Das Okonomiyaki Rezept ist ein bekanntes Gericht aus Japan und wird auch DIE japanische Pizza genannt.


Okonomiyaki (お好み焼き) stammt wohl aus dem 16. Jahrhundert und wird traditionell am Tisch auf einer heißen Eisenplatte serviert. Das Wort Okonomiyaki bedeutet frei übersetzt: ‘Wie du es braten willst’,  da das Gericht nach Belieben abgewandelt werden kann. Es kann zum Beispiel mit Käse, Mochi, Fleisch oder Meeresfrüchten belegt werden. Je nach Region gibt es etliche Okonomiyaki-Variationen.

Das Rezept findest du nun im neuen Japan-Foodblog Wanderweib-kocht.de.

=> Zum Rezept <=

 


 

12 Thoughts on “[Rezept] Okonomiyaki : Die japanische Pizza お好み焼き

  1. Angelika on 15. Juni 2020 at 8:26 said:

    Hmmmmmmm :)

    Hallo Tessa,
    seit ich in Hiroshima Okonomiyaki gegessen habe bin ich ein großer Fan. Danke für das Rezept.
    Da ich oft Vegetarier zu Besuch habe eine Frage: läßt sich das ganze auch vegetarisch abwandeln? Ich habe gesehen, dass auch in der Mehlmischung Fisch drin ist (wie ja in fast allen japanischen Gerichten, gibt’s eigentlich auch Kitkat mit Fisch?). Schlichtes Weizenmehl ist wohl eher nicht geeignet?
    Für Tipps wäre ich dankbar.
    Liebe Grüße
    Angelika

    • Hallo Angelika,

      KitKat mit Fisch gibt es tatsächlich. ;-)

      Vegetarierer können ihr auch 100 g Weizenmehl, 1 TL Kombu-Dashi* (Seetang) und 1 TL Backpulver verwenden. 

      Viele Grüße aus Tokio
      Tessa

  2. Tessler on 15. Juni 2020 at 8:42 said:

    Hallo Tessa,

    das weckt Erinnerungen, während meiner ersten Reise hatte ich Bekanntschaft mit dieser Form von Pizza in Kyoto gemacht und es gab eine „verrückte Suche nach meinen Rucksack … ;D Aber in Japan kommt nichts weg, ob Fotoausrüstung oder Rucksäcke. Das hab und gut findet seinen Weg zurück – teilweise auf den merkwürdigsten Wegen, welche man sich verstellen kann.

    Jetzt gehört für mich mindestens ein Besuch, in einer der vielen Läden für diese Gericht überall in Japan, so zum Pflichtprogramm wie das Essen von Miso Suppen dazu. Und so habe ich zum Beispiel eine Gruppe von spanischen Touris in Hiroshima dazu überredet anstelle sich den Fluss am Abend des 06.08. letzten Jahres mit den schwimmen Lichter sich anzuschauen, 45 Minuten auf einen Platz an einer Theke in einem gut besuchten Restaurant zu warten. Der Koch unter uns war begeistert und es war ein fröhlicher Abend an den ich mich gern erinnere, auch weil ich noch Kontakt zu ihnen habe. Dies ist nur eine Geschichte von vielen die ich mit Okonomiyaki verbinde und lässt sie mir um so besser munden.

    Um die Wartezeit bis zur nächsten Reise zu verkürzen, kommt das Rezept mir grade recht. Vielen Dank dafür! Ich werde es probieren, wenn auch nicht mit dem tollen japanischen Rahmen drumrum, denn Asiaten ganz allgemein und die Japaner im speziellen machen aus allem ein Kunstwerk – auch oder grade beim Essen. So zehre ich von Erinnerungen und bald von selbst gemachter Okonomiyaki bis es wieder los geht.

    Und bis dahin viele Grüße
    Tessler

    • Hallo Tessler,

      danke für deine schönen Erinnerungen. Okonomiyaki zählt auch zu meinen Lieblingsgerichten.

      Viele Grüße aus Tokio
      Tessa

  3. Christina on 15. Juni 2020 at 18:29 said:

    Hallo liebes Wanderweib-Team,

    Danke für das Rezept. Okonomiyaki waren eines unserer Lieblingsessen in Japan (wobei eigentlich alles, was wir probiert haben, lecker war :-D). Ich hatte bisher immer normales Mehl genommen und ein Rezept von Chefkoch (eigentlich total simpel: 100gr Mehl, 1 Ei und Wasser, dann Kohl dazu pro Person bis der Teig “schön” ist) aber ich freue mich, eures auszuprobieren.

    Macht Okonomiyaki-Mehl einen großen geschmacklichen Unterschied? Finde es bei Amazon doch recht teuer 😅
    LG Christina

    • Hallo Christina,

      da beim Okonomiyaki-Mehl Fisch drin ist, macht das schon einen gewissen Unterschied. ;-)

      Viele Grüße aus Tokio
      Tessa

      • Christina on 16. Juni 2020 at 14:33 said:

        Bei unserem Rezept wird Dashi-Pulver mit rein getan, also haben wir ja auch Fisch… Hihi… Danke ;-)

        • Hallo Christina,

          Danke. Falls ihr kein Okonomiyaki-Mehl bekommt, gehen auch 100 g Weizenmehl, 1 TL Dashi-Pulver und 1 TL Backpulver. Vegetarier können statt Dashi auch Kombu-Brühe (Seetangbrühe) verwenden.

          Viele Grüße aus Tokio
          Tessa

  4. Yasmine on 16. Juni 2020 at 12:43 said:

    Hallo Tessa,
    Welche Freude – Okonomiyaki Mmh!
    Unbedingt sollte man in Deutschland asiatische Majo und Ketchup nehmen und dann auch den Fischsud statt Wasser bei dt. Mehl – gibt’s beim Asiaten, hier in HH sind die Flaschen (Für M&K) in Tüten eingeschweisst, sodass man nicht drauf kommt. Nur so hat man den typischen Geschmack.
    Wenn man die Bonitoflocken auf die heisse Pizza gibt, „tanzen“ die Flocken…immer wieder ein Highlight wenn Leute das nicht kennen.
    Im Rezept schreibst du Salat – besser wäre Kohl ;-))
    Danke für dies köstliche, typische Gericht
    Yasmine

  5. Auch ich habe gerne auf meinen Reisen Okonomiyaki gegessen. Ich habe auch schon die drei Hauptrichtungen(Kyoto, Hiroshima und Tokyo) durch. Bei meiner ersten Japanreise gab es den Tokyo Stil. Dabei bekommt man die Zutat an den Tisch serviert und mischt dann das ei in den Salat und macht das ganz dann selbst braten.

    In Osaka gehörte ein Besuch in einem Okonomiyaki Restaurant zu einer Führung dazu. Dort hat man auch selbst gebraten, aber der Brei(Salat, Mehl, Ei) war schon gemischt. Die Zugaben gab es extra und man konnte es in den Teig mit rein mischen oder oben drauf platzieren,je nach dem wie man es möchte. Braten war wieder selbst zu machen.

    In Hiroschima wird einem das fertige Gericht serviert. Bei der Zubereitung kann man zuschauen, wenn man sich an den Tresen der Restaurants setzt. In Hiroshima scheinen auch immer Nudeln dazu zu gehören(meist Udon).

    Auch wenn alle drei etwas anderes sind, sind sie einfach köstlich. Bei Interesse kann ich für die Osaka und Hiroshima Stile Fotos raussuchen.

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