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[Ausflug] Die Chiba Burg und das Freilichtmuseum Boso-no-Mura!

Vermutlich hast du schon von dem Narita Flughafen gehört, oder bist dort sogar gelandet? Wusstest du auch, dass es nebenan eine Burg und ein Freilichtmuseum gibt? Wenn du also etwas Zeit nach der Ankunft oder vor dem Abflug hast, statte doch der Chiba Burg und dem Freilichtmuseum Boso-no-Mura einen Besuch ab! Zum Abschluss kannst du dich in einer heißen Quelle (Onsen) mit Blick über Reisfelder erholen.

Schauen wir uns diesen Chiba-Tagesausflug genauer an:


Die Chiba Burg

Pünktlich um 9 Uhr stehen Claudia (8900km) und ich am Bahnhof Chiba 千葉駅 und folgen den Schildern Richtung „Ost Ausgang 東口“ oder „Bus Terminal バスターミナル“, um zur Haltestelle Nr. 7 のりば7番  zu kommen.

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Wir nehmen den nächsten Bus, der an dieser Haltestelle alle 10 Minuten hält. Beim Einsteigen in den Bus registrieren wir unsere Suica und fahren nur 7 Minuten bis zur Bushaltestelle Yamatobashi Bridge 大和橋. Beim Fahrer bezahlen wir 100 Yen und steigen aus. Dort folgen wir der Straße und überqueren die Yamatobashi Brücke.

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An der Ampel biegen wir links ab und finden an einem Hang mehrere kleine Schreine vor.

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Im Inneren können wir kleine Jizo Statuen sehen, die Seelen von Untoten in die Unterwelt bringen sollen.

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Hinter dem Schrein steigen wir eine langen Treppe hinauf.

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An einer Kreuzung biegen wir links ab und stehen vor der Chiba Burg.

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Der Reiter links stellt den Fürsten Chiba Tsunetane 千葉常胤 dar, der die erste Burg im Jahre 1126 errichten lies. Chiba Tsunetane diente dem mächtigen Shogun Yoritomo Minamoto, der auch den berühmten Schrein Tsurugaoka Hachiman-gu in Kamakura baute. Die Chiba Familie überlebte allerdings die Kriegszeitalter (1477-1573) nicht, so dass die Burg verlassen wurde.

Das heutige weiße Gebäude stammt allerdings aus dem Jahre 1967 und ist eine Kopie anderer Burgen aus dem 16. Jahrhundert. Im Inneren finden wir in einem kostenlosen Museum ein Model der ursprünglichen Burg.

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Ebenfalls entdecken wir ein Denkmal vom Gründer der Burg.

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Das Innere der Burg ist nicht besonders schön, hat aber interessante Gegenstände wie imposante Rüstungen zu bieten.

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Leider sind alle Texte auf Japanisch, so dass wir nur wenig von der Geschichte Chibas erfahren. Dafür entschädigt uns aber die Aussichtsplattform, die uns einen Blick über die Stadt Chiba ermöglicht.

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Das Wetter ist zwar nicht ganz so schön, aber dafür ist es auch nicht zu heiß. Kurze Zeit später verlassen wir die Burg und blicken  zurück.

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Von dieser Seite sieht die Burg ziemlich groß aus. In einer Ecke entdecken wir ein Kakikori-Geschäft, das die leckeren japanischen, geschredderten Eis-Sorten ab 380 Yen anbietet.

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Da wir noch weiter wollen, schenken wir uns das Eis und gehen lieber zurück zur Bushaltestelle.

Das Freilichtmuseum Boso-no-Mura

Zurück am Chiba Bahnhof kaufen wir uns eine Lunchbox und essen diese am Bahngleis.

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20 Minuten später fährt der Zug Richtung Narita ein und wir steigen ein. Nach ca.  30 Minuten verlassen wir den Zug am Narita Bahnhof und folgen den Schildern Richtung West-Ausgang 西口 oder Bus バス, bis wir an der Haltestelle Nr. 4 のりば4番 stehen.

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Dort steigen wir in den Bus Richtung Ryukakujidai-Shako 竜角寺台車庫, die zwei mal pro Stunde abfahren. Auch in diesem Bus können wir unsere Suica verwenden. An der Bushaltestelle Ryukakujidai-Ni-Chome 竜角寺台二丁目 steigen wir aus und bezahlen 400 Yen für die 20-minütige Busfahrt.

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Entgegen der Fahrtrichtung des Busses gehen wir zurück zur Kreuzung und biegen dort nach rechts auf eine breite Straße ab.

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Nach einigen Hundert Metern sehen wir schon das Schild Boso-no-Mura 房総のむら auf der linken Seite und erreichen das Freilichtmuseum über einen Parkplatz.

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Dieses Gebäude scheint wohl von einem westlichen Händler gebaut worden zu sein. Sind wir hier überhaupt Richtig? Direkt daneben finden wir den Eingang zum Freilichtmuseum Boso-no-Mura.

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Wir zahlen 300 Yen Eintritt und bekommen eine Übersichtskarte auf Englisch. Schon fünf Schritte weiter stehen wir mitten auf einer alten japanischen Handelsstraße.

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An der Straße können wir Nachbauten von Handelshäusern aus dem Edo-Zeitalter (1603-1868) bestaunen. Wir schauen uns das erste Haus an und finden ein Geschäft vor, in dem Haarschmuck hergestellt wird.

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Außerdem können wir uns ansehen, wie die Frisuren von damals aussahen.

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Die kennen wir heute nur noch von Geishas.  In dem nächsten Geschäft kann man gegen einen Unkostenbeitrag von 100 Yen selbst Nudeln herstellen. Gerade versucht ein Italiener seine Nudeln aus einem Kasten zu drücken.

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Im nächsten Geschäft kann man für 350 Yen Kerzen mit Stickern bekleben.

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Nebenan können wir aus Papier eine Geisha basteln.

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Der Laden scheint bei kleinen Kindern sehr beliebt zu sein, da kein Sitzplatz frei ist. Nebenan stehen wir vor einem Masken-Laden, in dem man seine eigene No-Maske oder Wanddekoration selbst herstellen kann.

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Gegenüber von dem Laden fallen uns schöne Schnitzereien an den Gebäuden auf.

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Im nächsten Haus stoßen wir auf eine Apotheke. Hier zeigt man uns, wie man Medikamente damals herstellte. In einem Glaskasten entdecken wir zwei Daruma, das sind Glücksbringer, die man in Japan an jedem Tempel findet. Sie stammen ursprünglich aus Takasaki.

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Sobald die Medizin machtlos war, griffen die damaligen Menschen auf den Glauben zurück und kauften sich diese Glücksbringer. Sie dachten, dass rote Materialien böse Geister und Unglück von Kindern fernhalten würden. Früher lag nämlich die Kindersterblichkeitsrate ziemlich hoch. Wir verlassen den Laden und finden einen kleinen Inari-Schrein in einer Ecke.

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Dieser gehört zum Hauptschrein Fushimi Taisha in Kyoto, der für seine 1000 roten Toren berühmt ist. Wir passieren eine Essstäbchen-Werkstatt und stehen plötzlich vor einer Töpferei.

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Hier können wir für unter 500 Yen unsere eigene Reis-Schale herstellen. In diesem Gebäude scheint nur gerade niemand da zu sein. Als nächstes spazieren wir an einer Schmiede vorbei, bei der man Scheren oder Messer herstellten kann.

Über eine Brücke verlassen wir die Handelsstraße und gehen zum Samurai-Haus Buke Yashiki 武家屋敷.

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Das Gebäude ist eine Nachbildung von einem Samurai-Haus der Mittelklasse, das in der zweiten Hälfte des Edo-Zeitalters gebaut wurde. Im Inneren können wir viele Rüstungen bestaunen.

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Einige Schritte weiter stoßen wir auf das Kazusa Farmhouse, das wir über ein Gemüsefeld erreichen.

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Im Torbogen finden wir einen Gemüse-Laden vor, der auf Selbstbedienungsbasis lokale Erzeugnisse anbietet.

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Hinter dem Tor steht das Hauptgebäude, welches zwei Etagen besitzt.

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Es ist ein Nachbau vom Haus des Dorf-Vorstehers aus der Stadt Oami-Shirasato, das liegt an der Ost-Küste der Halbinsel Chibas. Im Hauptgebäude finden wir den typischen Lehmboden  und einen Reiskocher/Ofen.

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Auf der anderen Seite die typische Feuerstelle und einen Wasserkessel.

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Über eine sehr schmale Leiter kommen wir in den ersten Stock des Gebäudes.

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Obwohl es draußen mehr als 30 Grad sind, ist es hier angenehm kühl. Nur im Winter dürfte es ziemlich kalt gewesen sein. Beim Herabsteigen der Treppe müssen wir aufpassen, dass wir unseren Kopf nicht stoßen, da der Schacht seht eng ist.

Am Ende einer langen Brücke finden wir eine Kabuki-Bühne, die mit einem drehenden Boden ausgestattet ist.

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Dort finden wir zwei Renter, die auf zwei Trommeln proben. Kurz hören wir zu, dann gehen wir eine rote Asphaltstraße herunter. An der tiefsten Stelle entdecken wir diesen Stein.

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Im unteren Bereich können wir gerade so drei Affen erkennen, die nichts (Böse) sehen, hören oder sprechen wollen. Diese Affen kennen wir bereits von unserem Nikko-Ausflug. An der nächsten Kreuzung biegen wir nach rechts ab und steigen eine lange Treppe hinauf.

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An deren Ende finden wir das Farmhaus Awa, das ebenfalls eine Nachbildung aus der Stadt Minamiboso ist.

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Das Gebäude stammt aus den letzten Jahren der Edo-Zeit. Im Gebäude finden wir einen Reiskocher und Ofen, sowie eine Feuerstelle mit Kessel.

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Als nächstes entdecken wir das Farmhaus Shimousa, das ein Nachbau des Hauses des Dorf-Vorstehers der Stadt Narita ist.

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Gegenüber vom Haus testen ein paar Kinder ihre Geschicklichkeit auf Bambusstelzen aus.

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Im Farmhaus ruhen wir uns etwas aus und finden hier Stroh-Produkte vor.

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In einem Workshop kann man in diesem Haus kleine Tatami-Sitzkissen oder Hüte herstellen. Nach dieser Pause schauen uns eine Grabstein-Ausstellung an.

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Leider ist auch hier alles nur auf Japanisch, so dass wir schnell das Interesse verlieren. Am Ende einer Treppe erspähen wir das letzte Gebäude eine Wassermühle.

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In der Mühle können wir das Heben- und Fallen von einem Hammer verfolgen.

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Im Raum ist es so stickig, so dass wir das Gebäude zügig verlassen. Auf dem Rückweg zum Ausgang gönnen wir uns an der Eisdiele neben dem Eingang noch ein leckeres Milcheis ミルク味für 100 Yen.

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Das ist das leckerste Eis, was wir je gegessen haben. Beim Schlemmen genießen wir den Ausblick auf die schöne Handelsstraße.

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Während wir warten, fängt es stark an zu regnen. Eis-Schleckend schauen wir den vorbeihuschenden Gestalten zu, wie sie sich vor dem Schauer in Sicherheit bringen.

Das Onsen Yamato-no-Yu

Nach 30 Minuten scheint der Regen nachzulassen, so dass wir uns zum Onsen Yamato-no-Yu aufmachen. Mit Hilfe von GoogleMaps passieren wir Gemüsefelder und Bambuswälder.

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Bis wir an dieser Kreuzung ankommen.

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Dort wählen wir den rechten Weg und stehen vor dem Onsen Yamato-no-Yu.

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Am Eingang zahlen wir 800 Yen Eintritt und entspannen uns im Freiluft-Onsen, das uns einen Blick über weite Reisfelder bietet.

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Besonders schön ist es, wenn der Wind durch die Felder streift. Das Onsen scheint frisch renoviert zu sein, da die Einrichtung neu aussieht. Es gibt mehrere Becken im Inneren und ein großes Becken außen. Leider vermissen wir ein kaltes Wasserbad, um uns abzukühlen. Nach einer halben Stunde halten wir es im warmen Wasser nicht mehr aus und verlassen das Onsen. Mittels GoogleMaps navigieren wir innerhalb von 15 Minuten zum Bahnhof Shimosa-Manzaki 下総松崎駅.

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Müde und erschöpft fahren wir heim und schlafen im Zug ein.

Fazit: Der Tagesausflug ist ideal, um vor Abflug oder nach Ankunft vom Narita Flughafen sich die Zeit zu vertreiben. Besonders spannend ist das Freilichtsmuseum für Familien, weil die Kleinen viel ausprobieren können. 

=>Im Anschluss lohnt sich ein Ausflug zur Altstadt Narita und zum Tempel Narita-san:

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Details

  • Ausflug nach Chiba 千葉 
  • Adresse: 1 Chome-1 Shinchiba, Chūō-ku, Chiba-shi, Chiba-ken 260-0031 (Google Maps)
  • Route: Tokioter Bahnhof Akihabara 秋葉原駅  → Bahnhof Chiba 千葉駅  → Bushaltestelle Yamatobashi Bridge 大和橋 → Bahnhof Chiba 千葉駅  → Bahnhof Narita 成田駅  → Bushaltestelle Ryukakujidai-Ni-Chome 竜角寺台二丁目  → Bahnhof Shimosa-Manzaki 下総松崎駅  → Tokioter Bahnhof Akihabara 秋葉原駅
  • Kosten: 2260 Yen (Zug) + 600 Yen (Bus) + 300 Yen (Eintritt) = 2860 Yen (26 Euro)
  • Ausflugsdauer: Tagesausflug

Die Sehenswürdigkeiten im Überblick:

Chiba Castle

  • Adresse: 1 Chome-6-1 Inohana, Chūō-ku, Chiba-shi, Chiba-ken 260-0856, Tel. 043-222-8231 (Google Maps)
  • Anfahrt: Tokioter Bahnhof Akihabara 秋葉原駅 → Linie Chuou 中央線 → Bahnhof Chiba 千葉駅 → Bushaltestelle Nr. 7 のりば7番 → Keisei Bus 京成バス → Yamatobashi Bridge 大和橋
  • Anfahrtsdauer: 41 Min (Zug) + 7 Min (Bus) + 5 Minuten (Fußweg) = 53 Minuten
  • Öffnungszeiten: 9:00-17.00 Uhr
  • Geschlossen: Montags (wenn Montag ein Feiertag ist, dann Dienstag geschlossen.)
  • Gebühren: Kostenlos
  • Verweildauer: 1-2 Stunden

Boso-no-Mura

  • Adresse: 1028 Ryukakuji, Sakae-machi, Imba-gun, Chiba Prefecture, 270-1506, Japan. 0476-95-3333 (Google Maps)
  • Anfahrt: Bahnhof Tokio 東京駅 → Linie Sobu 総武線 → Bahnhof Narita 成田駅 → West-Ausgang 西口 → Bushaltestelle Nr. 4 のりば4番 → Chibakotsu Bus 千葉交通バス → Bus Richtung Ryukakujidai-Shako 竜角寺台車庫 → Ryukakujidai-Ni-Chome 竜角寺台二丁目
  • Anfahrtsdauer: 1:20 Std:Min (Zug) + 20 Min (Bus) + 10 Min (Fußweg) = 1:50 Std:Min.
  • Öffnungszeiten: 9:00-16:30 Uhr
  • Geschlossen: Montags (wenn Montag ein Feiertag ist, dann Dienstag geschlossen.)
  • Gebühren: Erwachsene 300 Yen, Mittelschüler & Hochschüler 150 Yen, Kinder kostenlos.
  • Verweildauer: 2-3 Stunden

Yamato-no-Yu

  • Adresse: 286-0841 Chiba-ken, Narita-shi, Ōdake, Tel. TEL :0476-28-8111 (Google Maps)
  • Anfahrt: Bahnhof Tokio 東京駅 → Linie Sobu 総武線 → Bahnhof Narita 成田駅 → Bahnhof Shimosa-Manzaki 下総松崎駅
  • Anfahrtsdauer: 1:40 Std:Min (Zug) + 20 Minuten (Fußweg) = 2 Stunden
  • Öffnungszeiten: 10:00-22.00 Uhr
  • Geschlossen: —
  • Gebühren: 800 Yen (werktags) und 1000 Yen am Wochenende
  • Verweildauer: 1-2 Stunden

Fotos: 16. August 2016

Nützliche Schriftzeichen:
Burg Chiba-jo 千葉城
Freilichtmuseum Boso-no-Mura 房総のむら
Onsen Yamato-no-Yu 大和の湯
Bahnhof Chiba 千葉駅
Ost Ausgang 東口
Bus Terminal バスターミナル
Haltestelle Nr. 7 のりば7番
Bushaltestelle Yamatobashi Bridge 大和橋
Burgherr Chiba Tsunetane 千葉常胤
Bahnhof Narita 成田駅
West-Ausgang 西口
Haltestelle Nr. 4 のりば4番
Bus バス
Bus Richtung Ryukakujidai-Shako 竜角寺台車庫
Bushaltestelle Ryukakujidai-Ni-Chome 竜角寺台二丁目
Samurai-Haus Buke Yashiki 武家屋敷
Bahnhof Shimosa-Manzaki 下総松崎駅
Bahnhof Eki 駅
Rechts Migi 右
Links Hidari 左

Links:
Chiba Castle: http://www.city.chiba.jp/
Boso-no-Mura: http://www.chiba-muse.or.jp/
Yamato-no-Yu: http://www.yamatonoyu.com/
Zugverbindungen: http://www.hyperdia.com/


Chiba Castle:

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Boso-no-Mura & Yamato-no-Yu:

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Wart ihr schon mal in Chiba? Lasst mir doch einen Kommentar da!

4 Gedanken zu „[Ausflug] Die Chiba Burg und das Freilichtmuseum Boso-no-Mura!“

  1. Wunderbare und vor allem so präzise Schilderungen, die ein bisschen die Furcht vor diesem fremden Land nehmen.
    Vor allem hat mir das Freilichtmuseum gefallen. Ich mache schon langsam eine Liste für meinen Japan Besuch.
    Danke für Deine Mühe und herzliche Grüße

    1. Hallo Ikerena,

      vielen Dank! Mich hat das Freilichtmuseum positiv überrascht. Falls du in Tokio bist, solltest du dir diese Sehenswürdigkeit nicht entgehen lassen!

      Viele Grüße aus Tokio
      Tessa

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