Nishizawa Keikoku 西沢渓谷 gehört zu den schönsten Tälern des Chichibu-Tama-Kai National Parks 秩父多摩甲斐国立公園. Der Park umfasst eine Fläche von 2500 km² mit grünen Bergketten, Hügeln und Schluchten. Gerade im Sommer ist das Nishizawa Keikoku Tal 西沢渓谷 ein Idealer Ort, um der sengenden Hitze von Tokio etwas zu entkommen. Die 10 km Wanderung startet am Parkplatz und verläuft parallel zu einem malerischen Fluss. Danach geht es vorbei an schönen Wasserfällen und Schluchten. Den Höhepunkt der Tour bildet der wunderschöne fünf-stufigen Wasserfall Nanatsugama-Godan-no-Taki 七ツ釜五段の滝, der eine Gesamthöhe von 120 m aufweist. Der Rückweg führt über gut ausgebaute Wege und alte Eisenschienen zurück zum Parkplatz.

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Der 3776,24 m Fuji 富士山, oder auch Fujisan bzw. Fujiyama, ist der höchste Berg Japans. Er befindet sich in der Nähe von Tokio auf der Grenze zwischen den Präfekturen Shizuoka und Yamanashi. Wie viele Berge in Japan gilt auch der Fuji als heilig und wird seit mehr als 1000 Jahren als Sitz der Götter verehrt. Diesen geheimnisvollen Berg wollte ich schon immer besteigen. In diesem Artikel stelle ich euch meinen Erfahrungsbericht zur Besteigung des Fujisans vor. Ich wählte den Yoshida Wanderweg 吉田ルート aus, der einen 7.5 km Aufstiegs- und 6,5 km Abstiegsweg besitzt. Insgesamt plante ich drei Tage ein: am ersten zur 3100 m Hütte, am zweiten zum Gipfel und am dritten den Abstieg. Vom Fuji wollte ich auch unbedingt den Sonnenaufgang sehen, da er als besondere spirituelle Erfahrung gilt. Und zum Abschluss plante ich noch einen Besuch in einer heißen Quelle (Onsen) ein. Teil 1 der Fuji Besteigung – Die Vorbereitung findet ihr hier.

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Der 877 m hohe Berg Tsubukasan 筑波山 liegt neben der gleichnamigen Stadt Tsukuba 筑波 nördlich von Tokio. Er hat zwei Gipfel: den Nyotai-san 女体山 und den Nantai-san 男体山. Der Tsubukasan 筑波山 gehört zu den 100 berühmtesten Bergen Japans. Im Gegensatz zu den meisten Bergen Japans ist der Tsukubasan 筑波山 nicht vulkanischen Ursprungs, sondern setzt sich aus Granit- und Gabbrogestein zusammen. Die 6,2 km lange Wanderung startet steil und verläuft parallel zu einer Seilbahn. Oben wird man von einer malerischen Aussicht auf die Kanto-Ebene belohnt. Bergab geht es vorbei an heiligen Felsen und durch Zedern, bis man zum Ausgangspunkt zurückkommt. Abschließend lockt das Onsen Tsukuba-yu 筑波山温泉 つくば湯 mit einem heißen Bad.

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