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[Tipps] Schöner Ausflug zum Park Sankeien in Yokohama!

Seit 1906 gibt es den riesigen Park Sankeien 三渓園 in Yokohama, der schöne japanische Gärten, alte Tempel, Tee-Häuser und Gebäude aus verschiedenen Jahrhunderten beinhaltet. Dort lernen wir viel über historische Kulturgüter aus allen Teilen Japans, die vom prächtigen Gärten eingerahmt sind. Neben der Geschichte lernen wir auch einiges über die Bewohner der alten Gebäude. Der Garten Sankeien eignet sehr gut als Tagesausflug von Tokio aus, da die Anfahrt nur 45 Minuten dauert.


Details
Distanz: 7,3 km
Dauer: 3-4 Stunden (ohne Pausen)
Startpunkt: Bahnhof Nagishi (in Kanagawa) 根岸駅 Linie Negishi 根岸線
Endpunkt: Bushaltestelle Honmoku 本牧バス停→ Bus (Nr. 58, 59, 101) → Bahnhof Nagishi 根岸駅 Linie Negishi 根岸線
Fotos: 3. Juni 2015


Der Ausflug

In Tokio waren mein Begleiter und ich schon viel unterwegs, aber in Yokohama waren wir bisher noch nie. Also ging es dieses mal in die Hafenstadt. Vom Tokioter Bahnhof Shinjuku fahren mein Begleiter und ich zum Bahnhof Yokohama. Hier wechseln wir zum Gleis 3 und steigen in die Linie Negishi 根岸線. Nach insgesamt 45 Minuten erreichen wir unseren Ziel-Bahnhof Nagishi 根岸駅.

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Wir gehen geradeaus zur Hauptstraße und biegen nach rechts ab, bis wir unter einer Bahnbrücke durchgehen. An der nächsten Ampel überqueren wir die Straße und biegen nach links ab. Für einige hundert Meter folgen wir der Straße, bis wir an der sechsten Ampel in diese Seitengasse nach rechts abbiegen.

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An der nächsten Ampel biegen wir wieder rechts ab und am Ende der Straße stehen wir endlich vor dem Eingang vom Park Sankeien 三渓園.

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Am Automaten zahlen wir 500 Yen Eintritt und bekommen an der Kontrolle noch eine Karte auf Englisch ausgehändigt. Dann stehen wir vor dem See. Am Ufer fallen uns die Iris-Blumen (Hanashobu) auf, die gerade in voller Blüte stehen.

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Im See entdecken wir ein kleines Boot. Diese malerische Landschaft lässt uns verstummen. An einigen Stellen sitzen Maler, die das Bild festhalten wollen. Zunächst halten wir uns rechts und folgen einem kleinen Pfad zum Gebäude Kakushokaku 鶴翔閣.

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Das Gebäude besitzt ein beeindruckendes Strohdach, das wir leider nur von außen betrachten können, da der Zutritt verboten ist.

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Es gehörte früher der Familie Hara und wurde um 1897 gebaut. Die Anlage besaß nämlich ein wohlhabender Geschäftsmann Sankei Hara, der wichtige Gebäude aus Kamakura oder Kyoto hier wieder aufbauen lies. Die meisten rettet er so vor dem Verfall oder Abriss.

Im Jahre 1906 öffnete er den äußeren Garten der Öffentlichkeit, so dass jeder ihn als Rückzugsort von der Großstadt genießen konnte. Der innere Garten blieb allerdings bis zum zweiten Weltkrieg für die Öffentlichkeit verschlossen. Insgesamt umfasst der Garten eine Größe von 17500 m² und 17 alte Gebäude von historischen Bedeutung.

Wir gehen zurück zum Hauptweg und stehen nach ein paar Metern vor dem Sankei Memorial 三渓記念館.

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Im Inneren können wir im Tee-Raum für 500 Yen an einer Tee-Zeremonie teilnehmen.

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Außerdem gibt es dort einen Shop und eine Ausstellung, die die Geschichte des Gartens erzählt. Leider sind, abgesehen von einem Video, alle Texte nur auf Japanisch. Enttäuscht gehen wir weiter und stoßen auf diese Figur am Wegrand.

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Leider gibt es kein Schild, die die Bedeutung der Figur erklärt. Wir biegen um die nächste Ecke und stehen plötzlich vor dem Tor Gomon 御門.

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Das Tor wurde 1708 für den Saiho-ji Tempel in Kyoto gebaut. In der Taisho-Zeit (1912-1926) wurde es hier im Garten aufgebaut und diente als Tor zum Inneren Garten, der der Öffentlichkeit nicht zugänglich war. Wir schreiten durch das Tor und treten auf eine Lichtung heraus. Sprachlos schauen wir uns die Gebäude des Rinshunkaku 臨春閣 und den schönen Garten an.

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Das Gebäude wurde 1649 in der Edo-Zeit vom Sohn des ersten Shogun Ieyasu Takugawa erbaut und ist ein schönes Beispiel japanischer Architektur des 17. Jahrhunderts. Es fand 1921 im Garten eine neue Heimat. In das Gebäude können wir durch geöffnete Schiebetüren blicken.

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Wenn wir genauer hinsehen, können wir die feinen Zeichnungen an den Wänden und Türen erkennen. Wir gehen um den See herum und stehen auf einmal vor dem Gebäude Juto Oido 旧天瑞寺寿塔覆堂, der früher zum alten Tempel Tenzuiji gehörte.

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Das Gebäude wurde 1591 vom berühmten Shogun Hideyoshi Toyotomi erbaut, um seiner Mutter ein langes Leben zu wünschen. Im Jahre 1917 wurde es in den Garten gebracht. Besonders gefallen uns die Schnitzereien an den Türen. Direkt dahinter überqueren wir die Taisha Brücke, die ebenfalls schöne Schnitzereien besitzt.

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Wenige Schritte weiter stehen wir vor dieser Schüssel, die der Shogun Hideyoshi Toyotomi unglaublich liebte.

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Wir gehen an dem Gebäude vorbei und steigen eine Steintreppe hinauf. Oben erwartet uns das Gästehaus Gekkaden 月華殿.

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Das Gebäude wurde 1603 für die Burg Fushimi in Kyoto gebaut. In diesem Gebäude warteten die Gäste des Shoguns, bevor sie von ihm in der Burg begrüßt wurden. Im Jahre 1918 wurde es im Garten aufgebaut. Leider dürfen wir auch dieses Gebäude nicht betreten. In der äußersten Ecke entdecken wir noch die Zen Halle Tenjuin 天授院.

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Diese Zen Halle wurde 1621 für den Tempel Kenchoji erbaut, den wir schon von der Kamakura-Wanderung kennen. Es ist dem Gott Jizo Bosatsu gewidmet, deren Abbildungen wir schon oft am Wegrand entdecken haben.

Wir steigen die rechte Treppe herunter und passieren eine schöne Stein-Pagode.

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Welche Bedeutung diese wohl hat? Dann stolpern wir über das Gebäude Choshukau 聴秋閣, das im Jahre 1623 der Shogun Iemitsu Tokugawa für das Schloss Nijojo in Kyoto errichtete.

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Dieses Gebäude besitzt eine einzigartige Design, die man nur noch selten in Japan sieht, da es aus zwei Etagen besteht. Im Jahre 1922 fand es seinen Platz im Garten. Nur wenige Schritte weiter stoßen wir auf das Gebäude Rengein 蓮華院.

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Das Gebäude wurde 1917 von dem Garten-Eingentümer Sankei Hara selbst errichtet, um hier seinen Tee zu genießen. Einer Legende nach stammen die Schnitzereien im Inneren des Gebäudes von dem berühmten Tempel Byodoin aus Uji / Kyoto, der auf der 10 Yen Münze abgebildet ist.

Während wir dem Weg folgen, bleiben wir immer wieder stehen, um die schönen Moos-bedeckten Garten zu bestaunen.

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Wir fragen uns, wie lange man wohl für so einen gepflegten Garten brauch, um den so in Schuss zu halten. Schon ein paar Schritte weiter stehen wir vor dem Tor Kaiganmon 海岸門 und verlassen damit den inneren Garten, der erst seit dem zweiten Weltkrieg der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde.

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An der T-Kreuzung biegen wir rechts ab und halten uns rechts. Vor einem Busch entdecken wir diese Schilder.

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Direkt dahinter folgen wir der kleinen Steintreppe bergauf. An Abzweigungen halten wir uns rechts, bis wir vor der Aussichtsplattform Shofukaku 松風閣 stehen. Von der etwas baufälligen Plattform erhalten wir einen hervorragenden Blick auf den Hafen von Yokohama, der mit dunklen Wolken verhangen ist.

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In der Ferne können wir die weiß-roten Kräne des Hafens gut erkennen. Hier gönnen wir uns eine kleine Pause und kaufen uns an den Automaten einen Apfelsaft. Nachdem wir uns etwas ausgeruht haben, setzen wir unseren Weg geradeaus fort, bis wir auf der linken Seite eine Kannon-Statue sehen.

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Das wohl berühmteste Abbild dieser Gottheit steht übrigens in Kamakura im Hasedera Tempel, den wir auch von der Kamakura Wanderung kennen. Kurz danach stehen wir vor der dreistufigen Pagoda vom alten Tempel Tomyo-ji 旧天瑞寺三重塔.

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Das Gebäude gehört zu den ältesten Holzgebäuden Kantos, da es im Jahre 1457 erbaut worden ist. Im Jahre 1914 fand es im Garten seine neue Heimat. Vor dem Gebäude erhalten wir eine schöne Aussicht auf den Garten unter uns.

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In der Ferne können wir ebenfalls den Hafen entdecken. Wir steigen eine ziemlich rutschige Steintreppe herunter und halten uns an der nächsten Kreuzung rechts. Wenige Schritte weiter stehen wir vor diesem Teehaus Hatsu Chaya 初音茶屋.

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Hier wurden früher Tee für die Garten-Besucher ausgeschenkt. Berühmte Persönlichkeiten der japanischen Geschichte haben hier früher ihren Tee genossen. Auch noch heute finden in diesem Gebäude Teezeremonien statt. Etwas weiter hinten bemerken wir einen ziemlich verbogenen Pfirsich-Baum vor blühenden Hortensien.

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Dieser Baum wird auch Garyobai genannt, was übersetzt kriechender Drache heißt. Und tatsächlich wirkt der Baum so, als wenn er sich gleich bewegen würde. Dahinter erblicken wir einen kleinen Wasserfall, der direkt unter der Brücke Kankabashi hindurch fließt. Nebenan finden wir das Tee-Haus Yokobuean 横笛庵, das im Jahre 1908 im Garten erbaut worden ist.

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Einer Legende nach stammt das Gebäude aus dem Tempel Tokei-ji. Wir folgen dem Pfad und stehen plötzlich vor dem Old Tokei-ji Sanktum 旧天瑞寺仏殿, dem alten Heiligtum vom Tempel Tokei-ji.

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Das beeindruckende Gebäude stammt aus dem Jahre 1634 und diente als Zen-Heiligtum vom Tempel Tokei-ji, der heute in Kamakura steht. Früher fanden dort Frauen, die in Not waren Unterschlupf.

Um die nächste Kurve finden wir das Gebäude „Former Yanoharake House“ 旧矢箆原家住宅, das aus dem berühmten Shirakawa-go Dorf aus Gifu stammt.

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Dieses Gebäude wurde in der Edo-Zeit (1603-1868) erbaut. Freundlich werden wir vom Personal gebeten, das Gebäude zu betreten. Im Eingang müssen wir unsere Schuhe ausziehen und auf Socken weiter gehen. Besonders ist das Gebäude dadurch, das es im Untergeschoss einen mit Holzbrettern ausgebauten und einen Tatami Boden besitzt.

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Im Obergeschoss stehen auf einem verqualmten Dachboden einige Vitrinen, die die Geschichte des Hauses auf Japanisch erzählen. Leider können wir fast gar nichts lesen und verlassen den Dachboden schnell, um keine Raucher-Lunge zu bekommen. 😉 Der Qualm vom Feuer zieht nämlich ins Dach hinein und verräuchert den ganzen Oberbau.

Wir halten uns rechts und entdecken am Wegrand eine der Jizo Figuren, die dem gleichnamigen Gott gewidmet sind. Er ist dafür zuständig, dass arme Seelen in die Unterwelt gebracht werden.

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Außerdem beschützt er die Reisenden, deswegen findet man ihn häufig auf Wanderungen. Oft liegen 1 Yen Münzen an seinem Sockel, die von Reisenden da gelassen worden sind. An der nächsten Ecke passieren wir das Restaurant Taishunken.

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Dort können wir traditionelle japanische Gerichte wie Suppen oder Eintöpfe genießen.

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Lecker! Dann gehen wir weiter zur Haupthalle vom Tempel Tomyoji (Main Hall of Old Tomyoji) 旧天瑞寺本堂.

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Genauso wie die dreistufige Pagoda stammt diese Gebäude aus Kyoto. 1947 wurde es von einem Typhoon zerstört und danach von den Mönchen auseinandergebaut. Im Jahre 1986 wurde das Gebäude hier im Garten aufgebaut und restauriert.

Um das Gebäude fallen uns die zahlreichen Katzen auf, die hier herumlaufen.

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Gegenüber vom Gebäude können wir auf den großen See hinaus blicken.

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An dieser Kreuzung biegen wir nach links ab und stehen vor der Raststätte Sankeien Saryo 三渓園茶寮.

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Hier können wir leckeres Kakikori Eis oder kleine Suppen genießen.

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Am Ufer des Sees fallen uns zwei Mädels auf, die Koi-Fische füttern.

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Die Fische drängen sich vor den Mädchen, so dass man die einzeln Körper gar nicht mehr unterscheiden kann. Wahnsinn! Wir umkreisen den See rechts herum und stehen vor einer langen Brücke.

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Auch hier können wir viele Fische im Wasser erblicken. Hinter einem Zaun beobachtet uns eine Katze neugierig.

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Irgendwie wirkt die Katze etwas verängstigt und verschwindet sofort hinter dem Schrein Sankeien-Tenmangu 三渓園天満宮.

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Neben dem Shinto-Schrein fällt uns dieses Toilettenhäuschen auf, das sich schön in die Umgebung des Gartens angepasst hat.

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Da sollten sich so einige Gärtner in Deutschland ein Beispiel nehmen, denken wir uns. Schließfach haben wir den See umrundet und wieder am Ausgang angekommen. Wir folgen der Straße, überqueren eine Ampel und stoßen auf die Hauptstraße. Auf der rechten Seite finden wir die Bushaltestelle Honmoku 本牧 バス停. Hier steigen wir in den Bus Nr. 58, 59 oder 101, die alle 10 Minuten abfahren. Nach nur 10 Minuten stehen wir wieder am Bahnhof Nagaishi und fahren nach Hause.

Fazit: Ein wunderschöner Tagesausflug von Tokio aus, der viel Kultur und japanische Gärten zu bieten hat. Wer in Tokio unterwegs ist, sollte sich diese Sehenswürdigkeit nicht entgehen lassen, da du im Garten die verschiedenen japanischen Bauten und Gartenstile bewundern kannst. Wer möchte, kann auch direkt zur Bushaltestelle Honmoku mit den Bus-Linien 58, 59 oder 101 fahren und spart sich so 30-40 Minuten Fußweg zum Garten.


Route:
Bahnhof Nagishi 根岸駅 → Garten Sankeien 三渓園 → Gebäude Kakushokaku 鶴翔閣 → Sankei Memorial 三渓記念館 → Tor Gomon 御門 → Gebäude Rinshunkaku 臨春閣 → Schrein Juto Oido 旧天瑞寺寿塔覆堂→ Gästehaus Gekkaden 月華殿→ Zen Halle Tenjuin天授院 → Gebäude Choshukaku 聴秋閣→ Tee-Haus Shunsoro 春草廬→ Tee-Haus Rengein 蓮華院→ Tor Kaiganmon 海岸門→ Aussichtsplattform Shofukaku Observatory 松風閣 → Three-Story Pagoda of Old Tomyoji 旧天瑞寺三重塔→ Tee-Haus Hatsune Chaya 初音茶屋→ Tee-Haus Yokobuean 横笛庵 → Heiligtum Buddhist Sanctum 旧天瑞寺仏殿→ Former Yanoharake House 旧矢箆原家住宅→ Main Hall of Old Tomyoji 旧天瑞寺本堂→ Raststätte Sankeien Saryo 三渓園茶寮→ Sankeien-Tenmangu shrine 三渓園天満宮→ Bushaltestelle Honmoku 本牧 バス停 → Bahnhof Nagishi 根岸駅

Nützliche Schriftzeichen:
Bahnhof Nagishi 根岸駅
Garten Sankeien 三渓園
Gebäude Kakushokaku 鶴翔閣
Museum Sankei Memorial 三渓記念館
Tor Gomon 御門
Gebäude Rinshunkaku 臨春閣
Schrein Juto Oido 旧天瑞寺寿塔覆堂
Gästehaus Gekkaden 月華殿
Zen Halle Tenjuin天授院
Gebäude Choshukaku 聴秋閣
Tee-Haus Shunsoro 春草廬
Tee-Haus Rengein 蓮華院
Tor Kaiganmon 海岸門
Aussichtsplattform Shofukaku Observatory 松風閣
Three-Story Pagoda of Old Tomyoji 旧天瑞寺三重塔
Tee-Haus Hatsune Chaya 初音茶屋
Tee-Haus Yokobuean 横笛庵
Heiligtum Buddhist Sanctum 旧天瑞寺仏殿
Ehemaliges Yanoharake Haus 旧矢箆原家住宅
Haupthalle Main Hall of Old Tomyoji 旧天瑞寺本堂
Raststätte Sankeien Saryo 三渓園茶寮
Schrein Sankeien-Tenmangu 三渓園天満宮
Bushaltestelle Honmoku 本牧 バス停
Bushaltestelle Basutei バス停
Bahnhof Eki 駅
Rechts Migi 右
Links Hidari 左

Links:
Garten Sankeien: http://www.japan-guide.com/
Offizielle Seite: http://www.sankeien.or.jp
Zugverbindungen: http://www.hyperdia.com/


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2 Gedanken zu „[Tipps] Schöner Ausflug zum Park Sankeien in Yokohama!“

    1. Hallo Danny,

      danke für den Tipp. Sieht wirklich interessant aus! Wenn ich Zeit habe, fahre ich vielleicht hin. 😉

      Viele Grüße aus Tokio,
      Tessa

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