Um mal wieder für den höchsten Berg Japans, den Berg Fuji, zu trainieren, besuchten meine Begleiterin und ich den Berg  Tonodake 塔ノ岳, der ab Tokio gut erreichbar ist. Genau wie der Fujisan besitzt der Berg Tonodake nämlich einen steilen Aufstieg mit vielen Treppen. Auf dem 1491 m Gipfel, erhalten wir eine 360 Grad Aussicht über grüne Bergketten und, wenn das Wetter mit spielt, auch auf den Fuji. Der Abstieg führt uns an geschlossenen Berghütten vorbei zur Bushaltestelle Okura.

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Das Wetter war gut, also machten wir uns auf den Weg zum Berg Kanegatake 鐘ヶ嶽, der berühmt für seinen Glockenturm war.  Die 9,1 km Wanderung führt uns an einigen Shinto-Denkmälern vorbei bis zum ersten Aussichtspunkt. Von dort überblicken wir das Tal und die Skyline von Tokio. Weiter geht es über uralte Steintreppen zum Schrein Sengen-jinja, daneben rasten wir. Dort soll früher ein Glockenturm gestanden haben. Kurze Zeit später erreichen wir den Gipfel Kanegatake.  Mangels Aussicht steigen wir zügig zum Schrein Atagosha ab. Schließlich entspannen wir uns in einer heißen Quelle (Onsen Koutakuji) und essen eine Nudelsuppe.

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