Im Park Sankeien 三渓園 kannst du durch schöne japanische Gärten, alte Tempel, Tee-Häuser und Gebäude  aus verschiedenen Jahrhunderten streifen. Dort lernst du viel über historische Kulturgüter aus allen Teilen Japans und über deren Bewohner. Der Garten Sankeien eignet sehr gut als Tagesausflug von Tokio aus, da die Anfahrt nur 47 Minuten beträgt.

Update: Artikel aktualisiert! (08.11.2017)

Schauen wir uns den Park Sankeien in Yokohama einmal genauer an:


Der Ausflug

Bisher waren wir in Yokohama noch nicht viel unterwegs, deswegen führen wir spontan vom Tokioter Bahnhof zum Park Sankeien in Yokohama. Nach insgesamt 47 Minuten erreichen wir unseren Ziel-Bahnhof Nagishi 根岸駅.

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Vom Bahnhof folgen wir den Anweisungen von Google Maps zum Park. Am Ende der Straße stehen wir endlich vor dem Eingang vom Park Sankeien 三渓園.

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Am Automaten zahlen wir 500 Yen Eintritt und bekommen an der Kontrolle noch eine Karte auf Englisch ausgehändigt. Dann stehen wir vor einem schönen See.

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Am Ufer fallen uns die Iris-Blumen (Hanashobu) auf, die gerade in voller Blüte stehen. Zunächst halten wir uns rechts und folgen einem kleinen Pfad zum Gebäude Kakushokaku 鶴翔閣.

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Das Gebäude besitzt ein beeindruckendes Strohdach, das wir leider nur von außen betrachten können, da Zutritt verboten ist.

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Auf einer Tafel lesen wir:

Das Gebäude gehörte früher der Familie Hara und wurde um 1897 gebaut. Die Anlage besaß nämlich ein wohlhabender Geschäftsmann Sankei Hara, der wichtige Gebäude aus Kamakura oder Kyoto hier wieder aufbauen lies. Die meisten rettet er so vor dem Verfall oder Abriss.

Im Jahre 1906 öffnete er den äußeren Garten der Öffentlichkeit, so dass jeder ihn als Rückzugsort von der Großstadt genießen konnte. Der Innere Garten blieb allerdings bis zum zweiten Weltkrieg für die Öffentlichkeit verschlossen. Insgesamt umfasst der Garten eine Größe von 17500 m² und 17 alte Gebäude von historischen Bedeutung.

Zurück am Hauptweg stehen wir nach ein paar Metern vor dem Sankei Memorial 三渓記念館.

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Im Inneren können wir für 500 Yen an einer Tee-Zeremonie teilnehmen.

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Außerdem gibt es dort einen Shop und eine Ausstellung, die die Geschichte des Gartens erzählt. Leider sind, abgesehen von einem Video, alle Texte nur auf Japanisch. Enttäuscht gehen wir weiter und stoßen auf diese Figur am Wegrand.

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Leider gibt es kein Schild, die die Bedeutung der Figur erklärt. Wir biegen um die nächste Ecke und stehen plötzlich vor dem Tor Gomon 御門.

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Wir lesen:

Das Tor wurde 1708 für den Saiho-ji Tempel in Kyoto gebaut. In der Taisho-Zeit (1912-1926) wurde es abgebaut und hier im Garten errichtet. Es war früher das Tor zum Inneren Garten, der der Öffentlichkeit nicht zugänglich war. Wir schreiten durch das Tor und treten auf eine Lichtung heraus. Sprachlos schauen wir uns die Gebäude des Rinshunkaku 臨春閣 und den schönen Garten an.

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Oft findet man alte Filme, die diese Gebäude als Kulisse verwenden. Wir lesen:

Das Gebäude wurde 1649 in der Edo-Zeit vom Sohn des ersten Shogun Ieyasu Takugawa erbaut und ist ein schönes Beispiel japanischer Architektur des 17. Jahrhunderts. Die Bauten fand 1921 im Garten eine neue Heimat.

In das Gebäude können wir durch geöffnete Schiebetüren blicken:

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Wenn wir genauer hinsehen, können wir feine Zeichnungen an den Wänden und Türen erkennen. Wir gehen um den See herum und stehen auf einmal vor dem Gebäude Juto Oido 旧天瑞寺寿塔覆堂, der früher zum alten Tempel Tenzuiji gehörte.

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Besonders gefallen uns die Schnitzereien an den Türen. Hier erfahren wir:

Das Gebäude wurde 1591 vom berühmten Shogun Hideyoshi Toyotomi erbaut, um seiner Mutter ein langes Leben zu wünschen. Im Jahre 1917 wurde es in den Garten gebracht.

Direkt dahinter überqueren wir die Taisha Brücke, die ebenfalls schöne Schnitzereien besitzt.

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Wenige Schritte weiter stehen wir vor dieser Schüssel, die der Shogun Hideyoshi Toyotomi unglaublich liebte.

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Wir gehen am Gebäude vorbei und steigen eine Steintreppe hinauf. Oben erwartet uns das Gästehaus Gekkaden 月華殿.

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Wir lesen:

Das Gebäude wurde 1603 für die Burg Fushimi in Kyoto gebaut. In diesem Gebäude warteten die Gäste des Shoguns, bevor sie von ihm in der Burg begrüßt wurden. Im Jahre 1918 wurde es im Garten aufgebaut. Leider dürfen wir auch dieses Gebäude nicht betreten.

In der äußersten Ecke entdecken wir noch die Zen Halle Tenjuin 天授院.

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Diese Zen Halle wurde 1621 für den Tempel Kenchoji erbaut, den wir schon von der Kamakura-Wanderung kennen. Er ist dem Gott Jizo Bosatsu gewidmet, deren Abbildungen wir schon oft am Wegrand entdecken haben.

Wir steigen die rechte Treppe herunter und passieren eine schöne Stein-Pagode.

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Welche Bedeutung diese wohl hat? Dann stolpern wir über das Gebäude Choshukau 聴秋閣, das im Jahre 1623 der Shogun Iemitsu Tokugawa für das Schloss Nijojo in Kyoto errichtete.

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Dieses Gebäude besitzt eine einzigartige Design, die man nur noch selten in Japan sieht, da es aus zwei Etagen besteht. Im Jahre 1922 fand es seinen Platz im Garten.

Nur wenige Schritte weiter stoßen wir auf das Gebäude Rengein 蓮華院.

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Das Gebäude wurde 1917 von dem Garten-Eingentümer Sankei Hara selbst errichtet, um hier seinen Tee zu genießen. Einer Legende nach stammen die Schnitzereien im Inneren des Gebäudes von dem berühmten Tempel Byodoin aus Uji / Kyoto, der auf der 10 Yen Münze abgebildet ist.

Während wir dem Weg folgen, bleiben wir immer wieder stehen, um die schönen Moos-bedeckten japanischen Garten zu bestaunen.

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Wir fragen uns, wie lange man wohl für die Pflege braucht, um den so in Schuss zu halten. Schon ein paar Schritte weiter stehen wir vor dem Tor Kaiganmon 海岸門 und verlassen damit den Inneren Garten, der erst seit dem zweiten Weltkrieg der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde.

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An der T-Kreuzung biegen wir rechts ab und halten uns rechts. Vor einem Busch entdecken wir diese Schilder.

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Direkt dahinter folgen wir der kleinen Steintreppe bergauf. An Abzweigungen halten wir uns rechts, bis wir vor der Aussichtsplattform Shofukaku 松風閣 stehen. Von der etwas baufälligen Plattform erhalten wir einen hervorragenden Blick auf den Hafen von Yokohama.

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In der Ferne können wir die weiß-roten Kräne des Hafens gut erkennen. Hier gönnen wir uns eine kleine Pause und kaufen uns an den Automaten einen Apfelsaft. Nachdem wir uns etwas ausgeruht haben, setzen wir unseren Weg fort, bis wir auf der linken Seite eine Kannon-Statue sehen.

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Das wohl berühmteste Abbild dieser Gottheit steht übrigens in Kamakura im Hasedera Tempel, den wir auch von der Kamakura Wanderung kennen. Kurz danach stehen wir vor der dreistufigen Pagoda vom alten Tempel Tomyo-ji 旧天瑞寺三重塔.

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Das Gebäude gehört zu den ältesten Holzgebäuden Kantos, da es im Jahre 1457 erbaut worden ist. Im Jahre 1914 fand es im Garten seine neue Heimat.

Vor dem Gebäude erhalten wir eine schöne Aussicht auf den Garten unter uns.

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Wir steigen eine ziemlich rutschige Steintreppe herunter und stehen wir vor diesem Teehaus Hatsu Chaya 初音茶屋.

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Berühmte Persönlichkeiten der japanischen Geschichte haben hier ihren Tee genossen. Auch noch heute finden in diesem Gebäude Teezeremonien statt.

Etwas versteckt, bemerken wir einen ziemlich verbogenen Pfirsich-Baum vor blühenden Hortensien.

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Dieser Baum wird auch Garyobai genannt, was übersetzt kriechender Drache heißt. Und tatsächlich wirkt der Baum so, als wenn er sich gleich bewegen würde. Neben der Brücke Kankabashi finden wir das Tee-Haus Yokobuean 横笛庵, das im Garten im Jahre 1908 erbaut worden ist.

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Einer Legende nach stammt das Gebäude aus dem Tempel Tokei-ji. Wir folgen dem Pfad und stehen plötzlich vor dem Old Tokei-ji Sanktum 旧天瑞寺仏殿, dem alten Heiligtum vom Tempel Tokei-ji.

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Das beeindruckende Gebäude stammt aus dem Jahre 1634 und diente als Zen-Heiligtum vom Tempel Tokei-ji, der heute in Kamakura steht. Früher fanden dort Frauen, die in Not waren Unterschlupf.

Um die nächste Kurve finden wir das Gebäude „Former Yanoharake House“ 旧矢箆原家住宅, das aus dem berühmten Shirakawa-go Dorf aus Gifu stammt.

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Dieses Gebäude wurde in der Edo-Zeit (1603-1868) erbaut. Freundlich werden wir vom Personal gebeten, das Gebäude zu betreten. Im Eingang müssen wir unsere Schuhe ausziehen und auf Socken weiter gehen. Besonders ist das Gebäude dadurch, das es im Untergeschoss einen mit Holz- und einen Tatami-Boden besitzt.

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Über eine steile Leiter erreichen wir einen verqualmten Dachboden, der mit einige Vitrinen vollgestellt ist. Wir verlassen das Gebäude und entdecken am Wegrand eine der Jizo Figuren, die dem gleichnamigen Gott gewidmet sind. Er ist dafür zuständig, dass Wanderer an ihr Ziel und arme Seelen in die Unterwelt gebracht werden.

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An der nächsten Ecke passieren wir das Restaurant Taishunken.

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Dort können wir traditionelle japanische Gerichte wie Suppen oder Eintöpfe genießen.

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Wir gehen weiter zur Haupthalle vom Tempel Tomyoji (Main Hall of Old Tomyoji) 旧天瑞寺本堂.

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Genau wie die dreistufige Pagoda stammt dieses Gebäude aus Kyoto. 1947 wurde es von einem Typhoon zerstört und danach von den Mönchen auseinandergebaut. Im Jahre 1986 wurde das Gebäude hier im Garten aufgebaut und restauriert.

Um das Gebäude fallen uns die zahlreichen Katzen auf.

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Gegenüber vom Gebäude können wir auf den großen See hinaus blicken.

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An dieser Kreuzung biegen wir nach links ab und stehen vor der Raststätte Sankeien Saryo 三渓園茶寮.

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Hier können wir leckeres Kakikori Eis oder kleine Suppen genießen.

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Am Ufer des Sees fallen uns zwei Mädels auf, die Koi-Fische füttern.

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Die Fische drängen sich dicht an dicht vor den Mädchen, so dass man die einzeln Körper nicht mehr unterscheiden kann.

Wir umkreisen den See rechts herum und stehen vor einer langen Brücke.

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Auch hier können wir viele Fische im Wasser erblicken. Hinter einem Zaun beobachten wir eine weitere Katze neugierig.

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Irgendwie wirkt die Katze etwas verängstigt und verschwindet sofort hinter dem Schrein Sankeien-Tenmangu 三渓園天満宮.

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Neben dem Shinto-Schrein fällt uns dieses Toilettenhäuschen auf, das sich schön in die Umgebung des Gartens angepasst hat.

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Da sollten sich so einige Gärtner in Deutschland ein Beispiel nehmen… Schließfach sind wir wieder am Ausgang angekommen, folgen der Straße, überqueren eine Ampel und stoßen auf die Hauptstraße. Auf der rechten Seite finden wir die Bushaltestelle Honmoku 本牧 バス停. Hier steigen wir in den Bus Nr. 58, 59 oder 101, die alle 10 Minuten abfahren. Nach nur 10 Minuten stehen wir wieder am Bahnhof Nagaishi und fahren nach Hause.

Fazit: Ein wunderschöner Tagesausflug von Tokio aus, der viel Kultur und japanische Gärten zu bieten hat. Wer in Tokio unterwegs ist, sollte sich diese Sehenswürdigkeit nicht entgehen lassen. Wer möchte, kann auch direkt zur Bushaltestelle Honmoku mit den Bus-Linien 58, 59 oder 101 fahren und spart sich so 30-40 Minuten Fußweg zum Garten.


Im Detail:

  • Dauer: Halbtagesaufsflug (3-4 Stunden)
  • Streckenlänge: 7,3 km
  • Anfahrsroute ab Tokio: Bahnhof Tokyo 東京駅 -> Keihintohokusen / Linie Negishi 京浜東北線/根岸線 -> Bahnhof Nagishi (in Kanagawa) 根岸駅 (47 Min, 640 Yen)
  • Wird vom JR Pass abgedeckt!
  • Rückfahrt mit Bus: Bushaltestelle Honmoku 本牧バス停→ Bus (Nr. 58, 59, 101) → Bahnhof Nagishi 根岸駅

Park Sankeien

  • Adresse: 58-1 Honmokusannotani, Naka-ku, Yokohama-shi, Kanagawa-ken 231-0824 (Tel. 045-621-0634 und 0635) (Google Maps)
  • Öffnungszeiten: 9.00-17.00 Uhr (16.30 Uhr letzter Einlass)
  • Geschlossen: 29, 30, 31 Dezember
  • Eintritt:
    • Erwachsene (15 Jahre und älter): 700 Yen
    • Erwachsene (Gruppenpreise 10 P.): 600 Yen
    • Kinder (14 und Jünger): 200 Yen
    • Kinder (Gruppen ab 10 P.): 100 Yen
    • Renter in Yokohama (ab 65 J.): 200 Yen
    • Jahreskarten:
      • Erwachsene: 2500 Yen
      • Kinder: 700 Yen
      • Renter in Yokohama: 700 Yen
    • 5 Eintrittskarten:
      • Erwachsene: 3000 Yen
      • Kinder: 500 Yen
  • Parken: 500 Yen für 2 Stunden und 1000 Yen Maximal pro Tag. Busse für 1000 Yen.

Fotos: 3. Juni 2015


Route:
Bahnhof Nagishi 根岸駅 → Garten Sankeien 三渓園 → Gebäude Kakushokaku 鶴翔閣 → Sankei Memorial 三渓記念館 → Tor Gomon 御門 → Gebäude Rinshunkaku 臨春閣 → Schrein Juto Oido 旧天瑞寺寿塔覆堂→ Gästehaus Gekkaden 月華殿→ Zen Halle Tenjuin天授院 → Gebäude Choshukaku 聴秋閣→ Tee-Haus Shunsoro 春草廬→ Tee-Haus Rengein 蓮華院→ Tor Kaiganmon 海岸門→ Aussichtsplattform Shofukaku Observatory 松風閣 → Three-Story Pagoda of Old Tomyoji 旧天瑞寺三重塔→ Tee-Haus Hatsune Chaya 初音茶屋→ Tee-Haus Yokobuean 横笛庵 → Heiligtum Buddhist Sanctum 旧天瑞寺仏殿→ Former Yanoharake House 旧矢箆原家住宅→ Main Hall of Old Tomyoji 旧天瑞寺本堂→ Raststätte Sankeien Saryo 三渓園茶寮→ Sankeien-Tenmangu shrine 三渓園天満宮→ Bushaltestelle Honmoku 本牧 バス停 → Bahnhof Nagishi 根岸駅


Nützliche Schriftzeichen:
Bahnhof Nagishi 根岸駅
Garten Sankeien 三渓園
Gebäude Kakushokaku 鶴翔閣
Museum Sankei Memorial 三渓記念館
Tor Gomon 御門
Gebäude Rinshunkaku 臨春閣
Schrein Juto Oido 旧天瑞寺寿塔覆堂
Gästehaus Gekkaden 月華殿
Zen Halle Tenjuin天授院
Gebäude Choshukaku 聴秋閣
Tee-Haus Shunsoro 春草廬
Tee-Haus Rengein 蓮華院
Tor Kaiganmon 海岸門
Aussichtsplattform Shofukaku Observatory 松風閣
Three-Story Pagoda of Old Tomyoji 旧天瑞寺三重塔
Tee-Haus Hatsune Chaya 初音茶屋
Tee-Haus Yokobuean 横笛庵
Heiligtum Buddhist Sanctum 旧天瑞寺仏殿
Ehemaliges Yanoharake Haus 旧矢箆原家住宅
Haupthalle Main Hall of Old Tomyoji 旧天瑞寺本堂
Raststätte Sankeien Saryo 三渓園茶寮
Schrein Sankeien-Tenmangu 三渓園天満宮
Bushaltestelle Honmoku 本牧 バス停
Bushaltestelle Basutei バス停
Bahnhof Eki 駅
Rechts Migi 右
Links Hidari 左

Nützliche Links:


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6 Thoughts on “[Ausflug] Park Sankeien: Schöner Garten in Yokohama!

  1. Danny on 26. Juni 2016 at 6:33 said:

    In Yokohama ist auch vom 7-14 August wieder das Pokemon Festival mit den vielen Pikachus.

    https://fastjapan.com/en/p109102

    http://www.animenewsnetwork.com/interest/2016-06-10/yokohama-pikachu-invasion-2016-will-make-a-splash-in-august/.103037

    Leider habe ich nur am 7. die Möglichkeit hin zu gehen da ich am 8. wieder zurück fliege.

    • Hallo Danny,

      danke für den Tipp. Sieht wirklich interessant aus! Wenn ich Zeit habe, fahre ich vielleicht hin. 😉

      Viele Grüße aus Tokio,
      Tessa

  2. Halie889 on 9. November 2017 at 21:48 said:

    Ohhh, den Garten kenne ich doch.
    Ich war voriges Jahr im Frühling dort.
    Ich habe eine Woche in Yokohama verbracht und dieser Garten stand auch
    auf der Liste. Ich habe bei Yokohama Stadium gewohnt, also war für mich die anreisen nicht ganz so weit. Aber die aussicht von der wirklich etwas baufälligen konstruktion belohnt hatte für die Anstreungen.

  3. Ein schöner Tipp, den Garten kannte ich noch nicht. Da würde sich ja auch ein Ausflug im Kimono anbieten 😉

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