Wenn du eine Gastfamilie oder ein Geschäftspartner in Japan besuchst, erwarten (fast) alle Japaner, dass du ihnen ein Gastgeschenk mitbringst. Oft kennst du die Menschen nur über Mails oder Telefongespräche, so dass du erraten musst, was dem Gegenüber gefallen könnte. Damit du nicht ganz alleine bei der Wahl bist, habe ich dir eine Liste mit den besten Mitbringseln aus Deutschland für Japaner erstellt.

Update: Weitere Gastgeschenke-Möglichkeiten! 

Schauen wir uns die typisch deutschen Gastgeschenke für Japan genauer an:


Welche Gastgeschenke solltest du schenken?

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Als erstes solltest du dir im Klaren sein, dass es häufig deutsche Produkte auch schon in Japan gibt. Um dich vor unpassenden Geschenken zu bewahren, liste ich dir zuerst die Produkte auf, die du nicht mitbringen solltest:

Diese Geschenke kommen in Japan nicht so gut an:

  • Gummibärchen – Gibt es mittlerweile in Japan
  • Lakritze – Japaner hassen den Geschmack
  • Baumkuchen – Schmecken teilweise besser in Japan
  • Brezeln – Werden pappig nach einer 24 Stunden-Reise
  • Werthers Echte Karmellbonbons – Gibt es in Japan.
  • Kaffee-Bohnen – In Japan gibt es kaum Kaffee-Maschinen
  • Sauerkraut – Gibt es in Japan.
  • Rotkohl – Gibt es in Japan.
  • Ritter Sport – Gibt es in Japan.

Außerdem sollte die Gesamtanzahl der Geschenke nicht die Zahl 4 ergeben, die steht nämlich für den Tod. (Siehe Fettnäpfchen Artikel). Größere Geschenke solltest du auch nicht mitbringen, da Japaner in kleinen Wohnungen mit wenig Platz leben.

Diese Geschenke kommen in Japan gut an:

Nahrungsmittel:

  • Schwarzbrot – In Japan schwer zu finden oder teuer.
  • Haribo (Happy Cherries oder Happy Lemon Fresh Cola )
  • Ricola Kräuterbonbons – Alpen Salbei
  • Pullmol (Kirsche) – Kommen gut bei Kindern an.
  • Spätzle – Kochzeit übersetzen. 😉
  • Knödel von Knorr – Halb / Halb
  • Gemüsebrühe
  • Salatdressing von Knorr (Die Tüten)
  • Senf (Löwensenf)
  • Dr Oetker Vanielle Pudding oder Paradies Creme
  • Tee – Verrückte Tee-Sorten
  • Apfelmus
  • Götterspeise (mit Übersetzung!)
  • Ahoi Brausepulver

Schokolade:

  • Yogurette – Sehr beliebt.
  • Milka (Nicht die Standardsorten!) – Weiße Milka, Erdbeer-Milka,…
  • Kinderschokolade – Kommt immer gut an! 😉
  • Merci-Schokolade – Kleine Packungen!
  • Happy Hippos – Beliebt bei Kindern
  • Knoppers/Hanuta
  • Toffiffee – Beliebt bei Omis & Opis
  • Oblaten – Mit Vanielle-Geschmack oder Schokolade
  • Waffelröllchen mit Schokolade
  • Pick-up Kekse

Kekse/Kuchen:

  • Butterkeks von Leibniz oder ähnlichem
  • Stollen
  • Nürnberger Lebkuchen  – Bevorzugt zu Weihnachten
  • Spekulatius

Alkoholische Getränke: 

Sonstiges:

  • Badesalz Kneipp
  • Stofftaschen mit hübschen Motiven
  • Ansichtskarten von der Heimat
  • Sonnencreme (Teuer in Japan!)
  • Geld bei Hochzeiten – Ungerade Anzahl an Scheinen wählen!
  • Vitamin-Tabletten
  • Tempo-Taschentücher

Beachte:

  • Im Sommer ist Schokolade etwas ungünstig, da es in Japan meist über 30 Grad heiß wird.
  • Die Fleisch- und Käse-Einfuhr ist verboten (=> Zoll).
  • Flüssigkeiten müssen im Koffer transportiert werden (=> Flugbestimmungen).

Wie übergibst du das Gastgeschenk?

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Das Geschenk sollte hübsch verpackt (noch besser in einer Tüte) mit beiden Händen übergeben werden.  Wenn du in ein Privat-Haus eingeladen bist, reichst du das Geschenk direkt im Eingangsbereich an deinen Gastgeber. Bei einem Geschäftstreffen übergibst du es nach dem Visitenkarten-Tausch. Gleichzeitig solltest du folgenden Satz sagen:

Tsumaranai mono desu ga, uketotte kudasai! = Bitte akzeptiere mein „langweiliges“ Geschenk.

In Japan spielt man aus Respekt vor dem Beschenkten das Geschenk herunter und bezeichnet es als langweiliges Ding. Denk dir nichts dabei. Diesen Satz verwendest du auch bei absolut Fremden-Personen, die dir unterwegs geholfen haben. Wenn du jemanden etwas länger kennst, kannst du auch folgenden Satz verwenden:

Watashi no kimochi dake uketottekudasai! = Bitte akzeptiere meine (Dankbarkeits-)Gefühle.

Dieser bedeutet, das du dich bei der Person für deren Hilfe bedankst. Häufig werden die überreichten Geschenke nicht direkt vor dir geöffnet, sondern erst viel später, damit du nicht das Gesicht verlierst, falls es dem Beschenkten nicht gefällt.

Und falls du dich fragst, was du deiner Familie oder Freunden aus Japan mitbringen solltest, empfehle ich dir, den Artikel über Süßigkeiten aus Japan durchzulesen. 😉

Wie verhältst du dich, wenn du ein “Geschenk” unterwegs erhältst?

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Wenn du in Japan unterwegs bist, wird es häufig vorkommen, dass dich wildfremde Japaner zum Essen einladen, dir Karten für Züge schenken oder dich für länger Zeit kostenlos durch die Gegend führen. Einen solchen Gefallen solltest du nicht ablehnen, da sonst seine/ihre Gefühle kränkst. Nimm einfach das Angebot an und bedanke dich mit folgenden Worten:

Domo arigatou gozaimasu!  = Vielen herzlichen Dank!

Aus dem Grund solltest du auch kleinere Gastgeschenke (wie Pullmoll oder kleine Butterkeks-Packungen) dabei haben, die du in solchen Situationen als Dankeschön übergeben kannst.


Fazit: In Japan kommen typisch deutsche Produkte besonders gut an. Bei Gastfamilien empfehle ich, im Winter Schokoladen-Süßigkeiten und im Sommer Schwarzbrot oder Pudding-Produkte zu kaufen. Bei Geschäftspartner können die Gastgeschenke ruhig Bier oder Schwarzbrot sein. Zur Sicherheit solltest du noch vor deiner Reise den Artikel über Fettnäpfchen in Japan lesen. 😉

Ach ja, falls du dich fragst, was du Freunden oder deiner Familie aus Japan mitbringen solltest, dann schau doch mal hier vorbei.


Welches sind deine Erfahrungen mit Gastgeschenken? Sollte dir noch ein Geschenk einfallen, das ich vergessen habe, dann schreib es gerne in die Kommentare.

88 Thoughts on “[Tipps] Die besten Gastgeschenke aus Deutschland für Japan!

  1. Super Liste, danke! Ich stehe sehr oft vor dem Problem was ich denn mitbringen könnte. Das meiste typische gibt es, wie du sagst, bereits in Japan. Übrigens Toffiffee habe ich auch schon in Japan gekauft 😉 Ansonsten finde ich hier tolle neue Ideen.

    • Hallo Jakob,

      vielen Dank! Ich glaube, da bist du nicht alleine. Oft wurde ich von Freunden gefragt, so dass ich mich entschied, diesen Artikel zu schreiben.

      Das mit Toffiffee wusste ich nicht, halte ich mal die Augen offen. 😉

      Viele Grüße aus Tokio
      Tessa

  2. Liebe Tessa,

    ist jedes Mal ein leidiges Thema, sich wieder neue Geschenke zu überlegen, wenn man seine Freunde und Familie in Japan besucht.

    Bei deiner Liste bekommt man wieder richtig Lust auf’s Schenken (bis auf alles mir Schokolade, darauf verzichten wir immer).

    Den Baumkuchen aus Deutschland verschicken wir im Winter aber selbstverständlich, um zu beweisen, dass der japanische viel viel besser ist 😉

    Ganz kleine Fläschchen Kölnisch Wasser sind auch super, weil die so urig deutsch aussehen und Underberg – Magenbitter aus dem Rheinland. Die sind so süß verpackt. Bei meinen Freunden und der Familie kommt Alkohol irgendwie immer am besten an 😉

    Auch alltägliche Dinge sind für Japaner spannend. Tempo-Taschentücher oder Softis oder die bunten Kinderpackungen.

    Küchenschwäme und Lappen von Frosch. Die gibt es zwar in Japan, aber hier sind die wesentlich billiger und manchmal mit ungewöhnlichem Design.

    Postkarten von meiner Heimat oder so kitschige Souvenir Küchenmagneten gehen irgendwie auch immer…

    Jetzt hab ich wieder richtig Lust auf’s Schenken bekommen und mach gleich mal ein Paket für meine Schwiegereltern in Japan fertig 😉

    Wenn du einen besonderen Wunsch hast, dann melde dich mal. Kann dir gerne ein Paket aus der Heimat fertig machen.

    Lieben Dank für die Inspirationen.
    Deine Daniela

    • Hallo Daniela,

      stimmt, die Putzsachen von Frosch kommen auch gut in Japan an, da die von der Qualität deutlich besser sind. Bei Kölnisch Wasser würde ich eher abraten, da Japaner generell wenig Düfte auftragen. 😉

      Vielen Dank für dein Angebot, wenn mir was einfällt, melde ich mich . 😉

      Viele Grüße aus Tokio
      Tessa

  3. Ist ja lustig. Hab mich erst vor ein paar Tagen damit beschäftigt, was ich als Gastgeschenk für unseren Ryokanaufenthalt mitnehme.

    Was hältst du eigentlich von lokalen Schokofirmen? Hier in Berlin gibt es z.B. Rausch.

    • Hallo Nadin,

      lokale Schokofirmen kommen auch sehr gut an. Allerdings solltest du die nur nicht im Sommer mitbringen. 😉

      Viele Grüße aus Tokio
      Tessa

  4. Katrin on 19. September 2016 at 9:05 said:

    Vielen Dank für die Info und deine ganze Mühe ^^
    Werde ich mir sofort notieren und immer eine Kleinigkeit in meiner Tasche haben 😀

    Lg Katrin

  5. Elisa [japanliebe.de] on 19. September 2016 at 9:40 said:

    Gut zu wissen, was es mittlerweile vor Ort gibt und keine Besonderheit mehr ist, wenn man sie mitbringt.
    Das mit den geschenken unterwegs habe ich auch schon erlebt, wo uns auf einem Ausflug ein älterer Herr ganz viel erklärt und zu guter letzt Reiscracker geschenkt hat. Darauf hin haben wir beschlossen, dass wir in Zukunft immer Bonbons oder etwas ähnliches aus Deutschland im Gepäck haben, um solche Geschenke spontan erwidern zu können.

    • Hallo Elisa,

      das mit den Bonbons ist eine gute Idee. Ich hatte immer die kleinen Packungen von Leipniz dabei. Die kamen immer gut an. Einziger Nachteil: Die krümmeln nach einem 24 Stunden Flug…

      Viele Grüße aus Tokio
      Tessa

  6. Super die Liste. Die wird mir beim nächsten Mal richtig gut helfen.

    Eine Frage habe ich aber noch. Was halten die Japaner eigentlich von russisch Brot? Würde das gut ankommen oder könnte man da böse Blicke ernten, wegen der politischen Situation?

    • Hallo Ronny,

      bei russischem Brot bin ich mir nicht so sicher, ob das gut ankommt. Erinnert stark an die Reiscracker, die aber besser schmecken. 😉

      Wegen Russland brauchst du dir keine Sorgen machen. 😉

      Viele Grüße aus Tokio
      Tessa

  7. Marzipan kommt gut an? Ich habe noch keinen Japaner getroffen, der das mochte. Der starke Bittermandelgeschmack mit der supersuessen, klebrigen Masse war fuer sie nicht gerade das Gelbe vom Ei. Und Gummibaerchen und Rittersport sind ausserhalb grosser Zentren seeeeehr, sehr selten, ich habe Rittersport das erste Mal in Hiroshima gesehen, und das waren auch nur 2 Geschmaecker. Ich finde es durchaus ein gutes Geschenk. Uebrigens hatte unsere finnische ATS die Feststellung machen muessen, dass zwar Lakritz nicht ging, aber das mit Salmiak doch seine Fans hatte.

    • Hallo Aguttke,

      Marzipan ist mehr oder weniger Geschmacksache. Kenne einige die darauf abfahren und andere wiederum nicht. Ich hab das jetzt mal herausgeworfen. 😉

      Viele Grüße aus Tokio
      Tessa

    • hallpa on 22. September 2016 at 20:06 said:

      Hallo A. ,
      ich habe schon vielen Japanern Marzipan mitgebracht, bis auf einem mochten es alle (die in Bitterschokolade, nicht die Marzipankartoffeln).
      Viele Grüße

  8. Tischspiele finden meine Kinder und ihre Freunde gut. Selbst die Reiseversionen reichen schon.

    • Hallo Aguttke,

      Tischspiele vermisse ich in Japan auch sehr. Als ich bei einer Gastfamilie eingeladen war, kam Memory ganz gut an. 😉

      Viele Grüße aus Tokio
      Tessa

  9. Carola Gross on 19. September 2016 at 17:52 said:

    Ich werde des Öfteren um unsere leckere Hachezschokolade und Stifte von Staedler gebeten, ansonsten mach ich vieles selber. (allerdings nur für Freunde) Kleine Fläschchen Underberg oder Jägermeister gehen auch.

  10. Christian on 20. September 2016 at 14:55 said:

    Hi Tessa,

    toller Artikel, hebe ich mir auf für später.

    Weils noch keiner ergänzt hat, von mir noch diese Tipps: wir haben zu unserer Hochzeit als Gastgeschenk Lampenschirme aus dünnem Holz für (ggf. elektrische) Teelichte verschenkt. Billig, leicht, platzsparend und kam total gut an.
    Weihnachtspyramiden, Nussknacker, Räuchermännchen und überhaupt alles aus Holz, was man aus dem Erzgebirge bzw. Bayern bekommen kann, eignet sich meiner Erfahrung nach auch gut. Es gibt viele solche Läden, die das ganze Jahr verkaufen.

    Aber natürlich findet sich auch auf dem Weihnachtsmarkt oft was (Schwiegermutters favorite – selbstgemachter Stollen 🙂

    Wenn man mit einem Japaner reist, wird man auf auch oft nicht kontrolliert und kann abgepackte Wurst ins Land schummeln.

    Viel Erfolg mit den Geschenken.
    Liebe Grüße
    Christian

    • Hi Christian,

      vielen Dank! Das mit dem Holz aus dem Erzgebirge kann ich auch bestätigen. Bei Familien mit kleinen Kindern kommen Bauklötze gut an.

      Viele Grüße aus Tokio
      Tessa

  11. Matthias on 20. September 2016 at 17:49 said:

    Vielleicht kein Gastgeschenk aber was immer als “Dankesgeschenk” (z.B. wenn jemand Fremdes Dir geholfen hat) funktioniert: gute Ansichtskarten verpackt in einem guten Umschlag. Wir haben z.B. immer eine Kollektion von dreiteiligen Panorama-Ansichtskarten von unserer Heimatstadt Dresden in guten Umschlag (also nicht die aus den weißen 60iger Packs) dabei.

    Mehrere Vorteile: Gut transportierbar, ordentlich verpackt, Bezug zu Deutschland und guter Einstieg in ein nettes Gespräch. Die meisten kennen halt doch z.B. Dresden und so kommt man ins Gespräch.

    Sehr interessant finden wir immer wieder die Gegengeschenke: eine Packung Papiertaschentücher (die in Ehren gehalten werden), aus Kassenzettel gefaltete Origamifiguren etc. – es geht halt um das Schenken…

    Viele Grüße aus Dresden

    Matthias

  12. hallpa on 22. September 2016 at 20:13 said:

    Was auch immer gut ankam sind diese Tassen-Küchlein für die Mikrowelle von Dr.Oetker o.ä. und Grießbrei (den gibts da gar nicht!), gibt da ja auch so Tüten zum Anrühren mit Milch. Und Hanuta! Außerdem Rotkohl, der verschweißte (der ist verarbeitet und kann man mitnehmen).
    Soweit ich mich informiert hatte, sind Milchprodukte (auch Käse), nach Japan einzuführen ok. Hatte ganze Butterberge und H-Sahne im Gepäck. Nur umgekehrt darf man keine aus Japan mit in die EU einführen. Fleisch geht gar nicht, da hast du recht.

    • Hallo hallpa,

      vielen Dank für den Tipp mit den Küchlein. Werde ich das nächste mal ausprobieren! Leider gibt es mittlerweile deutschen Rotkohl im Glas auch in Japan zu kaufen. Leider muss ich dich korrigieren… Käse und leicht verderbliche Produkte darf man nicht einführen… :/ Schaust du hier: https://wanderweib.de/tipps-einreise-nach-japan/

      Wo hast du das denn gefunden mit dem Käse?

      Viele Grüße aus Tokio
      Tessa

  13. Praktische Liste, wobei es vor ein paar Jahren irgendwie noch ein wenig spannender war mit Gastgeschenken aus Deutschland.

    Mittlerweile gibt es ja echt vieles vor Ort, besonders bei der Kaldi Kette, die ein grosses Angebot an importiertem Zeugs hat.

    Einen Tipp hätte ich noch für enge Bekannte / Familie: Männliche Jugendliche mit grossen Füssen freuen sich über Turnschuhe. In Japan z.B. Grösse 46 zu kaufen ist selbst in Tokio etwas problematisch.

    VG nach Tokio
    Olli

    • Hallo Olli,

      das musste ich auch schon feststellen. Man bekommt fast überall deutsche Produkte. Das mit den großen Turnschuhen merke ich jeden Tag, da ich eine Schuhgröße von 40/41 habe… In Japan hört die Frauenschuhgröße bei 38 auf…

      Viele Grüße aus Tokio
      Tessa

  14. Hallo,
    als ich meinen Eltern erzählt habe das ich ein Gastgeschenk mitbringen möchte ( nach Japan ) habe sie mir ein Souvenier aus Heidelber ( einen Bierkrug aus Zinn ) aufgedrängt, ist natürlich nicht neu, aber unbenutzt und absolut neuwertig ( wer trinkt schon aus sowas ? ). Ich hatte eigentlich vor ein paar Leckerlies, oder so, reinzutun , das ganze hübsch verpacken und fertig, oder gegebenenfalls hat alles in eine schöne Tüte verpacken.
    nach deiner Lioste bin ich mir jetzt allerdings nicht mehr sicher ob das gut kommt,
    Gruß
    Michael

    • Hallo Michael,

      abgesehen davon, dass der Bierkrug schwer ist, würde ich eher zu Süßigkeiten raten. Ansonsten verschenke den Krug zusammen mit einer Flasche Bier an einem absoluten Bier-Liebhaber. 😉

      Viele Grüße aus Tokio
      Tessa

  15. Hallo,
    leider scheinen die ganzen netten Japaner woanderst zu wohnen, oder es liegt an mir, auf jeden Fall hat mir noch keiner in irgendeiner weise Hilfe angeboten, auch wenn ich schon mehrmal relatif belmmert in der Gegend rumgestanden habe. Dabei hab ich extra Geschenkpäckles gemacht :-), naja liegt vermutlich tatsächlich an mir.

    • Hallo Mike,

      generell sind Japaner bei weiblichen Europäerinnen meist freundlicher. 😉 Mach dir keinen Kopf!

      Viele Grüße aus Tokio
      Tessa

  16. Tabea on 16. Januar 2017 at 21:15 said:

    Der Artikel ist wirklich toll und macht Spaß zu lesen.
    Wir haben viel über AirBnb gebucht. Wir werden unsere Gastgeber ggf. zwar nicht sehen, aber wir überlegen einfach eine Kleinigkeit in der Wohnung zu lassen ^^
    Die Idee mit diesen kleinen Geschenken finden wir ganz toll. Wir überlegen schon, was wir alles an Kleinigkeiten mitnehmen können, z.B. diese kleinen Prinzenrollenpackungen, RitterSport Mini, vielleicht Minz-Schokobonbons und für unsere Gastgeberin in Osaka vielleicht eine Flasche Wein aus der Pfalz.
    Wobei ich es mir ulkig vorstelle, wenn uns auf der Straße jemand hilft oder so, dem ne Packung Schwarzbrot in die Hand zu drücken XD
    Wie ist es denn zB in einem Ryokan?
    In Tokyo sind wir am Ende in einem Ryokan-artigen Hotel. Ich nenns jetzt mal so, da es überhaupt kein Essen dort gibt und außer dem eigenen (wirklich sehr sehr schönen Bad) so kein weiteres gibt. Ist es üblich, dort auch eine Kleinigkeit an der Rezeption zu lassen?

    Viele Grüße
    ~Tabea

    • Hallo Tabea,

      vielen Dank. Na ja, Schwarzbrot ist eher für Gastfamilien bzw. Freunde gedacht. Mir kannst du gerne eins mitbringen, wenn du in Tokio bist. 😀

      In einem Ryokan lässt du generell nichts zurück. 😉

      Viele Grüße aus Tokio
      Tessa

      • Tabea on 22. Januar 2017 at 21:28 said:

        Hallo Tessa,

        na, das mit dem Schwarzbrot beruhigt mich 😉
        Schreib mir doch vielleicht mal ne Mail, vielleicht können wir uns in Tokyo ja wirklich auf einen Kaffee/ein Essen treffen, dann bringen wir dir auch gerne ein Schwarzbrot mit 😀
        Muss das mit dem Rest meiner Reisebegleitung zwar abklären. aber fänd ich eine tolle Idee ^_^

        Viele Grüße aus Bonn
        ~Tabea

  17. Mark on 30. Januar 2017 at 17:42 said:

    Hallo,
    vielen Dank für die ganzen Artikel! Reise im Februar zum zweiten Mal nach Japan und bin dort wieder bei Bekannten eingeladen. Es handelt sich um ein älteres Ehepaar. Ich dachte mir ein kleines Set aus Obstbrand, Pumpernickel und Marmelade zusammenstellen. Jetzt hab ich mich aber gefragt: mögen die Japaner überhaupt Marmelade? Hatte beim letzten Mal leider nicht drauf geachtet.
    Schöne Grüße,
    Mark

    • Hallo Mark,

      also ich würde eher etwas anderes mitnehmen. Marmelade gibt es in Japan haufenweise. 😉 Pumpernickel ist da besser. Erkläre ihnen aber auch, das man es aufschneiden und toasten muss. 😉

      Viele Grüße aus Tokio
      Tessa

      • Mark on 3. Februar 2017 at 20:28 said:

        Hallo Tessa,

        danke für deinen Rat! Das mit dem toasten ist mir übrigens neu 😉

        Grüße aus Köln,
        Mark

        • Hallo Mark,

          das Problem ist, dass das Brot in Japan sehr teuer ist. Ich kaufe mir meistens ein Leib und lass es schneiden, danach werfe ich es in die Tiefkühltruhe, so dass ich es die ganze Woche essen kann. Die meisten Brotsorten in Japan sind sehr weich, so dass du mit Toasten den Geschmack/Konsistenz etwas aufbessern kannst. 😉

          Viele Grüße aus Tokio
          Tessa

  18. Kerstin on 2. März 2017 at 13:30 said:

    Liebe Tessa,

    was ist mit Götterspeise? Brausepulver/ Brause-brocken von Ahoi? Walker-Kekse? Pick-up Kekse? Olivenöl? Schwarzes Salz? Kakao-Pulver (Trinkschokolade)?

    Beim letzten Besuch war ich ganz peinlich bestürtzt, als ich in einem gut sortierten Lebensmittelbereich im Bahnhof von Osaka war es, glaube ich, und auch ländlich in einem größeren Lebensmittelgeschäft all die Dinge sah, dich ich kurz vorher meinen Kollegen überreicht hatte… Harribos etc. ich habe dann einfach die Augen zu gemacht… 🙁

    Ich suche irgendwie recht viele Dinge, die sich auch leicht transportieren lassen und nicht so groß sind, da die Liste von Reise zu Reise länger wird und das Schenken ja auch so viel Freude bereitet…

    Danke für deine Mühen!! und liebe Grüße!!!!
    Kerstin

    • Hallo Kerstin,

      vielen Dank für deine Vorschläge!! Ich habe diese gleich mit in die Liste mit aufgenommen.

      Viele Grüße aus Tokio
      Tessa

      • Kerstin on 6. März 2017 at 20:04 said:

        Oh, liebe Tessa… das war eher als Frage gemeint… liege ich damit richtig?
        Heute bin ich auch noch durch die Geschäfte gelaufen und mir sind die ganzen Lindt-Produkte ins Auge gesprungen. Ist hier schon alles voller Osterhasen!! Hier bin ich auch relativ sicher, dass Lindt keine Kinder bei der Kakao-Ernte einsetzt?! Aber: gibt es Lindt in Japan? Kennt / mag man da den goldenen Hasen? Es gibt jetzt auch kleine Hennen und Eulen.

        Nochmals ganz lieben Gruß
        Kerstin

  19. Tamara on 7. März 2017 at 11:36 said:

    Hallo, wir fliegen Mitte/Ende März nach Tokyo und haben diesmal als kleine Gruppe eine FeWo gemietet und ich wollte gerne etwas dalassen.

    Gehen solche Blätterteig Gebäcke wie “Schweinsohren”? Weiß gar nicht wie man die sonst nennt… hält sich lange und finde ich ist nicht allzu süß. Oder gibt es das auch schon in Japan?

    Liebe Grüße

    • Hallo Tamara,

      leider gibt es Schweinsohren schon im normalen Supermarkt zu kaufen. 🙁 An deiner Stelle würde ich eher zu Hanuta oder Pickup greifen. 😉

      Viele Grüße aus Tokio
      Tessa

  20. Katha on 7. März 2017 at 12:39 said:

    Ich habe heute für die Reise nächste Woche noch Original Wiener Naschzeug geholt wie z.B. Manner-Schnitten und Mozartkugeln.
    Hoffe, dass sie gut ankommen werden! 😀

    Liebe Grüße
    Katha

    PS: Zusätzlich habe ich auch noch auf deine Empfehlung Pick-Up Kekse gekauft. ^__^

    • Hallo Katha,

      das klingt doch gut und hast du auch was für mich dabei? 😉

      Viele Grüße aus Tokio
      Tessa

      • Katha on 8. März 2017 at 8:07 said:

        Soll ich dir denn etwas mitnehmen? Und wenn ja was? 😀

        • Ganz einfach: Ein Dinkel Vollkornbrot beim Bäcker kaufen, Schneiden lassen, in die Riefkühltruhe packen und mir in Tokyo geben. 😉

          Viele Grüße aus Tokio
          Tessa

          • Kathleen Pfennig on 17. August 2017 at 1:08 said:

            Wenn man es am Stück lässt bleibt es aber länger frisch! Oder hast du kein gutes Brotmesser? Ist zwar noch bissi hin (nächstes Jahr März), aber wenn meine Freundin ein Gefriefach hat, frage ich ob ich dort im März 2018 ein Brot für ne knappe Woche unterlegen darf bis es dann nach Tokyo geht (geplant ist der 25.3.2018 dafür ;)). Dann bring ich dir eines mit…werde dich nämlich bis dahin bestimmt noch des öfteren mit Fragen bombardieren…

            Grüßle aus dem Schwabenland

          • Hallo Kathleen,

            du hast eine Email. 😉

            Viele Grüße aus Tokio
            Tessa

  21. Jenny on 11. März 2017 at 11:22 said:

    Hallo Tessa,

    ich hätte da mal eine Frage.
    Kann man auch losen Tee verschenken ? (Würde dann auch die entsprechenden Filter dazulegen)
    Ich arbeite in einem Teefachhandel und wollte gerne dann auch Tee verschenken.
    Ist es dann egal was man für Sorten auswählt oder nur bestimmte Sorten?
    Wir haben auch Pyramidenbeuteltee ( Eigene Herstellung).
    Ich hoffe du kannst mir Helfen.

    Liebe Grüße,
    Jenny 🙂

    • Hallo Jenny,

      loser Tee geht auf jeden Fall. Ich würde einfach leckere Sorten auswählen, die du für gut befindest.

      Viele Grüße aus Tokio
      Tessa

  22. Hallo Tessa,

    sehr informativer Post, hilft mir unheimlich weiter. Ich hätte schon auf Bier getippt aber dein ausführlicher Post geht hier nochmal klar einen Schritt weiter. Auch super, dass du erklärst, wie das Gastgeschenk übergeben bzw. verpackt wird. Ich habe diesen Beitrag sofort in meinem Blog verlinkt.

    Hast du auch Tipps für japanische Geschenke? Ich habe einen Geschenke-Blog und würde mich über Infos freuen.

    Viele Grüße,
    Stephan

    • Hallo Stephan,

      vielen Dank. Japaner nehmen gerne Matcha-Süßigkeiten mit nach Europa, weil diese es kaum in Deutschland gibt.

      Viele Grüße aus Tokio
      Tessa

  23. Philipp on 25. März 2017 at 0:28 said:

    Moin Tessa,

    ich wollte mal fragen wie das mit speziell regionalen, nicht verzehrbaren, Sachen ausseht.
    Ich komme aus einer Nachbarstadt von Bremen. Bei mir würde sich, neben Süßigkeiten, etwas rund um die Bremer Stadtmusikanten anbieten. Da gibt es auch praktisch alles, ob Postkarte, Handtuch oder Sonstiges. Nur weiß ich da leider gar nicht weiter.

    MfG Philipp

    • Hallo Philipp,

      das kommt wirklich auf den Beschenkten an, aber generell sind die Wohnungen in Japan kleiner. Deswegen kommen lokale Essen/Süßigkeiten-Geschenke gut an und stehen nachher nicht herum.
      Von den Bremer Stadtmusikanten gibt es doch auch Schokolade oder nicht?

      Viele Grüße aus Tokio
      Tessa

  24. Rabea on 17. April 2017 at 2:25 said:

    Moin Tessa!

    Die Liste ist super! Da werde ich mich dran halten! ^.^
    Wir hatten an Halloween ein lustiges Erlebnis, da hat uns jemand auf dem Bahnsteig Schokolade Geschenkt. XDd Wir haben uns mega gefreut.
    Wie sieht es aus mit Klopapier wenn Taschentücher schon auf der Liste sind? Ernst gemeint, ich meine wegen dem 1 lagigen in Japan. Wir überlegen ob wir nicht allgemein die nächste runde jeder Klopapier mit nimmt. ^^’

    • Hallo Rabea,

      Toilettenpapier würde ich jetzt nicht direkt verschenken. Dreilagiges Papier bekommst du auch in Japan. 😉 In den meisten Toiletten ist es nur einlagig, weil es günstiger und weniger geklaut wird. 😉

      Viele Grüße aus Tokio
      Tessa

  25. Emily on 22. April 2017 at 22:55 said:

    Ricola, Knorr Dressing, Nivea und Kneipp Salz habe ich allesamt auch in Japan gesehen. 🙁 Fühlte mich da n bisschen doof es trotzdem geschenkt zu haben – Hilfreiche Info noch: Jägermeister, Bacardi und Kaluah gibts bei Don Quijote, braucht also auch nicht gekauft zu werden. Insgesamt hat der Donki in Ikebukuro eine große Auswahl an deutschen Produkten.

    • Hallo Emily,

      tatsächlich gibt es immer mehr Produkte auch in Japan. Allerdings freuen sich die Japaner trotzdem über diese kleinen Geschenke, da diese in Japan ziemlich teuer sind. 😉

      Viele Grüße aus Tokio
      Tessa

  26. Johanna on 18. Juni 2017 at 15:12 said:

    Hallo Tessa!
    Ich habe super Erfahrungen mit Tütensuppen gemacht. Die Klassiker wie Brühe mit Flädli drin aber auch gerne Spargelcreme, Kartoffel- oder Zwiebelsuppe. Die Anleitung ist meist bebildert, erklärt sich notfalls also auch von alleine und es ersetzt schonmal die Misosuppe zum Essen. Der Vorteil ist auch, dass die Tüten extrem leicht und lange haltbar sind.
    Grundsätzlich denke ich genauso… es gibt zwar viel internationales mittlerweile in Japan zu kaufen, aber den Unterschied ist macht das persönliche daran. Wir wohnen Nähe Düsseldorf, können dort viele japanische Lebensmittel einkaufen, schicken uns Freunde jedoch ein Paket, schmecken die Sachen einfach besser 😉
    Liebe Grüße und ein dickes Dankeschön für Deinen großartigen Blog,
    Johanna

    • Hallo Johanna,

      vielen Dank für deinen Kommentar. Die Tütensuppen habe ich auch schon oft verschenkt. Die mit den Flädli werde ich mal austesten. 😉

      Viele Grüße aus Tokio
      Tessa

  27. Silvia on 18. Juni 2017 at 21:40 said:

    Hallo liebe Tessa,

    Dank Deiner hervorragenden Hilfestellungen habe ich alles für meine Reise nach Tokyo zusammengestellt. In 4 Tagen lande ich auf dem Narita Airport. Da es viele Mädels in meiner Gastfamilie gibt habe ich auf vorsichtige Nachfragen eine Fülle an Pflegeprodukten besorgt: Nivea Gesichts- und Handcreme, Bodymilk, Sonnencremes, für Oma Kamillenhandcreme von Atrix (besonderer Wunsch). Gibt es alles bei Rossmann auch in kleineren Einheiten. Außerdem auch nette kleine Schokoladen Präsente von Lind – in Eulen oder Herzchenform aus Metall. Die 3 Herren der Familie freuen sich über Moselwein, Kümmerling und Whisky. Außerdem habe ich Dinkel Vollkornbrot im Gepäck, welches am Donnerstag an eine Dir bekannte Adresse auf die Reise geht. Der bunte Karton ist schon im Koffer und Tomoko kommt mich samt Adressaufkleber am Flughafen abholen.
    Tatsächlich ist Toffifee der Knaller, aber auch Celebrations,Twix und Hanuta – sagt Tomoko!
    Nochmals Danke für Deine Hilfe Tessa – wir lesen uns!

    • Hallo Siliva,

      vielen Dank für deinen Kommentar. Da werden sich sicher ein paar Japaner sich sehr freuen. Ich wünsche dir ganz viel Spaß in Japan!

      Viele Grüße aus Tokio
      Tessa

      PS: Ich freue mich schon auf das Brot.

  28. Agi on 7. Juli 2017 at 20:22 said:

    Hallo und auch hier kann ich nur loben und vor allem Danken!
    Ich bin bei Geschenken gnadenlos unkreativ und hätte nie gedacht, dass Schwarzbrot und Puddingpulver gut ankommen… jetzt bin ich aber etwas verwundert, Puddingpulver muss es doch auch in Japan überall geben, oder?
    Ich habe Anfrage bekommen Nutella mitzubringen. Da dachte ich auch, das es das bestimmt mittlerweile in Japan gibt 🙂

    • Hallo Agi,

      Puddingpulver gibt es zwar in Japan, die schmecken aber nur halb so gut wie in Deutschland. Nutella ist in Japan verdammt teuer, deswegen wünschen sich viele das als Geschenk. 😉

      Viele Grüße aus Tokio
      Tessa

  29. Hallo,
    mich würde mal interessieren was man als Deutsche/r, vom Brot mal abgesehen, am meissten vermisst. Mir hat letztes Jahr ja vor allem der Belag fürs Brot gefehlt, ich hab nur so was wie gekochten Schinken gefunden, der nach meinem dafürhalten nicht wirklich fürs Brot belegen gedacht war, aber in der Not…. .
    Ach ja, apropos Brot, wie sieht es mit Backmischungen für dasselbe aus, währe ja in punkto Frische die ideale Lösung ( sofern man die wichtigen Teile übersetzt)?
    Gruß
    Michael

    • Hallo Michael,

      also ich vermisse auch Lakritz und auch frische Hefe, die man kaum in Japan bekommt. Brotmaschungen gibt es zwar, aber sehr teuer und nur in Spezial Geschäften…

      Viele Grüße aus Tokio
      Tessa

      • Hallo,
        stimmt ja, für japanische Bachwaren nimmt man ja oft Sake Hefe, oder eben Backpulver. Hefe lässt sich auch nicht so gut transportieren. Lakritz es ich zwar eher selten, aber was man nicht kriegen kann will man ja bekanntlich umso mehr :-). Für ein zwei Backmischungen hätt ich ja noch Platz im Koffer,
        Gruß
        Michael

        • Hallo Michael,

          frische Hefe darfst du sowieso nicht nach Japan bringen, weil das Bakterien sind. Und bei Brotmischungen kann es sein, dass es die Beamten für Drogen halten und aufmachen. :/

          Grüße
          Tessa

          • Hallo,
            ja das mit der Hefe dacht ich mir schon, aber Brotbackmischung für Drogen 🙂 ich gönn mir mal ne Nase Dinkel Vollkorn. Wobei die beamten an der Grenze wirklich sehr tolerant waren das letzte mal, ich musste den Koffer öffnen und hatte die Tüte mit verpackten Gastgeschenken drinne, hat aber nicht gestöhrt.
            Gruß
            Michael

          • Hallo Michael,

            du bist gemein. 😉 War es wenigstens lecker?

            Grüße
            Tessa

  30. Kristín on 24. August 2017 at 19:29 said:

    Hallo Tessa,

    könnten Sie vielleicht etwas speziell für Austauschschüler empfelen? Denn ich kähme mir etwas seltsam vor, wenn ich Vertigsuppen bzw. hauptsächlich Lebensmittel als Gastgeschenk hätte.

    PS: Der Artikel war für mich sehrhilfreich, da ich dafor keine Ahnung hatte was es für möglichkeiten für Gastgeschenke gibt.

    Kristin

    • Hallo Kristin,

      im Sommer: Haribo (Happy Cherries oder Happy Lemon Fresh Cola )
      im Winter: Yogurette

      das Problem ist, dass japanische Wohnungen sehr klein sind, deswegen ist es besser Lebensmittel zu verschenken, die man aufessen kann. Alles andere würde im Weg stehen, da man in Japan kaum Schränke aufstellen kann (kann bei Erdbeben umfallen)…

      Viele Grüße aus Tokio
      Tessa

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