Der Berg Takatoriyama 鷹取山 liegt in der Präfektur Kanagawa zwischen den Städten Yokosuka und Zushi. Früher wurde er Shonanmyogi 湘南妙儀 genannt. Die 6,1 km Wanderung beginnt in einem kleinen Dorf am Bahnhof Jinmuji. Von dort geht es direkt in den Wald zu mehreren Steinbrüchen, abenteuerliche Straßen und zum Tempel Jinmuji. Über niemals langweilig werdende Pfade spaziert man danach zum 139 m hohen Berg Takatoriyama 鷹取山. Von seiner Aussichtsplattform überblickt man weit über große Teile der Bucht Tokio. Schließlich geht es vorbei an weiteren Kletterfelsen und einem großen Stein-Buddha zum Bahnhof Oppama.

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Der Berg Sekirosan 石老山 liegt in der Präfektur Kanagawa 神奈川県 ganz in der Nähe von Tokio. Die Wanderung startet an der Bushaltestelle Sekirosan-Iriguchi und führt gemächlich den Berg hinauf, bis der Tempel Kenkyoji 顕鏡寺 erreicht wird. Dort lernt man einiges über seine Geschichte, bevor es weiter zum Gipfel geht. Auf breiten Wegen lernt man echte Einsamkeit kennen, da diese Strecke kaum bekannt ist. An klaren Tagen kann man vom 694,3 m Gipfel den Fuji und einige grüne Bergketten bewundern. Danach geht es auf einer alternativ Route bergab.

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Am Bahnhof Hakoneyumoto 箱根湯本駅 startet die geschichtsträchtige Wanderung Yusakamichi 湯坂道, die mitten durch den Fuji-Hakone-Izu-Nationalpark führt und knapp 100 km außerhalb von Tokio liegt. Zunächst klettert man über eine uralte Steinstraße zur alten Burgruine Yusakajoato 湯坂城跡 hinauf, um dann auf einem stetig ansteigenden Pfad zum 804 m hohen Berg Sengenyama 浅間山 aufzusteigen. Von hier spaziert man über eine Steinstraße zum Nachbarberg Takanosuyama 鷹ノ巣山. Auf diesem befindet sich die zweite Burgruinenstätte Takansujoato 鷹巣城跡. Danach wird man auf einem abfallenden Weg an dem wunderschönen Wasserfall Chisuji-no-Taki 千条ノ滝 vorbeigeführt, bis man abschließend den Bahnhof Kowasadani 小涌谷駅 erreicht.

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