Die Inseln von Matsushima 松島 zählt zu den drei schönsten Landschaften Japans, die du unbedingt gesehen haben solltest. Sie zeichnen sich durch ihren gelben Felsen und grüne Kiefern aus, die fasziniert dem Meer trotzen. Wir besuchen außerdem Meditationshöhlen, Zen-Tempel, japanische Gärten, Schreine und beeindruckende Mausoleen. Des Weiteren gibt es leckeres Sushi und Rinderzungen, die Spezialitäten der Region.

Update: Artikel aktualisiert! (18.10.2017)

Schauen wir uns Matsushima, die Bucht der 100 Inseln, einmal genauer an:

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Berg-Tempel Yamadera 山寺  oder auch Ryushaku-ji zeichnet sich durch bizarren Felsformationen und viele kleinen Tempel-Gebäude aus, die selbst den berühmte Dichter inspirierte. Den Tempel erkunden wir über 1000 Stufen Stück für Stück bergauf. Wir passieren Steindenkmäler, Tempel-Gebäude und Mausoleen. Oben angekommen, staunen wir nicht schlecht über die fantastische Aussicht von einer Aussichtsplattform. Wir steigen die gleichen Stufen wieder hinab und besuchen zum Abschluss noch das berühmte Soba-Restaurant Mitoya, das seine Buchweizennudeln noch per Hand herstellt.

Update: Artikel aktualisiert! (11.10.2017)

Schauen wir uns den Berg Tempel Yamadera einmal genauer an:

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Im Jigokudani Affenpark kannst du wilde Affen in einer heißen Quelle (Onsen) baden sehen. Die Affen (Snowmonkeys / Schneeaffen) leben normalerweise in einem Wald oberhalb vom Höllental (Jigokudani), das berühmt für seine heiße Quelle und Schnee ist. Besonders in den Wintermonaten steigen die Affen hinab ins Tal und besuchen die heiße Quelle. In den Sommermonaten dagegen kannst du Schneeaffen-Baby’s fotografieren. In diesem Artikel erkläre ich dir, wie du zum Affenpark oder Yudanaka kommst, wie viel der Besuch kostet und ob sich der Nationalpark Jigokudani lohnt.

Schauen wir uns die Schneeaffen im Höllental / Affenpark / Nagano / Japan genauer an:

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