Schon bald steht der Herbst vor der Tür und bevor der erste Schnee fällt, wollten wir noch einmal in die Alpen fahren. Dies mal geht es auf eine zweitägige Wanderung in die Präfektur Yamanashi. Am ersten Tag erklimmen wir den Berg Mizugakiyama 瑞牆山 und steigen über Granitblöcke, Felsen und Bäche. Abends übernachten wir in einer Berghütte.  Den nächsten Tag geht es hinauf zum Berg Kinpusan 金峰山, die wird im zweiten Teil beschrieben. 😉

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Wenn du irgendwem in Tokio erzählst, du wanderst, ist die nächste Frage immer: Hast du schon den Berg Takao 高尾山 bestiegen?  Die Berg-Takao-Wanderung ist der Klassiker für Tokioter, da dieser nahe an der Megastadt liegt. Er führt an schönen Schreinen, alten Tempeln und riesigen Statuen vorbei. Bei klarer Sicht erhält man weite Ausblicke über Tokio und auch zum Fuji. Für die älteren Generationen und Familien gibt es sogar einen Sessellift und eine Seilbahn.  Die Besteigung ist sehr einfach und gut ausgeschildert.

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Schon viel hatten wir über den Berg Nabewariyama 鍋割山 gehört, der stark an den Film Mononoke Hime erinnert. Ende April wagten wir uns an den Versuch, diesen Berg zu besteigen.  Die 18,7 km Wanderung startet an der Bushaltestelle Ookura und führt uns über Forstwege und schöne Flüsse bergauf. Oben am Berg Nabewariyama angekommen, genießen wir neben der Aussicht die berühmte Nabe-Yaki-Udon Suppe, die sehr lecker schmeckt. Im Anschluss wandern wir durch knorrige Wälder auf einem Kamm und steigen dann ab. Nach gut einer Stunde erreichen wir einen Forstweg und gehen gemütlich zurück zur Bushaltestelle.

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Das Wetter war gut, also machten wir uns auf den Weg zum Berg Kanegatake 鐘ヶ嶽, der berühmt für seinen Glockenturm war.  Die 9,1 km Wanderung führt uns an einigen Shinto-Denkmälern vorbei bis zum ersten Aussichtspunkt. Von dort überblicken wir das Tal und die Skyline von Tokio. Weiter geht es über uralte Steintreppen zum Schrein Sengen-jinja, daneben rasten wir. Dort soll früher ein Glockenturm gestanden haben. Kurze Zeit später erreichen wir den Gipfel Kanegatake.  Mangels Aussicht steigen wir zügig zum Schrein Atagosha ab. Schließlich entspannen wir uns in einer heißen Quelle (Onsen Koutakuji) und essen eine Nudelsuppe.

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Kurzfristig entschlossen wir uns, den Berg Myojingatake 明神ヶ岳 in der Region Hakone zu besteigen. Die Gegend ist nicht nur durch ihre heißen Quellen, sondern auch durch ihre schönen Bambus-Tunnel berühmt. Die 13 km Wanderung startet an der Bushaltestelle Sengoku. Von hier führt uns der Weg über einen Kamm durch Bambus-Tunnel zum Berg Myojingatake. Dort genießen wir die Aussicht auf dem Fujisan, bevor wir weiter zum Berg  Myojogatake 明星ヶ岳 wandern, der fast ähnlich klingt. Dann geht es schließlich bergab zur Bushaltestelle  und fahren mit dem kostenlosen Shuttlebus zum Onsen Hakoneyuryo.

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