Dein Flug nach Japan ist gebucht? Du möchtest dich über das Zug-Fahren in Japan informieren? Dann bist du hier genau richtig! In diesem Artikel kläre ich dir kurz und knapp: Wie du herausbekommst, wie viel die Strecke kostet, wo du deine Fahrkarte kaufst, wie genau das Fahrkarten-System mit den Schranken und Tickets funktioniert und wie du eine Zug-Fahrt in Japan souverän meisterst.

Update: Wie steigst du um? (16.08.2017)

Schauen wir uns das Zug fahren in Japan genauer an!


1. Wie viel kostet die Fahrkarte?

Entweder schaust du im Internet auf Hyperdia oder GoogleMaps/Routenplaner nach oder lädst dir die App Navitime oder Citymapper herunter. Alternativ gehst du direkt zum Bahnhof. Dort findest du über den Fahrkarten-Automaten bunte Karten mit den Preisen der unmittelbaren nächsten Bahnhöfen. Wenn du Glück hast, stehen die Namen in unseren Schriftzeichen daneben, wenn nicht, dann suche vorher im Internet nach den passenden Schriftzeichen für dein Ziel.

Hast du dein Ziel auf der Karte gefunden, stehen dort entweder eine oder zwei Nummern daneben. Wenn da nur ein Betrag steht, dann ist das dein Preis. Falls da zwei stehen, dann ist der höhere Betrag  der Erwachsene und der niedrigere der Kinder-Preis.

Also weißt du immerhin schon, wie viel die Fahrt bis zu deinem Ziel kostet.

2. Wie kaufst du eine Fahrkarte?

Jetzt kannst du entweder eine aufladbare Geldkarte (Suica oder Pasmo) kaufen oder besorgst dir eine reguläre Fahrkarte. Am Automaten siehst du mehrere Funktionen auf Japanisch aufgeführt. In Japan besitzen die Automaten auch einen Englisch Knopf, der alle Tasten übersetzt.

Eine Suica bekommst du, indem Du die Taste “Purchase a Suica” -> “My Suica” -> eingibst. Eine Schritt für Schritt-Anleitung findest du hier.

Wenn du eine normale Fahrkarte kaufen möchtest, wirfst du etwas Geld in den Automaten und drückst einfach die entsprechenden Taste mit dem passenden Preis für deinen Zielbahnhof. Wenn du nur Scheine hast, kannst du die in den rechten oberen Einschub mit dem Yen-Zeichen ¥ schieben.

Im Anschluss spuckt der Automat deine Fahrkarte und dein Wechselgeld aus. Glücklich hältst du wie eine Trophäe deine Fahrkarte hoch.

3. Zu welchem Gleis und Linie musst du?

Kaum hast du deine Fahrkarte, stehst du vor dem nächsten Problem: Zu welcher Linie oder welchem Gleis musst du? Vor den Schranken hängen große Anzeigetafeln, die die Gleise, Abfahrtszeiten, den Zugtyp, Richtungen und weitere Informationen auf Japanisch anzeigen. In Tokio springen diese Anzeigen auch auf unsere Schrift um, so dass du nur einen kurzen Moment warten musst.

Zunächst blickst du nochmal auf die bunten Karten über den Automaten und suchst nach einem roten Pfeil, einem Bahnhof oder dem Zeichen 当駅, das ist der Bahnhof, an dem du dich gerade befindest. Du folgst der Linie zu deinem Ziel und merkst dir die Endstation. So kannst du den passenden Zug auf der Anzeigetafel finden. Falls du umsteigen musst, merke dir wo!

Doch halt! Es gibt gleich drei Möglichkeiten: Den Expresszug 特急, den Semi-Expresszug 準特急 und den Bummelzug 各停.  Welchen sollst du jetzt nehmen?  Die normale Untergrundbahn (Metro) in Tokio besitzt solche Expresszüge nicht, so dass du dort einfach den nächsten Zug nehmen kannst. Doch reist du zu etwas weiter entfernten Zielen, wirst du über diese Züge stolpern.  Diese Expresszüge halten nur an größeren Bahnhöfen. Informiere dich vorher einfach auf der Hyperdia Webseite, welche Zugart du nehmen solltest. Es kann auch sein, dass du für bestimmte Züge einen Aufschlag bezahlen musst.

Jetzt weißt du immerhin, zu welchem Gleis du musst. In Japan sind die meisten Linien farbig markiert, so dass du nur der Farbe und die Richtung merken musst.

4. Wie passierst du die Schranken?

Ok, du hast deine Suica oder Fahrkarte und kennst deine Linie und das Gleis. Da kann schon nichts mehr schief gehen! Leider muss ich dich enttäuschen. Jetzt musst du das nächste Abenteuer bewältigen: Die Schranken.

Es gibt Schranken, die nur in einer Richtung passierbar sind. Sie sind mit kleinen Klappen und Einbahnstraßen-Zeichen gekennzeichnet. Achte einfach darauf, dass ein grüner Pfeil an der Schranke angezeigt wird. Wenn du eine Suica hast, hältst du diese kurz an das blaue Touchfeld der rechten Schranke neben dir. Nach dem Piepen kannst du durch die Schranke gehen. Hiermit hast du deinen Startbahnhof auf deiner Karte registiert.

Hast du aber eine Fahrkarte, steckst du diese in den Schlitz und nimmst diese am Ende der Schranke entgegen. Aber Achtung: Es gibt auch Schranken nur für Geldkarten/Suica ohne Schlitze! Später wirst du die Fahrkarte noch einmal beim Verlassen des Zielbahnhofes brauchen.

5. Wo stellst du dich am besten hin?

Endlich durch die Schranken gekommen, folgst du den Zeichen an den Wänden und Decken zu deiner Linie. Du kontrollierst noch einmal dein Ziel auf der Anzeige. Dann stehst du vor dem nächsten Rätsel: Wo musst du dich hinstellen? In Japan stehen die wartenden Fahrgäste meist rechts und links neben den Türen in zwei geordneten Reihen. Dazu finden sich auf den Plattformen bunte Markierungen, die dir den Wartebereich anzeigen.

Wenn du dich wie in Deutschland einfach vor die Türen stellst, wirst du von der herausstürmenden Masse überrannt. An kleineren Bahnhöfen findest du nur eine Markierung pro Tür. Hier stellst du dich in einer Reihe an und wenn der Zug einfährt, bewegst du dich neben die Tür. Beobachte einfach die anderen Fahrgäste und pass dich an!

6. Was du als Mann falsch machen kannst?

Der Zug fährt ein und du betrittst den Wagen. Plötzlich findest du dich im Männer-Himmel. Um dich herum sind Frauen, die dich mit ihren Blicken verfolgen. Du fühlst dich wie ein König und denkst, du hast es geschafft. Du bist unwiderstehlich. Erfreut streichelst du über deine Haare und erwiderst den ein oder anderen Blick.

Doch dann bemerkst du das “Women Only”-Schild vor dir und du wirst kreidebleich. Du möchtest nur ganz schnell verschwinden. Am nächsten Bahnhof steigst du still aus und suchst das Weite.

In Japan gibt es zu den Stoßzeiten spezielle Wagen, die nur Frauen benutzen dürfen. Immer wieder kommt es vor, dass männliche Touristen sich in solch einer Situation wieder finden. Das ist genauso als wenn du als Mann die Frauentoilette besuchen würdest…

7. Wo setzt du dich hin?

Der Zug fährt ein und die Türen gehen auf. Du betrittst den Wagen und setzt dich endlich hin, doch irgendetwas ist komisch. Neben dir sitzen alte Leute, Schwangere und Familien, die dich anstarren. “Was ist hier los?”, fragst du dich. Hast du irgendwas im Gesicht? Vor dir steht ein älterer Herr.

Bis dir das “Priority Seat”-Schild hinter deinem Sitzen auffällt. In Japan gibt es spezielle Sitze, die mit Priority Seat 優先席 ausgezeichnet sind. Dort besitzen Familien, Schwangere, Rentner und beeinträchtigte Personen den Vorzug, d. h., wenn du nicht zu dieser Gruppe Menschen gehörst, solltest du lieber einen anderen Sitzplatz aufsuchen. Handys und andere Elektronik solltest du in diesen Gebieten ausschalten. Große “OFF” Schilder informieren dich darüber. In der Regel befinden sich diese speziellen Sitze am Ende und am Anfang eines Waggons.

In Japan leben so viele Rentner, dass jüngere Japaner,, die auf den normalen Sitzen sind, den älteren Menschen keine Sitze mehr anbieten. Manche sehen es sogar als Beleidigung an und reagieren erbost, wenn du für sie aufstehst.

8. Wie lange dauert die Fahrt?

Schließlich sitzt du auf dem richtigen Sitzplatz und fragst dich, wie lange du noch fahren musst. Die Fahrt scheint unendlich anzudauern. Du wirst langsam ungeduldig. Ob du hier noch richtig bist?

Über den Türen bemerkst du kleine Streckenkarten, auf denen alle Bahnhöfe mit ihren Linien eingezeichnet sind. Dort kannst du deine aktuelle Position bestimmen.

In neueren Zügen gibt es Monitore, die deine Position und die Minuten bis zu den nächsten Bahnhöfen anzeigen. Du schießt am besten ein Fotos davon und setzt dich wieder auf deinen Sitzplatz. Dann kannst du in Ruhe verfolgen, wo du dich gerade befindest und deine Zugfahrt genießen.

9. Wie steigst du um?

Falls du umsteigen musst, brauchst du dich nur etwas umschauen. Auf den Bahnsteigen und in den Bahnhöfen findest du farbige Schilder, die dir alle Umsteigemöglichkeiten mit den passenden Gleisen anzeigen. Wenn du dir unsicher bist, gehe zum nächsten Ausgang und frage das Personal nach dem Gleis zu deinem Ziel.

10. Wo ist der Ausgang?

Du bist endlich am Zielbahnhof angekommen und kommst nicht weiter, weil du den Ausgang nicht findest. In Japan sind die Ausgänge mit dem Schriftzeichen Deguchi 出口 gekennzeichnet. Manche Bahnhöfe besitzen auch mehrere Ausgänge, informiere dich genau, wo dein Ziel liegt.

In vielen sind die Ausgänge nach Himmelsrichtungen (Nord 北, Ost 東, Süd 南 oder West 西) sortiert, so dass du nur die grobe Richtung wissen musst. An den Schranken hältst du entweder deine Suica an das blaue Touchfeld oder schiebst deine Fahrkarte in den Schlitz. Ein lautes Signal ertönt und du wirst von zwei Klappen am weitergehen gehindert. Verdutzt schaust du auf die Schranke. Deine Suica ist entweder leer oder im Fall einer Fahrkarte, reicht diese nicht aus.

Direkt neben dem Schranken entdeckst du die Fahrpreis-Anpassungsmaschine Fare Adjustment 精算機. Dort schiebst du deine Suica oder Fahrkarte hinein und sie zeigt dir den fehlenden Betrag an. Du wirfst ein paar Münzen in den Schlitz. Jetzt spuckt der Automat eine extra Karte aus, mit der du die Schranken passieren kannst. Deine Suica erhältst du auch wieder.

Du steckst die neue Karte in den Schlitz der Schranke und gehst hindurch. Beim Verlassen eines Bahnhofs verschlucken die Schranken automatisch alle Karten, so dass du kein Müll mit dir herumschleppen musst. Die Müll-Entsorgung ist in Japan sowieso etwas speziell….

Extra: Wie funktioniert das mit den Schnellzügen / Shinkansen?

Leider funktioniert das oben beschriebene System nicht so ganz bei Schnellzügen/Shinkansen. Es gibt drei Wege um an Shinkansen-Fahrkarten zu kommen: Am Schalter, am Automaten und im Internet. Eine genaue Anleitung findest du hier.

Wenn du längere Strecken mit dem Shinkansen zurücklegen möchtest, empfehle ich dir, vor Antritt deiner Reise den Japan Rail Pass in Deutschland zu kaufen.  Mit dem Pass kannst du jede Menge Geld sparen, da er dir beliebige Fahrten in einem begrenzten Zeitraum ermöglicht.


Und jetzt alles klar?

Hast du jetzt eine Vorstellung davon, wie du in Japan zurecht kommst? Wenn du jetzt nicht gut informiert bist, dann kann ich dir auch nicht helfen. Speichere diesen Artikel und lies ihn noch einmal auf deinem langen Flug nach Japan, dann bist du auf der sicheren Seite.

Erkunde und entdecke Japan JETZT!


Nützliche Schriftzeichen:
Aktueller Bahnhof Toeki 当駅
Aufladen Chaagi チャージ
Ausgang Deguchi 出口
Bummelzug kakutei 各停
Expresszug Tokkyu 特急
Fahrpreis-Anpassungsmaschine Fare Adjustment Seisanki 精算機
Norden Kita 北
Osten Higashi 東
Priority Seat Yusenseki 優先席
Semi-Expresszug Jutokkyu 準特急
Süden Minami 南
Westen Nishi 西
Zug Densha 電車

Links:


Bist du schon einmal Zug in Japan gefahren? Wenn ja, lass mir doch einen Kommentar da!

61 Thoughts on “[Tipps] Zug fahren in Japan verstehen – Die ultimative Anleitung

  1. Robert on 19. November 2015 at 14:14 said:

    Wer in Kansai (Kyoto, Osaka, Kobe) und weiter westlich mit der JR unterwegs ist, dort heißen die Bummelzüge (local) futsu 普通, die Expresszüge kaisoku 快速 und die Spezial Expresszüge shinkaisoku 新快速.
    Bei den ganzen privaten Zuglinien heißt es dann wieder anders. :(

  2. Hi Robert,
    Danke für den Hinweis. ;)
    Grüße aus Tokio,
    Tessa

  3. Karl Ewald on 5. April 2016 at 11:40 said:

    Hallo!

    Wenn man billig unterwegs sein will, gibt es zwei Warnsignale: “Green Car”, gekennzeichnet durch ein Kleeblatt, entspricht der ersten Klasse, und “Limited Express”. Beide kosten bei JR Aufpreis. (Die Privatbahnen dagegen haben oft aufpreisfreie “Limited Express”, das wäre bei JR ein Rapid oder Special Rapid – z.B. Keisei von Ueno zum Flughafen Narita.)
    Die aufpreisfreien Expresszüge heißen häufig “Rapid”, wobei es da je nach Strecke weitere Abstufungen geben kann wie Semi-Rapid (hält öfter aber nicht überall), Special Rapid (hält noch seltener) oder Section Rapid (überspringt in Zentrumsnähe viele Haltestellen und hält danach überall). Sowohl an den Bahnsteigen neben der Abfahrttafel als auch in den Zügen zeigen Diagramme, welche Haltestellen von den diversen Rapid/Express bedient bzw. durchfahren werden. Es ist üblich, mit einem Rapid bis zum nächsten Rapid-Stop vor dem Zielbahnhof zu fahren und erst dort in den nächstfolgenden Local zu wechseln. So ist man oft schneller am Ziel.

    Apropos Abfahrtstafel: die Züge fahren nicht nur verschieden schnell, sondern auch verschieden weit. Die jeweilige Endstation ist aber meistens nur in Kanji angegeben. Vorher die Zugverbindung mit Hyperdia rauszusuchen erspart also einiges Rätselraten.

    Neben dem landesweiten Japan Rail Pass bieten die meisten JR-Gesellschaften in ihrem Bereich ein oder mehrere regionale Railpasses an, die teilweise auch die Nutzung des Shinkansen einschließen. Sie können auch in Japan gekauft werden, meist etwas teurer als im ausländischen Vorverkauf.

    Hinweis zu Suica&co: diese sind zwar landesweit einsetzbar, aber nur für Fahrten innerhalb eines Großraums gültig, auf Kyushu z.B. im Großraum Fukuoka und in Nagasaki, aber nicht für Fahrten zwischen diesen Städten.

    Gruß

  4. Barbara on 19. Februar 2017 at 5:10 said:

    Liebe Tessa,

    wir reisen im Frühjahr das 2. Mal nach Japan und weil wir es diesmal ruhiger angehen lassen und nichts so viel rumfahren (genau genommen nur von Osaka nach Hiroshima und zurück) habe ich mit HyperDia berechnet, dass sich der JR Pass für uns diesmal nicht lohnt. Das heißt, dass wir diesmal “normale” Zugtickets kaufen müssen und dazu habe ich 3 Fragen, die du mir bestimmt beantworten kannst!
    1) Kann ich die Tickets nur an den Bahnhöfen am Schalter kaufen oder auch online (zum Selber Ausdrucken zum Beispiel)?
    2) Gibt es in Japan günstige Frühbucher-Tickets wie in Deutschland oder kosten die Tickets immer gleich viel?
    3) Haben die Tickets Zugbindung oder kann ich flexibel auch einen früheren oder späteren Zug nehmen?

    Liebe Grüße!
    Barbara

    • Hallo Barbara,

      da kann ich dir gleich mein ebook “Hiroshima – Reiseführer” empfehlen: http://amzn.to/2kCgJg2
      Dann brauchst du dich nicht mehr um die Tagesplanung kümmern, sondern nur einfach hinfahren.
      Du brauchst kein kindle dafür: iphone, ipad, Andorid oder PC reicht auch (Siehe: https://goo.gl/r5bsf2)

      Zu deinen Fragen:
      1.) Tickets kann man am Bahnhof/Automaten oder Schalter kaufen. Online geht nur, wenn du in Japan wohnst.
      2.) Nein, gibt es nicht. N
      3.) Wenn du ein Ticket ohne Sitzreservierung nimmst, kannst du vor der Fahrt einmal das Ticket gegen ein anderes (Zug-Fahrt) umtauschen.

      Viele Grüße aus Tokio
      Tessa

  5. Andreas on 27. Februar 2017 at 19:51 said:

    Hallo Tessa,

    ich habe noch eine Frage zur Sitzplatzreservierung. Bei meiner ersten Reise habe ich alle Reservierungen am Schalter beim Eintauschen des JR-Passes vorgenommen. Gibt es auch Automaten, wo ich in Verbindung mit dem JR-Pass selbstständig die Platzreservierung vornehmen kann ? Ich denke mal eher nicht oder ?

    Danke !

    Andreas

  6. Andreas on 28. Februar 2017 at 19:14 said:

    Hallo Tessa,

    vielen Dank für die Antwort.

    Andreas

  7. Annika on 4. März 2017 at 1:03 said:

    Huhu :)
    Erstmal Respekt zu deinem super Blog. Ich verfolge ihn jetzt schon eine Weile, da wir in etwa drei Wochen nach Japan fliegen \^-^/ freu
    Ich habe eine Frage, die vielleicht nicht direkt was mit deinem Artikel zu tun hat, aber bei der es trotzdem ums Zugfahren geht. Wir kommen in Tokyo Haneda an und müssen dann nach Ota. Unser Hotel ist in der Nähe der Kamata JR Station. Der Limousinen Bus hält dort nicht, also müssen wir denke ich mal mit dem Zug dorthin fahren. Ich bin ein bisschen planlos, aber vielleicht kannst du mir sagen wir wir am besten dorthin gelangen. Gibt es dort eine bestimmte Linie die wir nehmen müssen? Schonmal Danke und liebe Grüße! :)
    Mach weiter so!

    • Hallo Annika,

      du hast jetzt zwei Möglichkeiten:

      1.) Gib Haneda und Kamata in die Suchmaschine für Zug-Verbindungen ein: http://www.hyperdia.com/

      oder

      2.) Öffne Google Maps und klicke beide Ziele an, dann zeigt dir der Routenplaner die Zugverbindungen an.

      Beide Möglichkeiten führen dich zum Ziel.

      Ansonsten nimmst du die direkte Linie von Haneda zu Kamata: KEIKYU Line 京急線

      Viele Grüße aus Tokio
      Tessa

  8. Simone on 11. März 2017 at 14:16 said:

    Liebe Tessa,

    erst einmal vielen herzlichen Dank für diesen unglaublich toll gestalteten und überaus informativen Blog über Japan. Im Mai bereisen meine Freundin und ich zum ersten Mal dieses faszinierende Land und deine Website hat mir schon das ein oder andere Mal weitergeholfen (wird wohl auch nicht das letzte Mal gewesen sein). Nun hätte ich noch zwei Fragen bezüglich Zug fahren und hoffe du kannst mir eventuell weiterhelfen. Falls die Fragen bereits anderweitig gestellt und beantwortet wurden entschuldige ich mich schon im Vorfeld! ;)

    1. Kann man eine Zugfahrkarte (nicht auf Rail Pass bezogen) am Schalter im Vorverkauf erwerben? Also sprich für den nächsten Tag oder einem bestimmten Datum.

    2. Kann man denn seine Fahrt unterbrechen, für ca. 1-2 Stunden, und dann in Richtung Zielbahnhof weiterreisen oder ist das nicht erlaubt?

    Würde mich freuen von dir zu hören, bedanke mich bereits im Voraus und wünsche ein wunderschönes Wochenende!

    Simone

    • Hallo Simone,

      vielen Dank für das Lob. Zu deinen Fragen:

      1.) Ja, kannst du.
      2.) Jain, wenn du den Japan Rail Pass hast, kannst du einfach deine Reise unterbrechen und dir danach eine neue Reservierung im Bahnhof holen. Oder eben ohne Reservierung in den nicht reservierten Zug steigen. Bei normalen Tickets geht das nicht.

      Viele Grüße aus Tokio
      Tessa

  9. Angelika on 18. März 2017 at 17:13 said:

    Hallo Tessa,

    ich werde morgen nach Japan fliegen und wollte mich noch kurz Informieren, wann denn die befürchteten Stoßzeiten, welche man, wenn möglich vermeiden soll sind?
    Schon mal vielen Dank und liebe Grüße
    Angie

    • Hallo Angie,

      die liegen zwischen 6-10 und 17-20 Uhr (werktags).

      Darf ich fragen, wo es bei dir hingeht? :-)

      Viele Grüße aus Tokio
      Tessa

  10. Flo on 5. April 2017 at 2:28 said:

    Hallo Tessa,

    ein kleiner Tip von uns, für alle Japan Rail Pass Inhaber:

    Hyperdia hat ein Smartphone App in der man neben der Auskunft auch zusätzlich Sortieren kann. Für JPR-Pass Inhaber vor allem interessant, da man die schnellen Shinkansen (die nicht im Pass enthalten sind z.B. Nozomi) nicht angezeigt werden.

    Dazu in der APP unter Details die Häkchen “Only Nozomi…” und “Private Railway” deaktivieren, dann werden nur Verbindungen angezeigt die im Pass enthalten sind.

    Das hat uns sehr geholfen

    Liebe Grüße aus Fukuoka
    Falk und Flo

    P.s. vielen dank für deine tolle Arbeit, du hast uns unglaubliche viel geholfen mit deinem Blog.

  11. Flo on 6. April 2017 at 7:33 said:

    Hallo Tessa, wir sind eine Woche in Tokio geblieben (danke für den Tipp zum Mt. Takao) danach weiter nach Osaka und Kyoto, Hiroshima, Fukuoka und jetzt Nagasaki. Ab Übermorgen geht es dann nochmal nach Shikoku für ein paar Tage und dann mit shopping Aufenthalt in Tokio zurück nach Hause.

    Grüße
    Flo

    • Hallo Flo,

      euer Plan hört sich sehr gut an. Bisher habe ich es nicht nach Shikoku geschafft… Was schaut ihr dort an?

      Viele Grüße aus Tokio
      Tessa

  12. Klaus-Dieter Masur on 12. August 2017 at 12:06 said:

    Hallo Tessa,
    hab folgende Fragen zu Bahn und Bus in Japan:

    1) Wie funktioniert die Reservierung bei JR-Bussen mit einem JR Rail Pass?
    2) Wie funktioniert das Bahnfahren ohne JR-Pass, z.B. von Kyoto nach Koyasan, falls die Strecke aus mehren Teilstücken, auch private Bahnen besteht? Muss ich dann für jedes Teilstück eine neue Fahrkarte kaufen, falls ja wo?

  13. Rainer on 16. August 2017 at 8:24 said:

    Hallo Tessa,

    wie alle Deine Beiträge sehr informativ und sehr lesbar geschrieben. Noch ein Hinweis zur Hyperdia-App, die auch uns vor einigen Wochen sehr geholfen hat. Bei einigen Ortsnamen hatte ich zuerst Mühe, den Bahnhof einzugeben, Hyperdia verlangt genaue Ortsnamen – der Shinkansen-Bahnhof von Osaka z.B. heisst Shin-Osaka – in Japan hat mir jemand erklärt, das Shin stände für “neu” (oder “Shin”kansen) …

    Und noch eine Frage habe ich: unsere Tickets wurden in der Bahn nie von einem Schaffner kontrolliert, obwohl es sie in jedem Zug gab und sie auch manche Tickets geprüft haben … Wir hätten ja leicht ein falsches Ticket haben können oder den Nozomi nutzen können, obwohl der Railpass das nicht hergibt …

    • Hallo Rainer,

      tatsächlich ist die Eingabe bei Hyperdia manchmal echt umständlich. Beispielsweise bei Shin-Osaka oder ähnlichen Namen. Das nervte mich u.a. auch sehr, so dass ich nur noch die japanische App benutzt habe, die ich mit Schriftzeichen füttern kann…

      Viele Grüße aus Tokio
      Tessa

      • Toni on 23. August 2017 at 11:59 said:

        Hallo Tessa,

        Bei meinem letzten Japan-Besuch habe ich die App “NAVITIME for Japan Travel” benutzt. Sie ist eine Version einer japanischen App für Tourist*innen. Diese App ist viel besser als Hyperdia, besonders bei der Stationssuche.

        Innerhalb von Tokyo kann ich Citymapper empfehlen. Die deckt zwar weltweit nur ein paar Großstädte ab und in Japan nur Tokyo, aber ist für Nahverkehr die beste App, die ich kenne. Sie sagt sogar ohne GPS und Internetempfang in der Bahn, bei welcher Station du sein müsstest und wann du aussteigen musst. Perfekt für die pünktlichen japanischen Bahnen!

        Liebe Grüße
        Toni

  14. Silvio on 16. August 2017 at 15:13 said:

    Hola Tessa

    Vielen Dank für den update. Auch wir haben sehr lange überlegt, ob der JR Pass besser ist für uns. Haben dann aber mehr Kurzstrecken gemacht und sind ohne JR ausgekommen.
    Bei einigen Bahnhöfen haben wir keine Rolltreppen gefunden. War echt mühsam mit den Koffern die Treppen zu benützen.
    Wenn der Zug voll,war, haben sich auch junge Leute auf die Sitze gestürzt, welche eigentlich für Rentner etc. reserviert sind.
    Ansonsten sehr gute Erfahrungen mit deinen Infos gemacht.
    Saludos
    Silvio
    Hostal Capurgana, Kolumbien

    • Hallo Silvio,

      vielen Dank für dein Feedback. Mittlerweile werden viele Bahnhöfe in Japan Rollstuhl-freundlicher ausgebaut, so dass mehr Bahnhöfe Fahrstühle etc. bekommen. Auch im Hinblick auf die Olympischen Spiele.

      Viele Grüße aus Tokio
      Tessa

  15. Hallo Tessa,

    die Haybusa-Züge haben nur reservierte Sitzplätze. Was passiert, wenn ich die Reservierung nicht vor der Reise mache? Gibt es dann direkt ein Knöllschen? Oder muss man die Reise unterbrechen? Die gleiche Frage betrifft Strecken mit Zuschlag für JR Pass: kann man den Zuschlag im Zug bezahlen?

    Herzlichen Dank und liebe Grüße

    Nik

    • Hallo Nik,

      du kannst beim Schaffner im Shinkansen eine Fahrkarte, den Zuschlag oder eine Reservierung erwerben. Darf ich fragen, von welchen Zuschlägen redest du?

      Viele Grüße aus Tokio
      TEssa

      • Vielen Dank für Deine Antwort. Es geht um die folgende Situation:

        1. Ein Reisender mit JR-Pass steigt in einen reservierungspflichtigen Zug OHNE den Sitzplatz vorher reserviert zu haben, z.B. bei Hayabusa-Shinkansen oder manchen touristischen Zügen. Muss ich die Reservierung beim Schaffner nachlösen? Oder gibt’s direkt eine Strafe?

        2. Ein Reisende mit JR-Pass steigt in einen Zug, wo der JR-Pass nicht zu 100% gilt, z.B. wenn die Strecke durch eine private Bahnlinie führt. Kann der Zuschlag auch im Zug nachgelöst werden?

        Liebe Grüße!

        • Hallo Nik,

          1. Du löst beim Schaffner nach.
          2. Private Linien haben ein extra Gate, da kommst du nicht ohne Fahrkarte rein. Es gibt auch keinen Zuschlag für den Japan Rail Pass. Sprich du zahlst den vollen normalen Preis.

          Viele Grüße
          Tessa

  16. Gisela F. on 22. September 2017 at 12:54 said:

    Hallo Tessa,

    in Vorbereitung auf meine Japan-Reise, die am 09.10. beginnt, habe ich deine Seite entdeckt. Vielen Dank für die vielen Informationen.
    Nun habe ich noch eine Frage: In den Reiseunterlagen von unserem Reisever-
    anstalter ist angegeben, dass bei der Versickung des Gepäcks bei der Fahrt mit dem Shinkansen ähnlich strenge Sicherheitsbestimmungen wie bei Flügen gelten.
    Z. B. “Leicht entzündbare Materialen wie Sprays oder Rasierschaum in Druckkartuschen nicht im Koffer transportiert werden dürfen. ”
    Heißt das, dass Haarspray nicht in den Koffer darf? Bei Flügen muss es manchmal sogar in den Koffer und darf nicht ins Handgepäck.
    Wenn du mir diese Frage beantworten könntest, wäre das super!

    Dank und viele Grüße
    Gisela

    • Hallo Gisela

      ganz ehrlich: das kein Haarspray im Koffer im Shinkasen geführt werden darf, hält sich keiner dran… Habe ich auch nie gehört. ;)

      Viele Grüße aus Tokio
      Tessa

  17. stefan koegel on 27. September 2017 at 15:22 said:

    Hallo Tessa

    Sind gerade in Tokyo und verfolgen schon länger deine Beiträge über Japan.
    Heute boten wir unsere Plätze in der U-Bahn zwei älteren Herrschaften an.
    Sie reagierten total überrascht und lachten länger über diese Geste.
    Du sagtest dass manche sogar erbost reagieren. Weißt du wieso das so ist ?
    Und wieso muss ich im Restaurant einen appetizer bezahlen wenn ich den gar nicht bestelle?
    Danke und Grüße aus Tokyo , Stefan

    • Hallo Stefan,

      in Japan bieten die Jüngeren meist keine Plätze an, da es einfach zu viele Rentner in Japan gibt. ;)

      Das mit dem Appetizer ist reine Geldmache…

      Viele Grüße aus Tokio
      Tessa

  18. Melanie on 6. Oktober 2017 at 16:16 said:

    Hallo Tessa, ich habe eine Frage zur Rush Hour.
    Wir müssen gegen 8Uhr morgens mit dem JR von der Tamachi Station nach Nippori und wollen von dort mit dem Skyliner zum Flughafen Narita.
    Sind die JR-Züge morgens genau so überfüllt wie die Metro, oder kommen wir evtl. problemlos mit Gepäck nach Nippori? Sollte man sich auf jeden Fall einen Puffer einplanen falls man nicht mehr in einen Zug passt? Das Problem ist ja, das man einen Sitzplatz im Skyliner reservieren muss.
    Vielen Dank, Melanie

    • Hallo Melanie,

      um 8 Uhr ist es wirklich sehr voll. Versucht früh aufzustehen und schon um 6.30 Uhr mit der Yamanote Linie zu fahren. Dann esst einfach Frühstück in Nippori. ;)

      Viele Grüße aus Tokio
      TEssa

      • Melanie on 7. Oktober 2017 at 13:44 said:

        Hallo Tessa,
        danke für deine schnelle Antwort.
        Neben unserer Unterkunft fährt 6:30 auch der Narita Airport Limousinenbus ab. Der fährt fast 2 Stunden.
        Als weitere Option könnte man mit dem Taxi nach Shinagawa und von dort mit dem NEX zum Flughafen.
        Was würdest du deiner Erfahrung nach bevorzugen, man weiß ja auch nicht wie der Verkehr ist wenn man Bus fährt?
        Wir haben auch noch ein 4jähriges Kind dabei ;)
        Vielen Dank, wir sind schon sehr gespannt auf Japan,
        Melanie

  19. Sonja on 13. Oktober 2017 at 7:45 said:

    Hallo Tessa,

    wir fliegen nächste Woche nach Japan und haben uns schon ganz viele Tipps aus deinem tollen Blog notiert.
    Vielleicht kannst du mir eine Frage zum Transfer Nagoya Chubu Centrair nach Kyoto beantworten.
    Auf der Homepage des Flughafens steht unter “What’s new”, dass es einen Bus direkt vom Flughafen nach Kyoto (mit Umstieg in Kintetsu Yokkaichi) gibt. Ich konnte leider nirgends herausfinden, ob der Bus, der 3x täglich fahren soll, auch sonntags fährt. Die Info auf der Homepage kommt mir zudem nicht wirklich aktuell vor. Kannst du mir evtl. weiterhelfen?
    Danke und viele Grüße aud dem nass-trüben Deutschland,
    Sonja

  20. Hallo Tessa,

    wir fliegen in wenigen Wochen nach Japan und sind gerade dabei unsere Zugverbindungen mit dem Shinkansen rauszusuchen. Dabei fiel uns auf, dass bei Hyperdia teilweise Umsteigezeiten von nur wenigen Minuten angezeigt werden. Ist es realistisch in Japan innerhalb von beispielsweise 5 Minuten zu einem anderen Gleis zu kommen, oder sollen wir mehr Zeit einplanen? In Deutschland würde ich das auf keinen Fall riskieren ;).
    Vielen Dank im Voraus,

    Gruß Eva

    • Hallo Eva,

      normalerweise sind die Züge pünktlich und es reichen 5 Minuten. Mit Gepäck brauchst du vielleicht 5 Minuten länger, da du den Fahrstuhl suchen musst.

      Viele Grüße aus Tokio
      Tessa

  21. Maren on 31. Januar 2018 at 10:56 said:

    Liebe Tessa,

    gerade bin ich für ein Praktikum in einem eher ländlichen Teil von Japan. Mein Rückflug geht morgens von Narita, sodass ich gerne schon am Vorabend zum Flughafen reisen würde.
    Leider finde ich, trotz deiner ganzen umfangreichen und grandiosen Tipps, es sehr verwirrend, wie wir am besten dorthin reisen können., ob Bus oder Zug (ich bin mir nicht sicher, ob ich es wirklich schaffe, 3 Mal umzusteigen, soweit ich weiß, gibt es hier keine englischen Anzeigen…).
    Unsere nächste Bahnstation ist Omochanomachi.
    Vielleicht könntest du helfen?

    Viele Grüße
    Maren

    • Hallo Maren,

      gib dein Start und Ziel in Google Maps ein und lass es dir anzeigen. ;) Schicke das Gepäck vorher mit kuroneko, dann hast du weniger Stress.

      Viele Grüße aus Tokio
      Tessa

  22. Martin Jagodzinski on 10. März 2018 at 23:19 said:

    Hallo Tessa,

    Danke für deinen wunderbaren Blog. Ich habe eine Sache dennoch nicht verstanden. Wenn ich keinen der Rail-Passes nutze und von zum Beispiel Koyasan nach Kii-Tanabe fahre (Kansai), dann habe ich ja eine Verbindung mit mehrfach Umsteigen zwischen mehreren Bahngesellschaften und Orten. Kann ich dann mit eine Karte die ganze Strecke fahren oder muss ich dann von Teilstrecke zu Teilstrecke erneut am Automaten ein Ticket kaufen?

    Vielen Dank und Grüße von
    Martin Jagodzinski, Berlin

    • Hallo Martin,

      also wenn ich nach Koyasan und Kii Tanabe suche, musst du nur einmal in Wakayama umsteigen. Bis Wakayama nutzt du die Suica oder Pasmo oder ICOCA. In Wakayama holst du dir am Schalter eine Fahrkarte für den reservierten Zug.

      Viele Grüße aus Tokio
      Tessa

  23. Guido on 14. April 2018 at 0:40 said:

    Liebe Tessa,

    ich habe gerade in der Shinagawa Station am Automaten ein Ticket für den Narita Express gekauft. Damit kam ich aber nicht durch das Gate. Der Herr an der Schranke wies mich darauf hin, dass ich noch ein “Admission Ticket” bräuchte, was er freundlicherweise auch direkt mit mir zusammen am Automaten besorgte. Habe den Zug noch bekommen – bin aber irgendwie irritiert…

    Schöne Grüße,
    Guido

  24. Claudia on 19. Mai 2018 at 23:23 said:

    Hallo Tessa
    Vielen Dank für deinen super-informativen Blog!! Bin gestern angekommen und eine Frage bezüglich zugfahren bleibt noch:
    Wie komme ich mit dem JR Rail Pass durch die blöden Schranken? (wenn ich kein einzelnes Ticket und keine Reservierung habe…)
    Vielen Dank!

  25. Annette Poggel on 30. September 2018 at 19:28 said:

    Hallo Tessa,
    am 14.10. ist es soweit, meine erste Japanreise startet. Ich wollte gerade eine japanische sim Karte bestellen, und bekam dabei das Angebot auch eine suica card zu online zu kaufen? Macht das Sinn?
    Danke für deine Hilfe.
    Liebe Grüße
    Annette

    • Hallo Annette,

      für einen ersten Japan-Urlaub lohnt sich neben der Sim-Karte auch eine Suica Karte zu kaufen. Ich würde die Suica aber lieber vor Ort kaufen. Hier findest du die Anleitung dazu.

      Viele Grüße aus Tokio
      Tessa

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