WanderWeib-Forum
Chureito Pagoda (Arakurayama Sengen Park) + Hiroshima
Zitat von Ekken am 7. Mai 2026, 8:54 UhrHallo :)
habt ihr Tipps wie ich am besten von morgens von Tokio zum Chureito Pagoda (Arakurayama Sengen Park) komme?
ich wollte keine komplette Tagestour dafür bei einem Anbieter buchen weil ich wirklich nur zum Chureito Pagoda möchte um dort Fotos zu machen. oder gibt es auch Anbieter die diese Tour dort hin machen?
einen Tag wollen wir einen Ausflug von Kyoto nach Hiroshima machen. habt ihr dort eine Empfehlung für eine Tour rund um die damalige Geschichte von 1945 oder reicht dafür einfach der Friedenspark mit Museum ? wir wollen nicht in Hiroshima schlafen, fahren dann am gleichen Tag wieder zurück nach Kyoto.
vielen lieben Dank :)
Hallo :)
habt ihr Tipps wie ich am besten von morgens von Tokio zum Chureito Pagoda (Arakurayama Sengen Park) komme?
ich wollte keine komplette Tagestour dafür bei einem Anbieter buchen weil ich wirklich nur zum Chureito Pagoda möchte um dort Fotos zu machen. oder gibt es auch Anbieter die diese Tour dort hin machen?
einen Tag wollen wir einen Ausflug von Kyoto nach Hiroshima machen. habt ihr dort eine Empfehlung für eine Tour rund um die damalige Geschichte von 1945 oder reicht dafür einfach der Friedenspark mit Museum ? wir wollen nicht in Hiroshima schlafen, fahren dann am gleichen Tag wieder zurück nach Kyoto.
vielen lieben Dank :)
Zitat von Joerg am 8. Mai 2026, 7:22 UhrZur Pagode kann ich nichts sagen, aber zu Hiroshima. Der Friedenspark umfasst auch ein Museum, bei dem alles sehr eindrücklich dargestellt ist, unter anderem auch eine 3D Karte der Stadt, was nach der Explosion noch übrig war und auch dargestellt wo die Bombe explodierte (in der Luft über der Stadt für den maximalen Effekt). An der Karte sieht man schon, da blieb nicht viel übrig, also dementsprechend lohnt sich jetzt ein Stadtrundgang weniger, es war wirklich kaum noch etwas übrig (warum das so war, wird auch im Museum erklärt). Was aber stehen blieb war das Gebäude der Industrie- und Handelskammer, heute der A-Bomb-Dome, und der steht direkt neben dem Friedenspark, also den kann man fußläufig dann besuchen und Fotos machen, wenn man das möchte.
Der Friedenspark umfasst viele wichtige Orte, das Museum, in dem alles dargestellt und erklärt wird, den Kenotaph (das sybolische Grabmal für die vielen Toten, die nicht begraben werden konnten), das Denkmal für die Kinder (mit Sadako und den 1000 Kranichen), die Bibliothek mit den gesammelten Augenzeugenberichten, usw. usw. Da kriegt man die Zeit schon rum, je nachdem wie tief man eintauchen möchte und was man auf sich wirken lassen will.
Trotzdem ist Hiroshima ein schönes Städtchen und man sollte es nicht nur auf seine Geschichte mit dem Atombombenabwurf reduzieren. Also es lohnt sich auch so mal in der Stadt spazieren zu gehen, vor allem, wenn man das Ausmaß der Zerstörung gesehen hat und dass es heute wieder eine lebendige Stadt ist. Was da an Aufbauarbeit geleistet wurde in kürzester Zeit. Und nicht vergessen einen der berühmten Okonomiyaki im Hiroshima-Stil zu essen, dann kann man das mit dem Okonomiyaki aus Osaka/Kyoto vergleichen, dem Kansai-Stil.
Zur Pagode kann ich nichts sagen, aber zu Hiroshima. Der Friedenspark umfasst auch ein Museum, bei dem alles sehr eindrücklich dargestellt ist, unter anderem auch eine 3D Karte der Stadt, was nach der Explosion noch übrig war und auch dargestellt wo die Bombe explodierte (in der Luft über der Stadt für den maximalen Effekt). An der Karte sieht man schon, da blieb nicht viel übrig, also dementsprechend lohnt sich jetzt ein Stadtrundgang weniger, es war wirklich kaum noch etwas übrig (warum das so war, wird auch im Museum erklärt). Was aber stehen blieb war das Gebäude der Industrie- und Handelskammer, heute der A-Bomb-Dome, und der steht direkt neben dem Friedenspark, also den kann man fußläufig dann besuchen und Fotos machen, wenn man das möchte.
Der Friedenspark umfasst viele wichtige Orte, das Museum, in dem alles dargestellt und erklärt wird, den Kenotaph (das sybolische Grabmal für die vielen Toten, die nicht begraben werden konnten), das Denkmal für die Kinder (mit Sadako und den 1000 Kranichen), die Bibliothek mit den gesammelten Augenzeugenberichten, usw. usw. Da kriegt man die Zeit schon rum, je nachdem wie tief man eintauchen möchte und was man auf sich wirken lassen will.
Trotzdem ist Hiroshima ein schönes Städtchen und man sollte es nicht nur auf seine Geschichte mit dem Atombombenabwurf reduzieren. Also es lohnt sich auch so mal in der Stadt spazieren zu gehen, vor allem, wenn man das Ausmaß der Zerstörung gesehen hat und dass es heute wieder eine lebendige Stadt ist. Was da an Aufbauarbeit geleistet wurde in kürzester Zeit. Und nicht vergessen einen der berühmten Okonomiyaki im Hiroshima-Stil zu essen, dann kann man das mit dem Okonomiyaki aus Osaka/Kyoto vergleichen, dem Kansai-Stil.