Der Berg Sekirosan 石老山 liegt in der Präfektur Kanagawa 神奈川県 ganz in der Nähe von Tokio. Die Wanderung startet an der Bushaltestelle Sekirosan-Iriguchi und führt gemächlich den Berg hinauf, bis der Tempel Kenkyoji 顕鏡寺 erreicht wird. Dort lernt man einiges über seine Geschichte, bevor es weiter zum Gipfel geht. Auf breiten Wegen lernt man echte Einsamkeit kennen, da diese Strecke kaum bekannt ist. An klaren Tagen kann man vom 694,3 m Gipfel den Fuji und einige grüne Bergketten bewundern. Danach geht es auf einer alternativ Route bergab.

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Der Berg Mitake 御岳山 oder 御嶽山 liegt im westlichen Teil der Präfektur Tokio. Auf seinem 929 m Gipfel befindet sich der rote Shinto Schrein Musashi Mitake Jinja 武蔵御嶽神社, der schöne Aussichten über weite Teile Tokios ermöglicht. Der Schrein ist dem Hunde Gott Oinusama お犬様 gewidmet, so dass viele Hundebesitzer gerne diesen besuchen. Die 6,1 km Wanderung startet an der Seilbahnstation Mitake, führt über dem Gipfel zu einem Steingarten. Dort gibt es Felsen, Laubfärbungen und zwei Wasserfälle zu entdecken. Danach geht es durch Zedern-Wälder zurück zum Ausgangspunkt.

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Ikenotaira Wanderung

Ikenotaira 池の平 ist im Winter berühmt für seine Skipisten, aber auch im Sommer für sein Marschland und den Berg Higashikagonotoyama 東篭ノ登山. Bis letztes Jahr fuhr an Wochenenden ein Shuttle-Bus nach Ikenotaira 池の平. Seit kurzem ist der Bus-Service eingestellt. Man erreicht nur mit einem privaten Kraftfahrzeug oder mit einem Taxi das Gebiet. Diese Wanderung ist relativ unbekannt – und deswegen ein absoluter Geheimtipp. Die 8,1 km Tageswanderung startet am Parkplatz Ikenotaira 池の平駐車場, führt über Holzstege durch das Marschland zum Berg Sanbogamine 三方ヶ峰 und zum Aussichtspunkt Miharudake 見晴岳. Danach spaziert man auf dem Rundweg um das Marschland und besteigt den 2227.2 m hohen Berg Higashi-Kagonotoyama 東篭ノ登山. Dieser ermöglicht 360° Aussichten auf die japanischen Alpen. Der Abstieg ist deutlich einfacher, bis man am Parkplatz ankommt.

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