WanderWeib-Forum
Nördliches Honshu März - April 2026
Zitat von Sam am 3. Februar 2026, 21:31 UhrHallo zusammen
Ich werde vom 24.03. bis zum 09.04. zwischen Hakodate und Joetsu - dort findet dann ein Sakura-Festival statt - "gemächlich" reisen. Mein Plan ist es, in ein paar Städten jeweils wenige Tage zu verbleiben und von dort Tagestrips zu Nachbardörfern oder Wanderungen zu unternehmen. Nun wäre ich um ein paar Vorschläge froh.
- Als erstes dachte ich, dass sich Aomori als Hub und Hirosaki als Tagestrip anbieten würde.
- Für den nächsten Halt wäre Shirakami Sanchi resp. das angrenzende Noshiro angedacht.
- Die nächsten Halte habe ich noch nicht.
- Vor Joetsu könnte ich vielleicht noch Niigata-Stadt besuchen und einen Geigi-Abend buchen. Anscheinend haben sie dort eine lange Tradition diesbezüglich.
Ich habe gesehen, dass Jörg schon mal Nikko, Aizu-Wakamatsu und Sendai vorgeschlagen hat, aber inwiefern meine Idee von Hubs bei diesen aufgeht, frage ich mich.
Wie unschwer zu erkennen, habe ich sehr wenig. Die Planung soll auch eher flexibel und grob bleiben. Das liegt daran, dass ich in diesem Teil meiner Reise weniger Stress ausgesetzt sein will, da ich davor 14 Tage ein straffes Programm in Hokkaido habe (die Route wäre hier: https://umap.osm.ch/en/map/hokkaido_10690) und danach nach Tokio gehe.
Vielen Dank für jeden Vorschlag :)!
Hallo zusammen
Ich werde vom 24.03. bis zum 09.04. zwischen Hakodate und Joetsu - dort findet dann ein Sakura-Festival statt - "gemächlich" reisen. Mein Plan ist es, in ein paar Städten jeweils wenige Tage zu verbleiben und von dort Tagestrips zu Nachbardörfern oder Wanderungen zu unternehmen. Nun wäre ich um ein paar Vorschläge froh.
- Als erstes dachte ich, dass sich Aomori als Hub und Hirosaki als Tagestrip anbieten würde.
- Für den nächsten Halt wäre Shirakami Sanchi resp. das angrenzende Noshiro angedacht.
- Die nächsten Halte habe ich noch nicht.
- Vor Joetsu könnte ich vielleicht noch Niigata-Stadt besuchen und einen Geigi-Abend buchen. Anscheinend haben sie dort eine lange Tradition diesbezüglich.
Ich habe gesehen, dass Jörg schon mal Nikko, Aizu-Wakamatsu und Sendai vorgeschlagen hat, aber inwiefern meine Idee von Hubs bei diesen aufgeht, frage ich mich.
Wie unschwer zu erkennen, habe ich sehr wenig. Die Planung soll auch eher flexibel und grob bleiben. Das liegt daran, dass ich in diesem Teil meiner Reise weniger Stress ausgesetzt sein will, da ich davor 14 Tage ein straffes Programm in Hokkaido habe (die Route wäre hier: https://umap.osm.ch/en/map/hokkaido_10690) und danach nach Tokio gehe.
Vielen Dank für jeden Vorschlag :)!
Zitat von Joerg am 4. Februar 2026, 0:09 UhrIch will dir ja nicht noch mehr aufnötigen als du eh schon machst, aber wenn du schon auf Hokkaido bist (tolle Route!) dann könnte man sich von Sapporo noch dne Abstecher nach Owara gönnen. Tolles kleines Städtchen, mit Grachten/Kanälen, klein aber fein. Ist ein schöner Halbtages bis Tagesausflug, je nachdem wie ruhig man es angehen lassen will. Nur so als Idee...
Du fährst dann von Hakodate aus nach Tokio und hast etwas Zeit im Gepäck und überlegst, was du machen könntest? MAn darf nicht unterschätzen, wie weitläufig der Norden noch ist. Zwischen Tokio und Aomori liegen 4~5 Stunden Shinkansen, das ist ne ganz schöne Strecke. Also Lager in Aomori aufschlagen, dann macht man keinen Abstecher nach Niigata. Trotzdem kann man von Aomori aus schöne Sachen machen. Was willst du in der Zeit erleben? Natur? Kultur? Tempel/Schreine/Festivals? Gastronomie? Eher wandern? oder im Onsen entspannen? Sightseeing? Workshops? Japan hat tausend Möglichkeiten. Davon hänt das so ein bisschen ab.
Was könnte man machen? Also Aomori, klar, warum nicht 3 Tage? Sendai, kommt man eh vorbei. Locker zwei Tage, nur um die Stadt zu sehen, dann gibt es noch einiges drumrum. Eine berühmte japansiche Wiskey Distillerie zum Beispiel, wenn man das mag. Ich trinke keinen Alkohol, fand das aber trotzdem spannend udn hab einem Freund, der absoluter Wiskey-Fan ist, gerne eine Flasche mitgebracht, die er sehr schätzte. Ich kenne mich nicht aus, soll aber ein guter Tropfen sein. (Ich werfe nur mal mit Ideen um mich).
Weiter von Sendai nach Niigata, da liegt Aizu-Wakamatsu, eine alte Samurai Stadt. Dort residierte einer der letzten Samurai Clans. Da gibt es einechöne Burg udn einen Samurai Kräutergarten, den man zwecks meidzinischer Selbstversorgung anlegte. Das Grabmal der letzten treuen Samurai, die sich nicht ergeben wollten. Kommst du einen Tag abends an, übernachtest, siehst dir alles an, übernachtest, am nächsten Morgen geht es frisch weiter nach Niigata. Und von dort nach Joetsu.
Zwischen Aomori und Sendai liegt bestimmt auch noch sehenswertes, ich hatte nicht die Zeit, dort mal unterwegs auszusteigen, aber wenn es dir vergönnt ist, such doch mal und berichte, was du gefunden hast.
Ich will dir ja nicht noch mehr aufnötigen als du eh schon machst, aber wenn du schon auf Hokkaido bist (tolle Route!) dann könnte man sich von Sapporo noch dne Abstecher nach Owara gönnen. Tolles kleines Städtchen, mit Grachten/Kanälen, klein aber fein. Ist ein schöner Halbtages bis Tagesausflug, je nachdem wie ruhig man es angehen lassen will. Nur so als Idee...
Du fährst dann von Hakodate aus nach Tokio und hast etwas Zeit im Gepäck und überlegst, was du machen könntest? MAn darf nicht unterschätzen, wie weitläufig der Norden noch ist. Zwischen Tokio und Aomori liegen 4~5 Stunden Shinkansen, das ist ne ganz schöne Strecke. Also Lager in Aomori aufschlagen, dann macht man keinen Abstecher nach Niigata. Trotzdem kann man von Aomori aus schöne Sachen machen. Was willst du in der Zeit erleben? Natur? Kultur? Tempel/Schreine/Festivals? Gastronomie? Eher wandern? oder im Onsen entspannen? Sightseeing? Workshops? Japan hat tausend Möglichkeiten. Davon hänt das so ein bisschen ab.
Was könnte man machen? Also Aomori, klar, warum nicht 3 Tage? Sendai, kommt man eh vorbei. Locker zwei Tage, nur um die Stadt zu sehen, dann gibt es noch einiges drumrum. Eine berühmte japansiche Wiskey Distillerie zum Beispiel, wenn man das mag. Ich trinke keinen Alkohol, fand das aber trotzdem spannend udn hab einem Freund, der absoluter Wiskey-Fan ist, gerne eine Flasche mitgebracht, die er sehr schätzte. Ich kenne mich nicht aus, soll aber ein guter Tropfen sein. (Ich werfe nur mal mit Ideen um mich).
Weiter von Sendai nach Niigata, da liegt Aizu-Wakamatsu, eine alte Samurai Stadt. Dort residierte einer der letzten Samurai Clans. Da gibt es einechöne Burg udn einen Samurai Kräutergarten, den man zwecks meidzinischer Selbstversorgung anlegte. Das Grabmal der letzten treuen Samurai, die sich nicht ergeben wollten. Kommst du einen Tag abends an, übernachtest, siehst dir alles an, übernachtest, am nächsten Morgen geht es frisch weiter nach Niigata. Und von dort nach Joetsu.
Zwischen Aomori und Sendai liegt bestimmt auch noch sehenswertes, ich hatte nicht die Zeit, dort mal unterwegs auszusteigen, aber wenn es dir vergönnt ist, such doch mal und berichte, was du gefunden hast.
Zitat von Sam am 4. Februar 2026, 22:49 UhrDanke für die ausführliche Antwort!
Wenn ich nach Owara suche, finde ich nichts in der Nähe von Sapporo. Gibt es eine alternative Schreibweise?
Da habe ich mich wohl unklar ausgedrückt. Ich wollte am 25. & 26. in Aomori übernachten und von dort nach Hirosaki. Niigata würde ich am 08. besuchen, bevor ich nach Joetsu gehe. Für die Tage dazwischen suche ich noch Städte, die mich nach Richtung Joetsu führen. Ich habe extra 18 Tage zur Verfügung, da es eben so ein riesiges Gebiet ist.
"Alles" ist natürlich keine gute Antwort, aber ich will richtig ländliches Japan mit ein paar Wanderungen erleben, da ich das städtische u. a. mit Sapporo, Tokio, Kyoto und Osaka erleben werde. Festivals habe ich in dieser Periode keine gesehen, aber da es so ein grosses Gebiet ist, kann ich sicherlich welche übersehen haben. Ein Kochkurs wäre super, aber den kann ich mir wahrscheinlich über getyourguide raussuchen. Ich sage jedoch nicht nein zu einer Empfehlung. Eine geführte Tour wäre auch sehr spannend und dann würde ich automatisch mit Leuten interagieren. Da ich alleine reise, brauche ich das auch ab und an. In Sachen Gastronomie wäre ich an vegetarischen Gerichte interessiert, da es offenbar einen rechten Fleisch- und Fischüberhang hat. Vielleicht gibt es einen buddhistischen Tempel mit vegetarischer Küche (Koyasan bin ich mir als Station nach Osaka am Überlegen).
Sendai merke ich mir also. Die Whiskeydestillerie ist ein guter Vorschlag; einen japanischen Whiskey kann ich meinen Freunden mit Whiskeyvorliebe schenken.
Aizu-Wakamatsu und die Samuraigeschichte hört sich interessant an; kommt auch auf meine Liste.
Vielleicht wäre für jede Präfektur Tohokus eine Stadt auszuwählen eine Idee... Ich schreibe gerne, wenn ich mir was überlegt habe.
Danke für die ausführliche Antwort!
Wenn ich nach Owara suche, finde ich nichts in der Nähe von Sapporo. Gibt es eine alternative Schreibweise?
Da habe ich mich wohl unklar ausgedrückt. Ich wollte am 25. & 26. in Aomori übernachten und von dort nach Hirosaki. Niigata würde ich am 08. besuchen, bevor ich nach Joetsu gehe. Für die Tage dazwischen suche ich noch Städte, die mich nach Richtung Joetsu führen. Ich habe extra 18 Tage zur Verfügung, da es eben so ein riesiges Gebiet ist.
"Alles" ist natürlich keine gute Antwort, aber ich will richtig ländliches Japan mit ein paar Wanderungen erleben, da ich das städtische u. a. mit Sapporo, Tokio, Kyoto und Osaka erleben werde. Festivals habe ich in dieser Periode keine gesehen, aber da es so ein grosses Gebiet ist, kann ich sicherlich welche übersehen haben. Ein Kochkurs wäre super, aber den kann ich mir wahrscheinlich über getyourguide raussuchen. Ich sage jedoch nicht nein zu einer Empfehlung. Eine geführte Tour wäre auch sehr spannend und dann würde ich automatisch mit Leuten interagieren. Da ich alleine reise, brauche ich das auch ab und an. In Sachen Gastronomie wäre ich an vegetarischen Gerichte interessiert, da es offenbar einen rechten Fleisch- und Fischüberhang hat. Vielleicht gibt es einen buddhistischen Tempel mit vegetarischer Küche (Koyasan bin ich mir als Station nach Osaka am Überlegen).
Sendai merke ich mir also. Die Whiskeydestillerie ist ein guter Vorschlag; einen japanischen Whiskey kann ich meinen Freunden mit Whiskeyvorliebe schenken.
Aizu-Wakamatsu und die Samuraigeschichte hört sich interessant an; kommt auch auf meine Liste.
Vielleicht wäre für jede Präfektur Tohokus eine Stadt auszuwählen eine Idee... Ich schreibe gerne, wenn ich mir was überlegt habe.
Zitat von Joerg am 5. Februar 2026, 23:55 UhrDer Ort heiß auch Otaru und nicht Owara, da war es gestern schon ein bisschen spät für mich. Entschuldige bitte die Verwirrung. Zu Sendai haben wir hier auch einen Artikel:
https://wanderweib.de/tipps-sendai-sehenswuerdigkeiten/
Da steht auch die Distellerie drin, die ist nicht direkt in Sendai, sondern etwas außerhalb. In Sendai kann man noch den Loop Bus empfehlen der den Hauptbahnhof und alle Sehenswürdigkeiten ansteuert. Man kann ein Hop on Hop off Tagesticket kaufen, sehr praktisch.
Ich versuche morgen mehr zu schreiben.
Der Ort heiß auch Otaru und nicht Owara, da war es gestern schon ein bisschen spät für mich. Entschuldige bitte die Verwirrung. Zu Sendai haben wir hier auch einen Artikel:
https://wanderweib.de/tipps-sendai-sehenswuerdigkeiten/
Da steht auch die Distellerie drin, die ist nicht direkt in Sendai, sondern etwas außerhalb. In Sendai kann man noch den Loop Bus empfehlen der den Hauptbahnhof und alle Sehenswürdigkeiten ansteuert. Man kann ein Hop on Hop off Tagesticket kaufen, sehr praktisch.
Ich versuche morgen mehr zu schreiben.
Zitat von Joerg am 6. Februar 2026, 13:20 UhrAn den Bahnhöfen findet man oft einen Stand, an dem WErbung für Aktivitäten in der Stadt und Umgebung ausliegt. "Pamphlet" oder so, kann man auch beim Bahnhofspersonal nach fragen. Da kann man sich gut über Workshops usw. informieren, weil es eigentlich immer irgendwas zu machen gibt, was typisch für die Gegend ist, ebenso werden dort meistens auch die lokalen Gastronomischen Spezialitäten sowie Onsen usw. angepriesen, eine Übersicht der Festivals mit Daten gibt es auch oft sowie Wanderwege. Wenn man alleine reist und ein bisschen spontan ist, kann man erstmal wo ankommen, sich mit dem Material eindecken und dann was unternehmen.
Ich kam mal in Yamaguchi an und entdecke da auf dem Pamphlet direkt einen Kurs zum Essstäbchen selbst gestalten. Das habe ich natürlich gleich gemacht, tolles Souvenier, esse ich heute noch mit und muss immer daran denken, wie ich da saß zwischen den japanischen Rentnern, die mich anschließend noch in eine Izakaya Bar eingeladen haben. War ein lustiger Tag, wir haben nur mäßig viel voneinander verstanden, aber viel gelacht.
An den Bahnhöfen findet man oft einen Stand, an dem WErbung für Aktivitäten in der Stadt und Umgebung ausliegt. "Pamphlet" oder so, kann man auch beim Bahnhofspersonal nach fragen. Da kann man sich gut über Workshops usw. informieren, weil es eigentlich immer irgendwas zu machen gibt, was typisch für die Gegend ist, ebenso werden dort meistens auch die lokalen Gastronomischen Spezialitäten sowie Onsen usw. angepriesen, eine Übersicht der Festivals mit Daten gibt es auch oft sowie Wanderwege. Wenn man alleine reist und ein bisschen spontan ist, kann man erstmal wo ankommen, sich mit dem Material eindecken und dann was unternehmen.
Ich kam mal in Yamaguchi an und entdecke da auf dem Pamphlet direkt einen Kurs zum Essstäbchen selbst gestalten. Das habe ich natürlich gleich gemacht, tolles Souvenier, esse ich heute noch mit und muss immer daran denken, wie ich da saß zwischen den japanischen Rentnern, die mich anschließend noch in eine Izakaya Bar eingeladen haben. War ein lustiger Tag, wir haben nur mäßig viel voneinander verstanden, aber viel gelacht.
Zitat von Sam am 7. Februar 2026, 17:00 UhrDas erklärt es natürlich! Kann passieren, kein Problem. Ich habe festgestellt, dass ich Otaru nicht einbauen kann, was schade ist, da es herzig aussieht.
Danke, den werde ich mir ansehen.
Ich wusste nicht, dass ich Kursausschreibungen auch vor Ort am Bahnhof finden könnte. Dann werde ich an Bahnhöfen Ausschau halten. Super Tipp, danke vielmals!
So einen habe ich auch schon gesehen, aber in Sapporo. Yamaguchi könnte ich auf meinem Weg nach Kyushu aufnehmen und vielleicht denselben Kurs besuchen... Das hört sich nach einem sehr lustigen Abend an und die sind ein echtes Souvenir.
PS: Wenn ich eure Partner-ID von Booking verwenden will, wird diese immer aus der URL entfernt. Ist das normal? Es wäre schade, wenn ihr keinen Beitrag bekämt.
Das erklärt es natürlich! Kann passieren, kein Problem. Ich habe festgestellt, dass ich Otaru nicht einbauen kann, was schade ist, da es herzig aussieht.
Danke, den werde ich mir ansehen.
Ich wusste nicht, dass ich Kursausschreibungen auch vor Ort am Bahnhof finden könnte. Dann werde ich an Bahnhöfen Ausschau halten. Super Tipp, danke vielmals!
So einen habe ich auch schon gesehen, aber in Sapporo. Yamaguchi könnte ich auf meinem Weg nach Kyushu aufnehmen und vielleicht denselben Kurs besuchen... Das hört sich nach einem sehr lustigen Abend an und die sind ein echtes Souvenir.
PS: Wenn ich eure Partner-ID von Booking verwenden will, wird diese immer aus der URL entfernt. Ist das normal? Es wäre schade, wenn ihr keinen Beitrag bekämt.
Zitat von Joerg am 8. Februar 2026, 9:47 UhrIch habe hier:
https://wanderweib.de/doku-yamaguchi_ichinosaka/
mal einen kleinen Artikel zu Yamaguchi verfasst, da ist auch der Link zum Kulturzentrum dabei mit dme Stäbchenkurs. Ich weiß nicht mehr, ob die den jeden Tag anbieten.
Also wenn Du eh nach Kyushu unterwegs bist, ist es einen Zwischenhalt Wert. Man kann da übernachten und dann einen Tag Yamaguchi machen, Abends noch ins Onsen und am nächsten Tag weiterziehen. Wäre eine Möglichkeit. Aber ob man extra deswegen so weit rausfährt, weiß ich nicht, es ist schon abgelegen, dafür aber noch nicht so touristisch erschlossen, was recht angenehm sein kann. Ich bin dort zufällig in Yanai (halber Weg zwischen Hiroshima und Yamaguchi, wenn man nicht Shinkansen fährt) zu einem Workshop, bei dem man Goldfischlaternen bastelt und gerate mitten ins jährliche Goldfisch-Festival. War der einzige Ausländer und war ein tolles kleines Fest, die ganze Stadt auf den Beinen, Ausstellugnen, Stände, Essen... war reiner Zufall.
Das mit der Partner ID weiß ich gar nicht. Danke für den Hinweis. Hast du Cookies aktiviert für die Seite? Dann wird die Information aus der Partner-ID als Cookie für deine Session weitergereicht.
Ich habe hier:
https://wanderweib.de/doku-yamaguchi_ichinosaka/
mal einen kleinen Artikel zu Yamaguchi verfasst, da ist auch der Link zum Kulturzentrum dabei mit dme Stäbchenkurs. Ich weiß nicht mehr, ob die den jeden Tag anbieten.
Also wenn Du eh nach Kyushu unterwegs bist, ist es einen Zwischenhalt Wert. Man kann da übernachten und dann einen Tag Yamaguchi machen, Abends noch ins Onsen und am nächsten Tag weiterziehen. Wäre eine Möglichkeit. Aber ob man extra deswegen so weit rausfährt, weiß ich nicht, es ist schon abgelegen, dafür aber noch nicht so touristisch erschlossen, was recht angenehm sein kann. Ich bin dort zufällig in Yanai (halber Weg zwischen Hiroshima und Yamaguchi, wenn man nicht Shinkansen fährt) zu einem Workshop, bei dem man Goldfischlaternen bastelt und gerate mitten ins jährliche Goldfisch-Festival. War der einzige Ausländer und war ein tolles kleines Fest, die ganze Stadt auf den Beinen, Ausstellugnen, Stände, Essen... war reiner Zufall.
Das mit der Partner ID weiß ich gar nicht. Danke für den Hinweis. Hast du Cookies aktiviert für die Seite? Dann wird die Information aus der Partner-ID als Cookie für deine Session weitergereicht.
Zitat von Sam am 21. April 2026, 2:49 UhrIch schreibe diesen Beitrag aus Kyoto, sprich Tohoku habe ich hinter mir gelassen. Ich wollte aber kurz noch vollständigkeitshalber meine Route beschreiben.
- Hirosaki mit Ausflug nach Aomori
- Über Noshiro zu Juniko für eine Schneeschuhwanderung in Shirakami Sanchi
- Kurzer Abstecher in Akita
- Hiraizumi mit Ausflug nach Tono (inkl. Verfahren nach Kamaishi)
- Sendai mit Ausflug nach Ginzan Onsen
- Aizu-Wakamatsu
- Mit der Tadami-Linie zu Koide und letztlich kurzer Abstecher in Sanjo
- Und dann Joetsu für das/den Sakura Matsuri
Waren nicht alles Städte/Dörfer, die man das erste Mal in Japan besucht, aber es war toll, da ich eine grosse Bandbreite vom ländlichen Japan erleben konnte. Die Tadami-Linie hatte ich gar nicht auf dem Schirm, aber war es definitiv wert zu nehmen.
Mein gebrochenes Japanisch vermischt mit dem gebrochenen Englisch fast aller, die ich dort traf, war eine Herausforderung , aber es war definitiv witzig und hat irgendwie geklappt.
PS: Ich glaube die meisten meiner Buchungen sollte mit eurer AID verbunden sein, klappt jetzt also.
Wie kann man mit dem Smartphone Bilder hochladen? Oder kann man nur auf Seiten verweisen?
Ich schreibe diesen Beitrag aus Kyoto, sprich Tohoku habe ich hinter mir gelassen. Ich wollte aber kurz noch vollständigkeitshalber meine Route beschreiben.
- Hirosaki mit Ausflug nach Aomori
- Über Noshiro zu Juniko für eine Schneeschuhwanderung in Shirakami Sanchi
- Kurzer Abstecher in Akita
- Hiraizumi mit Ausflug nach Tono (inkl. Verfahren nach Kamaishi)
- Sendai mit Ausflug nach Ginzan Onsen
- Aizu-Wakamatsu
- Mit der Tadami-Linie zu Koide und letztlich kurzer Abstecher in Sanjo
- Und dann Joetsu für das/den Sakura Matsuri
Waren nicht alles Städte/Dörfer, die man das erste Mal in Japan besucht, aber es war toll, da ich eine grosse Bandbreite vom ländlichen Japan erleben konnte. Die Tadami-Linie hatte ich gar nicht auf dem Schirm, aber war es definitiv wert zu nehmen.
Mein gebrochenes Japanisch vermischt mit dem gebrochenen Englisch fast aller, die ich dort traf, war eine Herausforderung , aber es war definitiv witzig und hat irgendwie geklappt.
PS: Ich glaube die meisten meiner Buchungen sollte mit eurer AID verbunden sein, klappt jetzt also.
Wie kann man mit dem Smartphone Bilder hochladen? Oder kann man nur auf Seiten verweisen?
Zitat von Joerg am 21. April 2026, 8:04 UhrAber Hallo! Da hast du ja schon einiges erlebt unterwegs. Warst du noch in Sapporo? Die Tadami Linie, das muss ich mir fürs nächste Mal merken, Danke für den Tipp. Dann hast du hoffentlich auch weiterhin eine gute Reise. Du fährst irgendwann nach Kyushu, das hast du erwähnt. Wie ist den die weitere Planung, so ganz grob?
Ich nutze Wanderweib nur am PC, aber bei mir gibt es über diesem Text, den ich gerade tippe, eine Leiste mit Textformtierungen für fett, kursiv, unterstrichen usw.:
B I U
ABC...und da steht als letztes ein Button mit einem Bild, über den man Bilder einfügen kann.
Aber Hallo! Da hast du ja schon einiges erlebt unterwegs. Warst du noch in Sapporo? Die Tadami Linie, das muss ich mir fürs nächste Mal merken, Danke für den Tipp. Dann hast du hoffentlich auch weiterhin eine gute Reise. Du fährst irgendwann nach Kyushu, das hast du erwähnt. Wie ist den die weitere Planung, so ganz grob?
Ich nutze Wanderweib nur am PC, aber bei mir gibt es über diesem Text, den ich gerade tippe, eine Leiste mit Textformtierungen für fett, kursiv, unterstrichen usw.:
B I U ABC ...
und da steht als letztes ein Button mit einem Bild, über den man Bilder einfügen kann.
Zitat von Sam am 23. April 2026, 10:43 UhrJa, war doch einiges. Z. B. habe ich in Aizu-Wakamatsu einen Aizumomen-Kimono tragen können, der recht was her machte. Ich habe auch eine riesige Anzahl an Komplimenten erhalten, was ich echt nicht erwartet hätte. In Kyoto sah man so häufig Touristen in Kimonos, dass es den Einheimischen nicht wirklich auffällt. Mir macht es richtig Spass und ich bin echt froh, dass ich so eine lange Reise machen kann :).
Die Tadami sen muss man aber von Koide oder Aizu-Wakamatsu nehmen, da ansonsten eine viereinhalbstündige Fahrt im Stehen überstanden werden muss. (Diese lokalen Zügen mit so wenigen Sitzplätzen finde ich auch nach fast 40 Tagen nicht nachvollziehbar.) Im März sieht man wahrscheinlich noch viel mehr Kirschblüten und im Herbst natürlich das Herbstlaub, was sich sicher noch ein wenig mehr lohnt.
Ich öffne noch einen Thread über Südliches Honshu/Kyushu, damit es auch für Leute auffindbar ist.
Das habe ich probiert, aber da passiert leider nichts. Ich werde wohl, wenn ich wieder zuhause bin, meine ganze wirkliche Reiseroute hochladen.
Ja, war doch einiges. Z. B. habe ich in Aizu-Wakamatsu einen Aizumomen-Kimono tragen können, der recht was her machte. Ich habe auch eine riesige Anzahl an Komplimenten erhalten, was ich echt nicht erwartet hätte. In Kyoto sah man so häufig Touristen in Kimonos, dass es den Einheimischen nicht wirklich auffällt. Mir macht es richtig Spass und ich bin echt froh, dass ich so eine lange Reise machen kann :).
Die Tadami sen muss man aber von Koide oder Aizu-Wakamatsu nehmen, da ansonsten eine viereinhalbstündige Fahrt im Stehen überstanden werden muss. (Diese lokalen Zügen mit so wenigen Sitzplätzen finde ich auch nach fast 40 Tagen nicht nachvollziehbar.) Im März sieht man wahrscheinlich noch viel mehr Kirschblüten und im Herbst natürlich das Herbstlaub, was sich sicher noch ein wenig mehr lohnt.
Ich öffne noch einen Thread über Südliches Honshu/Kyushu, damit es auch für Leute auffindbar ist.
Das habe ich probiert, aber da passiert leider nichts. Ich werde wohl, wenn ich wieder zuhause bin, meine ganze wirkliche Reiseroute hochladen.