Der 929 m Berg Hinode 日の出山 liegt im Großraum Tokio 東京部 in dem Wanderparadis Okutama 奥多摩.  Viele Wanderer besteigen ihn, um zum Nachbarberg Berg  Mitake 御岳山 zukommen, da dieser mit 22° Steigung recht steil ist. Die 10,6 km Wanderung startet am Bahnhof Hinatawada 日向和田駅 und verläuft über zahlreiche Wurzeln stetig bergauf. Vom Gipfel des Berges Hinode 日の出山 erhält der Wanderer schöne Ausblicke auf die Tokio Skyline und grüne Bergketten. Weiter geht es zum Nachbarberg Mitake 御岳山. Dort besucht man den Shinto Schrein Musashi Mitake Jinja 武蔵御嶽神社.  Der Abstieg erfolgt mit einer Seilbahn und Bussen, bis man am Mitake Bahnhof 御嶽駅 ankommt.

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Der 3776,24 m Fuji 富士山, oder auch Fujisan bzw. Fujiyama, ist der höchste Berg Japans. Er befindet sich in der Nähe von Tokio auf der Grenze zwischen den Präfekturen Shizuoka und Yamanashi. Wie viele Berge in Japan gilt auch der Fuji als heilig und wird seit mehr als 1000 Jahren als Sitz der Götter verehrt. Diesen geheimnisvollen Berg wollte ich schon immer besteigen. In diesem Artikel stelle ich euch meinen Erfahrungsbericht zur Besteigung des Fujisans vor. Ich wählte den Yoshida Wanderweg 吉田ルート aus, der einen 7.5 km Aufstiegs- und 6,5 km Abstiegsweg besitzt. Insgesamt plante ich drei Tage ein: am ersten zur 3100 m Hütte, am zweiten zum Gipfel und am dritten den Abstieg. Vom Fuji wollte ich auch unbedingt den Sonnenaufgang sehen, da er als besondere spirituelle Erfahrung gilt. Und zum Abschluss plante ich noch einen Besuch in einer heißen Quelle (Onsen) ein. Teil 1 der Fuji Besteigung – Die Vorbereitung findet ihr hier.

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Der 877 m hohe Berg Tsubukasan 筑波山 liegt neben der gleichnamigen Stadt Tsukuba 筑波 nördlich von Tokio. Er hat zwei Gipfel: den Nyotai-san 女体山 und den Nantai-san 男体山. Der Tsubukasan 筑波山 gehört zu den 100 berühmtesten Bergen Japans. Im Gegensatz zu den meisten Bergen Japans ist der Tsukubasan 筑波山 nicht vulkanischen Ursprungs, sondern setzt sich aus Granit- und Gabbrogestein zusammen. Die 6,2 km lange Wanderung startet steil und verläuft parallel zu einer Seilbahn. Oben wird man von einer malerischen Aussicht auf die Kanto-Ebene belohnt. Bergab geht es vorbei an heiligen Felsen und durch Zedern, bis man zum Ausgangspunkt zurückkommt. Abschließend lockt das Onsen Tsukuba-yu 筑波山温泉 つくば湯 mit einem heißen Bad.

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Norikuradake 乗鞍岳 ist ein 3026 m hoher Vulkan, der zwischen der Grenze von den Präfekturen Nagano und Gifu liegt. Er zählt zu den 100 berühmtesten Berggipfeln Japans und ist von den Nordalpen der südlichste und dritt-höchste. Der Berg ist mit guten Schuhwerk relativ einfach zu besteigen, da die Busse fast bis zum Gipfel fahren. Die 8 km Wanderung startet an dem Bus-Terminal Tatamidaira 畳平バスターミナル (2702 m). Von dort steigt man zum ersten Aussichtspunkt Fujimidake 富士見岳 (2817m) hinauf. Nach einem kurzen Abstieg passiert man das alte Observatorium auf dem 2873m hohen Gipfel Marishitendake 摩利支天岳 und genießt die schöne Aussicht. Ein steiler und steiniger Weg führt bis zum höchsten Gipfel Kengamine 剣ヶ峰 (3026 m). Der Abstieg erfolgt auf der selben Strecke oder, wenn noch genügend Schnee liegt, auf Skiern.

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Seit gut drei Jahren begleitet mich die atmungsaktive Softshell-Jacke Haglöfs ULTA Q JACKET auf meinen Entdeckungstouren. Fast jeder meiner Wanderfreunde besitzt mittlerweile eine Softstell-Jacke, denn vielen sind die Hardshell-Jacken für ihre Tagestouren einfach zu warm, zu schwer und zu teuer. Als Kurzstrecken-Wanderin brauche ich keine schwere Hardshell-Jacke, aber dafür möchte ich gegen kurze Regenschauer, Kälte und Wind geschützt sein. Idealerweise besitzt die Haglöfs Softshell-Jacken Lüftungsschlitze unter den Ärmeln, damit bei jeder Bewegung kühlende Luft in die Jacke gelangt.

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