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[Tipps] Sport langweilt dich? – Schau dir Sumo in Japan an!

Wolltest du schon immer mal in die japanische Kultur tiefer eintauchen? Dann gibt es nichts traditionelleres als ein Sumo-Turnier in Japan! Oder suchst du gar Tipps, wie du Sumo in Tokio/Japan schauen kannst? Oder wo du die Sumo-Karten kaufen kannst? Dann verschwende deine Zeit nicht auf irgendwelchen Seiten, sondern informiere dich in diesem Artikel, wie du Sumo in Japan schauen kannst, was die Sumo-Karten kosten und welches die besten Sitzplätze in der Halle sind.

Schauen wir uns an, wie du Sumo in Japan erleben kannst:


  • Was ist Sumo?

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Sumo ist ein Ringkampf-Sport, der Ursprünglich als Unterhaltung der Götter entwickelt wurde. Die Regeln sind ziemlich einfach: Ein Ringkampf gilt als beendet, wenn ein Kämpfer aus dem abgegrenzten Kreis gedrängt oder einer den Boden mit einem anderen Körperteil als den Fußsohle berührt. Ein typischer Kampf dauert meist nur wenige Sekunden; dafür gibt es an einem einzigen Turniertag mehrere Kämpfe. Ein Sumo-Turnier streckt sich insgesamt über 15 Tage und findet 6 mal im Jahr statt: Tokio (Januar, Mai und September), Osaka (März), Nagoya (Juli) und Fukuoka (November).

Die Ringer gehören zu einem der 40 Sumo-Ställe und werden in einer Sumo-Rangliste (Banzuke) eingeteilt, die nach jedem Turnier angepasst wird. Ringer mit positivem Ergebnissen (mehr Siege als Niederlagen) steigen auf, dagegen die mit negativen Ergebnissen ab. Schauen wir uns mal die Rangliste genauer an:

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Die Top-Liga wird Makuuchi genannt und die zweite Juryo. Ganz oben stehen die Groß-Meister, die auch Yokozuna genannt werden. Im Gegensatz zu den niedrigeren Rängen kann ein Groß-Meister nicht absteigen, aber es wird von ihm erwartet, dass er bei schlechter Leistung abdankt.

  • Wie läuft ein Turniertag ab?

Schauen wir uns den Zeitplan eines Turniertages an. Es findet in der Regel von 8.30 Uhr bis  18.00 Uhr statt. Zuerst treten die niedrigen Sumo-Ringer an, dann folgen die höheren Ränge. Konkret sieht der Zeitplan so aus:

# 8.00 Uhr: Einlass ins Gebäude
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# 8.30 Uhr: Start der niedrigeren Sumo-Kämpfer (Allerdings erst um 10 Uhr an den Turniertagen 13-15)
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# 14.20 Uhr: Einlauf der zweiten Liga (Juryo)
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# 14.40 Uhr: Kämpfe der zweiten Liga (Juryo)
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# 15.45 Uhr: Einlauf der Top Liga (Makuuchi)
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# 15.50 Uhr: Einlauf der drei Sumo-Meister (Yokozuna)
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# 16.15 Uhr: Kämpfe der Top Liga (Makuuchi)
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# 17.30 Uhr: Kämpfe der besten drei Sumo-Ringer (Yokozuna)
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# 17.55 Uhr: Bogen-Tanz eines Sumo-Kämpfers (Nur an den Tagen 1-14).
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Einen konkreten Zeitplan findest du auf dieser Seite: Link. Am letzten Tag des Turniers verschiebt sich allerdings der Zeitplan um 30 Minuten nach vorne, um Zeit für eine Siegerehrung zu haben. Je später der Tag desto mehr Besucher befinden sich in der Halle. Die meisten Besucher kommen erst um 15 Uhr. Falls du nur wenig Zeit hast, empfehle ich dir, nur die Turniere von 15.30 Uhr bis 18.00 Uhr anzusehen.

  • Wie ist der Ablauf eines Sumo-Kampfes?

Ein einfacher Kampf kann in 12 Schritten eingeteilt werden und sieht folgendermaßen aus:

#1. Die Sumo-Kämpfer kommen aus ihren Umkleidekabinen, verneigen sich und setzen sich auf Kissen vor dem Ring.
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#2. Der Ring-Verantwortliche (Yobidashi) geht auf die eine Seite und nennt die Seite und den Namen des Ringers.
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#3. Der Ring-Verantwortliche (Yobidashi) geht dann auf die andere Seite und ruft die andere Seite und den zweiten Ringer aus.
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#4. Der Ring-Richter geht zur Mitte und ruft erneut die Namen aus. Die Ringer betreten den Ring und positionieren sich in ihre Seiten. Dort stampfen sie, um ihre Muskeln zu stärken und vertreiben damit böse Geister aus dem Ring.
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#5. Die Ringer gehen in die Hocke und klatschen in die Hände, um zu zeigen, dass sie keine Waffen tragen. Gleichzeitig sagt der Hallensprecher die Seite, den Namen, die Herkunft und den Stall der Sumo-Ringers durch. Außerdem wird der Sand um den Ring gefegt, um Kampf-Spuren sofort sichtbar zu machen.
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#6. Die Ringer kommen zur Mitte. Sie stampfen mehrmals und gehen in die Hocke zum Klatschen. Der Ringrichter steht am Rand.
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#7. Jetzt wird der Blickkontakt zum Gegner aufgebaut und die Fäuste probeweise aufgelegt. Der Ringrichter positioniert sich zunächst seitlich zu den Kämpfern.
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#8. Erst wenn der Ringrichter das „Ok“ vom Zeitgeber erhalten hat, stellt er sich frontal zu den Kämpfern. Jetzt gehen beide Kämpfer in die Hocke vor der weißen Linie. Sobald alle vier Fäuste auf dem Boden platziert sind, fängt der Kampf an.
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#9. Der Kampf ist vorbei, wenn ein Kämpfer den Strohring verlässt oder mit einem anderen Körperteil als den Fußsohlen den Boden berührt.
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#10. Nach dem Kampf gehen beide Kämpfer in ihre Seiten und verneigen sich zusammen mit dem Ringrichter.
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#11. Dann verlässt der Verlierer den Ring, dreht sich noch einmal um und verneigt sich, bevor er verschwindet. Der Gewinner hockt sich hin und macht eine kurze schneidende Handbewegung. Der Ringrichter verkündet ihn als Sieger.
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#12. Der Sieger verlässt den Ring, dreht sich um, verneigt sich und verlässt die Halle. Gleichzeitig verkündet der Hallensprecher den Sieger und auch die Technik mit der er gewonnen hat.

Und weiter geht es mit dem nächsten Kampf!

  • Gibt es Unterschiede zwischen den Kämpfen der höheren Rängen?

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Ja, je höher der Rang desto mehr Rituale kommen hinzu: die Sumo-Ringer betreten in beeindruckenden Zeremonien den Ring, werfen Salz, trinken Wasser oder wischen sich den Schweiß mit einem Handtuch ab. Außerdem erhöht sich mit zunehmenden Rang die Anzahl vom Stampfen und Klatschen und auch die Gürtel werden farbiger. Ansonsten ändert sich nicht viel.

  • Wie viel kostet Sumo?

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    Kommen wir zu der spannenden Frage, was Sumo kostet: Die Sumo-Eintrittskarten fangen in Tokio ab 2200 Yen (18 Euro) an. Hierbei gilt: je näher du am Ring sitzt, desto teurer sind die Karten. Am besten kaufst du die Karte online über die offiziellen Seiten (http://sumo.pia.jp/) und (https://buysumotickets.com/) oder alternativ in Japan über einen Konbini.  Die Karten kannst du einen Monat vor dem Turnier kaufen. Die genauen Verkaufstermine findest du auf der offiziellen Seite.

    Achtung: Du solltest schnell sein, da die meisten Karten bereits am ersten Verkaufstag ausverkauft sind. Online kannst du nur mit Kreditkarte zahlen und musst eine Bearbeitungsgebühr von 1000 Yen (8 Euro) hinnehmen. Deine Karten bekommst du dann am Turniertag an der Kasse oder am Automaten ausgehändigt. Hier musst du allerdings erneut deine Kreditkarte vorzeigen!

    Falls die Karten ausverkauft sind, hast du noch die Möglichkeit eines der 200 Tageskarten (General Admission Seating) am Turniertag zu erstehen. Diese Sitze sind in der letzten Reihe auf der 1. Etage und besitzen keine Sitzplatzreservierung. Du solltest allerdings vor 5.30 Uhr morgens vor der Sumo-Halle an den Verkaufsständen anstehen, da die Karten schnell ausverkauft sind.

    Damit du einen Überblick erhältst, was die Sumo-Eintrittskarten kosten, habe ich dir hier die Preise der Tokio-Sumo-Halle aufgelistet:

    Sitz Preis
    Erdgeschoss Ring-Sitz ¥ 14.550 (~116 Euro)
    Erdgeschoss Box-Sitz A (1, 4 oder 6 Personen) ¥ 11,700 / Person (~100 Euro)
    Erdgeschoss Box-Sitz B (1 – 6 Personen) ¥ 10,600 / Person (~100 Euro)
    Erdgeschoss Box-Sitz B (2 Personen) ¥ 10,600 / Person (~100 Euro)
    Erdgeschoss Box-Sitz C (1, 4 oder 6 Personen) ¥ 9,500 / Person (~82 Euro)
    Erdgeschoss Box-Sitz C (2 Personen) ¥ 9,500 / Person (~82 Euro)
    Erdgeschoss Family / Senior Box-Sitz B (6 Personen) ¥ 37,200 / Box (~320 Euro)
    Erdgeschoss Family / Senior Box-Sitz C (6 Personen) ¥ 31,200 / Box (~280 Euro)
    1. Etage Stuhl-Sitz A ¥ 8,500 / Person (~70 Euro
    1. Etage Stuhl-Sitz B ¥ 5,100 / Person (~42 Euro)
    1. Etage Stuhl-Sitz C ¥ 3,800 / Person (~31 Euro)
    1. Etage Family / Senior Box-Sitz A (4 Personen) ¥ 20,800 / Box (~180 Euro)
    1. Etage Family / Senior Box-Sitz B (4 Personen) ¥ 15,600 / Box (~140 Euro)
    1. Etage Tageskarte / General Admission Seating (Erwachsene) ¥ 2,200  (~18 Euro)
    1. Etage Tageskarte / General Admission Seating (Kinder 4-15 Jahre) ¥ 200 (~1,8 Euro)
    1. Etage Tageskarte / General Admission Seating Coupon Set (Alle 15 Tage) ¥ 20,600 (~180 Euro)

    Mobil-Tipp: Einfach Handy kippen, dann kannst du die Liste vollständig sehen. 😉

    • Welche Arten von Sitzen gibt es?

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    Schauen wir uns jetzt an, was du für dein Geld bekommst. Eine Sumo-Halle ist aufgebaut in vier Richtungen: West 西, Frontal 正, Ost 東 und die Rückseite 向正. Außerdem gibt es neben dem Erdgeschoss noch die 1. Etage (Balkon-Sitze). Insgesamt gibt es drei Arten von reservierten Sitzen:

    #1. Ring-Sitze
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    Die grünen Kissen-Sitze liegen gleich neben dem Ring, und sind damit auch am teuersten und schwersten zu bekommen. Eine Karte kostet hier 14.800 Yen (120 Euro). Dort sitzt du auf harten Kissen und riskierst von einem fallenden Sumo-Kämpfer erschlagen zu werden. Außerdem musst du im Schneidersitz oder gehockt sitzen, da du deine Beine nicht ausstrecken darfst. Das Fotografieren und Essen ist hier verboten, um die Verletzungsgefahr der fallenden Sumo-Kämpfer zu minimieren.

    #2. Box-Sitze
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    Box-Sitze sind im Erdgeschoss. Eine Box beinhaltet 4-6 Sitze, die mit harten Kissen ausgestattet sind. Die Schuhe ziehst du vorher aus und stellst diese unter die Box hinter dir. Das Essen und Fotografieren ist hier erlaubt. Karten werden nur für 1,2 oder 4 Personen pro Box ausgegeben. Karten kosten hier ab 11.700 Yen / Person. Die Boxen sind außerdem nach der Entfernung zum Ring in die Klassen A, B und C eingeteilt, wobei A die teuersten Karten sind.

    #3. Balkon-Sitze 
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    Balkon-Sitze liegen auf der 1. Etage und sind mit richtigen Stühlen ausgestattet. Wenn du nicht lange auf deinem Popo sitzen kannst, empfehle ich dir, diese Sitze zu reservieren. Karten bekommst du bereits für 3800 Yen. Die Sitze sind außerdem nach der Entfernung zum Ring in die Klassen A, B und C eingeteilt, wobei A die teuersten Karten sind.

    # Tageskarten-Sitze
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    Die 200 Tageskarten (General Admission Seating) werden am Turniertag verkauft. Diese sind für die Sitze in der letzten Reihe  auf der 1. Etage gedacht. Die Karten kosten 2200 Yen (18 Euro) und müssen bar bezahlt werden. Eine Karte wird immer nur pro Person verkauft, d. h. alle Personen müssen sich anstellen. Die Sitze beinhalten keine Sitzplatzreservierung, so dass du dir den Sitzplatz aussuchen kannst. Allerdings musst du um 5.30 Uhr morgens vor der Sumo-Halle an der Kasse stehen, um diese zu kaufen.

    • Wo sind die besten Sitze?

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    Die beste Sicht bekommst du von den Sitzen aus der Richtung Frontal 正 (Sho). Dort kaufst du dir die Klasse A Box-Karten. Hier kannst du dich bequem hinsetzen, darfst Fotos schießen und essen. Wenn du nicht lange sitzen kannst, empfehle ich dir, die Sitze in der ersten Reihe auf dem Balkon zu nehmen. Dort sitzt du auf Stühlen und hast keine störenden Köpfe vor dir. Falls du kein Geld hast, kannst du dir auch die billigen Karten für den ersten Stock kaufen und dich bis 15 Uhr im Erdgeschoss hinsetzen.

    • Was wird beim Sumo gegessen?

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    Traditionell essen Japaner bei einem Sumo-Turnier Hühnchen-Spieße (Yakitori やき鳥) oder Sandwiches, die vor der Halle an Ständen verkauft werden. Dazu gibt es leckeres japanisches Bier. Die Hühnchen-Spieße werden übrigens im Sumo-Gebäude frisch jeden Tag zubereitet. Wer etwas anderes haben möchte, kann auch eine Lunchbox erwerben, die jeweils einem Sumo-Kämpfer gewidmet ist. Falls dir das nötige Kleingeld fehlt, kannst du auch etwas mitbringen. Offiziell sind allerdings mitgebrachte Getränke oder Lunchboxen verboten. 😉

    • Gibt es einen Dresscode beim Sumo schauen?

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    Jein, es gibt keinen Dresscode, aber du solltest nicht mit blauer Jeans oder kurzem Rock in die Halle kommen. Blaue Jeans sind ein No-Go! Mit einem kurzen Rock wirst du Probleme beim Sitzen haben, da du immer darauf achten musst, dass man dein Höschen nicht sieht. Wenn du ein Kimono trägst, bekommst du ggf. ein kleines Geschenk vom Sumo-Verbund. Ab 10.30 Uhr schaltet sich die Klimaanlage an, so dass es bis ca. 14 Uhr ziemlich kalt in der Halle wird. Zieh dir einfach eine lange, schwarze Hose und Shirt an!

    • Tipps zum Sumo schauen

    Und zum Abschluss gebe ich dir 10 hilfreiche Tipps zum Sumo schauen:

    • #1. Achte darauf, dass du zur passenden Zeit in Japan bist. Die Turniere finden in Tokio (Januar, Mai und September), Osaka (März), Nagoya (Juli) und Fukuoka (November) statt.
    • #2. Kauf dir die Karten rechtzeitig, da diese meist am ersten Verkaufstag ausverkauft sind.
    • #3. Wenn du mit deinem Sitzplatz unzufrieden bist, komm schon um 8 Uhr morgens, dann hast du eine freie Sitzplatzwahl. Die meisten Besucher kommen erst um 15 Uhr, so dass du dich ohne Probleme ins Erdgeschoss setzen kannst. Falls der Besitzer dich höflich auffordert zu gehen, entschuldige dich mit „Sumimasen“ und gehe zu deinem Sitzplatz.
    • #4. An den Türen werden die Karten im Erdgeschoss erst um 13 Uhr kontrolliert. Gehe also vor 13 Uhr auf das WC, um noch vor der Kontrolle zurück im Erdgeschoss zu sein.
    • #5. Wenn du keine Brille trägst, bring Augentropfen und eine Schirm-Mütze mit, damit du keine trockenen Augen bekommst.
    • #6. Bring eine leere Wasserflasche mit, die kannst du an den Wasserspendern im Erdgeschoss kostenlos auffüllen.  Außerdem noch ein Kissen, da dir sonst am nächsten Tag der Popo ziemlich weh tun wird. 😉
    • #7. Im Gebäude vor der Halle finden sich viele Stände, dort kannst du dich mit Sumo-Fotos und Souvenir eindecken.
    • #8. Wenn du im Kimono zum Turnier kommst, bekommst du ggf. ein Geschenk vom Sumo-Verbund.
    • #9. Falls du nur wenig Zeit hast, empfehle ich dir, nur von 15.30 Uhr bis 18.00 Uhr zu kommen. Da sind auch dann die meisten Besucher da und kannst die besten Kämpfe ansehen.
    • #10. Besuche in Tokio das Sumo-Museum (Ryogoku/Tokio). Während der Turniere ist es nur für Karteninhaber zugänglich. (Öffnungszeiten: 10.00-16.30 Uhr; Eintritt: kostenlos, geschlossen an Wochenenden)

    Nützliche Links:


    Wenn du nach mehr verrückten Sachen in Tokio sehen möchtest, schau dir noch den Artikel „101 Dinge, die du in Tokio getan haben solltest“ oder besuch eins der verrückten Themen-Restaurants in Tokio!

6 Gedanken zu „[Tipps] Sport langweilt dich? – Schau dir Sumo in Japan an!“

  1. Hallo Wanderweib,
    Ich bin begeistert was Du da über Sumo schreibst! So habe ich das noch in keinem Reiseführer gelesen. Falls ich es jemals nach Japan schaffe wird ein Sumo Besuch fest eingeplant.
    Viele Grüße
    Peter

  2. Wirklich toller Artikel!
    Kurz, knackig, informativ, aber keine reine Liste wie du es öfters machst – gefällt mir! Ich würde mir gerne mal einen Sumo-Kampf anschauen und der Artikel hat meine Lust darauf nur gesteigert. Jetzt hätte ich sogar halbwegs Ahnung vom Ablauf 😉

    1. Hallo Christian,

      vielen Dank. Planst du, in die Sumo-Halle in Osaka zu gehen? Vielleicht berichtest du kurz davon. 😉

      Viele Grüße aus Tokio,
      Tessa

      1. Dieses Jahr wird es leider nichts mehr, da ich ab 31. Mai wieder in good old Germany sein werde. Aber ja, wenn dann vermutlich entweder Osaka oder Nagoya. Und ja, du kannst dir sicher sein, dass ich meine Kamera dann mitnehme. Außer, ich watschel im Kimono hin, um das Geschenk abzugreifen 😀

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