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[JP] Die Kamakura-Wanderung am Berg Rokkokukensan 六国見山

Wolltest du schon immer mal Kamakura ganz individuell erkunden? Dann schau dir diese leichte Wanderung durch Kamakura an. Die Tour führt dich an alten Tempeln, Schreinen und wunderschönen Gärten vorbei. Die Wanderung startet am Bahnhof Kita-Kamakura und führt dich zunächst auf den niedrigen Berg Rokkokukensan 六国見山. Von dort spazierst du weiter zum Tempel Meigetsuin und zum berühmten Schrein Tsurugaoka-Hachimangu, um neben dem Buddhismus auch die Shinto-Kult kennen zu lernen. Über große Steintreppen stolperst du zum ältesten Tempel Kamakuras, den Sugimotodera. Zum Abschluss geht es über kleine Hügel zum Tempel Ankokuron-ji.  Hier bewunderst du den blühenden Garten, bevor du zum Kamakura Bahnhof zurückkehrst.


Details
Distanz: 13,8 km
Dauer: 4.30/5.30 Stunden (ohne/mit Pausen)
Höhenmeter: 145 m
Ansteigend: 462 m
Absteigend: 485 m
Schwierigkeitsgrad: ✭✩ ✩✩✩
Jahreszeit: Ganzjährig
Startpunkt: Bahnhof Kita-Kamakura 北鎌倉駅 Linie Yokosuka 横須賀線
Endpunkt: Bahnhof Kamakura 鎌倉駅 Linie Yokosuka 横須賀線
Fotos: Mai 2016


Die Wanderung

Gegen 10 Uhr treffen mein Begleiter und ich am Bahnhof Kita-Kamakura 北鎌倉駅 ein und nehmen den Süd-Ausgang auf der rechten Seite. An der Hauptstraße biegen wir nach rechts ab und folgen der Straße für einige Meter.

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Hier gibt es, japanisches Porzellan, Souvenirs und vieles mehr zu entdecken. An der nächsten Kreuzung biegen wir nach rechts ab und überqueren die Gleise.

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Dann folgen wir der ansteigenden Straße geradeaus mitten durch ein Wohnviertel, bis wir an einer schmalen Treppe ankommen.

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An deren Ende finden wir auch das erste Hinweisschild Richtung Berg Rokkokukensan 六国見山.

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“An der nächsten T-Kreuzung rechts abbiegen.“, steht dort geschrieben. Wir folgen der Anweisung und stiefeln durch ein weiteres Wohngebiet.

Berg Rokkokukensan 六国見山

An einem Zaun entdecken wir das nächste Hinweisschild.

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Hier biegen wir rechts ab und folgen der Hauptstraße. Hinter einer Kurve stoßen wir auf den Park Rokkokukensan-Shinrinkouen 六国見山森林公園.

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Direkt hinter dem Schild führt eine schmale Treppe uns zum nächsten Schild Hiking course No.35 ハイキングコースNo.35. Ab dieser Stelle geht es über viele Stufen nur noch bergauf, bis wir auf dem Gipfel vom Berg Rokkokukensan 六国見山 stehen.

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In der Ferne können wir die Mega-Stadt Tokio, die Halbinsel Enoshima und die Berge Takatori & Kamakura-Alpen entdecken. Den berühmten Kamakura-Buddha können wir leider nicht finden. Über unseren Köpfen kreisen Greifvögel, die gerade nach Nahrung Ausschau halten. Begeistert genießen wir die Aussicht, dann ziehen wir schon weiter Richtung Tempel Meigetsuin 明月院.

Tempel Meigetsuin 明月院

Hinter einem Baum stolpern wir über das Grab Chigo-no-Haka 稚児の墓, das für die Tochter von dem Befehlshaber Someyato Kitada 染屋時忠 (ca. 768) errichtet worden ist. Heute legen viele Eltern, die ebenfalls Kinder verloren haben, Blumen an das Grab.

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Wir wandern auf sanften Pfaden stetig bergab, bis wir ein Häuschen mit einer großen Mauer erblicken.

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Hier biegen wir nach links ab und an der nächsten Kreuzung wieder rechts. Über einen schmalen Pfad geht es langsam durch ein Dorf bergab.

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Unterwegs entdecken wir einen Busch mit riesigen „Rosen“-Blüten, die gerade in voller Blüte sind.

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Welche Art das wohl ist? Nach 5 Minuten erreichen wir eine Kreuzung und biegen hier nach rechts ab und folgen der Straße, bis wir auf der linken Seite den Tempel Meigetsuin 明月院 sehen. An der Kasse bezahlen wir 300 Yen Eintritt und steigen Treppe hinauf, die mit wunderschönen blauen Ajisai-Blüten gesäumt ist.

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Gerade im Juni ist dieser Tempel ein beliebtes Ausflugsziel, um diese Blütenpracht zu betrachten. Oben angekommen stehen wir vor dem Hauptgebäude.

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Der Tempel wurde übrigens 1160 von Yamanouchi Tsunetoshi gegründet, um die Seele seines Vaters Toshimichi zu ehren, der im Jahr davor in einer Schlacht gefallen war. Bekannt ist dieser Tempel nicht nur durch die Treppe, sondern auch durch das runde Fenster in der Haupthalle.

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Gerade im Herbst mit der roten Laubfärbung ist dieses Fenster ein beliebtes Motiv. Gegenüber entdecken wir einen schönen Steingarten.

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Der uns ein bisschen an Kyoto erinnert. Diese Gärten werden übrigens Trockenlandschaftsgarten genannt, da du in diesem kein Wasser finden wirst. Entwickelt wurden diese in der Kamakura-Zeit (1192-1333) und werden von den Mönchen gepflegt. Sie haken jeden Morgen die Kieselsteine, um schöne Muster zu zaubern.

Wir folgen dem Pfad und finden in der linken Ecke die Gründer-Halle Soyu-do, die im Jahre 1380 errichtet worden ist.

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Uns beeindruckt das schöne Strohdach(?). Im Inneren befindet sich Holzfiguren und einige andere Reliquien. Neben dem Gebäude weisen uns mehrere Schilder auf alte Höhlen-Gräber (Yagura) hin. Die Höhlen sind teilweise zugewachsen, aber eine sticht besonders durch ihre Größe heraus.

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Diese ist nämlich die größte in ganz Kamakura (3 m x 6 m). Besonders fallen uns die Schatten von sitzenden Menschen an den Wänden auf. Die Gräber stammen aus der Kamakura-Zeit (1185-1333). Hauptsächlich fanden hier Menschen aus der Samurai-Klasse ihre letzte Ruhe. Insgesamt gibt es ca. 1500 bis 5000 Gräber in den Bergen von Kamakura. Der genaue Grund für diese Gräber ist nicht bekannt, aber vermutlich wurden sie aus Platzmangel in die Berge verlegt.

Wir verlassen den Tempel und folgen der Straße für einige Minuten, bis wir an Schienen ankommen. Hier richten wir uns nach links Richtung Tempel Kenchoji 建長寺.

Schrein Tsurugaoka-Hachimangu 鶴岡八幡宮

An einer ziemlich stark befahren Straße passieren wir den Tempel Kenchoji 建長寺, den wir schon aus der Te-en-Wanderung kennen.

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Nach 20 Minuten erreichen wir das rote Tor zum Schrein Tsurugaoka-Hachimangu 鶴岡八幡宮.

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Wir steigen die Treppe hinauf und stehen vor dem beeindruckenden Gebäude.

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Der Tsurugaoka Hachiman-gū ist der wichtigste Shinto-Schrein in der Stadt Kamakura. Der erste Shogun Minamoto no Yoritomo errichtete den Schrein 1191 und widmete ihm dem 15. Kaiser Ōjin (Gottheit Hachiman), Ōjin’s Mutter Jingū-kōgō und Ōjin’s Frau Himegami, die seine Regierung schützen sollten.

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Wir steigen die große Haupttreppe hinab und biegen an der nächsten Kreuzung Richtung Kamakura Kokuhoukan Museum 鎌倉国宝館 ab.

Tempel Sugimotodera 杉本寺

Durch ein weiteres rotes Tor verlassen wir das Schrein-Gelände und stoßen auf eine T-Kreuzung mit ganz vielen Wegweisern.

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Hier richten wir uns nach den Schildern Richtung Tempel Sugimotodera 杉本寺. Wir folgen der Hauptstraße für 820 m, bis wir auf der linken Seite den Tempel Sugimotodera 杉本寺 entdecken. Am Eingang zahlen wir 200 Yen Eintritt und betreten den ältesten Tempel Kamakuras.

Der Legende nach, wurde der Tempel von dem Priester Gyoki in der Nara-Zeit (8.Jahrhundert) gegründet. Er veranlasste auch den Bau der großen Buddha Statue in Nara und setzte sich für die Armen ein. Am Ende der Treppe erwarten uns zwei grimmig dreinblickende Samurai, das sind die Wächter des Schreins und sollen Übel abhalten.

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Die Augen der Statue bestehen aus Glas und wirken unglaublich echt. Hinter dem Tor treffen wir auf das Hauptgebäude.

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Besonders gefallen uns die zahlreichen Steine, die um das Gebäude herumstehen. Der Tempel stellt übrigens die erste Station des Pilgerweges von Kannon dar. Wir können sogar den einen oder anderen Pilger entdecken. Der Tempel ist berühmt für das Pilgerfest am 10. August. Wir verlassen den Tempel.

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Hier kreuzen wir die Straße an der Ampel und überqueren die gegenüberliegende Brücke Inukakebashi 犬懸橋.

Berg Kinubariyama 衣張山

Ab hier wandern wir wieder durch ein kleine Siedlung, bis wir an diese Kreuzung ankommen.

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Dort folgen wir geradeaus dem kleinen Schild Heisei-Shunrei-michi Kinubariyama平成巡礼道 衣張山. Nach einigen Metern stehen wir am Eingang des Wanderwegs, der mit Hiking course No.2 ハイキングコースNo.2 ausgezeichnet ist. Über viele Steinstufen steigen wir bergauf, bis wir an einem großen Felsen ankommen.

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Unterhalb vom Brocken fallen uns die beiden kuschelnden Figuren auf.

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Welche Bedeutung die wohl haben? Während wir die Stufen weiter hinaufsteigen, beschäftigt uns noch das Bild der beiden Figuren. Schon wenige Minuten später stehen wir auf der Lichtung vom Berg Kinubariyama 衣張山.

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Dieses mal überblicken wir die ganze Bucht. Neben ein paar Figuren findet sich nur ein paar Bänke auf dem Platz. Ein Gipfelschild suchen wir vergebens. Auf der linken Seite folgen wir dem abfallenden Pfad für ein paar Minuten, bevor wir auf dem nächsten Berg Asama-yama 浅間山 stehen.

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Auch hier gibt es kein Gipfelschild, dafür eine schöne Aussicht mit weißem Turm. Wir ziehen weiter auf dem linken Weg und steigen langsam den Berg hinab.

Pass Nagoekiritooshi 名越切通し

Ab dieser Stelle folgen wir den Schildern Richtung Pass Nagoekiritooshi 名越切通し. Neben einer kleine Straße streifen wir auf einem gut ausgebauten Pfad ein weiteres Wohngebiet.

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Wir folgen dem Weg, bis wir an eine Kreuzung kommen. Hier halten wir uns rechts und entdecken im Gras ein paar Fuchsstatuen, die zum Fushimi Inari Schrein in Kyoto gehören.

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Markant sind ihre drohenden Gesichter. Der eine Fuchs hat sogar einen Ball unter der Pfote. Etwas weiter unten erreichen wir den Pass Nagoekiritooshi 名越切通し.

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Dort halten wir uns rechts Richtung Omachi, Kamakura-City – Ankokuron-ji 鎌倉市大町・安国論寺. Schon wenige Schritte weiter stehen wir in einem weiterem Dorf. Wir folgen den Schienen und überqueren diese an der nächsten Schranke.

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Direkt dahinter halten wir uns rechts und gehen an den Schienen für einige Meter entlang, bis wir die Schienen erneut überqueren können. In die zweite Straße von rechts biegen wir ein.

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Hinter der nächsten Kurve stoßen wir auch schon auf dem Tempel Ankokuron-ji 安国論寺.

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Der Tempel wurde im 13. Jahrhundert vom Priester Nichiren gegründet und wird heute von der Sekte Nichiren verwaltet. am Eingang „spenden“ wir 100 Yen und treten an die Waschstelle.

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Dort waschen wir uns die Hände und gehen zum Hauptgebäude, um dort kurz zu beten.

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Nach dem Gebet fallen uns die blühenden Büsche, Kirschbäume und ganz besonders eine Statue auf, die im Lotus-Sitz meditiert.

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Der Tempel ist berühmt für seine blühenden Garten und Holz-Bauten, die den Tempel in einem frischen Grün erstrahlen:

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Nachdem wir uns satt gesehen haben, verlassen wir das Gelände und folgen der Straße geradeaus, bis wir an eine Kreuzung kommen. Diese überqueren wir an der Ampel, biegen nach rechts ab und in die nächste Straße nach links ein. Wenige Schritte später stehen wir am Bahnhof Kamakura 鎌倉駅.

Fazit: Diese Wanderung führt dich an zahlreichen Kulturbauten und Sehenswürdigkeiten vorbei, wie du sie selten erlebt hast. Drucke dir unbedingt eine Karte aus und nimmt dein Handy zur Orientierung mit. 😉

Wegweiser:
Bahnhof Kita-Kamakura 北鎌倉駅 → Süd-Ausgang Minami-guchi 南口 (rechter Ausgang) → Rokkokukensan 六国見山 → Park Rokkokukensan-Shinrinkouen 六国見山森林公園 → Hiking course No.35 ハイキングコースNo.35 → Berg Rokkokukensan 六国見山 → Tempel Meigetsuin 明月院 → Tempel Kenchoji 建長寺 → Schrein Tsurugaoka-Hachimangu 鶴岡八幡宮 → Kamakura Kokuhoukan Museum 鎌倉国宝館 → Tempel Sugimotodera 杉本寺 → Brücke Inukakebashi 犬懸橋 → Heisei-Shunrei-michi Kinubariyama平成巡礼道 衣張山 → Hiking course No.2 ハイキングコースNo.2 → Heisei-Shunrei-michi 平成巡礼道 → Berg Kinubariyama 衣張山 → (Berg Asama-yama 浅間山) → Pass Nagoekiritooshi 名越切通し → Omachi, Kamakura-City – Ankokuron-ji 鎌倉市大町・安国論寺 → Richtung Bahnhof Kamakura Sta. 鎌倉駅 → Tempel Ankokuron-ji 安国論寺 → Bahnhof Kamakura Sta. 鎌倉駅

Nützliche Schriftzeichen:
Bahnhof Kita-Kamakura 北鎌倉駅
Süd-Ausgang Minami-guchi 南口 (rechter Ausgang)
Berg Rokkokukensan 六国見山
Park Rokkokukensan-Shinrinkouen 六国見山森林公園
Wanderweg Hiking course No.35 ハイキングコースNo.35
Tempel Meigetsuin 明月院
Tempel Kenchoji 建長寺
Schrein Tsurugaoka-Hachimangu 鶴岡八幡宮
Kamakura Kokuhoukan Museum 鎌倉国宝館
Tempel Sugimotodera 杉本寺
Brücke Inukakebashi 犬懸橋
Pilderweg Heisei-Shunrei-michi Kinubariyama平成巡礼道 衣張山
Wanderweg Hiking course No.2 ハイキングコースNo.2
Berg Kinubariyama 衣張山 →
Berg Asama-yama 浅間山
Pass Nagoekiritooshi 名越切通し
Aussichtsplattform Panorama-Dai パノラマ台
Richtung Omachi, Kamakura-City – Ankokuron-ji 鎌倉市大町・安国論寺
Richtung Bahnhof Kamakura Sta. 鎌倉駅
Tempel Ankokuron-ji 安国論寺
Bahnhof Kamakura-eki 鎌倉駅
Bahnhof Eki 駅
Rechts Migi 右
Links Hidari 左

Links:
Tempel Meigetsuin: https://en.wikipedia.org/
Tempel Kenchoji: http://wanderweib.de
Schrein Tsurugaoka-Hachimangu: http://wanderweib.de/
Tempel Sugimoto: https://en.wikipedia.org/
Tempel Ankokuron-ji https://en.wikipedia.org/
Zugverbindungen: http://www.hyperdia.com/


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