Wenn du gerade deine Japan Reise planst, dann ist diese Japan-Checkliste vor Abflug genau das, was du brauchst. In diesem Artikel bekommst du die wichtigsten Punkte zu Einreise (Visit Japan Web), Reisepass, Geld & Kreditkarten, Hotels, Shinkansen, Sehenswürdigkeiten, Internet, Gepäck und vielen kleinen Details, die vor Ort Stress und Extra-Kosten vermeiden.

Wichtige Dinge

1) Reisepass: Gültigkeit & Name checken

Überprüfe als allererstes deinen Reisepass: Ist er für den kompletten Reisezeitraum gültig? Und stimmt der Name noch exakt mit dem Namen auf deinem Flugticket überein? Gerade nach einer Hochzeit wird das sonst schnell zum Riesenproblem. Im schlimmsten Fall musst du dein Flugticket neu kaufen, weil Name und Dokument nicht zusammenpassen.

2) Visit Japan Web ausfüllen

Fülle Visit Japan Web vorab aus, damit du deine Daten für Immigration und Zoll schon online hinterlegt hast. Danach bekommst du einen QR-Code, der dir die Einreise oft deutlich erleichtert. Mein Tipp: Mach dir einen Screenshot vom QR-Code und speichere ihn zusätzlich offline ab, falls du am Flughafen kein Internet hast.

Hilfe beim Ausfüllen gibt es als Video hier:

Narita Flughafen

3) Flughafen & Terminal checken

Check vorab ganz genau: Welcher Flughafen ist es überhaupt – Narita, Haneda oder Kansai? Und noch wichtiger: Terminal 1, 2 oder 3? Schau dir außerdem vorher an, wie du vom Terminal zum Zug oder Bus kommst. Nach einem langen Flug willst du nicht erst mit müden Augen anfangen zu googeln, wo der Schalter ist oder welche Richtung du laufen musst.

4) Wichtige Dokumente per E-Mail

Schick dir Passkopie, Ticket, Hotelbuchungen und wichtige Reservierungen als Fotos/PDFs per E-Mail an dich selbst. Ich habe mal Perso, Reisepass und Führerschein verloren und konnte mich plötzlich nirgendwo mehr ausweisen – das war wirklich Horror. Wenn du Kopien digital griffbereit hast, kannst du im Notfall wenigstens nachweisen, wer du bist und was du gebucht hast. Vergiss auch nicht, deine Flugtickets mitzusenden.

Speichere dir auch wichtige Kontakte ins Handy: Hotel, Airline, Bank-Sperrnummern, Reiseversicherung und ggf. die Nummer deiner Unterkunft in Japan. Und ja: Druck sie zur Sicherheit einmal aus oder speichere sie offline ab. Wenn dein Handy weg ist oder der Akku leer, bist du sonst komplett aufgeschmissen.

5) Medikamente checken

Nicht jedes Medikament ist in Japan automatisch erlaubt – gerade bei rezeptpflichtigen Medikamenten solltest du vorab prüfen, ob es Einschränkungen gibt. Besonders wichtig ist das bei starken Schmerzmitteln, ADHS-Medikamenten oder bestimmten Schlafmitteln. Wenn du unsicher bist: Informiere dich vorher, statt es „einfach mitzunehmen“. Das erspart dir richtig viel Stress.

Mehr dazu unter: Medikamenten-Bestimmungen.

6) Notfallgeld einpacken

Viele Automaten in Japan akzeptieren ausländische Kreditkarten – aber es kann immer etwas dazwischenkommen. Deshalb: Pack dir mindestens 20.000 Yen als Notfallgeld ein. Das rettet dich, wenn deine Karte gesperrt ist, ein Automat zickt oder du spät abends doch noch schnell Bargeld brauchst. Notfallgeld ist kein „Nice to have“, sondern ein echter Japan-Reise-Retter.

7) Kreditkarten: Immer zwei Stück

Für Japan gilt: Nimm immer zwei Kreditkarten mit – am besten von unterschiedlichen Anbietern. Und ganz wichtig: PIN merken! Ohne PIN bekommst du in Japan oft kein Bargeld am Automaten. Informiere außerdem deine Bank vorab, dass du im Ausland bist, damit nicht plötzlich aus „Sicherheitsgründen“ deine Karte blockiert wird.

Schau dir als Video an: Wie du Bargeld am Automaten abheben kannst! 

8) Kreditkarten-Limit prüfen

Check unbedingt dein Kreditkartenlimit – und erhöhe es rechtzeitig. Ich hatte mal eine Karte mit Limit von 500 Euro… blöd nur, wenn das Hotel 550 Euro kostet. Das war extrem unangenehm an der Rezeption und ich musste mir Geld leihen. Das kannst du easy vermeiden, wenn du vorher kurz in die App schaust.

Vor Ort unangenehme Fehler

Sendai Hotel

9) Hoteldaten prüfen

Ein typischer Fehler: Du buchst vom 27. bis 31. und dann vom 1. an weiter – und vergisst aus Versehen die Nacht vom 31. auf den 1. Genau das passiert erschreckend oft. Und dann wird es teuer, weil spontane Hotels in Japan (je nach Saison) schwierig zu finden sind. Also: Kalender öffnen und jede Nacht einmal durchzählen.

Check auch: Hast du Frühstück im Hotel gebucht? Wenn ja, super. Wenn nicht: Schau vorab, wo der nächste Konbini ist. Das spart dir am ersten Morgen Zeit und Stress, weil du nicht hungrig losrennst und dann planlos suchst. Gerade nach Jetlag ist ein einfacher Plan Gold wert.

Lies weiter: Hoteltipps: Hier solltest du übernachten! 

10) Hotel möglichst vorab bezahlen

Wenn möglich: Bezahle dein Hotel vorab oder buche so, dass es wirklich „safe“ ist. Unbezahlte Zimmer können kurzfristig storniert werden – und ja, das passiert in Japan manchmal, wenn Zimmer teurer weiterverkauft werden können. Das ist selten, aber wenn es passiert, ist es richtig nervig. Daher: Lieber vorher absichern.

11) Suica & Zugsystem verstehen

Schau dir vorab an, wie das Zugsystem in Japan funktioniert – das spart dir Stress, Zeit und oft auch Geld. Informiere dich auch, was eine Suica/IC-Karte ist und wie du sie nutzt. Gerade beim ersten Mal sind Umstiege und Linien verwirrend, wenn man es nie gesehen hat. Wenn du es vorher einmal grob verstehst, läuft der Start in Japan viel entspannter.

Schau dir als Video an: Was eine IC-Karte ist! 

12) Shinkansen-Tickets vorher kaufen

Zur Hauptsaison kannst du am Schalter auch mal 2–3 Stunden anstehen. Und ganz ehrlich: Nach einem Reisetag habe ich da keine Lust drauf. Wenn du schon weißt, dass du Shinkansen fahren willst, kauf die Tickets möglichst vorher. Das spart dir Wartezeit und du hast direkt Planungssicherheit. Die Tickets gibt es online vorher hier:

13) Zugpässe vergleichen

Nicht jeder Zugpass lohnt sich – und viele kaufen einfach „irgendeinen“, weil sie davon gehört haben. Vergleiche vorher, ob ein Pass für deine Route wirklich sinnvoll ist. Manchmal ist Einzeltickets kaufen günstiger und flexibler. Mein Tipp: Mach das einmal sauber vor Abflug, dann hast du später Ruhe.

Einen Zugpass-Checker findest du hier: WanderWeib-Zugpass-Checker

14) Sehenswürdigkeiten vorher buchen

Einige Sehenswürdigkeiten in Japan musst du vorab buchen – sonst gibt es vor Ort keine Tickets mehr. Das betrifft besonders beliebte Attraktionen, Museen, Aussichtspunkte und Themen-Cafés. Wenn du Highlights unbedingt machen willst, sichere dir die Tickets früh. Spontan funktioniert in Japan bei vielen Dingen leider nicht mehr.

Hier gibt es eine ganze Liste: Diese Sehenswürdigkeiten in Japan vorher buchen!

Böse Stress-Fehler

15) Internet besorgen

SIM, eSIM oder Pocket-WiFi – Internet ist in Japan kein Luxus, sondern Pflicht (Google Maps, Übersetzer, Tickets, Navigation). Vor Ort ist es oft teurer, vor allem am Flughafen. Wenn du es vorher buchst, ist es meistens günstiger und du bist direkt nach Landung online. Mein Tipp: Plane Internet wie Reisepass – ohne geht’s nicht.

Eine komplette Liste und Rabattcodes gibt es hier: Internet in Japan-Anbieter

16) Apps herunterladen

Apps sind in Japan unverzichtbar: Navigation, Übersetzen, Zugverbindungen, Reservierungen. Lade dir die wichtigsten Apps vorher runter, damit du nicht am Flughafen mit schlechtem WLAN anfangen musst. Außerdem: Melde dich am besten schon zu Hause ein, setze Passwörter, speichere Logins. Vor Ort willst du nicht „Passwort vergessen“ spielen.

17) Gepäckgröße checken

Gepäck über 160 cm (Höhe + Breite + Tiefe) musst du bei vielen Shinkansen-Linien anmelden bzw. brauchst einen passenden Sitzplatz/Platz für großes Gepäck. Das wissen viele nicht und stehen dann plötzlich unter Stress am Bahnhof. Check außerdem auch die Gepäckbestimmungen deiner Airline, damit du nicht am Check-in nachzahlen musst. Gerade wenn du viel shoppen willst, ist das ein wichtiger Punkt.

Koffer

18) Gepäcklieferdienst planen

Wenn du Gepäck verschicken willst (Takuhaibin), informiere dein Hotel vorher: Nehmen sie Gepäck an? Wie lange dauert der Versand bis zum nächsten Hotel? Und ist das nächste Hotel bereit, es anzunehmen? Wenn du das kurz abklärst, funktioniert Gepäckversand in Japan traumhaft gut. Ohne Plan kann es aber unnötig kompliziert werden.

19) Feiertage prüfen

Japanische Feiertage sind wichtig: An Feiertagen sind viele Orte voller, Preise steigen und manche Sehenswürdigkeiten sind am nächsten Tag sogar geschlossen. Check das vorher, damit du nicht ausgerechnet am schlimmsten Tag planst. Auch wichtig: Viele Museen haben feste Schließtage (oft montags). Ein kurzer Blick auf den Kalender spart dir richtig viel Frust.

20) Powerbank-Regeln prüfen

Nicht jede Powerbank darf mit ins Flugzeug – das hängt von der Wh-Zahl und den Regeln deiner Airline ab. Check das vorab in den aktuellen Airline-Bestimmungen. Es soll immer wieder Anpassungen geben, daher bitte nicht auf alte Infos verlassen. Mein Tipp: Lieber einmal zu früh checken, als am Security-Check diskutieren müssen.

21) Zollbestimmungen checken

Nach Japan darfst du z.B. keine frischen Lebensmittel mitbringen – das wird gern vergessen. Und in Japan selbst: Bei Elektronik oder größeren Einkäufen solltest du wissen, wie das mit Zoll/Freigrenzen bei der Rückreise läuft. Viele denken darüber erst beim Rückflug nach – und dann wird’s hektisch. Ein kurzer Check vorher spart dir Stress. Mehr Infos gibt es hier:

Wird gerne vergessen

22) Adapter besorgen

Hast du einen Adapter für Japan? Ich habe ihn wirklich schon mehrfach vergessen und durfte dann wieder in den Elektroladen rennen, um mir „so einen blöden Adapter“ zu holen. Nervig, kostet Zeit und ist vor Ort oft teurer. Adapter ist einer dieser kleinen Punkte, der aber deinen ersten Abend rettet.

23) Auslandskrankenversicherung nicht vergessen

Viele vergessen die Auslandskrankenversicherung komplett oder setzen sie zu niedrig an. Dabei ist sie extrem wichtig, weil Behandlungen in Japan teuer werden können. Informiere dich vorher, was deine Versicherung wirklich abdeckt (Arzt, Krankenhaus, Medikamente, Rücktransport). Das ist einer der Punkte, wo ich wirklich sage: Bitte nicht sparen.

24) Kamera checken

Check deine Kamera: Akku geladen? SD-Karte leer? Speicherplatz genug? Ich habe mich schon geärgert, weil meine SD-Karte plötzlich voll war – und neue Karten vor Ort sind teuer. Und glaub mir: Du wirst in Japan sehr viele Fotos und Videos machen. Also: Kamera einmal komplett startklar machen.

25) Schuhe checken

In Japan läufst du pro Tag locker viele tausend Schritte – oft mehr, als du glaubst. Deine Schuhe sollten bequem sein und idealerweise leicht zum Reinschlüpfen, weil du sie häufig ausziehen musst (Restaurants, Ryokans, manche Sehenswürdigkeiten). Neue Schuhe bitte vorher einlaufen, sonst hast du Blasen-Drama. Und Blasen ruinieren dir ganze Tage.

26) Ein paar Wörter Japanisch lernen

Ein paar Wörter öffnen Türen: Hallo, Danke, Guten Morgen. Du musst kein Japanisch können – aber ein kleines Minimum macht einen riesigen Unterschied in der Stimmung. Besonders in kleinen Restaurants oder außerhalb der großen Städte wird es dadurch entspannter. Ich verlinke dir immer gern eine kleine Wortliste, die wirklich für Reisende gemacht ist. Hier gibt es eine komplette Liste:

Vermeidbare Fehler + Bonus

27) Führerschein checken

Wenn du in Japan Auto fahren willst, brauchst du als Deutscher oder Schweizer eine Übersetzung deines Führerscheins. Der internationale Führerschein ist nur für Österreicher gültig. Das ist eine typische Japan-Falle: Viele merken es zu spät und können dann kein Auto mieten. Wenn du auch nur überlegst, einen Mietwagen zu nehmen (Hokkaido, Okinawa, ländliche Regionen), kümmer dich vorher darum. Hier kannst du die beantragen:

28) Allergie- & vegane Karten vorbereiten

Wenn du Allergien hast oder vegan isst, bereite dir Karten auf Japanisch (gern auch mit Englisch) vor. Das erleichtert dir das Bestellen in Japan enorm – vor allem in kleineren Restaurants. Du musst dann nicht alles erklären, sondern kannst die Karte einfach zeigen. Das spart Stress und verhindert Missverständnisse.

Lies weiter: So bestellst du im Restaurant wie ein Profi in Japan! 

29) Koffer richtig packen

Pack deinen Koffer realistisch – nicht nur „irgendwie“. Ab Schuhgröße 41 und Körpergröße 1,80 m wird es in Japan mit Kleidung und Schuhen oft schwieriger (je nach Stil und Laden). Ich kenne das selbst: Vieles muss ich importieren, weil ich vor Ort nicht alles in meiner Größe bekomme. Wenn du groß bist oder spezielle Größen brauchst, plane das unbedingt ein.

Schau dir als Video an: Was du mit nach Japan einpacken solltest! 

30)  Wetter checken

Check vor Abflug das aktuelle Wetter in Japan – wirklich kurz vor Abreise nochmal. Ich war einmal im September in Japan, es waren 28 Grad, und ich hatte nur Wintersachen dabei. Nie wieder. Wetter checken spart dir nicht nur Stress, sondern auch unnötige Shopping-Ausgaben für „Notfall-Kleidung“.

Bonus: Kleine Geschenke mitbringen

Kleine Mitbringsel als Dankeschön sind in Japan beliebt, gerade wenn dir jemand hilft oder du eingeladen wirst. Achte aber auf die Temperaturen: Schokolade eignet sich im Sommer oft nicht, weil sie schmilzt. Dieser Punkt ist kein Muss – aber ein schöner „Japan-Moment“, wenn du ihn nutzt.

Japan-Checkliste (zum Abhaken)

Check Punkt Was prüfen?
Reisepass prüfen Ist der Pass für die gesamte Reise gültig und stimmt der Name mit dem Flugticket überein?
Visit Japan Web ausfüllen Daten für Immigration und Zoll eintragen und QR-Code speichern. Hilfe gibt es hier: VISIT JAPAN WEB-Anleitung
Flughafen & Terminal checken Welcher Flughafen (Narita, Haneda, Kansai) und welches Terminal? & Wie in die Stadt fahren?
Dokumente sichern Passkopie, Flugtickets, Sehenswürdigkeiten-Tickets, Hotelbuchungen und Reservierungen per E-Mail oder Cloud speichern.
Medikamente prüfen Sind alle Medikamente in Japan erlaubt?
Notfallgeld einpacken Mindestens ca. 20.000 Yen Bargeld als Reserve einplanen.
Zwei Kreditkarten mitnehmen Am besten von unterschiedlichen Anbietern und PIN merken.
Kreditkarten-Limit prüfen Reicht das Limit für Hotels und größere Zahlungen?
Hoteldaten prüfen Stimmen alle Nächte und Daten der Reservierung?
Hotel möglichst vorab bezahlen Verhindert kurzfristige Stornierungen.
Suica & Zugsystem verstehen Wie funktionieren IC-Karten und Züge in Japan?
Shinkansen-Tickets prüfen Tickets ggf. vorher kaufen, um Warteschlangen zu vermeiden.
Zugpässe vergleichen Prüfen, ob ein Rail Pass für die eigene Route wirklich sinnvoll ist.
Sehenswürdigkeiten buchen Beliebte Attraktionen vorher reservieren.
Internet organisieren SIM-Karte, eSIM oder Pocket-WiFi vorab buchen.
Apps herunterladen Navigation, Übersetzer und Zug-Apps installieren.
Gepäckgröße prüfen Großes Gepäck ggf. im Shinkansen anmelden und Airline-Regeln prüfen.
Gepäcklieferdienst planen Hotel informieren, wenn Gepäck verschickt wird.
Feiertage prüfen Japanische Feiertage und Schließtage beachten.
Powerbank-Regeln checken Ist die Powerbank im Flugzeug erlaubt?
Zollbestimmungen prüfen Was darf nach Japan eingeführt werden? Was gilt für den Rückflug? Zollbestimmungen
Adapter einpacken Adapter für japanische Steckdosen mitnehmen.
Auslandskrankenversicherung Versicherung prüfen und Unterlagen speichern.
Kamera prüfen Akkus laden, SD-Karte leeren, Speicherplatz prüfen.
Schuhe prüfen Bequeme Schuhe für viele Schritte und leichtes Ausziehen einpacken.
Japanisch-Grundwörter lernen Hallo, Danke, Guten Morgen etc. (Vokabel-Liste)
Führerschein prüfen Bei Mietwagen Führerschein-Übersetzung rechtzeitig beantragen.
Allergie- oder vegane Karten Karten auf Japanisch vorbereiten.
Koffer richtig packen Kleidung, Schuhe und Reiseausrüstung realistisch einpacken.
Geschenke einpacken Kleine Mitbringsel aus der Heimat für Gastgeber, Freunde oder Kollegen in Japan vorbereiten.
Wetter prüfen Aktuelle Temperaturen in Japan kurz vor Abflug checken.

Als PDF:

JAPAN-REISE-Checkliste (Kostenloser Download!)


YOUTUBE: Japan-Checkliste als Video

Hier gibt es auch ein Video mit anschaulichen Beispielen zu der Checkliste oben auf dem WanderWeib Japan-Youtube-Kanal.

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Mein Name ist Tessa von WanderWeib.de – viele Grüße aus Tokio 🌸


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