Die Berggruppe Takamizusanzan 高水三山 besteht aus den drei Bergen Takamizusan, Iwatakeishiyama und Sogakusan und liegt im Okutama Bergland in der Präfektur Tokio. Die Wanderung startet am Bahnhof Ikusabata und führt uns vorbei an schönen Tempeln und Schreinen, bis wir auf den steilen Wanderweg stoßen. Wenige Minuten später stehen wir vor dem beeindruckenden Tempel Jofukuin 常福院 und schließlich auf dem Gipfel Takamizusan 高水山. Auf breiten Wegen geht es weiter zum 793 m hohen Berg Iwatakeishiyama 岩茸石山. Von dort erhalten wir schöne Aussichten Richtung Norden. Auf dem nächsten Berg Sogakusan 惣岳山 erwartet uns ein alter Schrein, der schöne Holzschnitzereien aufweist. Dann geht es bergab durch Zedernwälder und an weiteren schönen Kulturbauten vorbei. Schließlich erreichen wir den Bahnhof Mitake 御嶽駅. Abgerundet wird die Tour mit einem Besuch in der heißen Quelle Ume-no-Onsen 梅の温泉.

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Der Berg Gozenyama 御前山, der gut von Tokio mit der Chuouhon Linie zu erreichen ist, liegt im östlichen Teil der Präfektur Yamanashi. Die 7,2 km Wanderung startet am Bahnhof Otsuki 大月駅. Von dort geht es zunächst durch ein Dorf, bis wir den Anfang vom Wanderweg erreichen. Dort entdecken wir die ersten roten Tore und Schreine. Der steile Weg, der mit Seilen und Ketten gesichert ist, führt uns hinauf zum Berg Kikukasan 菊花山. Hier erhalten wir einen schönen Blick auf das nördliche Tal und einige markante Bergketten. Wir wandern weiter über einen Kamm zum 720 m Berg Gozenyama 御前山, der uns einen schönen Ausblick in Richtung Süden bietet. Auf den Felsen halten wir eine kurze Rast ab, bevor es durch weitere rote Tore, zurück zum Bahnhof geht. Abschließend besuchen wir noch eine heiße Quelle, das Fuji-no-Onsen ふじの温泉.

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Der Berg Sekirosan 石老山 liegt in der Präfektur Kanagawa 神奈川県 ganz in der Nähe von Tokio. Die Wanderung startet an der Bushaltestelle Sekirosan-Iriguchi und führt gemächlich den Berg hinauf, bis der Tempel Kenkyoji 顕鏡寺 erreicht wird. Dort lernt man einiges über seine Geschichte, bevor es weiter zum Gipfel geht. Auf breiten Wegen lernt man echte Einsamkeit kennen, da diese Strecke kaum bekannt ist. An klaren Tagen kann man vom 694,3 m Gipfel den Fuji und einige grüne Bergketten bewundern. Danach geht es auf einer alternativ Route bergab.

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