Möchtest du wissen, welche Sehenswürdigkeiten Osaka zu bieten hat? Du fragst dich, ob sich ein Besuch in Osaka lohnt? Dann such nicht weiter, sondern informiere dich in diesem Artikel über die Top 60 Dinge in Osaka, die du getan haben solltest. Wie wäre es zum Beispiel, wenn du Harry Potter besuchst (#2)? Oder fährst ein Riesenrad auf einem Hochhaus (#11)?

Update: Neue Fotos und Artikel überarbeitet (20.11.2019).

Schauen wir uns die besten Osaka Sehenswürdigkeiten genauer an:



TOP-Osaka-Sehenswürdigkeiten

Spaß & Unterhaltung

Kulturgüter

Museen

Einkaufen

Essen & Trinken

  • #49. Hozenji-Yokocho – Besuche mindestens 3 Imbisse/Kneipen an einem Abend.
  • #50. Mos Burger – Werde zum Fast Food-Junkie!
  • #51. Okonomiyaki – Probier die berühmte japanische Pizza!
  • #52. Takoyaki – Bekomme von Teigbällchen, die mit Tintenfisch gefüllt sind, nicht genug.
  • #53. Kani Doraku – Probiere leckere Krebse.
  • #54. Gegrillter Ayu – Kauf dir einen aufgespießten Fisch auf einem Festival.
  • #55. Sukiyaki Kitamura – Wärme deinen Bauch mit japanischen Eintopf.

Ausflüge

  • #56. Arima Onsen – Entspann dich in einer heißen Quelle.
  • #57. Koyasan – Wandere auf einem der ältesten Pilgerpfade der Welt.
  • #58. Kyoto – Schreite durch 1000 rote Tore.
  • #59. Burg Himeji – Besuche die schönste Burg Japans.
  • #60. Biwa See – Angel im größten Süßwassersee Japans.

>> Und falls ihr in Kyoto unterwegs seit: 60 Dinge, die du in Kyoto getan haben solltest!<<
>>Und falls ihr in Tokio unterwegs seit: 101 Dinge, die du in Tokio getan haben solltest!<<
>>Und falls ihr in Nara unterwegs seit: 60 Dinge, die du in Nara getan haben solltest!<<


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43 Thoughts on “60 Dinge, die du in Osaka getan haben solltest!

  1. YabanJim on 11. April 2016 at 15:53 said:

    Hallo,

    hier noch ein paar Zusatz-Infos:

    Zusatz zu 2.
    Streichle im Becken am Ausgang einen Sandhai.

    Zusatz zu 6.
    Finde den größten Kugelfisch in Shinsekai

    Zusatz zu 20.
    Gehe aufs Dach von dem fast genauso verrückten Umeda Sky Building (aber meide das Goethe-Institut)

    Zusatz zu 23.
    Gehe am Sonntag in den Osakajokoen (Castle Park) und höre dir nah vom Bahnhofs-Parkeingang Live-Musik (J-Rock, Pop, etc) an und sieh dir andere Straßenkünstler an.

    Zusatz zu 59.
    Finde an den Burgmauern oder im Park je eine exakte Location aus Shogun, Kagemusha und James Bond „Man lebt nur zweimal“

    • Hallo YabanJim.

      vielen Dank für deine Hinweise! Tatsächlich gibt es unglaublich viel, in Osaka zu entdecken. Da bin ich selbst immer überrascht.

      Viele Grüße aus Tokio,
      Tessa

  2. Stephan on 11. April 2016 at 21:01 said:

    Tjah, in Osaka waren wir leider nur sehr kurz. Einen der drei Tage waren wir ja in Hiroshima.
    Im Osaka Castle waren wir, bei Osaka Station lauschten wir den Straßenmusikern. Mit der Osaka Loop Line sind wir einmal rundrum.
    Unter dem Hauptbahnhof sind solche unterirdischen Gänge, da gibt es ganz viele Restaurants und “Fressbuden”. Da gibt es sogar eine Bar, die u.a. belgisches und (Ost)deutsches Bier hat :D
    Da aber was zu kriegen war oft unmöglich, das war alles voll.
    Takoyaki haben wir unentwegt gegessen…. aber auch Ikayaki auf Osaka Art … :D
    War alles ganz lecker.
    So schnell kommen wir leider nicht mehr hin, auch nächstes Jahr nicht :(
    Wir sind ja eher im Norden dann.

  3. Daniela on 11. April 2016 at 21:35 said:

    Tolle Liste! Aber #39 ist doch bestimmt nicht in Osaka aufgenommen, oder? Das gleiche Bild hab ich am Wochenende in Berlin gemacht ;-)

    • Hallo Daniela,

      danke! #39 ist nur ein Beispiel-Foto, da man nicht von allem Fotos haben kann… ;) Der Garten von dem Museum soll richtig schön sein. Kam heute schon in den Nachrichten.

      Viele Grüße,
      Tessa

  4. Véronique on 7. Mai 2016 at 18:35 said:

    hallo, ich kann nur empfehlen, im Carpe Diem (http://www.carpediem-osaka.jp/en/) zu übernachten! :)

  5. Christian on 25. Juli 2016 at 15:56 said:

    Man kann auch auf die Terrasse des Abenobashi Terminal Towers fahren – immerhin das höchste Gebäude Japans (nutzbare Etagen).

    Dort hat man einen super Ausblick über die Stadt und den Hafen, es gibt einen riesigen, blauen Maskottchenbär, die beste Panoramatoilette, die ich je gesehen habe und abends machen sie eine Projektionsshow mit Meerestieren. Für mich war es zwar irgendwie seltsam, dass auf ein Panoramafenster, welches die ganze Stadt bei Nacht zeigt, noch was draufzuprojiziert wird, aber hey – Japan :)

    PS: Heute heißt das Gebäude Abeno Harukas, gleich bei der Station Tennoji.

    • Hallo Christian,

      vielen Dank für den Tipp! Wenn ich das nächste mal in Osaka bin, werde ich das Gebäude besuchen! :D

      Viele Grüße aus Tokio,
      Tessa

  6. Jörg on 7. November 2016 at 4:54 said:

    Hallo Tessa, ich bin Neuling auf Deiner Seite (und habe mich auch gerade eben für Deinen Newsletter angemeldet).
    In Osaka war ich letzten Sommer, und was Christian (im Vorbeitrag) zu Harukas schreibt, kann ich bestätigen. Übrigens auch das mit der “Panorama-Toilette”.
    Aber die Aussicht ist grandios!

    Ich habe mich am Beginn und am Ende meiner Reise im Stadtteil Tennoji einquartiert.
    Deine 60 Tipps zu Osaka habe ich mir angesehen – Du erwähnst den Zoo (der auch dort ist), und den man vom Harukas-Hochhaus sehr gut sehen kann.
    Eigentlich wollte ich auch in diesem hinein, aber er ist eine Winzigkeit. Aber wenn man dort beim Haupteingang geradeaus geht, kommt man genau auf das Fine Arts Museum.
    Dort kann man zeitgenössische japanische Malerei auf sich wirken lassen. Und an diesem Sommertag, bei gut 34 Grad, war das auch genau das Richtige …

    Ich habe -für literarisch interessierte Japanreisende- noch einen Tipp: in Osaka steht das Geburtshaus von Yasunari Kawabata. Er war der erste (von zweien) japanische Literatur-Nobelpreis-Träger.
    Das “wo genau” war so ziemlich das Erste, wonach ich mich bei der Touri-Info am Kansai-Airport erkundigt habe. Die Dame wusste es auch nicht genau, musste erst recherchieren, und zeichnete dann vage einen Kreis in den Stadtplan. Dort irgendwo … sollte es sein.
    Ich habe es dann auch gesucht, und eher durch Zufall gefunden. Heute wird es als Restaurant genutzt. Aber das war mir nicht klar, als ich das Gebäude betrat. Außer mir war da auch niemand. Ich schob die Schiebetür auf, sah die alten Gegenstände, und wähnte mich in einem Museum zu Ehren des wohl bekanntesten Sohnes Osakas (und wunderte mich ein bisschen, dass ich der einzige Touri hier bin …)
    Vorm Haus steht eine Stele mit japanischen Schriftzeichen, die ich aber nicht lesen kann.
    Wenn Du es möchtest, dann kann ich Dir davon Fotos senden.
    Ebenso auch von der Aussicht von Harukas (inkl. der Panorama-Toilette), dem Museum.

    Kawabatas bekanntester Roman ist “Schneeland”.
    Ich hörte, dass die Handlung in Nagano spielen soll, wobei die eigentlichen Schneeprovinzen noch weiter nördlich liegen sollen.
    Vielleicht fliege ich Ende Nov. nochmal nach Japan.
    Ich habe mir Deine Klimatabellen angesehen. Wenn ich das richtig verstehe, dann kann ich dort nicht mit Schnee rechnen?

    Ich habe auch eine Frage an Dich – wenn ich fliegen sollte, wollte ich mir eine japanische Klangschale als Souvenir mitbringen. Sie werden wohl “Rin” genannt.
    Ich lese (in einem Buch über Klangschalen allgemein), dass diese in kleinen Familienbetrieben hergestellt werden.
    Hast Du eine Empfehlung, wo man in Tokyo Klangschalen kaufen könnte?
    In Tokyo war ich auch schon gewesen, vor 2 Jahren, aber nie bin ich auf Klangschalen gestossen – nur den üblichen Nippes sah ich.
    Wenn meine Anfrage zu speziell ist, kannst Du mir auch gerne per mail antworten.
    Und wenn Du Fotos brauchst bzw. möchtest – ich kann Dir gerne welche senden.

    Liebe Grüße aus dem Norden von Deutschlands Osten

    • Hallo Jörg,

      vielen Dank für dein Feedback. Der Zoo ist ziemlich klein, aber vielleicht für Kinder recht interessant…

      Kannst du mir einen GoogleMap Link zu dem Geburtshaus zukommen lassen? Dann schaue ich mir das mal genauer an.

      Richtig. Ende November ist in Nagano noch kein Schnee, außer du steigst auf die Berge. ;-)

      Klangschalen heißen auf Japanisch Orin (おりん) und bekommst du in diesem Laden:

      Name: メモリアル仏壇 八王子店
      Adresse: 1 Chome-8-22 Nakanokamichō, Hachiōji-shi, Tōkyō-to 192-0041
      Öffnungszeiten: 9:30~19:00 (Mo-So)
      Homepage: http://www.memoriarubutsudan.com/showroom-hachioji.html
      GoogleMaps: Link

      Viele Grüße aus Tokio
      Tessa

      • Jörg on 8. November 2016 at 13:26 said:

        Hallo Tessa, danke für Deine Antwort, und danke auch für Deinen link zu dem (Klangschalen-)Laden.
        Habe ich mir gerade angesehen.

        Um meinerseits einen google-maps-link zu dem Geburtshaus von Kawabata zu senden, muss ich noch ein bisschen recherchieren, da ich mich an den Strassennamen nicht mehr so erinnere. Aber ich weiß noch, dass ein kleiner Shinto-Tempel in derselben Strasse war – so sollte es dann nicht allzu schwer fallen.

        Ja – der Zoo dort ist klein. Das hatte mich gewundert, weil die Stadt doch ziemlich groß ist. Die Relation eben.

        Liebe Grüße aus dem Norden Deutschlands, in dem es gerade schneit … (man staunt …)
        Jörg

        • Hallo Jörg,

          bitte sehr. ;-) Vielleicht kannst du danach mal berichten, wie der Laden war?

          Okay, dann warte ich, bis du die Adresse herausgefunden hast.

          Viele Grüße aus Tokio
          Tessa

  7. Ich weiß, es ist ketzerisch, aber mir hat der Besuch der Burg Osaka viel mehr gebracht als der der Burg Himeji. Letztere lebt von ihrem Status als Weltkulturerbe, aber das Innenleben in Osaka war so unglaublich viel besser.

  8. Linda P. on 10. Februar 2018 at 11:25 said:

    Hi Tessa,
    ich glaube, das Pokemon Expo Gym gibt’s nicht mehr..

    LG Linda

  9. Svenja on 20. März 2018 at 13:35 said:

    Hallo Tessa,

    weißt du ob es eine Möglichkeit gibt vorab Einrtittskarten für die Universal Studios in Osaka zu kaufen? Ich werde in der Golden Week dort sein und dementsprechend groß wird wahrscheinlich auch der Andrang sein…

  10. Fabian on 8. April 2018 at 17:13 said:

    Beim Planen für unsere nächste Reise stelle ich fest, dass Nummer 33: das Maritime Museum leider seit 2013 geschlossen ist.

  11. Nele on 29. Juli 2018 at 18:55 said:

    Hallo Tessa!

    Laut Lonely Planet (Ausgabe Januar 2016) gibt es einen nicht näher benannten Schnellzug von Osaka zum KIX-Airport, der ca. 35min braucht und 1.430 Yen kostet. Ich habe online allerdings nur den “JR Kansai Airport Rapid Service” (72min, 1.190 Yen) gefunden. Hast du eine Idee?

    LG, Nele

  12. Isabel on 11. August 2018 at 13:47 said:

    Hallo Tessa,

    erst einmal vielen Dank für deinen wahnsinnig hilfreichen Blog! So viele geballte, hochwertige Informationen findet man selten.

    Wir haben derzeit zwei Reiseroutenoptionen für Ende August/ Anfang September und können uns einfach nicht entscheiden:
    Tokyo(3) -> Kanazawa (2) -> Kyoto(3) -> Hiroshima (2) -> Nagoya oder Osaka (1) -> Hakone (2), oder aber
    Tokyo(3) -> Kyoto (4) -> Hiroshima (2) -> Osaka mit Ausflug Nara (2) -> Hakone (2).

    Welche Route würdest du uns empfehlen? Die Zahlen in den Klammern stehen übrigens für die Zahl der Nächte ;)

    Danke im voraus,
    Isabel

    • Hallo Isabel,

      das ist eine Geschmackssache, welche dir besser gefällt. ;) Also ich würde die zweite Route machen.

      Viele Grüße aus Tokio
      Tessa

      • Isabel Löffelsender on 12. August 2018 at 10:42 said:

        Hallo Tessa,

        vielen lieben Dank für deine Antwort! Damit ist es wohl entschieden, du hast schließlich mehr Ahnung von den Städten ;)

        Wir freuen uns auf zwei schwitzige Wochen! :D

        Viele Grüße aus Köln,
        Isabel

  13. Daniela on 26. August 2018 at 1:57 said:

    Hallo Tessa,

    hier unsere Highlights von Osaka:

    1. Der tolle 360 Grad-Blick von der Osaka Burg, da muss man unbedingt hin. Im Park hatten wir das Glück auf einen Samurai-Müllmann zutreffen.

    2. Das Umeda Sky Building. Das Gebäude selbst ist von aussen schon beeindruckend. Der Eintritt für das Floating Garden Observatory von 1500¥ hat uns veranlasst, in der Sky Lounge Stardust für das gleiche Geld, eine zwar etwas kleine Pizza aber dafür mit einer grandiosen Aussicht auf Osaka bei Nacht, zu genießen.

    3. Wenn man großes Heimweh nach deutschem Essen hat, muss man unbedingt ins “Hamburg” gehen und sich nach dem Essen mit dem Chef auf deutsch/englisch/japanisch unterhalten.

    Viele Grüße Daniela

    • Hallo Daniela,

      Danke für deinen Erfahrungsbericht. Auf das Umeda Gebäude wollte ich schon lange, Danke für den Tipp. ;)

      Viele Grüße aus Tokio
      Tessa

  14. Constanze on 12. Juli 2019 at 11:31 said:

    Hallo Tessa, als wir im letzten Jahr in Tokyo waren, hat uns die Stadt dermaßen fasziniert, dass wir wussten: “Nach Japan kommen wir so schnell es geht wieder zurück!” Nun haben wir uns die Kansai Region ausgesucht, schließlich soll z. B. Osaka das 2. Tokyo sein. Weil wir in Tokyo nie auch nur die kleinste Spur von Kriminalität oder Armut entdecken konnten, informierte ich mich im Vorfeld auch nicht wo ich mich am besten in Osaka einmieten könnte. Als wir abends also vom Kansai Flughafen zu unserem Hotel im Viertel Dobutsuen-Mae bzw Shin-Imamiya fuhren, wunderten wir uns über die wirklich vielen Obdachlosen, sowie die finsteren Gestalten, die überall herumlungerten. Armut ist niemanden zu wünschen und jeder Mensch den diese trifft ist zu bedauern, aber ich reise nach Japan eben WEIL es gerade für mich als Frau ein sicheres Land ist. Also möchte ich mich auch sicher fühlen. In Tokyo hatte ich gerade abends das Gefühl mich jederzeit draußen gefahrenlos bewegen zu können. Dies ist in den Gebieten Dobutsuen-Mae und Shin-Imamiya nicht möglich. Ich würde sogar ausdrücklich davon abraten. Die ständig heulenden Sirenen und die Polizeistreifen geben mir sicher recht. Auch finde ich Osaka eher ungepflegt und nur an den bekannten Touristenplätzen sehenswert. Der Mangel an Grünflächen ist auffällig und die wundervollen großen japanischen Landschaftsgärten die wir von Tokyo kannten, konnten wir bisher hier noch nicht finden. Selbst die viel gepriesenen Takoyaki waren für uns nicht essbar. Wem bitte schmecken diese wabbeligen Dinger? Wer Osaka sehen möchte, braucht dazu sicher nicht länger als 1- 2 Tage…. Und Vorsicht bei der Auswahl des Wohnviertels :(

    • Corinna on 12. Juli 2019 at 17:40 said:

      Hallo Constanze,

      Danke für die Warnung. Tut mir leid das zu hören.
      Leider gibt es in fast jeder Großstadt solche Flecken.

      Viele Grüße aus der WanderWeib-Redaktion
      Corinna

    • Moin,

      also bei mir war es eher anders herum: Ich habe in Tokyo mehr von der Armut mitbekommen und zwielichtigere Gestalten gesehen als in Osaka.
      Aber das auch vielleicht so maximal 2-3mal in der gesamten Zeit, in der ich dort war und für eine Großstadt ist das eine sehr positive Bilanz (da ist es in meiner Heimatstadt schlimmer).

      Ich habe mich in Osaka nie unsicher gefühlt und war ,als Frau, zu diversen Uhrzeiten vollkommen alleine unterwegs.
      Aber bestimmt hat es auch etwas damit zu tun, wie man Dinge wahrnimmt und was man persönlich gewohnt und ist.

      Wie Constanze schon sagte, Orte die nicht ganz so schön sind, gibt es eben überall und bei dir ist es wohl leider etwas unglücklich gelaufen mit der Wahl des Ortes an dem sich dein Hotel befand.

      P.S.: Ich mag Takoyaki

      LG
      Mel

      • Corinna on 22. November 2019 at 13:49 said:

        Hallo Mel,

        So ist es. Ich habe bisher auch nichts Negatives gehört oder derartiges erlebt und bin da auch sehr dankbar drum. Danke für dein Kommentar.

        Viele Grüße aus der WanderWeib-Redaktion
        Corinna

        • Hallo Corinna,
          Entschuldige bitte als allererstes die Namensverwechslung…eure beiden Namen fangen mit “Co” an und ich wurde ständig vom schreiben weggeholt, so das ich das ganze dann irgendwie vertauscht habe^^;
          Als ich es bemerkte, war der Kommentar schon abgeschickt…
          Sorry noch mal dafür.

          Es ist eben Ansichtssache, wie man eine Umgebung empfindet und nicht nur entscheidend im welcher Gegend man seine Unterkunft hat.
          Was für einige bereits düster wirkt, empfinden andere vielleicht sogar als normal, oder eventuell sogar als harmlos.
          Da gibt es kein richtig und falsch was die Eindrücke angeht, weil es eben je nach Person individuell wahrgenommen wird.
          Ich persönlich zum Beispiel komm aus einer Großstadt, in der ich mich sogar tagsüber an einigen Orten manchmal unwohler fühle, als es in Osaka oder Tokyo Nachts der Fall war.
          Hab mich immer sicher und geborgen gefühlt.

          LG
          Mel

          • Corinna on 27. November 2019 at 9:32 said:

            Hallo Mel,

            habe ich mir schon gedacht ;)

            Viele Grüße aus der WanderWeib-Redaktion
            Corinna

          • Constanze on 8. Dezember 2019 at 20:22 said:

            https://www.japandigest.de/aktuelles/kolumne/airin-chiku-osaka/

            Hallo nochmal, auch ich komme aus einer Großstadt und ich kann über dieses Viertel in Osaka leider nichts positives berichten. Es liegt nicht an meiner Betrachtungsweise, dass Airin Viertel ist einfach gefährlich. Ich musste 14 Tage lang ein massives Polizeiaufgebot, besonders Nachts, auf den Straßen vor meinem Hotel ertragen. Wir waren Zeugen von mehreren Verfolgungsjagden. Ich habe hier einen Link angehängt um nochmal alle Menschen die nach Osaka fahren vor dieser Gegend zu warnen.

  15. Simon on 26. Oktober 2019 at 10:16 said:

    Osaka war auf unserer Rundreise die Sradt, an die ich persönlich die geringsten Erwartungen hatte. Und wie es dann so häufig ist – die Stadt hat mir sehr gut gefallen.

    Was uns auf Anhieb aufgefallen ist, der Menschenschlag scheint ein ganz anderer als in Tokio zu sein. Nicht so reserviert, bunter und lauter. Modisch auch etwas flippiger und stylischer. Wir waren zwei Tage hier, gerne hätte ich noch einen dritten hier verbracht.

    • Hallo Simon,

      vor Kurzem war ich auch in Osaka und kann deine Meinung unterstreichen. Demnächst kommen Artikel dazu.

      Viele Grüße aus Tokio
      Tessa

  16. KitsuneNeko on 1. Dezember 2019 at 19:56 said:

    Hey Tessa,

    Ich fliege nächstes Jahr nach Japan. In meinen drei Wochen werde ich mehrere Tage in Osaka bleiben und von dort aus auch Tagesausflüge unternehmen (Nara, Himeiji, Kobe u. ä.) .

    Meine Frage ist, was du eher empfehlen würdest: Einen zweiten Tag lang Osaka selbst zu erkunden, oder lieber diesen Tag mehr in Kyoto zu verbringen?

    Für Osaka allein sind bisher nur 1,5 Tage eingeplant. Bietet die Stadt noch viel für einen weiteren Tag, oder lohnt es sich eher, den in Kyoto zu investieren (7 Tage Kaiserstadt also)?

    Vielen Dank für deine Einschätzung schon mal…

    • Hallo KitsuneNeko,

      das kommt ganz darauf an, worauf du Lust hast und wie das Wetter ist. Bei schlechtem Wetter würde ich eher nach Osaka fahren. Aber 7 Tage Kyoto ist schon sehr lange. ;-)

      Viele Grüße aus Tokio
      Tessa

      • Bernhard on 4. Dezember 2019 at 21:37 said:

        Optionen für einen Extratag:
        – bei Regen Osaka wenn Du schoppen/schauen magst (Kaufhäuser Hankyu Umeda; Namba)
        – bei gutem Wetter gibt es in Kyoto 1000 Tempel … und dazu noch Schreine. Ich habe auch noch nicht alle gesehen,
        – Schon den Hiei-san eingeplant? Ein Tag der sich lohnt
        – gute Wetter Alternative: Tagesausflug nach Nara (Daibutsu/Narapark)
        – gute Wetter Alternative: Ausflug nach Kobe / Rokkosan Cable car mit tollem Blick über die Bucht (ab Hankyu Rokko St.)

        Ich bin ein Temple/Schrein-Fan, würde den Tag in Kyoto investieren. Habe 16 Jahre in Osaka/Kobe gelebt.

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