Bei einem Erdbeben ist richtiges Verhalten wichtig und kann Leben retten. Alle, die sich in Japan aufhalten, sollten sich mit diesem Thema beschäftigen und sich über Verhaltensregeln, Vorbereitung, Ablauf und Nachsorge informieren.


Wie entstehen Erdbeben?

Ein Erdbeben entsteht, wenn sich Erdplatten verschieben. Leider liegt Japan ziemlich unglücklich auf mehreren Platten, die sich jeden Tag ein Stück bewegen. Täglich entstehen kleinere Beben, die Menschen aber kaum wahrnehmen. Keine Angst, mit etwas Vorbereitung überstehst du jedes Erdbeben.

Wie werden Beben in Japan gemessen?

Im Gegensatz zu der europäischen Richterskala, misst man in Japan mit der Einheit Shindo (震度). Shindo beschreibt mehr die Intensität am Ort des Geschehens, als die Wahrnehmung einer Person. Konkret sieht die Shindo-Skala so aus:

Shindo (Intensität) Wahrnehmung
1 Kaum spürbar
2 Für viele Menschen spürbar
3 Für die meisten Menschen spürbar, beim Gehen bemerkbar und viele wachen davon auf.
4 Für viele Menschen beängstigend, beim Gehen deutlich spürbar und die meisten wachen davon auf.
5 (schwach) Viele Menschen bekommen Angst und halten sich an stabile Gegenstände fest.
5 (stark) Viele Menschen können kaum stehen, gehen ist schwierig ohne an etwas stabilen festzuhalten.
6 (schwach) Es ist schwer zu stehen.
6 (stark) Es ist unmöglich zu stehen oder zu gehen ohne zu kriechen. Leute werden in die Luft geworfen.
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Vor dem Beben

Um auf Erdbeben gut vorbereitet zu sein, befolge einfach diese Punkte:

#1. Installiere Yurekuru Call
Diese App sendet dir Warnungen zu deinem aktuellen Standort. Die Nachrichten stammen von der Regierung und warnen dich vor Erdbeben und Tsunamis. Direkt nach einer Meldung hast du meist nur wenig Zeit, um dich unter einem Tisch zu verkriechen oder einen höher gelegenen Ort aufzusuchen. Download: (iOS/Android)

#2. Überprüfe Fluchtpläne
Überprüfe in jeder Unterkunft die Gebäude-Fluchtpläne (避難経路図 Hinan-Keirozu). Bitte im Ernstfall keine (!) Aufzüge benutzen. Folge den Anweisungen des Personals und orientiere dich am Verhalten deiner Mitmenschen.

#3. Vereinbare einen Treffpunkt
Wenn du mit anderen in Japan bist, vereinbart einen Treffpunkt. Zum Beispiel am Evakuierungs-Schutzraum (避難所 Hinanjo). Nach jedem Beben sind sämtliche Telefonleitungen überlastet und so findet ihr euch schneller.

Und falls du länger in Japan wohnst:

#4. Disaster Emergency Message Dial (171) 
Wie bereits erwähnt, sind nach einem Beben die Telefonleitungen hoffnungslos überlastet. Im Notfall kannst du von jedem Telefon eine Nachricht für deine Familie hinterlassen. Rufe dazu 171 an, wähle die 1 und gib danach die eigene (Vorwahl +) Nummer ein. So kannst du eine Nachricht aufzeichnen. Um die Nachricht abzuhören, wählst du 171, die 2 und gibst die eigene (Vorwahl +) Nummer ein.

Das System Saigai-You-dengon-daiyal (災害用伝言ダイヤル) ist zwar komplett japanisch, aber wenn du die obigen Schritte befolgst, solltest du das System bedienen können. Übrigens kannst du die Nummer jeden 1. und 15. Tag im Monat kostenlos testen. Beachte: Du benötigst einfach eine japanische Telefonnummer, egal ob Festnetz oder Mobiltelefon.

#5. Packe einen Notfall-Rucksack
Auch ist ein Notfall-Rucksack ganz praktisch, wenn du in Japan länger wohnst. Er hält dich die erste Zeit über Wasser. Konkret sollte er enthalten:

  • Etwas Geld
  • Pass/ID-Card
  • Benötigte Medikamente
  • Nahrung
  • Erste-Hilfe-Set
  • Handschuhe
  • Handtuch
  • Notfalldecke
  • Notfall-Karte
  • Radio (+ Lampe)
  • Kleine Wärmekissen (im Winter)
  • Wasser (mind. 2 l)
  • Wechselklamotten
  • ggf. Zelt

#6. Lege einen Vorrat an
Zusätzlich zum Rucksack solltest du pro Person mindestens 6 l Wasser, Fertignahrung (z.B. Ramen), Toilettenpapier und eine chemische Toilette für 1 Woche in deiner Wohnung auf Lager haben. So bist du im Ernstfall gut versorgt. Im schlimmsten Fall kann es 5-7 Tage (!) dauern, bevor Hilfe eintrifft.


#7. Besuche ein Erdbeben Zentrum
Wenn du möchtest, kannst du zur Vorbereitung ein kostenloses (!) Erdbeben-Informationszentrum besuchen. Dort machst du dich mit Erdbeben und Feuerlöschern vertraut. In den Zentren gibt es richtige Erdbeben-Simulatoren. So kannst du z.B. das große Erdbeben von 2011 nacherleben. Ohne Anmeldung ist ein kurzer Katastrophen-Kurs (von 11.10 Uhr bis 12.00 Uhr) möglich.

  • Ikebukuro Life Safety Learning Center 
  • Adresse: 2 Chome-37-8 Nishiikebukuro, Toshima, Tokyo 171-0021 (Google Maps)
  • Nächster Bahnhof: Ikebukuro
  • Öffnungszeiten: 9.00-17.00 Uhr (Freitag bis 19.00 Uhr)
  • Geschlossen: Dienstag & jeden dritten Mittwoch im Monat
  • Anmeldungen unter Telefon-Nr.: 03-3590-6565
  • Webseite für Erdbeben-Zentren (Englisch).

#8. Sichere Möbel
Befestige größere Möbel mit Stützen an den Decken und klebe Fernseher oder andere Elektrogeräte mit Erbeben-Klebeband am Boden oder Schrank fest. So fallen und stürzen sie nicht auf Personen. Die passenden Stützen findest du in jedem Möbelgeschäft (z.B. Nitori).

#9. Mache öffentlichen Toiletten und Telefone in der Nähe aus
Oft funktionieren nach großen Beben nur noch öffentlichen Toiletten und die grünen Telefone. Meist sind sie vor Bahnhöfen zu finden. Fordere an diesen Telefonen im Ernstfall Hilfe an.

Während dem Beben

#1. Suche Schutz!
Zuerst bedeckst du deinen Kopf mit einem Kissen oder Helm und suchst unter einem Tisch Schutz. Verlasse auf keinen Fall das Gebäude, weil Glas oder andere Gegenstände auf dich stürzen könnten.

#2. Schalte Gas, Herd oder Heizer ab!
Falls du gerade am Kochen bist, schalte natürlich alles ab, bevor du in Deckung gehst. Beim großen Kanto-Beben 1923 starben viele Menschen durch Feuer, weil das Beben um die Mittagszeit passierte.

#3. Im Auto: Halte an!
Wenn du mobil unterwegs bist, fahre nach links an den Bordstein und warte ab. Meide Brücken oder Tunnel, weil sie einstürzen könnten. Verlasse auf keinen Fall das Fahrzeug bis das Beben vorbei ist!

#4. Im Zug: Befolge Anweisungen!
Solltest du im Zug sein, folge den Anweisungen des Personals. Falls die Durchsagen nur auf Japanisch sind, orientiere dich an dem Verhalten anderer Passagiere und bleibe ruhig.

Nach dem Beben

#5. Öffne Tür oder Fenster!
Häufig treten nach großen Beben weitere kleine Beben auf. So verklemmen sich gerne Türen und Fenster. Öffne sie deshalb nach dem Beben, um im Notfall das Haus verlassen zu können.

#6. Wasser marsch!
Überprüfe überall nach dem Beben, ob ein Feuer ausgebrochen ist. Lösche es sofort mit Wasser oder einem Feuerlöscher, um einen Großbrand zu vermeiden. Schon beim Kauf solltest du dich mit dem Gebrauch von Feuerlöschern vertraut machen.

#7. Zieh Schuhe an und achte auf Glasscherben!
Da man in japanischen Wohnungen keine Schuhe trägt, achte auf den Boden. Dort könnten ggf. Glasscherben herumliegen. Ziehe beim Verlassen des Hauses unbedingt Schuhe an und nimm deinen Notfall-Rucksack mit.

#8. Abstand zu Mauern!
Bist du draußen, halte Abstand zu Mauern. Sie fallen häufig um, weil sie nur mit einer dünnen Schicht Mörtel verbunden sind. Gehe lieber in der Straßenmitte.

#9. Hilf Verletzten und Nachbarn!
Wenn du auf Verletzte oder Nachbarn triffst, versuche zu helfen. Gerade Nachbarn sind sehr wichtig. Während des großen Erdbebens von 2011 wurden 2/3 der Hilfsbedürftigen durch ihre Nachbarn gerettet.

#10. Suche Unterschlupf in einem Evakuierungszentrum!
Frage in deinem Rathaus nach einer zweisprachigen Evakuierungskarte (防災マップ – Bousai-Map) oder dem nächsten Evakuierung-Schutzraum (避難所 Hinanjo). Dort werden Wasser und Notfallverpflegung verteilt. Größere Evakuierungsplätze (広域避難場所 Koueki-Hinan-Basho) haben häufig eine eigene Wasserversorgung.

#11. Hole aktuelle Informationen ein!
Um die Situation richtig einzuschätzen, brauchst du aktuelle Informationen. In der Nähe von Küsten solltest du überprüfen, ob ggf. Flutwellen (Tsunamis) zu erwarten sind.

  • Radio: Inter FM (76.1FM Tokyo, 76.5 FM Yokohama), Eagle (810AM) und NHK (693AM, zweisprachig)
  • Internet: Japan Meteorological Agency (JMA) – http://www.jma.go.jp/en/quake/ (zweisprachig)
  • Telefon: Disaster Emergency Message Dial 171 (siehe oben)
  • TV: NHK Televison Channel 1

Das Bild oben zeigt eine typische Erdbeben-Karte von NHK. Sie zeigt die Shindo-Stärke (震度) an und dass kein Tsunami erwartet wird (津波の心配なし).

Falls ein Tsunami im Kommen ist, zeigt das NHK folgendermaßen:

In roter Schrift steht dort: 津波!避難! oder つなみ!ひなん (Tsunami Hinan!) – Tsunami kommt! Evakuierung!

Unten rechts auf der kleinen Japankarte erfährst du, welches Gebiet betroffen ist. Wenn du dich also an der Küste befinden solltest, suche besser höhere Gebiete auf. Links unten gibt die Karte Kansoku-sareta-Tsunami 観測された津波 an, wie hoch die Tsunami-Welle an den jeweiligen Orten ist.


 

Nützliche Schriftzeichen

  • 地震 Jishin – Erdbeben
  • 震災 Shinsai – Katastrophe von einem Erdbeben
  • 震度 Shindo – Seismische Skala
  • 震源 Shingen – Epizentrum
  • 津波 Tsunami – Tsunami (Flutwelle)
  • 火災 Kasai – Feuer
  • 避難 Hinan – Evakuierung
  • 余震 Yoshin – Nachbeben
  • 消火器 Shokaki – Feuerlöscher
  • 広域避難場所 Koueki-Hinan-Basho – Großer Evakuierungsplatz
  • 避難所 Hinanjo – Evakuierung-Schutzraum
  • 避難階段 Hinan-Kaidan – Notfall-Treppe
  • 避難経路図 Hinan-Keirozu – Notfallweg-Karte
  • 災害用伝言ダイヤル171 Saigai-You-dengon-daiyal 171 – Notfall-Nachrichten-System-Nummer

Nützliche Sätze

  • 避難してください Hinan shite kudasai – Bitte evakuieren!
  • 逃げてください Nigete kudasai – Bitte rennen Sie weg!
  • 離れてください Hanarete kudasai – Bitte entfernen/bewegen Sie sich!
  • 隠れてください Kakurete kudasai – Bitte schütz dich (unter einem Tisch)!
  • 出てください Dete kudasai – Bitte gehen sie nach draußen!
  • 出ないでください Denaide kudasai – Auf keinen Fall nach draußen!
  • 津波の心配なし Tsunami no Shinpai nashi – Keine Tsunami-Welle zu erwarten!

Nützliche Links:

Englisch:

Japanisch:


Fehler gefunden? Tipps? Lass mir doch einen Kommentar da!

23 Thoughts on “[Tipps] Erdbeben in Japan: So solltest du dich verhalten

  1. Link on 17. Oktober 2016 at 6:50 said:

    Auch wenn es unwarscheinlich ist, in welche Körperstellung sollte man denn gehen wenn man nicht mehr stehen kann?

  2. Jenny on 17. Oktober 2016 at 6:53 said:

    Irks – ob ich das alles im Kopf behalten kann, wenn es tatsächlich ein schweres Beben gibt?
    Vielleicht sollten wir gleich am ersten Reisetag dem Informationszentrum einen Besuch abstatten. Gibt es die in allen Stadtteilen von Tokio, oder nur in Ikebukuro?

    LG, Jenny

    • Hallo Jenny,

      das wichtigste ist, ruhe behalten und unter einem Tisch Schutz suchen. ;-)

      Diese Erdbeben-Zentren gibt es neben jeder großen Feuerwache in Tokio. Leider sind die häufig nur auf Japanisch. Das in Ikebukuro hat auch Englische Übersetzungen. ;-)

      Viele Grüße aus Tokio
      Tessa

  3. Stephan on 18. Oktober 2016 at 19:07 said:

    Hallo,

    wie Damien in FB schon geschrieben hat, wir hatten auch ein Beben. Die Auswirkungen waren bei uns aber kaum zu spüren. Wir saßen da grade im Hotel und merkten es ein wenig, dann dass die Lampe sich bewegte.
    Wenig später war auf NHK die schon die Meldung “gogo 6 ji 22 pun goro tohoku chihou de jishin ga arimashita”
    Es war mit 60km Tiefe und M5.2 angegeben, das Epizentrum war aber weiter weg.
    http://ritti.someserver.de/wordpress/?p=254

    Tja, hab ich mich dann auch gefragt, was machen wir eigentlich wenns mal richtig rummst? … Bis zu dem Moment irgendwie keine Gedanken gemacht.
    Hatte dann das hier gefunden:
    http://www.metro.tokyo.jp/ENGLISH/GUIDE/BOSAI/
    Sollte man sich wirklich mal durchlesen.
    Vor einigen Wochen fand ich dieses Filmchen auf YouTube:
    https://www.youtube.com/watch?v=OXXZouxPT7U
    Unter anderem hört man dort den “EEW Chime”, ein *pling*pling*, was wohl jeder in Japan kennt. Es kommt bei einer Erdbebenfrühwarnung (kinkyu jishin sokuhou). Im Fernsehen wird das ab Shindo 5-schwach ausgelöst. Danach hat man nur wenige Sekunden, um sich in Sicherheit zu bringen.
    Ich finde, das Filmchen sollten die wirklich in jedem Japan-Flieger vor der Landung ausstrahlen, so wie in einigen YouTube Kommentaren gefordert.
    Vielen Dank wieder für die Tipps :D

    • Hallo Stephan,

      seid lieber froh, dass es nicht größer war. ;)

      Wenn du genau auf meinen Rucksack-Foto schaust, wirst du das Gute Buch auch auf dem Foto finden. Allerdings fand ich den Kurs im Ikebukuro Erdbebenzentrum deutlich einfacher zu verdauen. ;-)

      Vielen Dank für das Video. Es scheint schon etwas älter zu sein. Aber wenn ich mir es mir ansehe, dann kommen mir immer die Tränen, weil ich an die zahlreichen Toten denken muss, so dass ich nach einigen Minuten nicht mehr weiter geschaut habe…

      Viele Grüße aus Tokio
      Tessa

  4. Thomas on 19. Oktober 2016 at 6:33 said:

    Gute Auflistung und Beschreibung! Vielen Dank dafür!

    Zwei zusätzliche Tipps:

    1) In den Notfallrucksack sollte auf jeden Fall auch Nahrung “die dem Gemüt gut tut” (nicht nur die “vernünftigen” Sachen).

    2) Ein Vorrat an Toilettenpapier in der Wohnung ist wichtig, aber da im Zweifelsfall nicht damit zu rechnen ist, dass die Toiletten überhaupt funktionieren (kein Wasser!), sollte auch ein Vorrat an “chemischen Toiletten” für ein paar Tage vorhanden sein (die wenigsten werden einen Garten zum Vergraben ihrer “Hinterlassenschaften” haben) – diese Notfalltoiletten (nicht viel mehr als Plastikbeutel mit einem portionsweise verpackten Granulat) sind für wenig Geld zu bekommen, nehmen nicht viel Platz weg und sind haltbar.

    Weitere Informationen hier:
    https://thomasgittel.wordpress.com/2012/12/17/allgemeine-hinweise-zum-aufenthalt-in-japan-5/

  5. Jasmin on 20. Oktober 2016 at 16:04 said:

    Super beitrag und habe ich sofort in mein notfall set reingepackt jedoch wird es im fall der fälle doch schwierig bis fast unmöglich ruhig zubleiben somal man die Situation nicht kennt. Ich würde wahrscheinlich eher anfangen zu heulen

    • Hallo Jasmin,

      da empfehle ich dir wirklich mal, in das Erdbeben-Zentrum in Ikebukuro zu gehen. Dort bereitet man sich sehr gut auf den Ernstfall vor! Dann bleibst du ganz bestimmt
      ruhig. :)

      Viele Grüße aus Tokio
      Tessa

  6. Florian Mathes on 4. Januar 2018 at 0:09 said:

    Wie oft bebt es den in der Regel am Tag in Tokyo ?
    Wir fliegen vom 16.10.-29.10.18 nach Tokyo. Kann man sagen das es nahezu jeden Tag wackelt oder gibt es Tage wo gar nix ist und an anderen wackelt es dann 2-3 mal am Tag ? Haben jetzt keine Angst, ist jetzt einfach mal Neugier.

    Liebe Grüße aus der Stadt der Mainzelmännchen
    Flo

    • Hallo Flo,

      wenn es was wackelt, dann eher der vorbeifahrende Zug. xD Aktuell sind Erdbeben eher rar… Sprich einmal im Monat ein kleines. Vielleicht bekommst du gar keines mit. ;)

      Viele Grüße aus Tokio
      Tessa

  7. Nina on 4. Januar 2018 at 20:27 said:

    Diese Emergency-Kurse im Erdbebenzentrum gibt es sicher nur auf japanisch, oder? Ansonsten wär das ja echt was, für mein Kind. Der ist jedes Mal total fasziniert, wenn er sowas mal im TV sieht.

  8. Simon on 24. Februar 2019 at 21:01 said:

    Hey, spannender Eintrag erstmal ^^. Kannst du nähere Informationen übers Ikebukuro Life Safety Learning Center geben? Wäre spannend zu wissen wie da so ein Kurs abläuft und was die einem so erzählen

    • Hallo Simon,

      der Kurs startet mit einem Video, dann einer Übung mit Rauch, Feuerlöscher-Übung und weiter mit Erdbeben Simulator. Abschließend Erklärungen.

      Viele Grüße aus Tokio
      Tessa

  9. Jasmin on 4. Dezember 2019 at 23:43 said:

    Hallo Tessa,

    bislang war ich nur stille Mitleserin , deshalb erst einmal ein dickes Lob für deinen tollen Blog!

    Funktionieren Frühwarnapps wie Yurekuru Call auch, wenn man kein Internet hat? Ich war zu geizig, mir eine japanische SIM Karte zu besorgen und habe nun die Befürchtung, dass die ganzen Apps mir nur im Falle, dass ich irgendwo WLAN habe, helfen können.

    Liebe Grüße aus Tsukuba
    Jasmin

  10. Rainer on 17. Juni 2021 at 11:27 said:

    Hallo Tessa ,

    danke für deine vielen tollen Guides , bei mir soll es im Frühjahr 2022 endlich losgehen , bin schon ganz hibbelig .

    Ich hab einen kleinen Fehlerteufel gefunden , ich hoff du nimmst es mir nicht krumm .

    “Während dem Beben

    #1. Suche Schutz!
    Zuerst bedeckst du deinen mit einem Kissen oder Helm…”

    ich vermute du meinst “deinen Kopf” ? :)

    Ganbatte kudasei :)

    • Corinna on 18. Juni 2021 at 8:59 said:

      Hallo Rainer,

      huch. Das bessere ich gleich mal aus. Vielen Dank für den Hinweis :)

      Viele Grüße aus der WanderWeib-Redaktion
      Corinna

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