Ob als Anfänger oder bereits als erfahrener Bergsteiger gibt es einige Besonderheiten, die nur im japanischen Raum zu finden sind. Neben dem Entziffern von fremden Schriftzeichen und das Vermeiden von Bären gibt es weit aus größere Hürden, wie das Wetter überprüfen oder sich aktuelle Informationen heraussuchen. Wanderinnen haben es ebenfalls nicht leichter: Den Berg Omine in Nara dürfen nur Männer betreten – seit tausend Jahren ist das so. Dave lebt schon über 10 Jahre in Japan und hat seine Erfahrungen in diesem Bericht veröffentlicht. Aus seiner Sicht stelle ich euch seine Tipps vor, damit ihr das Beste aus eurer nächsten Wanderung in Japan herausholen könnt.

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Der 2,956 m Berg Kiso Komagatake 木曽駒ヶ岳, oder auch Kisokoma 木曽駒, ist der höchste Berg des Kiso Gebirges. Er befindet sich in der Präfektur Nagano 長野県 der Chubu Ebene 中部 und gehört zu den 100 berühmtesten Bergen Japans. Die Komagatake Seilbahn 駒ケ岳ロープウエイ bringt Wanderer vom Fuße des Berges zu einer 2,650 m hohen kesselförmigen Eintiefung unterhalb des Gipfels. Danach führt ein steiler Weg zum Gipfel Kiso-Komagatake 木曽駒ヶ岳. Von dort kann der Wanderer die traumhaften Zentralen Alpen überblicken, die ein bisschen Schweizer Bergen ähneln. Deswegen nennen die Einheimischen die Berge auch die japanische Schweiz. Zur Seilbahn geht es zurück über große Felsbrocken und steile Wege. Zum Abschluss lockt das Onsen Komakusa-no-Yu こまくさの湯 mit einem heißen Bad.

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Seit gut einem halben Jahr begleiteten mich die atmungsaktiven Softshell-Handschuhe Haglöfs Intense WS Glove  – 2C5 true black auf meinen Entdeckungstouren und schützt mich vor den Naturgewalten. Fast jeder meiner Wanderfreunde besitzt mittlerweile ein paar Handschuhe, weil die Hände immer wieder zu Hilfe genommen werden. Die Handschuhe schützen mich vor scharfen Felsen oder splitternde Baumstämmen und erlauben es trotzdem mein Handy zu bedienen, um zum Beispiel Fotos schießen zu können.

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