Der Berg Makiyoseyama 槇寄山 befindet sich im Westen Tokios, der für seine Abgeschiedenheit und seine Tierspuren berühmt ist. Die 11,7 km Wanderung startet mit Wildschwein-Spuren bergauf, bis wir den 1188 m Berg Makiyoseyama erreichen. Hier erhalten wir schöne Ausblicke und wandern durch Zedern- und Mischwälder bergab, bis wir den Pass Kazumatoge passieren.

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Um mal wieder für den höchsten Berg Japans, den Berg Fuji, zu trainieren, besuchten meine Begleiterin und ich den Berg  Tonodake 塔ノ岳, der ab Tokio gut erreichbar ist. Genau wie der Fujisan besitzt der Berg Tonodake nämlich einen steilen Aufstieg mit vielen Treppen. Auf dem 1491 m Gipfel, erhalten wir eine 360 Grad Aussicht über grüne Bergketten und, wenn das Wetter mit spielt, auch auf den Fuji. Der Abstieg führt uns an geschlossenen Berghütten vorbei zur Bushaltestelle Okura.

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Schon viel hatten wir über den Berg Nabewariyama 鍋割山 gehört, der stark an den Film Mononoke Hime erinnert. Ende April wagten wir uns an den Versuch, diesen Berg zu besteigen.  Die 18,7 km Wanderung startet an der Bushaltestelle Ookura und führt uns über Forstwege und schöne Flüsse bergauf. Oben am Berg Nabewariyama angekommen, genießen wir neben der Aussicht die berühmte Nabe-Yaki-Udon Suppe, die sehr lecker schmeckt. Im Anschluss wandern wir durch knorrige Wälder auf einem Kamm und steigen dann ab. Nach gut einer Stunde erreichen wir einen Forstweg und gehen gemütlich zurück zur Bushaltestelle.

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