhama アイヤル浜 ankommen.

Wir sind ganz alleine am Strand und finden großen Korallen-Überresten vor, so dass wir uns entschließen, am Strand eine kurze Pause einzulegen. Das Baden ist hier auch leider verboten.

Lokale Köstlichkeiten – Soba そば

Kurz nach Mittag steigen wir wieder auf unsere guten Räder, die übrigens auch kein Schloss besitzen, und fahren zurück zum Turm. Zwei Straßen dahinter halten wir an dem Restaurant Takenoko 竹の子.

Dort tragen wir uns in eine Warteliste ein und stellen erst einmal unsere Räder in den ausgewiesenen Parkplatz ab. Keine zehn Minuten später sitzen wir auch schon im gemütlichen Restaurant und bestellen die Spezialität Taketomis: Sooki Soba ソーキそば für 850 Yen.

Das sind Buchweizennudeln, die mit Fleischstücken (inkl. Knochen) serviert werden. Die recht würzige Suppe schmeckt sehr gut, besonders da wir die zahlreichen Hügel hinauf bzw. heruntergefahren sind.

Eine weitere Spezialität sind Yaeyama Soba 八重山そば (650 Yen):

Die Suppe wird mit klein-geschnittenem Rindfleisch serviert. Die ist auch sehr lecker!

Darf es noch ein Nachtisch sein?

Für den Nachtisch fahren wir hinter den Nagomi no To Turm zum Cafe Haa.Ya カフェ (nagomi-Cafe), welches wir über eine steile Treppe auf der rechten Seite vom Gebäude erreichen.

Im Cafe bestellen wir eine weitere Spezialität Okinawas geschreddertes Eis (Kakikori) mit braunem Zucker:

Vom Personal bekommen wir das “braune-Zucker-Eis-mit-Milch” (Kokutou Miruku 黒糖ミルク) empfohlen. Lecker!!!

Die Wasserbüffel-Tour

Nach der Stärkung fahren wir weiter Richtung Taketomi Kankou Zentaa 竹富観光センター, welches direkt neben den Wasserbüffelngeschäften liegt. Im Souvenirgeschäft kaufen wir uns eine Karte für 1200 Yen und werden gleich auf einen  Taketomi Kankou 竹富観光  – Wasserbüffelwagen geführt. Der schon bereit am Hintereingang steht.

Während der 30-minütigen Fahrt fahren wir an vielen blühenden Büschen vorbei, die hier eher typischen Steinmauern ragen.

Die Wasserbüffelführerin erzählt uns, dass jetzt gerade die schönste Jahreszeit ist, um Blumen auf Taketomi zu bestaunen. Unser Wasserbüffel heißt übrigens Ryu, ist der Führer der Wasserbüffel-Gruppe und besonders stark. Das erkennt man am Schwarz, der kraftvoll herunterhängt.

Zum Abschluss der Fahrt singt sie uns noch ein traditionelles Okinawa Lied vor, die Strophen hängen angeklebt an der Decke des Wagens.

Beim Aussteigen dürfen wir alle noch ein Foto mit Ryu schießen.

Wer möchte, kann auch ein Foto vom Fotografen bestellen, das nochmals 1000-1200 Yen kostet… Schließlich machen wir uns um 16:00 Uhr auf den Rückweg und fahren zurück zum Fahrradverleih. Dort bezahlen wir 1500 Yen (oder mit 10 % Rabatt von der ausgedruckten Karte) für den ganzen Tag und werden mit dem Van zurück zum Fährhafen gefahren. Um ~16:45 steigen wir auch schon unsere Fähre und fahren zurück nach Ishigaki.

Fazit: Obwohl wir nicht gerade die Fahrradfahrer sind, hat uns die Insel sehr gut gefallen und die Strecken waren wirklich sehr leicht. Leider war es Ende Februar noch zu kalt zum Baden, so dass wir gerne im Sommer wiederkommen möchten.


>>> Weiter geht es im zweiten Teil “Insel Iriomote/Okinawa” und zum letzten Teil “Insel Ishigaki“!  


Details:

  • Insel Taketomi Ausflugstour
  • Dauer: 1 Tag
  • Kosten:
    • Flug Tokio <-> Ishigaki ab 20.000 Yen
    • Bus Ishigaki Flughafen <-> Fährterminal 1040 Yen
    • Fähre Ishigaki <-> Taketomi 1150 Yen
    • Fahrrad-Verleih 1500 Yen
    • Wasserbüffeltour 1200 Yen
    • Total: ~ 24890 Yen / 220 Euro
  • Anreise: Osaka, Fukuoka, Haneda oder Narita Flughafen -> Ishigaki Flughafen -> Bus (Dauer: 45 Min, 520 Yen, Abfahrt im 15 Minuten-Takt) -> Ishigaki Bus Terminal -> Fähre (7:30-17:30 Uhr) -> Taketomi

Hinweise: 

  • Auf der Insel sind Taschendiebe aktiv. Passt auf eure Wertsachen auf!
  • Die Suica kannst du in Taketomi oder Ishigaki nicht verwenden.
  • Internet-Empfang gibt es fast überall auf der Insel.
  • Achtung: Auf der Insel gibt es zwei Wasserbüffel-Firmen: Nitta Kankou 新田観光 und  Taketomi Kankou 竹富観光. Nimmt die Taketomi-Firma.
  • Fotos: 26.Februar 2017

Gesamte Route: 


(O) Fährhafen der Insel Ishigaki 石垣港離島ターミナル  → Taketomi 竹富 → (1) Fahrrad-Verleih-Van レンタサイクル -> Fahrrad -> Brunnen Naaji kaa 仲節井戸 -> (2) Strand Kaiji-hama カイジ浜 -> (3) Strand Kondoi-Beach コンドイビーチ -> (4) Brücke Nishi-Sanbashi 西桟橋 -> (5) Grab Asatoya Kuyama no Haka 安里屋クヤマの墓 -> (6) Strand Misashi ミサシ -> Alter Brunnen Hanashiro itou 花城井戸 -> Kreuzung links -> Hauptstraße rechts -> Nach Verkehrsinsel rechts -> Museum Mingeikanたけとみ民芸 -> Schrein Yuumuchi Utaki(On) 世持御嶽 ->  (7) Turm Nagomi no Tou なごみの堵 -> Schrein Nishi-Touotake 西塘御嶽 -> (8) Strand Aiyaruhama アイヤル浜 -> Restaurant Takenoko 竹の子 -> Cafe Haa.Ya カフェ (nagomi-Cafe) -> (9) Wasserbüffel Taketomi Kankou 竹富観光 -> Fahrrad abgeben -> Fahrrad-Verleih-Van レンタサイクル -> Fährhafen Taketomi 竹富 -> Insel Ishigaki

Komplette Strecke:

Download

Nützliche Schriftzeichen:
石垣港離島ターミナル Ishigaki Minato Ritou Taaminaru – Fährhafen der Insel Ishigaki
竹富 – Taketomi
竹富島 Taketomi-shima – Insel Taketomi
レンタサイクル Rentasaikuru – Fahrrad-Verleih
仲節井戸 Naaji kaa – Brunnen Naaji kaa
カイジ浜 Kaiji-hama – Strand Kaiji
コンドイビーチ Kondoi biichi – Strand Kondoi
西桟橋 Nishi-Sanbashi – Brücke Nishi-Sanbashi
安里屋クヤマの墓 Asatoya-Kuyama-no-Haka – Grab Asatoya Kuyama
ミサシ Misashi – Strand Misashi
花城井戸 – Hanashiro itou – Alter Brunnen Hanashiro
たけとみ民芸 – Taketomi Mingei – Museum Mingeikan
世持御嶽 Yuumuchi Utaki(On) – Schrein Yuumuchi Utaki(On)
なごみの堵 Nagomi-no-Tou -Turm Nagomi
西塘御嶽 Nishi-Touotake – Schrein Nishi-Touotake
牛水 Gyusui – Wasserbüffel
アイヤル浜 Aiyaru-hama – Strand Aiyaru
竹の子 Takenoko – Restaurant Takenoko
ソーキそば Sooki Soba – Rindfleisch mit Knochen und Buchweizennudeln
八重山そば Yaeyama Soba – Rindfleisch (geschnitten) und Buchweizennudeln
Cafe Haa.Ya カフェ (nagomi-Cafe) – Cafe Haa.Ya Kafee – Cafe Haa.Ya Cafe
かき氷 Kakikori  – Geschreddertes Eis
黒糖ミルク Kokutou Miruku  Brauner Zucker mit Milch
竹富観光 Taketomi Kankou – (Wasserbüffel) Taketomi Kankou

GoogleMaps-Links:
Restaurant Takenoko 竹の子 (Link)
Cafe Haa.Ya カフェ (nagomi-Cafe) (Link)
Wasserbüffel: (Link).

Nützliche Links:


Warst du schon einmal in Taketomi oder Okinawa? Wie hat es dir gefallen? Lass mir doch einen Kommentar da!

10 Thoughts on “[Ausflug] Insel Taketomi (Okinawa): Mit dem Fahrrad zum Sternenstrand!

  1. Liebe Tessa,

    mit dem Fahrrad auf einer kleinen Insel rumgurken ist genau mein Ding.
    Stelle mir gerade vor, wie wir da gemeinsam rumgefahren und Sooka Soba geschlüpft hätten.

    Mein Zelt hätte ich definitiv da unter den Baum mit den zwei Bänken aufgestellt und das Programm auf zwei Tage verteilt – bin halt schrecklich langsam.

    Freue mich auf den nächsten Teil über Ishigaki-jima. Die stand zwar auf meiner Liste, als ich meine Okinawa-Fahrradreise startete, bin dann am Ende doch auf anderen Inseln gelandet. Bei der riesen Auswahl kann man sich aber auch kaum entscheiden.

    Liebe Grüße nach Tokyo
    Daniela

    • Hallo Daniela,

      dein Okinawa-Bericht war aber auch sehr schön geschrieben. Mit dem Fahrrad eine Insel erkunden, macht einfach viel Spaß. 🙂

      Viele Grüße aus Tokio
      Tessa

  2. Danny on 3. April 2017 at 8:02 said:

    Schöner Bericht,
    Ishigaki hat mir auch sehr gut gefallen, besonders der Tagesausflug nach Iriomote mit Wanderung und Kajakfahrt zum Wasserfall hat mir sehr gefallen. Erinnerte etwas an Yakushima.

    Mit dem gratis Bus zum Fahrradverleih hatte ich gar nicht gewusst aber so macht das auch alles Sinn. Ich hatte mich damals gefragt warum ich der einzigste bin der zum Dorf läuft und warum die Frau beim Fahrradverleih meinte es würde gleich ein Bus kommen der mich zum Hafen fährt und es nichts gekostet hat xD Ach ja schon toll wenn man irgendwo an einem Ort ist wo sich normal kein Ausländer hin verläuft und so gut wie kein Japanisch kann. Blöderweise sind das dann aber auch immer die schönsten Orte.

    • Hallo Danny,

      vielen Dank für deinen Erfahrungsbericht. Die Tour auf Iriomote kommt im nächsten Artikel. 😉

      Das mit dem “Die schönsten Orte sind dort, wo man nur Japanisch versteht” kann ich bestätigen. 😉

      Viele Grüße aus Tokio
      Tessa

  3. Monika Knüsel on 3. April 2017 at 8:35 said:

    Hallo Tessa
    Danke für diesen tollen Bericht. Gerade zur richtigen Zeit! Bei mir geht’s endich los am Mittwoch für 3 Monate Japan und ich werde ab dem 19. April für 20 Tage auf Iriomote und Ishigaki und noch auf anderen Inseln sein. …Das meiste habe ich gebucht, hoffe aber, dass ich auch noch vor Ort entscheiden und was finden werden… (Während der Goldenen Woche habe ich aber fest gebucht) Freue mich auf deinen weiteren Teil über Iriomote….Herzliche Grüße Monika

    • Hallo Monika,

      wow, 3 Monate nach Japan! Das klingt echt toll. Was machst du 20 Tage auf Iriomote und Ishigaki? Bist du beruflich hier?

      Viele Grüße aus Tokio
      Tessa

      PS: Es gibt auch einen dritten Teil über Ishigaki. 😉

      • Monika Knüsel on 4. April 2017 at 12:06 said:

        Hallo Tessa..
        Da freue ich mich bereits auf deinen 3. Bericht. Du hast mir bei den Reisevorbereitungen extrem geholfen, herzlichen Dank für dein grosses Engagement.
        …Ich schenke mir diese Auszeit zum 50. Ich werde das nichts Tun auf den Inseln genießen, Lesen, wenn möglich etwas Japanisch lernen… Velo fahren, Sonnenuntergänge betrachten . . Vielleicht wage ich es auch wieder zu Tauchen. Ist schon eine Weile her seit meinem letzten Tauchgang.
        So habe ich mir für zwei Monate eine Planung gemacht und Übernachtungsmöglichkeiten gebucht. Anfangs Juni fliege ich nach Sapparo. Dann ist alles offen, nur den JP Pass habe ich nochmals für 21 Tage gekauft.
        Ich bin gespannt und freue mich sehr…..
        Lieber Gruß Monika

        • Hallo Monika,

          das klingt nach einer richtig tollen Reise. Wärst du vielleicht bereit von deinen Erlebnisse für WanderWeib zu berichten? Ich denke, dass auch andere an Reisen auf Ishigaki oder Hokkaido interessiert sind. 😀

          Viele Grüße aus Tokio
          Tessa

  4. Mike on 4. April 2017 at 13:00 said:

    Hallo,
    da kriegt man ja richtig Lust beim Lesen, allerdings scheints da ohne zumindest grundlegende Japanischkenntnisse schlecht auszusehen, oder?
    Ist das mit den Quallen wirklich so schlimm das die Strände abgesperrt werden müssen, oder gibts dort Würfelquallen oder ähnlich gefährliches Glibberzeugs, Badeurlaub ist zwar nicht wirklich meins, aber schnorcheln macht da sicher auch Laune.

    • Hallo Mike,

      das geht eigentlich. Meine Begleitung konnte auch kein Japanisch. Mit Händen, Füßen und einem Lexikon kam sie aber auch zu recht.

      Die Quallen sind tatsächlich ein Problem. Die kommen aber erst ab Mai bis Oktober nach Okinawa. Die meisten Strände sind deswegen durch Netze geschützt.

      Viele Grüße aus Tokio
      Tessa

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