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[Tipps] Radfahren in Japan: So gehts

Radfahren in Japan ist ganz leicht. In diesem Artikel informieren wir dich über das Fahrradfahren in Japan, japanische Verkehrsregeln mit dem Rad und alles, was du über das Radfahren in Japan wissen musst.


Grundregeln

In Japan herrscht Linksverkehr. Das heißt, Radfahrer fahren auf der linken Straßenseite. Räder müssen mit einer Vorderlampe und einer Klingel ausgestattet sein. Ansonsten solltest du diese japanischen Verkehrsregeln befolgen.

Auf dem Gehweg fahren

In Japan dürfen nur Kinder (bis 13 Jahre) auf dem Gehweg fahren.

Allerdings gibt es eine Ausnahme: Wenn es der Verkehr nicht anders zulässt, dürfen auch ältere Kinder und Erwachsene darauf fahren. Viele Japaner nutzen diese Ausnahme und fahren ungeniert auf dem Gehweg.

Helmpflicht

Alle Radfahrer sind in Japan helmpflichtig.

Fahrräder in öffentlichen Verkehrsmitteln

Fahrräder sind sowohl im Zug als auch im Bus verboten.

Ausnahme: Wenn sie in einer riesigen Tasche transportiert werden. Das Vorderrad muss dabei abgeschraubt sein. Und: Diese Taschen darfst du nur außerhalb der Stoßzeiten mit dir führen.

Fahrrad parken

Auf dem Land darfst du dein Rad überall hinstellen, sofern du niemanden behinderst. In Ballungsgebieten wie Tokio oder Kyoto hingegen darfst du dein Rad nicht einfach irgendwo abstellen.

Fahrrad Parkplätze

Am besten parkst du dein Rad auf ausgewiesenen Fahrrad-Stellplätzen, die du oft neben Bahnhöfen findest. In Tokio oder Kyoto kostet ein Platz pro Tag zwischen 100-500 Yen. Es gibt auch unterirdische Parkhäuser, da wird dein Rad per Fahrstuhl in eine Garage geschoben.

Mit dem Einparken wird das Fahrrad automatisch ‚angeschlossen‘. Beim Ausparken geht man zunächst an den Bezahlautomaten, gibt die Parkplatznummer ein, bezahlt. Falls keine Gebühr fällig ist, weil die erste Zeit gratis ist, ist auch der Weg zum Automaten notwendig. Das Gebührenschloss öffnet sich und weiter geht es. Die Menüführung am Automaten ist nicht immer auch in Englisch.

Solltest du dein Rad irgendwo anders abstellen, gibt es eventuell eine Verwarnung. Solltest dein Rad jemanden behindern, kann es sogar abgeschleppt werden und du musst dafür 2.000-3.000 Yen Strafe berappen.

Insidertipp: Neben größeren Kaufhäusern oder Konbini gibt es Parkplätze, die du für 1-3 Stunden kostenlos nutzen kannst.

Fahrrad abschließen

In Japan werden die meisten Räder mit einem Schloss am Hinterrad gesichert. Das verhindert allerdings nur, dass niemand damit fahren kann. Diese Schlösser sind relativ einfach zu knacken, deswegen empfehlen wir, vorher z. B. ein solches Schloss* zu kaufen und damit deinen Drahtesel abzusichern.

Sicherheitshinweise

  • Obwohl Japan eines der sichersten Länder in der Welt ist, werden gerne Fahrräder gestohlen.
  • Als Fahrradfahrer darfst du nicht die rechte Abbiegespur der Autofahrer benutzen, sondern erst über die Kreuzung fahren und dann rechts abbiegen.
  • Solltest du in einen Unfall verwickelt sein, rufe die 119 (Krankenwagen) und 110 (Polizei) an.
  • Bei Unfällen wird der „stärkere“ Verkehrsteilnehmer zur Verantwortung gezogen.
  • Seit 2020 müssen alle Radbesitzer eine Versicherung abschließen. Dies wird meist mit einer Haftpflichtversicherung kombiniert.
  • Mehr zum Thema Fahrrad fahren mit Kindern findest du hier.

Leihrad

Die meisten Leihräder sind einfach ausgestattet und sind vor allem für Leute mit kürzeren Beinen ausgelegt. E-Bikes haben ebenfalls einen Motor und bringen dich über jeden Hügel. Einige Firmen bieten auch Fährräder für Familien an, dabei können Eltern mit ihren Kinder (bis 6 Jahre) fahren.

Leihräder in Tokio

Anbieter Kosten Notiz  Verfügbarkeit
Colorful Bike* ab 3.500 Yen Bunte Fahrräde Siehe Link
Community Cycle Variiert je nach Standort e-Bikes mit Motor an 200 Stellen Bunkyo, Chiyoda, Chuo, Koto, Minato und Shinjuku
CogiCogi ab 2.100 Yen / 12 Stunden e-Bikes Shibuya, Chiyoda, Sumida oder Taito
Mujirushi Ryohin ab 1.000 Yen / Tag (10-20 Uhr) Gute Fahrräder Marunouchi oder Akihabara
Tokyo Bike Rentals Yanaka 2.500 Yen / Tag Vorher buchen + Passport Ueno

Leihräder in Kyoto

Anbieter Kosten Notiz  Standort
Kyoto Eco Trip ab 800 Yen Gepäcklager vorhanden. Räder für Familien vorhanden Kyoto Bahnhof
Rent-A-Cycle EMUSICA ab 700 Yen und 3000 Yen pro Woche Für Langzeit-Ausleiher Demachiyanagi (Ost-Kyoto) Ginkakuji, Kiyomizudera, Nanzenji,..)
J-Cycle (Shijo) ab 800 Yen Vorher Reservierung notwendig und tolle Kinderräder Shijo (Zentrum, Nijo Burg)
Hayashida Jitensha Shokai ab 800 Yen Einfache Räder Uji (Byodoin und Teefelder)

Fahrrad kaufen

Online

Im Internet kannst du leicht über Amazon, oder Rakuten Fahrräder ab 10.000 Yen (~90 Euro) erwerben. Gebraucht bekommst du Räder bereits ab 3.000 Yen auf JMTY. Allerdings solltest du dabei auf die Radgröße und das erlaubte Körpergewicht achten. Außerdem verlangen viele Onlineshops einen erhöhten Lieferpreis, weil Fahrräder als Übergröße gelten.

Lokaler Fahrradladen

Wenn du einen Freund hast, der Japanisch kann, dann solltest du mit ihm einen lokalen Fahrradladen (自転車屋) aufsuchen. Dort sind die Räder meist ~3.000 Yen günstiger. Diese Läden findest du oft in der Nähe von Bahnhöfen und sie helfen dir auch bei der Wartung deines Rads.

Fahrrad importieren

Falls du allerdings dein Fahrrad aus Europa nach Japan importieren möchtest, dann hole dir diese speziellen Fahrrad-Kartons* und transportiere es direkt mit dem Flugzeug nach Japan. Das Fahrrad gilt dann einfach als ein weiteres Gepäckstück.

Fahrrad registrieren

In Japan hat jedes Fahrrad einen Sticker, der wie ein Nummernschild für Autos fungiert. Für die Registration gehst du zu deiner lokalen Polizeiwache (Koban) und lässt dort dein Rad für 500 Yen auf deinen Namen und Adresse registrieren. Für neue Fahrräder übernimmt das der Fahrradladen.

Bei gebrauchten Rädern hingegen, solltest du mit dem Vorbesitzer zusammen zur Koban und das Rad auf dich umschreiben lassen. Bei importierten Rädern brauchst du den Kaufbeleg, den du vorzeigen solltest.

Insiderwissen: Sollte dein Rad gestohlen werden, kann dich die Polizei anhand des Stickers, schnell als Besitzer/in ausmachen und dich kontaktieren.

Verbote & Strafen

Verbote

  1. Betrunken Fahrradfahren
  2. Zu Zweit auf dem Rad fahren (außer in Nagano und bei Kinder unter 6 Jahren)
  3. Mit Regenschirm fahren
  4. Telefonieren oder Musik hören
  5. Nebeneinander fahren
  6. Fahrräder in die öffentlichen Verkehrsmittel mitnehmen (Ausnahme: Tasche; siehe oben).

Strafen

  1. Kaputte Bremsen haben oder Stoppschilder überfahren. ~50.000 Yen (~450 €) und/oder 3 Monate Gefängnis.
  2. Betrunken fahren? Das kann dir bis zu 5 Jahren Freiheitsstrafe und 1.000.000 Yen (~9.000 €) einbringen.
  3. Mit Regenschirm fahren? ~50.000 Yen.
  4. Telefonieren oder Musik hören? ~ 50.000 Yen.
  5. Keine Lampe vorne? ~50.000 Yen.
  6. Nebeneinander fahren kostet 20.000 Yen (~180 €).
  7. Zu Zweit auf einem Rad kostet 20.000 Yen (außer mit Kindern unter 6 Jahren).
  8. Rote Ampel überfahren kostet 50.000 Yen.

Allerdings geht die Polizei mit den meisten Regeln entspannter um und du wirst früher oder später den ein oder anderen Betrunkenen oder Fahrradfahrer mit Schirm erblicken.

Geführte Fahrrad-Touren

Wenn du möchtest, kannst du auch an einer geführten Fahrrad-Tour durch Tokio teilnehmen.

  • Tokio(Kasumigaseki): hier*.
  • Tokio-Okutama: hier*.
  • Okonoshima (Haseninsel): hier*
  • Hiroshima: hier*.
  • Naoshima: hier*.

Empfohlene Fahrrad-Touren

Tamagawa Fluss (West-Tokio)

Anfang April verwandelt sich die 50 km lange Strecke am Tamagawa Fluss in ein Kirschblüten-Meer, die sich vom Haneda Flughafen über Fuchu bis nach Tachikawa spannt. Allerdings gibt es auf dieser Strecke keinen Schatten und sollte in den Sommermonaten gemieden werden.

Arakawa Fluss (Ost-Tokio)

Die Arakawa Fluss-Tour ist 90 km lang und ist eher für fortgeschrittene Fahrer geeignet. Die Strecke folgt dem Arakawa Fluss vom Kasai Rinkai Park in Tokio zum Musashi Hill Forest Park in Saitama. Unterwegs bieten sich Aussichten auf Asakusa und den Tokyo Skytree.

Kaiserpalast (Zentrum-Tokio)

Wusstest du, dass du den Kaiserpalast umrunden kannst? Die Strecke ist 5 km lang und bietet neben der schönen Aussicht auch tolle Kirschblüten-Aussichten an der Nordseite.

Insidertipp: An Sonntagen findet die Veranstaltung „Palace Cycling“ statt. Hier kannst du kostenlos Fahrräder ausleihen.

Showa Kinen Park (West-Tokio)

Ganz im Westen von Tokio liegt der riesige Showa Kinen Park, der für seine Blumen, Kirschblüten und Herbstfarben bekannt ist. Im Park kannst du dir ein Rad ausleihen und damit viele Gärten oder Spielplätze erkunden kannst.

Yoyogi Park (Zentrum Tokio)

Im Zentrum von Tokio befindet sich der Yoyogi Parks, der einen Kleinkinder freundlichen 1.8 km Fahrradweg herbergt.  Für die Kleinen gibt es kleine Fahrräder mit Stützrädern und einen eigenen Kinder-Fahrpark.

Naoshima (Okayama)

Die kleine Insel Naoshima, vor Okayama, ist berühmt für seine Moderne Kunst und seine schönen Strände. Einmal die Insel umrunden auf ca. 9 km. Leihräder gibt es an den Fährhäfen Honmura und Miyanoura.

Taketomi (Okinawa)

Die Insel Taketomi zählt zu den Okinawa-Inseln und ist leicht mit dem Rad zu erkunden. Direkt vom Fährhafen holen dich die Fahrrad-Leihfirmen mit einem Van ab und du hast die Auswahl zwischen einfachen Rädern und e-Bikes.

 


Und jetzt alles klar?

Weißt du nun, wie du in Japan Fahrrad fahren kannst? Wenn du jetzt nicht gut vorbereitet bist, dann kann ich dir auch nicht helfen! Hier kannst du dich übrigens auch über das Bus, Zug oder Auto fahren in Tokio informieren.

Fahre JETZT Fahrrad in Japan!


Fragen? Tipps? Lass uns einen Kommentar da!


17 Kommentare

  • Wolfgang

    Hallo, der Bericht ist wirklich – wie immer – sehr gut und informativ. Wir sind 2016 1 Woche in Kyoto gewesen und nur Fahrrad gefahren. Das ging prima und ohne Probleme. Allerdings ist vielleicht der Hinweis sinnvoll, dass es in Kyoto auch Distrikte gibet, in die du mit dem Fahrrad garnicht reinfahren darst – also nicht nur nicht abstellen darfst. Ausserdem gibt es noch unterirdische Fahrradparkhäuser. Du gibts die Fahrräder oberirdisch ein und sie werden dann it einem Auzug in eine Tiefgarage gefahren. Mit dem Ticket bekommst Du sie später wieder. Sieht am Anfang ziemlich unheimlich aus, hat aber immer prima funktioniert.

  • Robert V.

    Hallo Tessa,

    mit dem Fahrrad habe ich bei meinen Japanreisen auch schon einige erlebnisse gehabt. Selbst bin ich aber erst zwei mal dort gefahren.

    2014 haben wir Ibusuki besser gesagt Nishi Oyama ganz im Süden Kyushus mit dem Fahrrad erkundet. Obwohl es ein Elektrofahrrad war, war ich danach ko, weil die Batterie nicht gereicht hatte und das Fahrrad so klein war das es einfach nur anstrengend war.

    Bei meiner Reise 2017 sind wir die hälfte der Shimanami Kaido gefahren. Leider hat es den ganzen Tag genieselt und ab und zu mal geregnet. Das war dann leider nicht so angenehm und die Aussicht war auch begrenzt. Einen detailierteren Bericht gibt es in meinem Reiseblog unter dem Title „8. TAG: WASSERFAHRRAD ODER DER FAHRRADDREIKAMPF“ (https://rprozent.weebly.com/blog/8-tag-wasserfahrrad-oder-der-fahrraddreikampf).

    2017 war auch das einzige mal das ich einen Radsteifen auf einem Bürgersteig gesehen habe. Die Radfahrer hat es nicht interessiert und haben beides genutzt.

  • Anonymous

    Hallo Tessa!
    Erst mal wollte ich sagen, dass der Bericht superinformativ ist, eine solch ausführliche Beschreibung findet man im Internet selten. Dafür also schon mal vielen Dank!
    Worauf ich allerdings hinweisen wollte, ist ein Rechtschreibfehler im ersten Satz zu „Fahrrad parken“, dort steht: „Auf den Land“, statt „Auf dem Land“. Bitte nicht falsch verstehen, ich meine das nicht böse, ist nur ein kleiner Verbesserungsvorschlag. :)

    Viele Grüße aus NRW und weiter so!

    • Corinna

      Hallo,

      ist verbessert – der Fehlerteufel ist manchmal unerbittlich :)

      Viele Grüße aus der WanderWeib-Redaktion
      Corinna

  • Heike Dr. Wollersen

    Hi Tessa,
    danke für Deinen Bericht. Wir fliegen nächste Woche nach Tokio. Ich will gern Räder ausleihen und bin gespannt. Dein Bericht hat sehr große Lust zum Fahrad fahren gemacht. Danke

    • Corinna

      Hallo Heike,

      vielen Dank. Wir wünschen ganz viel Spaß in Japan.

      Viele Grüße
      Corinna

      PS. Wenn wir dir bei deiner Reiseplanung geholfen haben, würden wir uns sehr über einen Amazon-Gutschein (E-Mail-Adresse siehe Impressum) freuen.

  • Stefanie

    Liebe Tessa, liebe Wanderweiber (m/w/d),
    die Sache mit der Helmpflicht am Fahrrad, könntet Ihr die vielleicht noch mal aktuell nachrecherchieren? Weil, nach der Gesetzesnovelle 01.06.2023 ist das für Erwachsene nur „eine Empfehlung“, und es taucht auch nicht als Vergehen im Bussgeldkatalog auf. Aber, でも、ich kann Japanisch nicht im Original lesen, nur die englische Übersetzung. und englische Pressekommentare. Vielen Dank auch für Eure engagierten Tipps über so viele lange Jahre!

  • Sven

    Hallo Tessa,
    frisch aus Kyoto zurück habe ich mit Interesse im Nachgang Deinen Artikel zum Thema Fahrradfahren gelesen:
    – für Kyoto empfehle ich den Verleih direkt gegenüber (östlich) vom Higashihonganji Temple: https://k-miyabiya.jp/e-index.html. Liegt günstig, wenn man nördlich vom Bahnhof wohnt.
    – Helmpflicht: ich bin vier Tage viel in Kyoto Fahrrad gefahren. Andere FahrradfahrerInnen mit Helm habe ich so gut wie gar nicht gesehen! Unbenommen ist der Helm extrem gut für die Sicherheit!
    – Fahrradparkplätze und -parkhäuser: Kurze Ergänzung zur Funktion: Mit dem Einparken wird das Fahrrad automatisch ‚angeschlossen‘. Beim Ausparken geht man zunächst an den Bezahlautomaten, gibt die Parkplatznummer ein, bezahlt. Falls keine Gebühr fällig ist, weil die erste Zeit gratis ist, ist auch der Weg zum Automaten notwendig. Das Gebührenschloss öffnet sich und weiter geht es. Die Menüführung am Automaten ist nicht immer auch in Englisch.
    Liebe Grüße nach Tokio,
    Sven

  • Stefanie

    Hallöchen,

    wir sind Anfang November 6 Tage in Kyoto. Ich habe gelesen, dass die Busse häufig sehr überfüllt sind. Macht es Sinn, eher mit dem Fahrrad unterwegs zu sein? Oder reicht es, wenn man einfach schon frühmorgens zu den Sehenswürdigkeiten fährt.
    Wir haben ein Kleinkind dabei, verschiedene Anbieter bieten ja aber dafür auch die entsprechende Ausrüstung (Sitz o.ä.) an.

    Danke und liebe Grüße
    Stefanie

    • Joerg

      Hallo Stefanie,

      Kyoto ist neben Tokyo natürlich die Adresse für alle Touris, kaum ein Japanurlaub, der nicht mal kurz vorbeischaut. Ist bei der Stadt und ihrer Dichte an historische wie interessanten Bauten auch kaum zu verdenken. November ist normalerweise nicht so die riesen Reisezeit, als ich mit zwei Kindern im Frühling kurz vor der Kirschblüte da war, ging es mit den Bussen und Bahnen. Voll ja, aber nicht überfüllt.
      Andererseits, wenn du gerne Rad fährst, warum nicht? Ich finde, da sieht man noch am meisten von der Gegend. Man ist viel schneller von A nach B und flexibler, weil man direkt fahren kann, ohne Umsteigen usw.

      Viele Grüße aus der Wanderweib Redaktion
      Joerg

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