Das Wetter war gut, also machten wir uns auf den Weg zum Berg Kanegatake 鐘ヶ嶽, der berühmt für seinen Glockenturm war.  Die 9,1 km Wanderung führt uns an einigen Shinto-Denkmälern vorbei bis zum ersten Aussichtspunkt. Von dort überblicken wir das Tal und die Skyline von Tokio. Weiter geht es über uralte Steintreppen zum Schrein Sengen-jinja, daneben rasten wir. Dort soll früher ein Glockenturm gestanden haben. Kurze Zeit später erreichen wir den Gipfel Kanegatake.  Mangels Aussicht steigen wir zügig zum Schrein Atagosha ab. Schließlich entspannen wir uns in einer heißen Quelle (Onsen Koutakuji) und essen eine Nudelsuppe.

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Wolltest du schon immer mal Kamakura ganz individuell erkunden? Dann schau dir diese leichte Wanderung durch Kamakura an. Die Tour führt dich an alten Tempeln, Schreinen und wunderschönen Gärten vorbei. Die Wanderung startet am Bahnhof Kita-Kamakura und führt dich zunächst auf den niedrigen Berg Rokkokukensan 六国見山. Von dort spazierst du weiter zum Tempel Meigetsuin und zum berühmten Schrein Tsurugaoka-Hachimangu, um neben dem Buddhismus auch die Shinto-Kult kennen zu lernen. Über große Steintreppen stolperst du zum ältesten Tempel Kamakuras, den Sugimotodera. Zum Abschluss geht es über kleine Hügel zum Tempel Ankokuron-ji.  Hier bewunderst du den blühenden Garten, bevor du zum Kamakura Bahnhof zurückkehrst.

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Zum ersten mal geht es für uns in die Süd-Alpen zum Berg Nyukasayama 入笠山. Dort warten auf uns nicht nur schöne Bergketten, sondern auch das berühmte Marschland Nyukasashitsugen. Die 14,5 km Wanderung startet am Parkplatz Sawanyu und führt uns bergauf zum Marschland. Über Stege geht es zum Gipfel des 1955 m hohen Nyukasayama. Dort erhalten wir eine 360° Panorama Aussicht auf den Fuji, die berühmte Bergkette des Yatsudake, sowie die Süd-, Nord- und Zentralen-Alpen Japans. Nach einer kurzen Pause geht es weiter zum angrenzenden Marschland Oaharashitsugen. Auch hier wandern wir über Stege, bis wir die Schlucht Deisawa デイ沢 erreichen. Dort klettern wir über große Felsen, Brücken und Wasserfälle. Der Rückweg führt uns über eine Feldstraße zurück zum Parkplatz.

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Der Berg Mitosan 三頭山 gehört zu den wenigen Bergen in Tokio, auf dem die Abholzung seit der Edo-Zeit (1603-1868) verboten ist. Schon beim steilen Anstieg fallen uns die vielen uralten Buchen auf, die den Wald zauberhaft erstrahlen lassen. Oben auf dem 1531 m Berg Mitosan angekommen, bietet sich uns traumhafte Ausblicke auf grüne Bergketten und bei gutem Wetter auch auf dem Fuji. Dann steigen wir über den Pass Mushikaritoge zum 33 m hohen Wasserfall Mito-otaki ab, der zu den 100 schönsten Wasserfällen in Japan zählt. Über breite Wege geht es zurück zur Bushaltestelle Tomin-no-mori-iriguchi. Danach lockt das Onsen Ja-no-Yu-Onsen-Takara-So mit einem heißen Bad.

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Ende April/ Anfang Mai gibt es nur ein Ziel von Tokio, das man nicht verpassen sollte: den Berg Hinatayama  日向山 und die pinken Moosfelder in Chichibu. Der Berg ist weniger berühmt, dafür sind seine pinken Moosfelder um so bekannter. Die Wanderung startet am Bahnhof Ashigakubo 芦ヶ久保駅 und führt uns durch den Park  Nousonkouen農村公園 zum Berg Hinatayama. Hier erhalten wir schöne Aussichten auf das Tal und den Berg Bukko-san. Bergab geht es über einige Treppen und an einem Wildschwein-Gehege vorbei, bis wir auf den Pilgerweg Chichibu und einige Kulturgüter stoßen. Am Bahnhof Yokoze 横瀬駅 kehren wir im Onsen Bukko ein. Danach spazieren wir zum Park Hitsujiyama und wandern durch pinke Moosfelder. Schließlich beten wir am Schrein Chichibu-jinja, bevor wir uns zum Bahnhof Seibu Chichibu begeben.

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Wandern, Pflaumen, traditionell Boot fahren und in ein Onsen eintauchen? Das geht in Chichibi am Berg Hodosan 宝登山! Die Wanderung startet am Bahnhof Nagatoro 長瀞駅 und führt uns durch typische japanische Zedern-Wälder, bis wir oben auf dem Berg Hodosan 宝登山 stehen. Dort erwartet uns eine schöne Aussicht und blühende Pflaumenbäume. Weiter geht es mit der Seilbahn oder zu Fuß zum Schrein Hodosan-jinja, der eine 1900-jährige Geschichte aufweist.  Hier erfahren wir einiges über die Region, bevor wir zum Bahnhof Nagatoro zurückkehren. Von dort startet eine Bootstour nach richtig alter Tradition! Über reißende Wellen und vorbei an bizarren Felsformationen erkunden wir den Fluss Awakara. Zum Abschluss fahren wir mit dem Auto zum Onsen Kousen Maruyama 丸山鉱泉 und lassen es uns gut gehen.

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