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[JP] Abtauchen im Kusatsu Onsen 草津温泉

Wenn das Wetter schlecht ist, gibt es nichts besseres als ein Besuch im Kusatsu Onsen 草津温泉.  Der Ort gehört zu den drei berühmtesten heißen Quellen Resorts in Japan. Durch ihn fließen jeden Tag  mehrere tausend Liter heißes Quell-Wasser in offenen Kanälen, das direkt an der Luft abgekühlt wird. Kusatsu Onsen bietet sich ideal als Tagesausflug von Tokio an, um sich dort in einer der vielen heißen Quellen zu erholen. Neben den Quellen gibt es auch viele Kulturgüter wie uralte Schreine und Tempel zu entdecken.


Details
Distanz: 4,3 km
Dauer: Tagesausflug
Startpunkt: Tokio (Bahnhof Ueno /上野駅) -> Bahnhof Takasaki 高崎駅 -> Bahnhof Nagano-Kusatsu-guchi 長野原草津駅 Linie Agatsuma 吾妻線 -> Bus → Kusatsu Onsen
Endpunkt: Kusatsu Onsen → Bus → Bahnhof Nagano-Kusatsu-guchi 長野原草津駅 Linie Agatsuma 吾妻線 -> Bahnhof Takasaki 高崎駅 -> Tokio (Bahnhof Ueno /上野駅)
Fotos: 9. Mai 2014


Der Ausflug

Mein Begleiter und ich  steigen im Bahnhof Ueno 上野駅 in den Schnellzug und fahren ca. 1 ½ Stunden zum Bahnhof Takasaki 高崎駅. Dort wechseln wir zur Agatsuma Linie 吾妻線.

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Mit dieser niedliche Bahn kommen wir nach weiteren 1 ½ Stunden am Bahnhof Nagano-Kusatsu-guchi 長野原草津駅 an. Direkt hinter den Schranken nehmen wir den linken Ausgang und steigen in den bereits wartenden Bus Richtung Kusatsu Onsen 草津温泉. Am Eingang  halten wir unsere Suica an den Automaten, um unseren Einstieg zu registrieren. Während der 30 Minuten Fahrt passieren wir einige kleine Dörfer, bis wir an der Endstation Kusatsu Onsen Bus Terminal um 11 Uhr eintreffen.

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Wir bezahlen 700 Yen mit der Karte und steigen aus. Im Gebäude fällt uns der Name des Kiosks auf, der „Bahnhof“ heißt.

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Wir fragen den Besitzer und er erzählt uns, dass im Jahre 1876 der deutsche Hausarzt Erwin Bälz nach Kusatsu Onsen kam. Er war damals der Arzt des Kaisers. Bälz war von der Wirkung der heißen Quellen / Onsen in Kusatsu überzeugt und begann diese zu untersuchen. Er machte Kusatsu Onsen im Ausland Welt bekannt, wofür die Dorfbewohnter noch heute dankbar sind. Deswegen findet man in Kusatsu viele Geschäft, die nach Deutschen Wörtern benannt sind.

Wir bedanken uns bei ihm und sehen in einer Ecke das Wahrzeichen Kusatsu-Onsen: das Mädel mit dem Kopfband.

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Wir folgen den Schildern eine Treppe hinunter Richtung Yubatake 湯畑.

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An der Touristeninformation nehmen wir uns eine Übersichtskarte mit, um uns besser orientieren zu können. Vor dem Gebäude entdecken wir ein dampfendes Fußbad, das von einer heißen Quelle gespeist wird.

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Da wir nur wenig Zeit haben, gehen wir daran vorbei und überqueren die Ampel dahinter. Wir folgen der kleinen Straße geradeaus und passieren die ersten alten Häuser.

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Die erinnern uns ein bisschen an die Stadt Kawagoe. Schließlich gehen wir eine ziemlich steile Straße herunter, bis wir auf einen großen Platz hinaustreten.

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In dem Moment weht uns ein fauliger Schwefel-Geruch um die Nase. Wir schütteln uns und nach einiger Zeit gewöhnen wir uns daran. Auf der linken Seite können wir das berühmte graue Onsen-Haus Netsu-no-Yu 熱の湯(湯もみ)sehen, das wir noch später erkunden werden. Auf der rechten Seite sehen wir das berühmte Yubatake-Feld 湯畑, das sind offene Leitungen, so dass das heißes Quell-Wasser abgekühlt wird.

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Kusatsu gehört neben Gero und Arima Onsen in Kobe zu den drei berühmtesten Onsen-Resorts. Das Quell-Wasser in Kusatsu ist ziemlich sauer mit einem ph 2.1, so dass es eine starke antibakterielle und therapeutische Wirkung besitzt.

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Pro Minute fließen so 4.000 Liter Wasser durch die Kanäle. Am Ende rauscht es als Wasserfall in ein türkises Becken.

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Danach wird das Wasser an die umliegenden Onsen-Bäder verteilt. Für dieses System ist Kusatsu weltberühmt. Wir umkreisen das duftende Feld und entdecken auf einer Seite ein weiteres Fußbad, das von mehreren Touristen belagert wird.

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Neben dem grauen Onsen-Haus Netsu-no-Yu  fällt uns eine lange Treppe auf.

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Wir steigen die Treppe hinauf und finden im roten Tor zwei grimmige Wächter vor, die alles Böse abhalten sollen.

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Nach einer weiteren Treppe stehen wir vor dem Tempel Kosenji 光泉寺.

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Der Tempel wurde von dem berühmten Mönch Gyoki im Jahre 721 gegründet, der auch für den Bau des großen Buddhas in Nara verantwortlich ist. Das Hauptgebäude wurde allerdings erst um 1890 errichtet. Auffallend sind die vielen kleinen Jizo Figuren, die verstorbene Seelen in die Unterwelt bringen sollen.

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Dahinter entdecken wir den uralten Gautama Shrine, der ein beeindruckendes Strohdach besitzt.

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Dieser Schrein wurde von einem Arzt aus Tokio im Jahre 1703 gestiftet und soll Reisenden beim Baden beschützen. An einer Mauer fallen uns die netten Tafeln auf, die jeweils mit dem Onsen-Symbol versehen sind.

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Diese Tafeln werden mit Wünschen beschrieben und einmal im Jahr rituell verbrannt, so dass die Wünsche in den Himmel aufsteigen und in Erfüllung gehen können. Wir steigen die lange Treppe wieder hinab und stolpern dabei über diesen süßen Gulli-Deckel auf der Straße.

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In Japan ist es üblich, die Gulli-Decke hübsch zu verzieren. Direkt neben der Treppe finden wir das Onsen Goza-no-Yu 御座之湯.

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Wir bezahlen 500 Yen Eintritt und betreten das Bad. In diesem Onsen können wir in zwei verschiedene Onsen-Quellen-Bäder eintauchen, die unter einem beeindruckenden Holz-Dach stehen. Anscheinend fließen in den Ort zwei heiße Quell-Ströme aus unterschiedlichen Richtungen. Nach dem Baden erholen wir uns im riesigen Warteraum im ersten Stock. Dort setzen wir uns auf ein Kissen und überblicken den Ort. Als wir etwas Hunger bekommen, steuern wir das Restaurant Sobakichi そばきち direkt gegenüber an, das an der Ecke im ersten Stock liegt.

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Dort werden wir freundlich empfangen und wir bestellen uns die Empfehlung des Hauses Maitake Tenzaru Soba まいたけ天さるそば für 1500 Yen.

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Lecker! Gerade für die leckeren Soba ist Kusatsu Onsen berühmt, da diese im Ort handgefertigt werden. Nachdem wir uns gestärkt haben, umrunden wir das Kanalfeld und kaufen uns im Cafe Handedixi einen Crep Hanasaku-no-Wa Crepe 花咲の和クレープ.

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Gefüllt war der Crepe mit Sahne, süßen Bohnenpaste und Schoko-Sauße. Wirklich lecker! Hinter dem Cafe biegen wir nach links in eine kleine Gasse ab. Nach wenigen Metern sehen wir versteckt hinter einer Ecke diese lange Treppe.

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Diese führt uns zum Schrein Shirane-jinja 白根神社, der dem Gott Yamato Takeru gewidmet ist.

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Der Gott soll die heiße Quelle in Kusatsu entdeckt haben. Rings um den Schrein gibt es viele Rhododendron Büsche, die gerade Anfang Mai in voller Blüte stehen.

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In einer Ecke entdecken wir das Basho Denkmal, das wir schon vom Yamadera kennen.

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Basho war ein berühmter Haiku Dichter, der viel in Japan herumgereist ist. Wir steigen die Treppe wieder herunter und passieren ein Geschäft, das hartgekochte Schwefel-Eier anbietet.

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Die Eier werden auf offener Straße im heißen Quell-Wasser gar gekocht. Im Prinzip schmecken die wie ganz normale hartgekochte Eier. In einigen Läden entdecken wir Schwefel-Pulver für das Hausbad.

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Damit kann man seiner Bade-Wanne die ganzen Mineralstoffe eines Kusatsu Onsens verleihen. Wir passieren einige Souvenirläden, bis wir auf dem Park Nishi-Kawara-Koen 西の河原公園 treffen.

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Der Park liegt auf der West-Seite von Kusatsu und ist ein eingetragener National Park, in dem mehrere heiße Quell-Wasser-Flüsse zusammentreffen. Pro Tag fließen hier mehr als 14.000 Liter durch. Auf der einen Seite entdecken wir den Fuchs-Schrein Fushimi Inari-jinja, der zu dem berühmten Inari Schrein in Kyoto gehört.

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Wir schenken uns die Stufen und biegen um die nächste Ecke. Dann stehen wir vor einem weiterem riesigen Feld an heißen Quellen-Becken und Wasserfällen.

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An einigen Stellen sind Sitzbänke eingerichtet, so dass man seine Füße ins warme Bad halten kann. In einer Ecke fällt uns diese kleine Statue auf, die vor einem Wasserfall steht.

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Einer Legende nach soll hier ein Demon wohnen und alle bestrafen, die zu laut sprechen. Von einer Aussichtsplattform können wir das riesige Feld gut überblicken.

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Etwas weiter treffen wir auf das berühmte Onsen Nishi-Kawara-Rotenburo 西の河原露天風呂.

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Hier bezahlen wir 500 Yen Eintritt, schließen unsere Wertsachen in ein Schließfach und betreten die Umkleidekabine. Nachdem wir uns ausgezogen haben, treten wir ins Freie. Dort sind wir von den Ausmaßen des Bades überrascht. Das Onsen ist das größte Outdoor Bad in ganz Kusatsu mit einer Größe von 434m². Im Onsen selbst gibt es keine Waschstellen, so dass man sich nur kurz abspült, bevor wir ins Wasser steigen. Je Näher wir der heißen Quelle kommen, desto wärme wird es auch.

Nach gut einer halben Stunde, verlassen wir das Onsen und folgen dem Weg. Von dort können wir einen Blick ins riesige Männerbad werfen.

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Zum Glück ist gerade niemand zu sehen. Wir gehen den Weg zurück durch den Park und folgen der Souvenir-Straße.

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Hier finden wir auch einen Ghibli-Laden.

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Den Laden kennen wir schon aus Kawagoe. Außerdem entdecken wir einen Katzen-Laden, der vollgestopft mit Katzen-Artikeln ist.

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Unterwegs gönnen wir uns noch einen leckeren Manju.

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Das ist eine beliebte traditionelle japanische Süßigkeit, für die Kusatsu berühmt ist. Sie werden genauso wie Dampfnudeln hergestellt und sind mit süßer Bohnenpaste gefüllt. Mitte des 14. Jahrhunderts soll die Zubereitungsart von China nach Japan gekommen sein.

Zurück am Yubatake-Feld 湯畑 holen wir uns im grauen Gebäude eine Eintrittskarte für 500 Yen, um das Onsen-Haus Netsu-no-Yu (Bathhouse) 熱の湯 (湯もみ) zu betreten. Um 15 Uhr werden wir eingelassen und setzen uns direkt auf die Bänke vor dem Becken. Eine halbe Stunde später stehen 5 Frauen im Kimono auf der Bühne und Tanzen zu japanischen Gesängen und Musik.

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Während die Musik läuft, nehmen sie die Bretter und bewegen sie rhythmisch im Becken.

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Dadurch soll die Wasser-Temperatur herunter gekühlt werden, so dass man danach baden kann. Das ist eine uralte Tradition, die den Ort berühmt gemacht hat. Danach  werden wir dazu eingeladen, diese Form der Abkühlung mitzumachen. Als Dankeschön gibt es ein nettes Zertifikat. Leider ist es nur auf Japanisch.

Nach einer halben Stunde verlassen wir das Gebäude und steuern das Onsen Otaki-no-Yu 大滝乃湯 an. Vor dem Onsen stolpern wir über eine heiße Quelle nur für die Hände.

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Wir halten kurz unsere Hände ins warme Nass und sind begeistert. Angenehm warm… Schweren Herzens betreten wir das Onsen Otaki-no-Yu 大滝乃湯.

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Im Innern bezahlen wir 800 Yen Eintritt und betreten die riesige Umkleideraum. Dort ziehen wir uns aus und erkunden das Bad. Im Onsen finden wir neben einem großen Innenbad auch ein kleineres Außenbad vor. Versteckt hinter einem langen Korridor finden wir mehrere Becken, die unterschiedliche Temperaturen besitzen. Das heißeste Bad mit 45 Grad ist etwas gewöhnungsbedürftig… Das Wechseln zwischen den Bädern macht aber unglaublich viel Spaß.

Nach einer halben Stunde halten wir es nicht mehr aus und verlassen das Bad. Wir gehen den Weg zurück zum Bus-Bahnhof und nehmen den letzten Bus um 19.45 Uhr zurück zum Bahnhof Nagano-Kusatsu-guchi 長野原草津駅. Schließlich treffen wir müde mit dem Shinkansen in Ueno um 23 Uhr ein.

Fazit: Kusatsu Onsen ist ein schöner Tagesausflug, der sich von Tokio auf jeden Fall lohnt. Wer die ganzen Onsens in Ruhe genießen möchte, der übernachtet am besten im Ort. Ich empfehle auch, eine Kombi-Karte für die drei Onsens zu kaufen. Dann sparst du etwas Geld. Auch nett: Die Anfahrt mit dem Zug und Bus ist von dem Japan Rail Pass abgedeckt! Vor dem Besuch auf jeden Fall die Onsen-Regeln durchlesen! 

Wegweiser:
Bahnhof Nagano-Kusatsu-guchi 長野原草津駅 → Kusatsu Onsen Bus Terminal 草津温泉 → Kanalfeld Yubatake 湯畑 → Tempel Kosenji 光泉寺 → Onsen Goza-no-Yu 御座之湯 → Restaurant Sobakichi そばきち → Cafe Handedixi → Schrein Shirane-jinja 白根神社 → Park Nishi-Kawara-Koen 西の河原公園 → Onsen Nishi-Kawara-Rotenburo 西の河原露天風呂 → Onsen-Haus Netsu-no-Yu (Bathhouse) 熱の湯 (湯もみ)→ Onsen Otaki-no-Yu 大滝乃湯 → Kusatsu Onsen Bus Terminal 草津温泉 → Bahnhof Nagano-Kusatsu-guchi 長野原草津駅

Nützliche Schriftzeichen:
Bahnhof Nagano-Kusatsu-guchi 長野原草津駅
Kusatsu Onsen Bus Terminal 草津温泉
Kanalfeld Yubatake 湯畑
Tempel Kosenji 光泉寺
Onsen Goza-no-Yu 御座之湯
Restaurant Sobakichi そばきち
Nudeln Maitake Tenzaru Soba まいたけ天さるそば
Cafe Handedixi – Hanasaku-no-Wa Crepe 花咲の和クレープ
Schrein Shirane-jinja 白根神社
Park Nishi-Kawara-Koen 西の河原公園
Onsen Nishi-Kawara-Rotenburo 西の河原露天風呂
Onsen-Haus Netsu-no-Yu (Bathhouse) 熱の湯 (湯もみ)
Onsen Otaki-no-Yu 大滝乃湯
Bushaltestelle Basutei バス停
Bahnhof Eki 駅
Rechts Migi 右
Links Hidari 左

Links:
Onsen-Regeln: http://wanderweib.de/
Suica-Karte: http://wanderweib.de/
Mönch Gyoki: https://de.wikipedia.org/
Süßigkeit Manju: https://de.wikipedia.org/
Kusatsu Onsen Sehenswürdigkeiten: http://www.kusatsuonsen-international.jp/
Busverbindungen: http://www.kusatsu-onsen.ne.jp.e.uh.hp.transer.com/
Zugverbindungen: http://www.hyperdia.com/


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2 Gedanken zu „[JP] Abtauchen im Kusatsu Onsen 草津温泉“

  1. Danke für Ihre herz- und leiberwärmende Schilderung der Badereise. Im Rhein-Main-Gebiet wäre ein Onsen-Besuch ebenfalls angebracht. Seit Wochen regnet es und ist für die Jahreszeit zu kühl. Als Ersatz gehe ich in eine kleine finnische Sauna mit japanisch anmutendem Garten.

    Schon bei meiner ersten Japanreise (1978) stieß ich auf Erwin Bälz aus Bietigheim, den Leibarzt des Kaisers. Hierzu habe ich damals das Buch gekauft »Hana- Bälz, Frau des Japanarztes Erwin Bälz« von Ume Kajima, Stuttgart: DVA, 1978. Es freut mich, dass die Erinnerung an diesen Arzt noch heute so präsent ist.

    Die Originalausgabe erschien 1972 bei Kjima Institute Publishing Co., Ltd., Tokyo.Vielleicht können Sie es noch irgendwo auftreiben, wenn Sie mehr wissen wollen über diese weltoffene Zeit?

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