Kamikochi Wanderung

[JP] Durch die japanischen Alpen wandern – Kamikochi 上高地

Dieses mal geht es in die japanischen Alpen zum Wandern: Kamikochi 上高地 ist ein berühmtes Wandergebiet in den Nordalpen Naganos, welches auf 1500 m über dem Meeresspiegel liegt. Zusätzlich erheben sich Bergketten um weitere 1500 m  und erzeugen damit einen traumhaften Hintergrund vor dem Fluss Azusa-gawa 梓川. Die 13,4 km Wanderung startet an der Bushaltestelle Taisho-ike 大正池バス停 und führt über Stege durch Marschland zur berühmten Kappa-bashi Brücke 河童橋. Dann geht es auf Entdeckungstour im wunderschönen Schrein Hotakajinja 穂高神社. Der Rückweg führt über eine spektakulärere Brücke, vorbei am Gästehaus Myojinkan 明神館 und zum Kamikochi Zeltplatz. Schließlich geht es auf der anderen Flussseite zum Kamikochi Bus-Terminal 上高地バスターミナル zurück.

Distanz: 13,4 km
Dauer: 3.3 / 4,3 Stunden (ohne/mit Pausen)
Höhenmeter: 1535 m
Anstieg: 131 m
Abstieg: 150 m
Schwierigkeitsgrad: ✭ ✩✩✩✩
Jahreszeit: Frühling-Herbst
Startpunkt: Bahnhof Matsumoto 松本駅 (Chuouhon Linie 中央本線) Kamikochi Bushaltestelle Taishoike 上高地 大正池バス停
Endpunkt: Kamikochi Bus Terminal 上高地バスターミナル
Fotos: 15. Juni 2015

Vom Bahnhof Matsumoto 松本駅 gehen mein Begleiter und ich zum Bus Terminal Ariomatsumoto 松本バスターミナルビル「アリオ松本」1F. Am Schalter kaufen wir eine Hin- und eine Rückfahrkarte für ca. 4,550 Yen. Pünktlich um 10.10 Uhr fährt der Arupiko Bus アルビコ交通 Richtung Kamikochi 上高地 vor. An der Tür wartet das Personal und stempelt unsere Fahrkarten ab. Während der Fahrt über japanische Autobahnen schlafen wir beide ein. Anderthalb Stunden später erreichen wir unser Ziel die Haltestelle Taishoike 大正池バス停. Die Ansagen sind zum Glück auch in Englisch, so dass wir keine Probleme haben, die Durchsagen zu verstehen. Beim Aussteigen werfen wir die abgestempelte Fahrkarte beim Fahrer in den Kasten. Die Rückfahrkarte verstauen wir sicher im Rucksack. An der Bushaltestelle stehen wir vor einem Restaurant, das etwas verlassen wirkt. Auf der linken Seite hängt an einem Zaun ein kleines Hinweisschild: Toiletten トイレ. Dann geht es auch schon los!

Direkt neben der Haltestelle sehen wir das erste Hinweisschild Taisho-Ike Pond 50m 大正池, das nach links zeigt. Erfreut stellen wir fest, dass die Schilder auf Japanisch und Englisch dargestellt sind. Ein schmaler Pfad führt uns zu einem kleinen Teich. Am Ufer bemerken wir weißen Kies, der in der Sonne funkelt, und eine Tafel, die über lokale Wanderwege und die Entstehungsgeschichte des Teiches informiert.

1915 brach der Vulkan Yakedake 焼岳 (2455 m) überraschenderweise aus und löste einige Lawinen aus, die einen natürlichen Damm bildeten. Der Azusa-gawa Fluss 梓川 staute sich am Damm auf und der Taishoike Teich 大正池 entstand. Nach und nach wurden Erde und Steine durch den Fluss abgetragen. Deswegen besitzt der Teich nur noch ein Viertel seiner vorherigen Größe. Außerdem gab es deutlich mehr verdorrte Bäume, die langsam verrotten.

Kamikochi 上高地 ist umgeben von sehr hohen Bergen wie den Nishihotakadake 西穂高岳 (2909 m), Okuhotakadake 奥穂高岳 (3190 m), Maehodakadake 前穂高岳 (3090 m) und den aktiven Vulkan Yakedake 焼岳 (2455 m). Majestätisch rahmen die Bergketten das Plateau ein. An einem Steg sind bunte Ruderboote befestigt.

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Die Bergkuppen spiegeln sich schön im kristallklaren Wasser. Unter einem Baum steht das nächste Hinweisschild:

Eins der berühmten Symbole von Kamikochi 上高地 ist unter anderem dieser Teich, in dem sich die Bergketten Hotakas 穂高 und die verrotteten Bäume spiegeln. Seit der Showa Zeit (1926-1989) wird dieser Teich auch zur Stromgewinnung genutzt. Insgesamt besitzt Kamikochi 上高地 eine Länge von ca. 15 km.

Nur ein paar Meter entfernt fängt der Wanderweg „Nature Trail“ Shizenkenkyuro 自然研究路 an. Kurz dahinter führt eine breite Holzbrücke über einen Teilabschnitt vom Teich. Ein Kamerateam blockiert die Brücke, die scheinen gerade dabei, ein paar Fische zu filmen. Möglichst leise gehen wir an der Gruppe vorbei. Dabei fällt uns die schöne Spiegelung der Bäume im Wasser auf.

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An der nächsten Kreuzung geht es über Stege Richtung Tashiro-ike 田代池. Der Wegrand wird ab hier von Bambus ähnliche Büschen eingerahmt. Nach ein paar Metern stoßen wir auf das nächste Hinweisschild:

In Kamikochi 上高地 existieren insgesamt 10 Arten von Weiden Yanagi ヤナギ. Diese wachsen entlang des Azusa-gawa Flusses 梓川 und sind das typische Symbol der Gegend. Sobald sich der Boden stabilisiert hat, wird der Wald von Weiden-Bäumen zu Ulmen- Harunire ハルニレund Lärchen-Bäumen Karamatsu カラマツ wechseln.

Keine hundert Meter weiter finden wir das nächste Schild über den Vulkan Yakedake 焼岳 (2455 m):

Der Berg Yakedake 焼岳 (2455 m) ist ein aktiver Vulkan. Die heutige Form des Berges kam durch einen Ausbruch vor ca. 2300 Jahren zustande. Im Juni 1962 führte eine Grundwasser Explosion, die durch Detonation von Dampf, Wasser, Asche und Steinen verursacht wurde, zu einer Schlammlawine, die in den Taisho-ike Teich 大正池 rutschte.

Eine Japanerin steht neben uns und liest ebenfalls den Text. Als sie fertig ist, biegt sie überraschenderweise vom Weg ab. Heimlich folgen wir ihr und sind bespannt, wo wir landen. Ihr roter Rucksack stellt ein schöner Kontrast zum Grün der Natur dar, so dass wir keine Mühe haben, sie auszumachen. Um den nächsten Busch werden wir mit einem wunderschönen weißen Keisbett vor einer traumhaften Landschaft belohnt.

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Zwei ausgedorrte Baumstämme ragen aus dem Fluss heraus und rahmen das Bild ein. Wunderschön! Es ist sehr hell, da die Sonnenstrahlen von dem Kies reflektiert werden. Wir setzen unsere Sonnenbrille auf und genieße den Anblick. Unter einem Baum steht das nächste Schild Richtung Tashiro-ike 田代池 und direkt dahinter ein brauner Kasten. An diesem können wir für 100 Yen einen Reiseführer erwerben. Leider sind diese nur auf Japanisch. Weiter geht es über breit ausgebaute Wanderwege durch Farne, Weiden-, Ulmen- und Lärchen-Wälder. Das nächste Hinweisschild informiert uns über die lokale Pflanzenwelt in Kamikochi 上高地:

Das Gebiet liegt auf der Grenze zwischen der Berg- und Subalpinen-Zone. Die Berg-Zone reicht bis 1500 m und besteht zum größten Teil aus Wäldern, wie die japanische Birke. Die Subalpine beginnt ab 1500 Metern und zeichnet sich durch alpine Pflanzen und sibirische Zwergkiefern Haimatsu ハイマツ aus.

Nach ein paar Metern stehen wir in einem Birkenwald. Unter ihnen wachsen Farne und Rhododendron-Büsche, die in einem zarten Rot blühen. Auf einer großen Lichtung sitzt wieder unsere Japanerin mit ihrem roten Rucksack. Sie krempelt sich gerade ihre Hosenbeine hoch. Es scheint ihr wohl zu warm zu sein.

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Von der Lichtung aus können wir gut das Hotake Gebirge 穂高岳 erkennen. Davor liegt das Dake-sawa Tal 岳沢. Der höchste Gipfel in der Mitte heißt übrigens Okuhotakadake 奥穂高岳 (3190 m), dieser ist Japans dritt-höchster Berg. Wir biegen zunächst nach rechts Richtung Teich Taishiro-ike 田代池 ab und erreichen den Teich. Dieser besaß früher eine Tiefe von 5 Metern. Nach jedem Schauer spült Regenwasser aus den umliegenden Bergen Sedimente in den Teich, so dass diese sich dort ablagern und sich langsam zu einem Marschland entwickelt. Verdorrte Bäume und grünes Gras ragen aus dem rot gefärbten Wasser heraus. Zwei Japaner hocken am Ufer und schießen mit einem großen Teleobjektiv Fotos von Wasservögeln. Sie unterhalten sich über Vogelarten. Allerdings besitzt der eine einen ziemlich starken Akzent, so dass wir nicht viel verstehen können. Wir gehen zur Kreuzung zurück und betrachten die schönen Gräser. Ganz klein wächst unter ihnen ein Siebenstern Tsumatorisou ツマトリソウ.

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Den Namen finden wir wirklich passend. Wir folgen der Beschilderung Richtung Kappa-bashi 河童橋. An der nächsten Kreuzung informiert eine Tafel, dass der Waldweg 林間コース zur Zeit gesperrt ist. Nur der Azusa-gawa Wanderweg 梓川コース ist freigegeben. Uns bleibt nichts anderes übrig, als der Beschilderung zu folgen. Breite Stege leiten uns durch das Marschland.

An der nächsten Kreuzung können wir uns aussuchen, ob wir uns den Azusa-gawa Fluss 梓川 anschauen möchten. Ein breiter, verlassener Kies-Strand erwartet uns, aber sonst ist an dem Strand nichts besonderes zu erkennen. Wir setzen unsere Wanderung Richtung Kappa-bashi 河童橋 fort und erreichen die Hotaka-bashi Brücke 穂高橋. Von dieser können wir gut den Fluss und die Berge fotografieren. Ein Pärchen steht mit ihren Koffern auf der Brücke. Wir fragen uns, wie die mit ihren Koffern hier herkommen. Nachdem wir die Brücke überquerte, folgen wir dem Schild Weston Denkmal ウエストン碑 nach rechts und passiere eine weitere Brücke. Auf der linken Seite befinden sich mehrere Hotels. An einer Tür erkennen wir ein großes Eis-Symbol. Dort wird leckeres Blaubeere-Joghurt-Softeis für 300 Yen angeboten! 🙂 Gegen 13.30 Uhr sichten wir in einer Ecke das Weston Denkmal ウエストン碑.

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Walter Weston (1861-1940) war ein Engländer der das Bergsteigen in Japan als Freizeittätigkeit einführte. Vorher hatten die Japaner ihre Berge nur aus religiösen Gründen erklommen. In Japan galten Gipfel als heilig oder als Wohnort böser Götter. Deswegen bestiegen nur buddhistische Priester die Berge, um in der Höhe zu meditieren. Weston stellte eine Ähnlichkeit zwischen den europäischen Alpen und den japanischen Gebirge fest und benannte aus diesem Grund die japanischen Berge auch Alpen. Sein Buch „Mountaineering and Exploration in the Japanese Alps“ (1896) ist einzigartig und erlange Weltruhm.

Keine 100 Meter entfernt befindet sich ein großer Rastplatz und ein Toilettenhäuschen. An den Türen kleben große Poster, die den Benutzer darauf hinweisen, dass man die Türen zu schließen hat. Da sonst wilde Tiere und Insekten in das Häuschen eindringen könnten. Wenige Minuten später stehen wir vor der berühmten Kappa-bashi 河童橋, die von mehreren Touristengruppen belagert wird. Jeder möchte ein Foto vor Brücke schießen. Wir machen einen großen Bogen um die Gruppen und schießen schnell ein Foto von einem anderen Blickwinkel.

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Die Brücke ist das Symbol von Kamikochi上高地. Ursprünglich war die Brücke eine Zugbrücke. 1910 wurde diese zu einer Hängebrücke umgebaut. Die erste Hängebrücke hatte allerdings noch kein Geländer und wurde nur mit Holzblöcken gesichert. Die heutige Brücke ist 1997 erbaut worden. Mittlerweile ist sie die fünfte Brücke. Schließlich schreib der berühmte japanische Autor Ryunosuke Akutagawa 芥川 龍之介 1927 die Geschichte Kappa, die die Brücke und Kamikochi 上高地 in ganz Japan bekannt machte.

In der Nähe der Brücke befinden sich viele Restaurants und Sitzmöglichkeiten. Viele Wanderer rasten hier. Wir wandern weiter auf der linken Seite an der Brücke vorbei und bleiben staunend vor der schönen Landschaften stehen.

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Nur widerwillig eisen wir uns von diesem Bild los und ziehen weiter. Zahlreiche Holzstege und dichter Wald prägen das Bild Richtung Myojin-ike 明神池. Plötzlich schwirrt um unsere Köpfe mehrere Fliegen herum. Wir versuchen diese zu verscheuen, das sich aber als sinnlos herausstellt. Wir gehen einfach schneller, um den Tieren wenigstens etwas zu entkommen. Dann treten wir auf eine Lichtung heraus und stehen vor diesem kleinen Teich. Dort ragen wieder verrottete Baumstämme aus dem Wasser heraus.

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Dann folgt eine Brücke nach der anderen und immer wieder atemberaubende Landschaften.

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Wir schießen Fotos über Fotos und können uns kaum entscheiden, was wir alles knipsen wollen. Selbst das kristallklare Wasser begeistert uns.

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Nur langsam kommen wir voran, aber die Fliegen treiben uns stätig voran. Manchmal besitzen die Stege, auf denen wir gehen, seltsame Formen. Wenn Bäume im Weg stehen, werden die Stege einfach im Zick-Zack-Stil drumherum gebaut.

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Wir gehen etwas schneller, um den Fliegen zu entkommen. Nach gut einer Stunde erreichen wir eine Abzweigung, wenden uns nach links und passieren ein großes Steintor vom Hotaka-jinja Schrein 穂高神社. Auf der linken Seite befindet sich die Hütte Kamonjigoya 嘉門次小屋, an der wir allerlei Speisen bestellen können, und geradeaus der Schrein. Die Hütte wurde übrigens 1880 von Kamijo Kamonji 上條 嘉門次 errichtet. Er war der Führer von Walter Weston. Heute bewirtschaftet mittlerweile die vierte Generation Kamonjis 嘉門次 die Hütte.

Die Zeit reicht leider nicht, um in der Hütte einzukehren. Am Schrein bezahlen wir pro Person 300 Yen Eintritt und betreten das Gelände. Kurz hinter dem Eingang treffen wir auf einen See, der auch Spiegel- oder Gottheiten-Teich genannt wird.

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An einem Steg liegt ein rotes Ruderboot, das einen schönen Kontrast zu dem See bildet. Das schimmernde Wasser, die verdorrten Baumstämme und die grünen Büsche sind einfach fantastisch. Nach ein paar Minuten kehren wir um, setzen uns auf eine Bank vor dem Schrein und verspeisen unser Mittagessen. Zahlreiche Fliegen attackieren uns in der Zeit, so dass wir das Essen mehr oder weniger herunter schlingen Wir gehen zurück zum Fluss und entdecken auf der rechten Seite die beeindruckende Holzbrücke Myojin-hashi 明神橋.

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Zwei Touristen kommen uns entgegen. Beide tragen dünne T-Shirts und tragen kein Gepäck. Wir fragen uns, wohin die wohl möchten? Dahinter treffen wir auf die Raststätte Myojinkan 明神館 und wählen ab hier den rechten Weg Richtung Kamikochi Bushaltestelle 上高地バス停.

Über breite Wege wandern wir unter Lärchen und Ulmen hindurch. Steile Felswände säumen den Weg. Abgesehen von einem Kuckuck und einem Specht ist es komplett still. Dann treffen wir auf einen gut ausgebauten Zeltplatz. Innerhalb weniger Minuten erreichen wir erneut die Kappa-bashi Brücke 河童橋 und entdecken einen Maler, der die wunderschöne Landschaft in einem Bild einfängt.

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Er hat letztes Jahr damit angefangen und möchte es dieses Mal unbedingt fertig bekommen. Wir wünsche ihm viel Erfolg dabei und gehen weiter. Wir halten uns geradeaus und erreichen gegen 16 Uhr die Bus Station Terminal 上高地バスターミナル. Neben der Haltestelle stehen viele Bänke und Tische. Dort setzen wir uns und warten auf den 16.45 Uhr Bus, der zum Bahnhof Matsumoto 松本駅 zurückfährt. Pünktlich fährt der Bus vor und wir fahren heim!

Fazit: Kamikochi besitzt eine absolut atemberaubende Aussicht und eine großartige Tier- und Pflanzenwelt! Mein absoluter Geheimtipp für euch!


Hinweise:

  • Falls du mit dem Auto anreisen möchtest, kannst du im Hirayu Onsen 平湯温泉 übernachten  und von dort mit dem Bus (Hin+Zurück = 2050 Yen) nach Kamikochi 上高地 fahren. Informier dich über die Rückfahrt-Zeiten der Busse, die fahren teilweise nur bis 17 Uhr!
  • Der Zugang zu Kamikochi 上高地 ist nur von Mitte/Ende April bis Mitte November möglich! 
  • Eine Übernachtung auf dem Zeltplatz kostet pro Zelt/Person 800 Yen und Hütte ab 4500 Yen. Von 6 Uhr bis 18 Uhr ist am Zeltplatz eine Anmeldung möglich. Viele Wanderer verbringen eine Nacht auf dem Zeltplatz, um am nächsten Tag wandern zu gehen.

Beschilderung:
Taisho-ike 大正池 → Kappa-bashi 河童橋 → Weston Denkmalウエストン碑 → Kappa-bashi 河童橋 → Myojin-ike 明神池 → Kamikochi Bus-Terminal 上高地バスターミナル

Nützliche Schriftzeichen:
Wandergebiet Kamikochi 上高地
Bushaltestelle Taishoike 大正池バス停
Kappa-bashi Brücke 河童橋
Fluss Azusagawa 梓川
Schrein Hotakajinja 穂高神社
Holzbrücke Myojin-hashi 明神橋
Gästehaus Myojinkan 明神館
Kamikochi Bus-Terminal 上高地バスターミナル
Bahnhof Shinjuku 新宿駅
Chuouhon Linie 中央本線
Takao Bahnhof 高尾駅.
Richtung Matsumoto 松本行
Bahnhof Matsumoto 松本駅
Bus Terminal 松本バスターミナルビル「アリオ松本」1F
Arupiko Bus アルビコ交通
Richtung Kamikochi 上高地
Toiletten トイレ
Vulkan Yakedake 焼岳
Azusagawa Fluss 梓川
Taishoike Teich 大正池
Berg Nishihotakadake 西穂高岳
Berg Okuhotakadake 奥穂高岳
Berg Maehodakadake 前穂高岳
Gebirge Hotaka 穂高
„Nature Trail“ Shizenkenkyuro自然研究路
Richtung Tashiro-ike 田代池.
Weiden Yanagi ヤナギ
Ulmen Harunireハルニレ
Lärchen Karamtsuカラマツ
Zwergkiefern Haimatsuハイマツ
Teich Taishiro-ike 田代池
Waldweg 林間コース
Azusagawa Wanderweg梓川コース
Hotaka-bashi Brücke 穂高橋
Weston Denkmalウエストン碑
Autor Ryunosuke Akutagawa 芥川 龍之介
Richtung Myojin-ike 明神池
Hotaka-jinja Schreines 穂高神社
Hüttenbauer Kamijo Kamonji 上條 嘉門次
Richtung Kamikochi Bushaltestelle 上高地バス停.

Links:
Arupiko Bus: http://www.alpico.co.jp
Kamikochi: http://www.kamikochi.or.jp/
Kamikochi: http://www.japan-guide.com
Alpen: http://www.oai.de/de/55-ostasienlexikon/jjj/1458-japanische-alpen.html
Zeltplatz Kamikochi: http://www.nihonalpskankou.com/
Zugverbindungen: http://www.hyperdia.com/
Suica Karte: http://wanderweib.de/


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